heftige Geschichte.
Für die Blutspuren präsentiert der Angeklagte seine eigene Version: Mutter und Tochter hätten am Tag ihres Verschwindens so heftig gestritten, dass sie sich gegenseitig blutige Wunden zugefügt hätten. Seine Frau habe «auf dem Hinterkopf eine blutende Beule» gehabt, die Tochter eine blutige Nase. Die Tochter habe die Mutter gewürgt. Beide seien kaum ansprechbar gewesen, darum wisse er nicht, was losgewesen sei. «Sie befand sich in einem depressiven Zustand, sie hatte Blutspuren an sich und ich war gezwungen, sie kalt abzuduschen, damit sie wieder zu sich kam», sagt er über seine Frau.
Danach seien Mutter und Tochter dann zusammen weggegangen
Quelle:
https://www.wn.de/Welt/Vermischtes/4297427-Mann-bestreitet-Mordvorwurf-Frau-und-Stieftochter-verschwunden-Prozessbeginn-in-Muenchenda sollen sich also Mutter und Tochter so gekloppt haben, dass die Wohnung renoviert werden musste. Grund: eine blutende Beule am Hinterkopf der Mutter und eine blutige Nase der Tochter.
Hallo??? davon bekommen Wände und Fußboden nicht dermaßen Blutspuren ab, dass man renovieren muss und Boden rausnehmen muss.
Dann erzählt er, die Mutter sei wegen Gewürgtwerdens durch die Tochter kaum mehr ansprechbar gewesen sein.....
aber beide gehen dann zusammen doch ganz einträchtig mit unbekanntem Ziel los??
Kann ich mir leider nicht vorstellen und ich hoffe, die Experten der Spurensicherung konnten das Blutmuster an der Wand/ den Wänden noch erkennen. Nasenbluten kommt schon mal nicht in Frage, denke ich.
Spritzer entstehen auch nicht unbedingt, wenn die Tochter die Mutter gegen die Wand geknallt haben sollte (was ich nicht glaube)..
Eine Erklärung allerdings, warum sich die Mutter seitdem nie wieder telefonisch bei ihrem Vater gemeldet hat, so wie sie es bis dahin nahezu täglich getan haben soll, sehe ich da nicht.
Beim Thema "Mülltrennung" musste ich tatsächlich lachen....mist.