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USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

25.09.2018 um 14:41
Hallo @alle !

Meine Englischkenntnisse sind nicht die besten, aber wenn ich die Texte richtig verstehe, hat man das Auto auf einer "matschigen" aufgeschütteten Piste gefunden. Wenn das Bild mit dem Scheriff vom Fundort stammt, und am 1. März gemacht wurde, sieht man doch das nicht sonderlich viel Schnee lag und das "Tauwetter" herschte. Ich glaube nicht, das das Wetter einige Tage vorher soviel anders war.

Gruß, Gildonus


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25.09.2018 um 14:54
Gildonus schrieb:Wenn das Bild mit dem Scheriff vom Fundort stammt, und am 1. März gemacht wurde, sieht man doch das nicht sonderlich viel Schnee lag und das "Tauwetter" herschte. Ich glaube nicht, das das Wetter einige Tage vorher soviel anders war.
@Gildonus
Sie sind Anfang Februar verschwunden. Ich glaube, am 2. 2.


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25.09.2018 um 15:08
Hallo @frauzimt , hallo @alle !

Ich habe noch einmal den Link auf der ersten Seite durchgelesen. Die Jungs verschwanden in der Nacht vom 24. auf dem 25. 2. Das Auto wurde bereits am 25. 2. an der Stelle gesichtet, aber erst am 28. 2. hat man es als das vermißte Auto erkannt und dann abgeschleppt.

Gruß, Gildonus


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25.09.2018 um 15:20
Gildonus schrieb:Ich habe noch einmal den Link auf der ersten Seite durchgelesen. Die Jungs verschwanden in der Nacht vom 24. auf dem 25. 2. Das Auto wurde bereits am 25. 2. an der Stelle gesichtet, aber erst am 28. 2. hat man es als das vermißte Auto erkannt und dann abgeschleppt.
Danke.
@Gildonus
Ich hatte heute Morgen nochmal nachgelesen, weil ich etwas schreiben wollte.
Ich guck mal, ob ich das Fenster mit dem Artikel noch auf habe.
Das war dann ein Irrtum. Oder ich hab zu flüchtig gelesen.

edit:

Gefunden. Ich depp.
Das amerikanische Datums-system. Der Monat (2) steht an erster Stelle


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25.09.2018 um 18:52
@Gildonus
Gildonus schrieb:Ich glaube nicht, das das Wetter einige Tage vorher soviel anders war.
Na ja, immerhin waren einige Tage vorher zwei Autos in Schneeverwehungen stecken geblieben.
Nachdem die Männer den Wagen verlassen hatten, liefen sie nördlich, wo es wohl schneite (entsprechend größere Schneeverwehungen)
und wo dann auch ganzjährig Schnee liegt (über Schneegrenze).

Zur Suche:
Grant said Four counties are included in the search area — Yuba. Butte. Plumas and Sierra
Frei übersetzt: Grant sagte, dass vier Bezirke im Suchgebiet eingebunden sind - Yuba, Butte, Plumas und Sierra
https://newspaperarchive.com/appeal-democrat-mar-06-1978-p-1/

Vier Bezirke, das muß man erst mal optimal koordinieren können, ohne Zuständigkeits- oder andere Diskussionen,
damit sich die Suche effektiv gestalten kann. Die Kommunikationswege, Ansprechpartner sollten allen klar sein etc.
Das braucht Erfahrung. Wer ist für was zuständig? Wessen Forstarbeiter/Förster/Schneemobile/Räumfahrzeuge waren/sind wo unterwegs etc.?
Wer war zuletzt im Bereich des Autofundortes unterwegs?
(Yuba war an der Suche vermutlich nur beteiligt, weil alle Männder dort gemeldet waren.)

Nachfolgend war die Kommunikation auf jeden Fall nicht optimal, sonst hätte man den Wagen eher auffinden können, und ggf. noch Spuren sicherstellen können:
He told the people at the Mountain House Lodge about the second car but they apparently did not report it to the sheriffs office
That was not done until Tuesday, when Forest Ranger Willard Burris came upon it.
Frei übersetzt: Er (Ergänzung: Joseph Shons) erzählte (Ergänzung: Samstag früh) den Leuten von der Mountain House Lodge von dem zweiten Auto, aber offenbar meldeten sie es nicht dem Büro des Sheriffs. Das passierte erst am Dienstag, als Förster Willard Burris
(Ergänzung: nach Veröffentlichung der Vermißtenmeldungen) sich dazu äußerte, dass er den Wagen gesehen hatte.
https://newspaperarchive.com/appeal-democrat-mar-02-1978-p-8/


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25.09.2018 um 21:29
Falstaff schrieb:... Ist es wirklich möglich dass es auf der gesamten kilometerlangen Strecke keine einzige Einbuchtung gab die sich zum Wenden eignete? ...
Nördlich von Mountain House (etwas nördlich von Brush Creek) gibt es nur wenig Abzweigungen. Das sind da eher Bergwege, also für Autos eher ungeeignet. Und im Dunkeln sicher auch schwer zu erkennen. Vom Mountain House bis zu Elks Retreat (etwas nördlich von Merrimac) sind es cirka 10 Kilometer.

Aber da sie langsam gefahren sind und die 162 damals nun auch nicht sooooo schmal war, gab es schon einige Wendemöglichkeiten. Sie hätten also wenden können.

Andererseits haben sie das Auto auch verlassen, obwohl es nicht wirklich feststeckte. Sie hätten es auch problemlos flott bekommen können. Das Verhalten der fünf Männer macht leider so oder so nicht viel Sinn.


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26.09.2018 um 01:26
Ahmose schrieb am 16.09.2018:um
Ahmose schrieb am 16.09.2018:So oder so ist Weihers Verhalten schwer erklärbar. Wer wartet denn schon 12 Wochen oder mehr auf den Tod? Frostbeulen hin oder her. Niemand liegt einfach so herum.
Wir hatten mal einen Fall in der Klinik bei dem ein geistig Behinderter Mann mit seiner, ebenfalls g. Behinderten Freundin, eigenständig in einer Parzelle wohnte. Der Betreuer is so 1-2 mal im Monat hin zum gucken...lief Jahrelang gut, bis sie irgendwann einen depri Schub bekam, sich auf dem Boden in fötaler Haltung einrollte und einfach liegen blieb...er war überfordert und flößte ihr nur immer Wasser ein und deckte sie nachts zu...nach ein oder zwei Woche kam der Betreuuer und hat sie so gefunden, die Frau war -ohne Flachs jetz!- von Ratten angenagt worden und hat sich dennoch nicht gerührt, weil sie in einer richtigen Katatonie festhing!


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26.09.2018 um 10:41
@Spinelli

Klar, leider gibt es solche bedauerlichen Fälle. Aber hier haben wir es ja mit fünf jungen Männern zu tun, deren Behinderung nun nicht so extrem war. Das Weiher am Ende vielleicht den Lebenswillen verloren hat und einfach auf den Tod wartete kann ja sein. Aber das erklärt doch nicht das seltsame Verhalten der Jungs seit ihrer Abfahrt in Chico.


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26.09.2018 um 11:05
Spinelli schrieb:Wir hatten mal einen Fall in der Klinik bei dem ein geistig Behinderter Mann mit seiner, ebenfalls g. Behinderten Freundin, eigenständig in einer Parzelle wohnte. Der Betreuer is so 1-2 mal im Monat hin zum gucken...lief Jahrelang gut, bis sie irgendwann einen depri Schub bekam, sich auf dem Boden in fötaler Haltung einrollte und einfach liegen blieb...er war überfordert und flößte ihr nur immer Wasser ein und deckte sie nachts zu...nach ein oder zwei Woche kam der Betreuuer und hat sie so gefunden, die Frau war -ohne Flachs jetz!- von Ratten angenagt worden und hat sich dennoch nicht gerührt, weil sie in einer richtigen Katatonie festhing!
Kann mich an einen ähnlichen Fall erinnern in dem ein Mensch seine Toilette nicht mehr verlassen hat und von einem Lebensgefährten versorgt wurde. Als er dann von Sanitätern aus dem Klo geholt wurde, war er an der Schüssel festgebacken.

Weiher war ein langsamer, passiver wahrscheinlich auch etwas ängstlicher Mensch der in seinem normalen Umfeld einigermaßen funktionierte, aber bereits einfachen Tätigkeiten in einem Cafe nicht gewachsen war. Es hat nichts mit Diffamierung zu tun wenn man annimmt dass er mit der Situation in die sie sich begeben hatten schnell komplett überfordert war. Dass er trotzdem womöglich als Letzter gestorben ist mag damit zusammenhängen dass er körperlich die größten Reserven hatte und von den anderen versorgt wurde. Dass er die Hütte überhaupt erreichte, könnte man wiederum sogar als positive Folge seiner charakterlichen Besonderheiten interpretieren: Ich könnte mir bei ihm gut vorstellen, dass er stoisch der Raupenspur folgte ohne zwischendrin in allzu große Zweifel zu verfallen...


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26.09.2018 um 12:13
Ich weiß jetzt nicht welcher der Fünf in jungen Jahren mit seinem Vater am Bucks Lake zum Angeln war , aber es müsste doch dieselbe Strecke gewesen sein. Wenn er nicht total vergesslich gewesen ist , hätte er doch wissen müssen , das da oben keine Hilfe , für was auch immer , zu erwarten war und das der Weg sich endlos zieht .

Warum also sind sie trotzdem in diese Richtung gegangen .Es waren immerhin fünf Leute ...Warum haben sie sich nicht getrennt ?Eine Gruppe nach oben , die andere nach unten ! Ich weiß , das man das heut wohl nicht mehr herausfinden wird , aber irgendetwas muss sie daran gehindert haben , den Weg wieder zurück zu nehmen .

Es ist wirklich eine Ochsentour , wenn man bedenkt , das es stetig Bergauf geht und dazu noch im Dunkeln und ohne Verpflegung und leicht bekleidet .


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26.09.2018 um 12:52
@eva-marie

Das halte ich für unwahrscheinlich, dass man so eine Strecke nachts wiedererkennt, wenn man sie mal vor Jahren als Beifahrer zurückgelegt hat.
Weiter unten am Berg gibt es zudem auch mehrere Straßen, die in Frage kämen.

Ich habe mir schon überlegt, ob ihnen Schons irgendwie Angst eingejagt haben könnte, kann das aber dann doch nicht glauben.

Wenn Schons nicht die ganze Zeit bei vollem Bewusstsein war (was gut sein könnte), dann könnten sie sogar mit ihm gesprochen haben, ohne dass er sich daran erinnert.
In so einem Zustand hätte er dann vielleicht nichts gesagt, was der Gruppe weitergeholfen hätte, hätte aber klar gemacht, dass er Hilfe braucht.

Die Gruppe hätte dann vermutlich nach anderen Menschen gesucht, die Hilfe für Schons organisieren und ihnen helfen, z.B. bei ihnen zu Hause anrufen, damit sie abgeholt werden.
Deswegen haben sie sich auch nicht für andere unbewohnte Hütten interessiert.

Sie gingen immer weiter, in der Hoffnung auf andere Menschen zu treffen, zurückzugehen wäre für sie sinnlos gewesen.
Den Weg nach unten haben sie vielleicht ausgeschlossen, weil sie die Lodge nicht gesehen hatten.


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26.09.2018 um 12:59
Tajna schrieb:ie gingen immer weiter, in der Hoffnung auf andere Menschen zu treffen, zurückzugehen wäre für sie sinnlos gewesen.
Den Weg nach unten haben sie vielleicht ausgeschlossen, weil sie die Lodge nicht gesehen haben.
@Tajna

Aus welchem Grund wollten sie denn auf andere Menschen treffen ? Ich sehe da keinen ...Das Auto hätten sie selber wieder in Gang bringen können , lt.Polizei und wenn ich Hilfe brauche , dann schließe ich doch mein Fahrzeug , welches mir so wichtig ist trotzdem ab.

Und sich nur mal kurz vom Auto entfernen , um sich dann so zu verlaufen ? Ich glaub das einfach nicht .


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26.09.2018 um 13:06
@eva-marie

Das war ihnen vielleicht nicht klar, dass sie das Auto selbst wieder in Gang hätten bringen können.

Madruga war vermutlich durch irgendwas abgelenkt worden und vergaß anschließend das Auto abzusperren.


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26.09.2018 um 21:48
eva-marie schrieb:Ich weiß jetzt nicht welcher der Fünf in jungen Jahren mit seinem Vater am Bucks Lake zum Angeln war , aber es müsste doch dieselbe Strecke gewesen sein. Wenn er nicht total vergesslich gewesen ist , hätte er doch wissen müssen , das da oben keine Hilfe , für was auch immer , zu erwarten war und das der Weg sich endlos zieht .
Oben am Bucks Lake hätte es Hilfe gegeben. Sie hätten einfach nur auf der 162 weiterlaufen müssen. Von Palmetto nochmal rund 15 Kilometer.


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27.09.2018 um 11:51
Hallo ,

habe mal versucht irgendwie Bilder zu finden , sei es von der High School oder als Basektballmannschaft oder sonstiges .Leider ist mir das nicht gelungen.Vielleicht hat da jemand mehr Ahnung und weiß , wo man da suchen kann .

Weiß denn jemand , ob Behr's Market in Chico nur der Laden oder auch das Wohnhaus der Familie Behr war ?Bin da wohl zu dumm zum recherieren .Habe nur herausgefunden , das die Familie wohl acht Kinder hatte und der Besitzer sich wohl 1976 aus dem Geschäft zurückgezogen hat .

Danke für den Fall es findet jemand etwas .


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USA 1978. Rätselhafter Tod einer kompletten Gruppe

27.09.2018 um 15:38
@eva-marie
eva-marie schrieb:sei es von der High School oder als Basektballmannschaft oder sonstiges
habe leider Nichts aus der damaligen Zeit gefunden. Aber ein YT-Video von 2015, auf dem zu sehen ist, wie eine Gateway-Basketballmannschaft spielt, und späterhin im Bus unterwegs ist. Ich könnte mir vorstellen, dass die Männer 1978 nicht weniger kommunikativ waren als die Gruppe im Film ;-) Youtube: Gateway Basketball vs Bronx Bombers

Hier aus dem Jahr 2015 etwas von den "Special Olympics"
Youtube: Special Olympics Basketball Tournament

Von der Marysville-Highschool, die nach meinem Verständnis von Ted Weiher, Gary Mathias und Jack Madruga besucht wurde,
gibt es einen kurzen YT-Beitrag von 2014, für einen optischen Eindruck
Youtube: Marysville High School, Marysville, California

Im Netz sind auch Links zu Jahrbüchern zu verschiedenen Marysville-High-School-Jahrgängen zu finden, aber für den Zugang muß man sich anmelden. Mehr konnte ich jetzt so auf die Schnelle erst mal nicht entdecken.


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27.09.2018 um 15:46
@Praline

Danke für die Videos und ich denke auch , das es zu den damaligen Spielern keinen Unterschied geben wird .

Welches Jahr denkst du wäre denn interessant und wann werden sie die Schule verlassen haben ? 1965 ?


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27.09.2018 um 15:51
Praline schrieb:habe leider Nichts aus der damaligen Zeit gefunden. Aber ein YT-Video von 2015, auf dem zu sehen ist, wie eine Gateway-Basketballmannschaft spielt, und späterhin im Bus unterwegs ist. Ich könnte mir vorstellen, dass die Männer 1978 nicht weniger kommunikativ waren als die Gruppe im Film ;-)
Danke für die Videos - das macht den Fall ein wenig lebendiger und greifbarer.

Da sind ja doch einige recht talentierte Spieler dabei. Hätte nicht gedacht, dass sich das auf einem so hohen sportlichen Niveau abspielt. Unter diesen Umständen ist es aber auch verständlich, warum die den Termin so Ernst nahmen: Er war Ernst und sie hatten sich monatelang darauf gefreut und vorbereitet.
Aus dem Video geht allerdings auch hervor, dass einige der Gateway Spieler ohne Betreuer wohl ziemlich verloren wären...


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29.09.2018 um 08:53
In diesem Artikel wird eine Studie zitiert in der festgestellt wurde, dass Menschen daran sterben können wenn sie in Folge eines Traumas jegliche Hoffnung und Lebenslust verlieren.

Könnte doch ganz gut auf unseren Weiher passen, der miterleben musste wie seine Kameraden nach und nach starben und wie seine Füße langsam wegfaulten.


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29.09.2018 um 16:42
Theoretisch könnte das gut auf Weiher passen. Allerdings ist er auch derjenige, der es in den Trailer schaffte, der vermutlich die 36 Mahlzeiten gegessen hat und sich drei Monate sowohl ausreichend warm hielt und auch ausreichend trank. Das sieht für mich nicht so aus, als habe er jeglichen Lebensmut verloren.

Meiner Meinung nach hat Weiher einfach viel zu wenig gegessen. Die Mangelernährung in Verbindung mit seinen Verletzungen führte dann dazu das er immer schwächer und schwächer wurde. Am Ende ist er verhungert, obwohl er das gar nicht wollte.


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