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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

1.784 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst

Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 15:16
@Enterprise1701
...Naja... oder sie hatte vor in naheliegender Zeit einen Mietvertrag zu unterschreiben.
Und wollte das Geld gleich bar bezahlen.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 16:28
Stockholm
schrieb:
...Naja... oder sie hatte vor in naheliegender Zeit einen Mietvertrag zu unterschreiben.Und wollte das Geld gleich bar bezahlen.
Das würde allerdings bedeuten, dass es eine recht teure Wohnung gewesen wäre. Üblich sind 2 oder 3 Monatskaltmieten Kaution. Gehen wir mal davon aus dass es drei waren, dann hätte bei 4500 Euro die Miete für die neue Wohnung mindestens 1500 Euro kalt im Monat betragen.

Das finde ich ein wenig teuer für eine Wohnung für eine Person, selbst wenn sie aus Mülheim in eine größere Stadt hätte ziehen wollen (wofür ja nichts spricht...). Und auch besonders vor dem Hintergrund, dass die Höhe des künftigen Unterhalts usw. noch nicht geklärt war.

Und nein: Wir unterstellen jetzt bitte NICHT dass sie ihren Mann dazu "verdonnern" wollte, einen so hohen Unterhalt zu zahlen, dass sie sich das hätte leisten können. Ein Vermieter will nämlich auch einen Nachweis haben, dass man die Miete (besonders bei einer so teuren Wohnung) auch zahlen kann. Und den konnte sie zu dem Zeitpunkt nicht liefern, egal wie hoch der Unterhalt später gewesen wäre.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 16:31
@brigittsche
@Stockholm
Was würdet ihr davon halten, wenn der Betrag von 4500 € die Abstandszahlung für Möbel, evtl. eine Einbauküche oder Ähnliches ist, die in der Wohnung verbleiben soll?
Oft bekommt man in begehrten Wohnlagen ohne solche Zahlungen an den Vormieter nicht die Wohnung. Ich weiß ja nicht, wie es das in Mühlheim ist aber in Hamburg zahlen das die meisten Mieter ohne mit der Wimper zu zucken, wenn sie nur die Wohnung bekommen.
Manchmal wechseln auch schon größere Scheine zum Makler, bevor man überhaupt die Wohnung verbindlich hat. Das ist natürlich nicht alles seriös, aber es herrscht halt Wohnungsmangel und das wird auch ausgenutzt.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 16:35
brigittsche
schrieb:
Das würde allerdings bedeuten, dass es eine recht teure Wohnung gewesen wäre. Üblich sind 2 oder 3 Monatskaltmieten Kaution. Gehen wir mal davon aus dass es drei waren, dann hätte bei 4500 Euro die Miete für die neue Wohnung mindestens 1500 Euro kalt im Monat betragen.

Das finde ich ein wenig teuer für eine Wohnung für eine Person, selbst wenn sie aus Mülheim in eine größere Stadt hätte ziehen wollen (wofür ja nichts spricht...
Vollkommen richtig, wenn es sich bei der Summe von 4500 Euro nur um eine Kautionssumme handeln würde, würde es einer Monatsmiete von ungefähr 1500 Euro entsprechen.
Sollte sich BR wirklich für eine Wohnung interessiert haben, und dabei handelt es sich ja nur um Überlegungen, vermute ich, dass das nicht ihrem Budget entsprach.

Aber ich halte es durchaus für möglich, dass ein Vormieter einer Wohnung eine Abstandssumme in dieser Größenordnung verlangt haben könnte.
Möglicherweise für eine selbst bezahlte Einbauküche, die in der Wohnung verbleibt oder für Umbauten, die der Mieter selber getätigt hat.

Wie erwähnt, diese Überlegungen sind nur Versuche den 14:30 Uhr Termin und die gefundenen 4500 Euro zu erklären.

Edit: Mein Beitrag hat sich mit dem von @Rotmilan überschnitten.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 16:36
Kreuzbergerin
schrieb:
Aber ich halte es durchaus für möglich, dass ein Vormieter einer Wohnung eine Abstandssumme in dieser Größenordnung haben möchte.Möglicherweise für eine selbst bezahlte Einbauküche, die in der Wohnung verbleibt oder für Umbauten, die der Mieter selber getätigt hat.Wie erwähnt, diese Überlegungen sind nur Versuche den 14:30 Uhr Termin und die gefundenen 4500 Euro zu erklären.
Sowas könnte ich mir auch gut vorstellen, habe es oben geschrieben. Und 4500 € für eine noch gut erhaltene Einbauküche ist durchaus im Rahmen.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 17:23
Dass die 4.500 € für die Kaution waren, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Wie oben schon geschrieben, läge dann die Kaltmiete wahrscheinlich bei 1.500 €,

Und außerdem zahlt man die Kaution doch erst kurz vor Mietbeginn und nicht schon bei Vertragsunterzeichnung.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 18:04
wo lebt ihr? Barzahlungen in der Höhe sind grenzwertig. ja alles möglich aber selten. Das sicherste ist eine Transaktion. Das ist eine studierte Frau. Bis heute gibt es keinen Nachweis für eine Wohnung . Frauen tauschen sich aus. Die Freundin hätte es gewusst. Der Vermieter hätte sich nicht nur gewundert sondern sich gemeldet wenn die Wohnnungvermieting odet der Termin nicht zustande kam. Er muss die Privatadresse erhalten haben. Man versucht doch die Klientin zu kontaktieren. Dazu war sie Arztfrau und der Name womöglich bekannt.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 18:27
Enterprise1701
schrieb:
wo lebt ihr? Barzahlungen in der Höhe sind grenzwertig. ja alles möglich aber selten. Das sicherste ist eine Transaktion.
Nicht unbedingt bei einer Kaution für eine Wohnung. Da gilt im Zweifelsfalle: Schlüssel nur gegen Geld. Weil manche Mieter (ich spreche aus Erfahrung...) es bei der Schlüsselübergabe "leider" nicht geschafft haben, vorher die Kaution zu überweisen.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 18:45
Enterprise1701
schrieb:
wo lebt ihr? Barzahlungen in der Höhe sind grenzwertig. ja alles möglich aber selten. Das sicherste ist eine Transaktion. Das ist eine studierte Frau. Bis heute gibt es keinen Nachweis für eine Wohnung . Frauen tauschen sich aus. Die Freundin hätte es gewusst. Der Vermieter hätte sich nicht nur gewundert sondern sich gemeldet wenn die Wohnnungvermieting odet der Termin nicht zustande kam. Er muss die Privatadresse erhalten haben. Man versucht doch die Klientin zu kontaktieren. Dazu war sie Arztfrau und der Name womöglich bekannt.
Als ich vor Jahren aus einem Mietvertrag rauswollte, habe ich auf privater Basis eine Nachmieterin gesucht. Die Verwaltung meines Vermieters war mit ihr dann einverstanden und bei dem Vorstellungstermin hat sie mir in bar die Ablöse für einige Teile übergeben.

Na klar, die Frau wird vorab ihre Privatadresse verraten, damit ihr Mann womöglich erfährt, dass sie ausziehen will.

Was die gefundene Summe anbelangt, wer weiß, was sie davon noch bezahlen wollte. Manche Leute haben auch gerne Bargeld daheim rumliegen.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 19:13
Enterprise1701
schrieb:
Barzahlungen in der Höhe sind grenzwertig. ja alles möglich aber selten
Was habe ich hier geschrieben? Ich zitiere mich mal selbst:
Rotmilan
schrieb:
Das ist natürlich nicht alles seriös,
Logisch, dass das grenzwertig ist, ist sicher allen hier klar.
Enterprise1701
schrieb:
Das ist eine studierte Frau
Stimmt, aber gerade als Akademikerin mutet es merkwürdig an, 4500 € bar in der Wohnung liegen zu haben. Da befindet sich meist ein Safe in Wohnung oder Haus, wenn diese Leute nicht gleich per EC oder Kreditkarte, bzw. Online Banking bezahlen. Das Geld hätte ich, wenn überhaupt in der Wohnung, in einem Safe erwartet.
Enterprise1701
schrieb:
Bis heute gibt es keinen Nachweis für eine Wohnung . Frauen tauschen sich aus. Die Freundin hätte es gewusst. Der Vermieter hätte sich nicht nur gewundert sondern sich gemeldet wenn die Wohnnungvermieting odet der Termin nicht zustande kam. Er muss die Privatadresse erhalten haben. Man versucht doch die Klientin zu kontaktiere
Hast Du durchaus Recht. Ich denke auch, die Freundin würde da Näheres gewusst haben. Naja, ob sich der Vermieter wirklich gemeldet hätte, da bin ich nicht so sicher. In begehrten Wohnlagen suchen viele Akademiker eine Wohnung und da wird dann eben an den nächsten Interessenten vermietet, wenn der vorherige Interessent einfach ohne Absage nicht zum Besichtigungstermin erscheint. Wir haben hier einen Vermieter und keinen Mietermarkt. Und genug gut verdienende Akademiker die auch einen Wohnung mieten oder kaufen wollen. Mehr Interessenten als verfügbare Immobilien.....


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 19:31
@Larrave +
redsherlock
schrieb:
Die da wäre?
Zb so wie die Diskussion noch vor 5-10 Seiten vorher war, ohne den großen bösen Unbekannten, als Angehöriger einer dementen Patientin, mit dem Fr. Rösing Mal schwupp die wupp eine Bekanntschaft eingegangen sein soll.
Ist es gewissen Autoren nicht klar was man Frau Rösing und weiteren Personen damit unterstellt.
Ich meine der Beitrag des Neffen war doch ziemlich eindeutig.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 19:44
Rotmilan
schrieb:
Enterprise1701 schrieb:
Das ist eine studierte Frau

Stimmt, aber gerade als Akademikerin mutet es merkwürdig an, 4500 € bar in der Wohnung liegen zu haben. Da befindet sich meist ein Safe in Wohnung oder Haus, wenn diese Leute nicht gleich per EC oder Kreditkarte, bzw. Online Banking bezahlen. Das Geld hätte ich, wenn überhaupt in der Wohnung, in einem Safe erwartet.
Bei einer Fließbandarbeiterin fände ich es außergewöhnlicher, wenn sie eine derartige Summe bar zuhause hätte.

Genau, sie versteckt Bargeld vor ihrem Mann und das macht sie dann in einem gemeinsamen Safe. :D


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 19:49
emz
schrieb:
In dem Haus fand eine polizeiliche Durchsuchung statt. Da liegt nahe, dass Geld und Brieftasche von den Ermittlern gefunden wurden. Wenn nun behauptet wird, die Familie habe es gefunden, will man damit andeuten, die Polizei hätte nicht gründlich gesucht und nicht mal unter die Matratze geschaut?
Naja. Ich weiß nicht wie gründlich bei einem solchen Vermisstenfall in dem auch das Haus mangels Spuren selbst eher nicht als potentieller Tatort gilt alles durchsucht wird. Vielleicht war das Geld auch in einem Buch oder zwischen unscheinbaren Dokumenten/Rechnungen o.ä. versteckt was dann tatsächlich erst später die Angehörigen zufällig gesehen haben.

Wenn es tatsächlich wortwörtlich mehr oder weniger offen unter der Matratze gelegen hätte wäre es hingegen seltsam, dass weder Polizei noch Angehörige es zeitnah gefunden haben bzw. wenn man den Angehörigen nicht abkauft, dass sie es wirklich gefunden haben unglaubwürdig naiv von denen dann genau das als Fundort anzugeben.

Für mich sagt das gar nichts aus, außer dass 4500€ in der Tat eine eher ungewöhnlich hohe Barreserve sind.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 19:49
Letztlich kann es keiner von uns wissen, woher das Geld unter der Matratze kam und wofür es war. Vermutlich hängt das Geld auch nicht direkt mit dem mutmaßlichen Verschwinden oder gar dem Tod von BR zusammen, denn dann wäre es ja wohl eher verschwunden.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 19:50
Rick_Blaine
schrieb:
Nein, ich denke XY wollte es sich einfach machen, es gibt eh viele Leute in der Bevölkerung, die an diese Wunderhunde glauben, und so hat man ihnen das einfach vorgesetzt.
Aber du weißt dass das im Schlemmer Mord auch praktiziert wurde?
Ich kann mir diese phänomenale Fähigkeit der Hunde über 300 km auch schwer vorstellen.
Andererseits kann ich mir aber auch nicht vorstellen dass die POL das einfach so Mal in die Welt setzen kann.
Ist das nicht auch strafbar?
Sonnenblume20
schrieb:
Wer sagt denn, dass der 27-Jährige Sohn der Älteste war?
Würde mich auch interessieren. Ich denke eher das Gegenteil.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 19:55
Karamell_Katze
schrieb:
Ist das nicht auch strafbar?
Zumindest wäre es vor Gericht nicht verwertbar, wenn das nur ein Vorwand wäre und das letztlich irgendwie raus kommt. Dei Frage ist halt ob es das jemals würde.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 19:57
emz
schrieb:
Genau, sie versteckt Bargeld vor ihrem Mann und das macht sie dann in einem gemeinsamen Safe. :D
Wer redet hier von gemeinsamen Safe? Sie hatte doch einen Wohnungsteil, der etwas abgetrennt wirkte, was hält einen davon ab sich einen eigenen Safe anzuschaffen? Wenn man schon die Kühlschrankfächer trennt und mit Etiketten beschriftet, sollte ein eigener Safe wohl drin sein. Das würde ich zum Beispiel machen, wenn ich in der gleichen Lage wäre.

Mit Bargeld habe ich es nicht so, aber auch das kann man in einem Safe ablegen.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 20:03
emz
schrieb:
Bei einer Fließbandarbeiterin fände ich es außergewöhnlicher, wenn sie eine derartige Summe bar zuhause hätte.
Da bin ich gegenteiliger Ansicht. Gerade so genannte "kleine Leute" haben solche Bargeldverstecke in ihren Wohnungen oder Häuschen und wenn sie versterben, wundern sich die Erben oft, was für große Mengen von Bargeld sie trotz eher kleiner Rente im Strumpf zusammengespart haben und weder sinnvoll angelegt noch zur Bank gebracht haben.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 20:10
Rotmilan
schrieb:
Wer redet hier von gemeinsamen Safe? Sie hatte doch einen Wohnungsteil, der etwas abgetrennt wirkte, was hält einen davon ab sich einen eigenen Safe anzuschaffen? Wenn man schon die Kühlschrankfächer trennt und mit Etiketten beschriftet, sollte ein eigener Safe wohl drin sein. Das würde ich zum Beispiel machen, wenn ich in der gleichen Lage wäre.
Die beiden hatten getrennte Schlafzimmer.
Die beschrifteten Kühlschrankfächer haben was mit dem Trennungsjahr vor der Scheidung zu tun.
Karamell_Katze
schrieb:
Aber du weißt dass das im Schlemmer Mord auch praktiziert wurde?
Also meines Wissens war das mit den Maintrailer-Hunden im Fall Schlemmer eher ein Fake.


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Birgit Rösing, aus Mülheim an der Ruhr, vermisst

24.04.2020 um 20:18
Rotmilan
schrieb:
Aber auch wenn ihr jemand über die Weg gelaufen ist, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie da über ihre Erbschaft u ihre Finanzlage geplaudert hat u der Herr die Chance hatte, sich als Heiratsschwindler zu betätigen.
Sie wird ihm nicht nach dem ersten Date- falls es so eins gab- Geld überwiesen haben- das tut auch kaum eine Frau in solchen Fällen. Da muss von Seiten des Heiratsschwindlers auch meist erst investiert werden.
Und unter Investieren verstehe ich mehrere Treffen, Essenseinladungen etc. Wäre BR aber mit einem solchen Herrn häufiger in Restaurationsbetrieben aufgetaucht, würde sich da sicher Personal an die beiden erinnern.
Ich halte diese Heiratsschwindler-Räuberpistole für hanebüchend.
So wie BR dargestellt wurde (etwas verschlossen, vllt. ein bisschen Geheimniskrämerei, gesund misstrauisch) war sie wohl eine Anti-Kandidatin für einen H-Schwindler. Der hätte sich die Zähne an ihr ausgebissen, wenn Frau Rösing sich überhaupt auf ihn eingelassen hätte. Sie war kein 15jähriger Teenie, dem man nur ein paar warme, seichte Sympathiebekundungen unterjubeln braucht und die Kiste läuft. Im Gegenteil, sie war wahrscheinlich zum 1. Mal in ihrem Leben auf dem Weg in Unabhängig- u. Selbstständigkeit. Dann noch einen netten Finanz. Background. Was hätte sie mehr haben wollen. In dieser Situation hängt sich eine Endfünfzigerin nicht direkt einen neuen Kerl an die Backe, wo sie noch die Türklinke zum Haus des Ex-Mannes in der Hand hat.
Never ever...


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