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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

1.785 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst

Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 00:16
FriedrichA.III
schrieb:
Zudem war von den 4.5T Euro auch nichts bekannt – warum sollte sie also nicht über einen gewissen Zeitraum weitere Gelder beiseite gelegt haben, ohne dass das auffiel.
Woher sollte aber das weitere Geld gekommen sein, dass sie evtl. noch zurück gelegt haben könnte? Die Höhe u Umfang ihrer Erbschaft und ihr Verdienst bei dem 450 € Job war den Ermittlern sicher vollumfänglich bekannt. Nicht zu vergessen, dass auch das Finanzamt von der Erbschaft erfährt.
Hätte sie noch einen weiteren Job angenommen, wäre ihre erhöhte zeitliche Abwesenheit auch aufgefallen.
FriedrichA.III
schrieb:
Das hat sie ja auch getan. Ihre Freundin sprach von Veränderungen, die sich in BR's Leben anbahnten. Was diese genau erzählt hat, wissen wir natürlich nicht.
Da die Ermittler hier von einem Mord an BR ausgehen und die Anwaltsfreundin das selbst inzwischen auch befürchtet, wird sie in dieser Situation den Ermittlern schon Auskunft gegeben haben, was BR da für Veränderungen geplant hatte. Alleine der Auszug aus der ehelichen Wohnung ist doch bereits eine große Veränderung- besonders wenn man Jahrzehnte lang verheiratet war.
Kreuzbergerin
schrieb:
Die Summe von 4500 Euro könnte für eine Kaution gedacht gewesen sein, wie hier auch
Das habe ich auch schon gedacht, evtl Kaution für eine Wohnung.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 00:30
FriedrichA.III
schrieb:
Ehrlich gesagt finde ich es sogar komplett abwegig, in einen Kalender nur eine Uhrzeit zu schreiben. Aber wie gesagt: Sein kann vieles.
Nicht, wenn ich in dem Kalender nur ein oder zwei Termine im Monat notiere. Dann geht es einzig darum. Tag und Uhrzeit festzuhalten. Da spreche ich meiner Erfahrung.
Kreuzbergerin
schrieb:
Die Summe von 4500 Euro könnte für eine Kaution gedacht gewesen sein, wie hier auch schon mehrfach diskutiert wurde.
Sie wollte vielleicht eine Wohnung besichtigen. Bargeld, um gegebenenfalls gleich alles festzumachen, die Ablöse für Möbel zu bezahlen, ... Im Normalfall zahlt man doch kaum noch etwas in der Größenordnung in bar, nur wenn man sich etwas unbedingt sichern möchte.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 00:47
Kreuzbergerin
schrieb:
Sie muss die 4500 Euro nicht „beiseite gelegt“ haben. Sie könnte sie einfach als Bargeld geerbt haben.
Also wenn jemand Bargeld unter der Matratze verstaut, dann nenne ich das "beiseite gelegt". Ob derjenige das geerbt hat, ist doch egal. Ich will doch nur sagen, eine gewisse größere Summe – und damit meine ich nicht Millionen, sondern eher im unteren fünfstelligen Bereich – kann man je nach finanzieller Situation über einen Zeitraum durchaus abzweigen, ohne das die Behörden, der Ehemann oder sonstwer das mitbekommen.
Rotmilan
schrieb:
Woher sollte aber das weitere Geld gekommen sein, dass sie evtl. noch zurück gelegt haben könnte?
Keine Ahnung – ich weiß ja auch nicht, wo die 4500 herkamen. Wir wissen nichts über ihre Erbschaft, nichts über ihre monatlichen Zuwendungen durch den Ehemann und nichts über mögliche sonstige Einnahmen.
Rotmilan
schrieb:
wird sie in dieser Situation den Ermittlern schon Auskunft gegeben haben, was BR da für Veränderungen geplant hatte.
Sicher wird sie das. Ich gebe zu, wenn sie konkret von einer neuen Beziehung gesprochen hätte, so wäre das natürlich von erheblichem Interesse und wäre wohl zum Zwecke der Informationsgewinnung veröffentlicht worden. Trotzdem würde ich mich nicht an solchen Details festbeißen, denn Tatsache ist: Frau Rösing hatte diverse Geheimnisse. Ob die nur ggü. dem Noch-Ehemann bestanden, wissen wir nicht.
emz
schrieb:
Im Normalfall zahlt man doch kaum noch etwas in der Größenordnung in bar, nur wenn man sich etwas unbedingt sichern möchte.
Genau – oder wenn man was bezahlen möchte, was für andere nciht nachvollziehbar sein soll.


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Pfollvosten
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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 03:31
FriedrichA.III
schrieb:
ominöser Termin
Ohne Kenntnis darüber, was sich hinter dem Termin überhaupt verbirgt und ob er überhaupt mit dem Verschwinden etwas zu tun hat, ist die Einstufung als "ominös" nicht angebracht.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 06:09
FriedrichA.III
schrieb:
Zudem war von den 4.5T Euro auch nichts bekannt – warum sollte sie also nicht über einen gewissen Zeitraum weitere Gelder beiseite gelegt haben, ohne dass das auffiel.
Kreuzbergerin
schrieb:
Das klingt so, als hätte BR über Jahre systematisch Gelder abgezweigt.
FriedrichA.III
schrieb:
Nö, das habe ich nicht geschrieben. Es ging nur um die Frage, ob eine gewisse Summe unbedingt aufgefallen wäre, und dass es bei den 4500 schon mal nicht der Fall war.
Aber dabei geht ihr immer davon aus, dass sich alles so zugetragen hat, wie in XY dargestellt:
Die Familie findet exakt 4500 Euronen mit den Dokumenten (2 Ausweise, 1 Bankkarte) fein säuberlich in einem Portemonnaie unter der Matratze. Ganz klassisch.

In dem immer wieder hier verlinkten Zeitungsartikel steht recht lapidar: "Die Ermittler fanden im Haus mehrere tausend Euro Bargeld, sowie ihren Personalausweis und die Bankkarte."
Es steht da nichts davon, dass das alles sich auch nur ansatzweise so zugetragen hat, wie in XY dargestellt.
Ich ziehe für mich nur die Information sowohl aus der Zeitung als auch aus dem Film, dass es Bargeld im Haus gab, dass über den Notgroschen in der Kaffeetasse von Otto Normalverbraucher signifikant hinaus ging, und dass die zunächst nicht auffindbaren Karten dann doch aufgetaucht sind.
Ich fände es interessant zu erfahren, wie der Geldbetrag aufgefunden wurde (also ob alles an einer Stelle lag oder ob es doch einige "Depots" gab) und die Stückelung (evtl Hinweis darauf, ob der Betrag zusammen gespart wurde oder ob alles eher an einem Geldautomat abgehoben wurde)..
Aber eigentlich würde das nur meine Neugier befriedigen und ist für die breite Masse nicht wirklich wichtig...

Trotzdem behaupte ich auch, dass es innerhalb der Kernfamilie durchaus bekannt gewesen sein dürfte, dass/ob BR immer einen gewissen Bargeldbestand zuhause hat.
Bestimmte Gewohnheiten halten sich über Jahre - und auch wenn ihr Mann und sie in Trennung lebten, irgendwann waren sie doch auch mal verbunden. Und zumindest er müsste dazu Angaben machen können...
Aber auch wenn der Familie solche Dinge bekannt gewesen wären heißt das ja nicht, dass sie auch einen Überblick darüber hatten, wieviel Geld sich überhaupt im Haus befand.
Und dann bleibt noch die Frage: Sind die 4500 Euro nur ein Richtwert dafür, dass man eben einen mittleren vierstelligen Betrag (oder viel mehr, man möchte ja keine schlafenden Hunde wecken!) im Haus gefunden hat, oder war es wirklich das Geld, exakt abgezählt, in druckfrischen Scheinen?


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 08:15
spiky73
schrieb:
Und dann bleibt noch die Frage: Sind die 4500 Euro nur ein Richtwert dafür, dass man eben einen mittleren vierstelligen Betrag (oder viel mehr, man möchte ja keine schlafenden Hunde wecken!) im Haus gefunden hat, oder war es wirklich das Geld, exakt abgezählt, in druckfrischen Scheinen?
Ich nehme Mal an, dass man das Geld erwähnt hat, weil man sich von einem bisher unbekannten Dritten Auskunft über die Herkunft des Geldes erhofft.

Dabei ist es dann schon zielführender, den Betrag halbwegs genau zu nennen...


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 08:27
spiky73
schrieb:
Aber dabei geht ihr immer davon aus, dass sich alles so zugetragen hat, wie in XY dargestellt:
Nein, ich gehe nicht davon aus, dass es sich so zugetragen hat, wie bei Aktenzeichen XY geschildert.
Der Satz, den du von mir zitierst hast, ist aus dem Zusammenhang gerissen. Ich schrieb:
Kreuzbergerin
schrieb:
FriedrichA.III schrieb:
warum sollte sie also nicht über einen gewissen Zeitraum weitere Gelder beiseite gelegt haben, ohne dass das auffiel.
Das klingt so, als hätte BR über Jahre systematisch Gelder abgezweigt.
Die 4500 Euro können ganz banal aus ihrer Erbschaft stammen.
Eine andere Möglichkeit wäre, dass sie das Geld von ihrem Konto abgehoben hat.
Dann wäre überhaupt nichts mysteriöses an dieser nun auch nicht allzu großen Summe.
und
Kreuzbergerin
schrieb:
Es muss natürlich nicht sein, dass es so war wie bei Aktenzeichen dargestellt.
Zumal die Aussage, dass die Ermittler Personalausweis und Bankkarte gefunden hätten (Osthessen-News), der Darstellung bei Aktenzeichen komplett widerspricht.
In den Osthessen-News wird der Fund der Dokumente und des Bargelds anders als bei Aktenzeichen XY geschildert.
Ich habe Gründe zu vermuten, dass die Schilderung der Osthessen-News der Wahrheit entspricht.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 08:48
Hier noch mal das Zitat aus den Osthessen-News:
Die Ermittler fanden im Haus mehrere tausend Euro Bargeld, sowie ihren Personalausweis und die Bankkarte
https://osthessen-news.de/n11632806/mysterioeser-vermisstenfall-birgit-roesing-spur-fuehrt-von-essen-in-das-sinntal.html

Falls es so sein sollte, dass die Ermittler den Fund bei der gründlichen Durchsuchung der Wohnräume von BR machten, könnte es durchaus Sinn machen, den genauen Fundort der Dokumente und des Geldes nicht preiszugeben.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Ermittler zusammen mit den Drehbuchschreibern die Situation des Auffindens abgewandelt dargestellt haben.
Denn eins ist klar: es stimmt entweder die Darstellung in den Osthessen-News oder bei Aktenzeichen XY.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 09:22
Kreuzbergerin
schrieb:
Denn eins ist klar: es stimmt entweder die Darstellung in den Osthessen-News oder bei Aktenzeichen XY.
Woher beziehen die Osthessen-News ihre Informationen?


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 09:45
Pfollvosten
schrieb:
ist die Einstufung als "ominös" nicht angebracht.
Da hast du leider Recht, der Begriff ist schlecht gewählt. Ich meinte es im Sinne von 'undurchsichtig', 'unklar'.
spiky73
schrieb:
Die Familie findet exakt 4500 Euronen mit den Dokumenten (2 Ausweise, 1 Bankkarte) fein säuberlich in einem Portemonnaie unter der Matratze. Ganz klassisch.

In dem immer wieder hier verlinkten Zeitungsartikel steht recht lapidar: "Die Ermittler fanden im Haus mehrere tausend Euro Bargeld
Warum ziehst du dich denn an solchen Details hoch? Die Aussage bleibt doch genau die gleiche, nämlich dass eine größere Bargeldsumme gefunden wurde, von der mit einiger Wahrscheinlichkeit niemand wusste. Denn wäre es der Familie bekannt gewesen und eine Summe dieser Größenordnung normal, dann wäre es für die Ermittler kein Rätsel.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 09:49
... würde das Geld als Kaution bzw. Maklergebühr für eine kleine Wohnung ausreichen?


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 09:52
Stockholm
schrieb:
... würde das Geld als Kaution bzw. Maklergebühr für eine kleine Wohnung ausreichen?
Sicherlich, das sind die Stellen, an denen das im Thread schon diskutiert wurde:

https://www.allmystery.de/ng/search?thread=136022&query=Kaution


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 10:12
FriedrichA.III
schrieb:
Warum ziehst du dich denn an solchen Details hoch? Die Aussage bleibt doch genau die gleiche, nämlich dass eine größere Bargeldsumme gefunden wurde, von der mit einiger Wahrscheinlichkeit niemand wusste. Denn wäre es der Familie bekannt gewesen und eine Summe dieser Größenordnung normal, dann wäre es für die Ermittler kein Rätsel.
Es ist ein sehr wichtiges Detail WER und WO das Geld gefunden wurde. Wenn es nicht im Schlafzimmer der verschwundenen Ehefrau gefunden wurde wirft das für die Ermittler ein ganz anderes Licht auf die Sache.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 10:18
Kreuzbergerin
schrieb:
Das klingt so, als hätte BR über Jahre systematisch Gelder abgezweigt.
Selbst das könnte ich auch noch verstehen, doch die beiden beim Geld aufgefundenen Ausweise passen meiner Ansicht nicht so richtig dazu.
Könnte auch sein, es sind Dinge wieder aufgetaucht unmittelbar nach ihrem Verschwinden - bisher sogar an 2 verschiedenen Orten - die sie vorher vermisste hatte ?
Ihr vorheriges Konto scheint ihr kein sicherer Ort gewesen zu sein, da sie es gleich auflöste, als das neue eröffnet war ?
Pfollvosten
schrieb:
Ohne Kenntnis darüber, was sich hinter dem Termin überhaupt verbirgt und ob er überhaupt mit dem Verschwinden etwas zu tun hat, ist die Einstufung als "ominös" nicht angebracht.
Das können wir nicht beweisen, aber wie schon mal von mir erwähnt, könnte er eigens für diesen Zeitpunkt festgelegt worden sein, an dem sie den Ehemann auf Reise wähnte ?

Es könnte ein Termin für den Abschluss eines Mietvertrags gewesen sein, die sie gefunden hatte ?
Im Film kam es zwar so rüber, als wollte sie weiterhin das Trennungsjahr in der bisherigen Wohnung verbringen, was ja nicht so sein musste ?

Dass BR ihrem im Haus mitlebenden Sohn ggü keine große Angaben machte, kann ich noch verstehen, aber bei außenstehenden Bekannten, ihren anderen Kindern oder ihrer Freundin müsste es doch mehr Infos gegeben haben, was ihre Zukunftsgestaltung anging ?


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 10:20
Kreuzbergerin
schrieb:
Stockholm schrieb:... würde das Geld als Kaution bzw. Maklergebühr für eine kleine Wohnung ausreichen?Sicherlich, das sind die Stellen, an denen das im Thread schon diskutiert wurde:https://www.allmystery.de/ng/search?thread=136022&query=Kaution
In der Regel wird diese Gebühr nicht bar übergeben, sondern per Banktransaktion durchgeführt. Ansonsten wäre es schon fast Schwarzgeld ;-). Gewöhnlich sind 2-3 Monatsmieten. Ausserdem muss es dazu einen unterschriebenen Mietvertrag geben. Ich bin mit einem Makler befreundet. Wohnungsbesichtigung, Selbstauskunftunterlagen ausfüllen, Schufaauskunft einholen, Einkommensnachweis bzw geregeltes Einkommen (bei Trennungen oder Scheidungen ohne klare Regelung von Unterhalt sind Makler vorsichtig). Es gab noch keine abgestimmte Unterhaltszahlung. Zum damaligen Zeitpunkt musste der Miete noch die Maklerprovision zahlen, inzwischen ist es nicht mehr so.
Bei Einigung zwischen Vermieter und Mieter entsteht dann erst der Mietvertrag. Provision, Kaution wird erst nach Unterschrift gezahlt. Wenn hier wild über eine Kaution spekuliert wird muss es einen Mietvertrag geben.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 10:23
Enterprise1701
schrieb:
Es ist ein sehr wichtiges Detail WER und WO das Geld gefunden wurde. [...]
Das kann alles sein, aber darum ging es in meinem Beitrag überhaupt nicht. Sondern darum:
FriedrichA.III
schrieb:
Zudem war von den 4.5T Euro auch nichts bekannt – warum sollte sie also nicht über einen gewissen Zeitraum weitere Gelder beiseite gelegt haben, ohne dass das auffiel.
Was ist denn daran so schwer zu verstehen? Von mir aus ersetzt doch die 4.5-tausend durch 3000 oder durch 6227,58 oder irgendwas anderes. Und wer die Kohle gefunden hat und wo, ist in diesem Zusammenhang unerheblich.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 10:26
FriedrichA.III
schrieb:
Was ist denn daran so schwer zu verstehen? Von mir aus ersetzt doch die 4.5-tausend durch 3000 oder durch 6227,58 oder irgendwas anderes. Und wer die Kohle gefunden hat und wo, ist in diesem Zusammenhang unerheblich.
Nein ist es nicht und dabei bleibe ich. Stell dir vor das Geld wurde im Schlafzimmer des Ehemann mit den Unterlagen gefunden....Es ist dann definitiv nicht unerheblich.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 10:30
@Enterprise1701
Du checkst es nicht. Lies mal meine Beiträge und die Antworten darauf im Zusammenhang (ich hatte es nicht umsonst fett geschrieben), dann weißt du, worum es ging. Wenn nicht, ist auch gut.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 10:55
FriedrichA.III
schrieb:
spiky73 schrieb:
Die Familie findet exakt 4500 Euronen mit den Dokumenten (2 Ausweise, 1 Bankkarte) fein säuberlich in einem Portemonnaie unter der Matratze. Ganz klassisch.

In dem immer wieder hier verlinkten Zeitungsartikel steht recht lapidar: "Die Ermittler fanden im Haus mehrere tausend Euro Bargeld

Warum ziehst du dich denn an solchen Details hoch? Die Aussage bleibt doch genau die gleiche, nämlich dass eine größere Bargeldsumme gefunden wurde, von der mit einiger Wahrscheinlichkeit niemand wusste. Denn wäre es der Familie bekannt gewesen und eine Summe dieser Größenordnung normal, dann wäre es für die Ermittler kein Rätsel.
Darin sehe ich allerdings schon einen bedeutenden Unterschied.

In dem Haus fand eine polizeiliche Durchsuchung statt. Da liegt nahe, dass Geld und Brieftasche von den Ermittlern gefunden wurden. Wenn nun behauptet wird, die Familie habe es gefunden, will man damit andeuten, die Polizei hätte nicht gründlich gesucht und nicht mal unter die Matratze geschaut?
Enterprise1701
schrieb:
Bei Einigung zwischen Vermieter und Mieter entsteht dann erst der Mietvertrag. Provision, Kaution wird erst nach Unterschrift gezahlt. Wenn hier wild über eine Kaution spekuliert wird muss es einen Mietvertrag geben.
Deinen Ausführungen möchte ich in keiner Weise widersprechen. Möchte aber in Erwägung ziehen, dass jemand möglicherweise einen Nachmieter gesucht hatte, das Ganze ohne Makler ablief, und sie schon mal das Geld für eine Ablöse bei sich haben wollte, sollte es zu einem Mietvertrag mit dem Vermieter kommen.

Mir erscheint es einigermaßen naheliegend, dass sie an einen Auszug aus dem Haus dachte. Ebenso, dass sie darüber erst mit ihrem Umfeld reden wollte, wenn sie eine neue Bleibe gefunden hätte.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 12:10
FriedrichA.III
schrieb:
Warum ziehst du dich denn an solchen Details hoch? Die Aussage bleibt doch genau die gleiche, nämlich dass eine größere Bargeldsumme gefunden wurde, von der mit einiger Wahrscheinlichkeit niemand wusste.
Ich werde auf deine Posts jetzt nicht eingehen, das haben andere schon zur Genüge getan.
Aber du erweckst den Eindruck, unbedingt recht haben zu wollen und dabei derjenige zu sein, "der es nicht checkt". Um es mal mit deinen Worten zu sagen.


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