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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

3.506 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Bundespolizist, Groß Döhren ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

21.09.2022 um 12:45
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Alternativ gäbe es natürlich die Variante, das Opfer an Ort und Stelle zu vergraben. Halte ich aber für ausgeschlossen.
Glaube ich auch nicht. So interessant die Idee von @Syndrom ist Beitrag von Syndrom (Seite 78), auch @Kuno426 hat Recht, dass Hunde die Spur womöglich bis zu dieser dann offensichtlichen Stelle verfolgen könnten, und der TV kann sich nicht darauf verlassen, dass niemand von den SMS und dem Brief weiß und KM auch beides zum Treffpunkt mitbringt. Wenn KM verschwunden wäre und man den Brief findet, wird man auf dem Friedhof suchen.
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Hier noch ein Artikel zu einer geplanten Suchaktion, initiiert von den Angehörigen:
https://www.braunschweiger-zeitung.de/salzgitter/article236448147/Mehr-als-100-Menschen-helfen-bei-Suche-nach-Mordopfer-Karsten-M.html
Das ist natürlich interessant, ich hoffe es wird ein Erfolg. Ist denn das geplante Suchgebiet bekannt bzw gibt es einen Grund, dies nicht zu veröffentlichen?


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

22.09.2022 um 19:54
Im Artikel heißt es
„Wenn sich nur genug Leute melden, müssen wir ihn doch finden.“
Quelle: https://www.braunschweiger-zeitung.de/salzgitter/article236448147/Mehr-als-100-Menschen-helfen-bei-Suche-nach-Mordopfer-Karsten-M.html

Natürlich ist diese Hilfsaktion zu begrüßen. Wäre ich nicht so weit weg, würde ich auch anbieten, vor Ort mit loszuziehen. Die obige Aussage verstehe ich trotzdem nicht. Wenn - wovon in der öffentlichen Diskussion immer wieder ausgegangen wird - die Leiche von KM an einem illegalen Ort (Industrieruine, militärische Hinterlassenschaften der ehemaligen innerdeutschen Grenze, verfallene Häuser und Hotels) versteckt und anschließend mit Stacheldraht und Bauzäunen "getarnt" wurde, wie soll man ihn dann finden, ohne verbotenerweise diese Gelände zu betreten und/oder die Suchmannschaften in baufälligen Gebäuden zu gefährden?


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

22.09.2022 um 20:48
Es reicht ja wahrscheinlich diese Stellen zu dokumentieren, z.B. durch Smartphone Foto-/ und oder Videoaufnahmen.

Der Aufruf der zuständigen Beamten ging ja genau in diese Richtung: Wer kennt "getarnte Baustellen" an denen nicht gearbeitet wird?


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

22.09.2022 um 21:14
Hast du eine Vorstellung von einem solchen Areal? Das Betreten ist verboten, und um solche Verdachtsfotos zu machen, musst Du hinter den Zaun und die Verbotsschilder oder ins Innere von alten Werks allen mit baufälliger Decke, wo ggf in einer Ecke das Versteck errichtet wurde.

Beispiel :


fototapete fabrikhalle lost place


Quelle https://www.pixblick.de/fototapete-lost-places-fabrikhalle-3d-optik.html


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

22.09.2022 um 21:17
Erinnert mich irgendwie daran wo ich IM Gebäude der Zeche Ewald von ner Drohne genervt wurde.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

22.09.2022 um 21:19
Das ist eine gute Idee. Ist das Überfliegen von Liegenschaften, deren Betreten verboten ist, ggf. erlaubt?


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

22.09.2022 um 21:22
Ich weiß nicht wie das rechtlich ist. Wo kein Kläger da kein Richter. Und so leicht kannst Du heute auch nicht mehr den "Kapitän" von den Teilen ausfindig machen.

Der Zweck heiligt die Mittel (hört sich ziemlich Katholisch an)


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

22.09.2022 um 21:46
Zitat von Papaya64Papaya64 schrieb:Beispiel :
Ich denke unsere Vorstellungen gehen da ein klein wenig auseinander. Ich dachte eher an sowas hier;

https://regionalheute.de/mordfall-karsten-manzcak-warum-die-polizei-jetzt-nach-einer-verwaisten-baustelle-sucht-1623410051/


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

22.09.2022 um 22:38
Ja sicher. Dann wäre das kein Problem. Das ist das, was die Zeitung schreibt.

Aber was ist wahrscheinlicher: eine Fakebaustelle mitten in der Stadt oder auf einem Lost Place? Was hättest Du als Versteck gewählt?


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

23.09.2022 um 14:28
Zitat von Papaya64Papaya64 schrieb:Das Betreten ist verboten, und um solche Verdachtsfotos zu machen, musst Du hinter den Zaun und die Verbotsschilder oder ins Innere von alten Werks allen mit baufälliger Decke, wo ggf in einer Ecke das Versteck errichtet wurde.
Ja, ich kann mir ungefähr vorstellen, was für Müllecken du meinst. Aber je grösser das Gebäude ist, umso mehr Ecken gibt es auch, wo sich unfreiwillige Zeugen verborgen halten könnten. Das Gelände müsste mit Fahrzeug zu erreichen sein. G wird den leblosen Körper auch nicht sooo weit getragen haben, oder? Vllt über den Boden geschliffen. Vllt mit Hilfsmittel (Rollenbrett, Schubkarre), was aber auch über marode Bausubstanz und Müll gezogen werden müsste.
Es wird schon einige Lost Places geben. Aber nicht jeder ist so "bequem" beschaffen, dass man einen 80kg-"Sack" mit reinschleppen könnte. Vllt habe ich auch eine falsche Vorstellung von solchen Orten. Aber wenn, würde ich mich auf die konzentrieren, wo man mit dem Fahrzeug relativ "bequem" ran- oder reinfahren kann.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

23.09.2022 um 15:57
Und, wenn er an einem Lostplace als Polizist aufgetreten ist/sich bemerkbar gemacht hat?! Flüchtet da nicht tendenziell jeder möglichst unauffällig?
Selbst Polizist musste er wohl keine Angst vor Entdeckung haben. (Hätte sich mit seiner Position sicher rausreden können, sollte Polizei andrücken.) Also schätzte er sein persönliches Risiko sicher klein ein.
Das Gleiche - würde er im Auto angehalten werden. So ein Polizeiausweis wird da schon helfen, den Freund und Helfer abzulenken/zu beschwichtigen sollte es sich um eine zufällige Verkehrskontrolle handeln.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

23.09.2022 um 16:01
Zitat von Papaya64Papaya64 schrieb:Aber was ist wahrscheinlicher: eine Fakebaustelle mitten in der Stadt oder auf einem Lost Place? Was hättest Du als Versteck gewählt?
Das eine muss das andere ja nicht ausschließen. Dass er diese Baustelle, sollte es sie geben, nicht an einem stark frequentierten Platz "erbaut" hat, dürfte klar sein .
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Aber wenn, würde ich mich auf die konzentrieren, wo man mit dem Fahrzeug relativ "bequem" ran- oder reinfahren kann.
Ganz genau. Bequem zu erreichen und nicht überlaufen.
Zitat von SiesaSiesa schrieb:Und, wenn er an einem Lostplace als Polizist aufgetreten ist/sich bemerkbar gemacht hat?! Flüchtet da nicht tendenziell jeder möglichst unauffällig?
Guter Einwand! Hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Und die, die er verscheucht hat, haben mit der Polizei bzgl. Hinweisen eh nichts zu tun.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

23.09.2022 um 19:39
Zitat von YlviYlvi schrieb:Guter Einwand! Hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Und die, die er verscheucht hat, haben mit der Polizei bzgl. Hinweisen eh nichts zu tun.
Ausschließen kann man nichts, aber ein einzeln auftretender Bundespolizist mit Iveco und Hänger auf einem Lost Place ist schon ein seltenes Bild. Wenn der sich mir gegenüber wichtig machen würde, würde ich schon mal nach dem Ausweis fragen und mit Ansage bei der Dienststelle nachhören, ob das die neuen Dienstfahrzeuge sind. Er wäre wahrscheinlich nicht begeistert.
Zitat von Kuno426Kuno426 schrieb:Aber wenn, würde ich mich auf die konzentrieren, wo man mit dem Fahrzeug relativ "bequem" ran- oder reinfahren kann.
Klar, was auch sonst. Die gibt es ja zuhauf im entsprechenden Radius. Allein nur mal die von mir bereits zitierten Beispiele:

Beitrag von Papaya64 (Seite 17)

Beitrag von Papaya64 (Seite 17)

Beitrag von Papaya64 (Seite 163)


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

23.09.2022 um 20:22
Hannover-Langenhagen :
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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

23.09.2022 um 23:19
Zitat von Papaya64Papaya64 schrieb:Wenn der sich mir gegenüber wichtig machen würde, würde ich schon mal nach dem Ausweis fragen und mit Ansage bei der Dienststelle nachhören, ob das die neuen Dienstfahrzeuge sind.
Du vielleicht, ich rede von anderem Klientel.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

24.09.2022 um 18:10
Ich habe noch mal über die Unmengen Material nachgedacht. 16 Baustahlmatten und 250 Meter Stacheldraht. Wozu? Das ist doch viel zu auffällig.

Hat er womöglich mehrere Fakebaustellen inszeniert und auch deswegen den Wagen eine Woche gemietet?

Wenn es dafür Hinweise gibt und der polizeilich vermutete Ablageort dann gut begründet ganz woanders ist, ergäbe es natürlich wieder Sinn, im Wald und am See zu suchen.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

24.09.2022 um 19:51
Zitat von Papaya64Papaya64 schrieb:Ich habe noch mal über die Unmengen Material nachgedacht. 16 Baustahlmatten und 250 Meter Stacheldraht. Wozu? Das ist doch viel zu auffällig
Das ist wirklich viel Baumaterial. Ich mag an diese Fakebaustellen nicht so recht glauben, weil sie irgendwann doch auffällig werden. Kommt natürlich auch darauf an wo sie sich befinden.
Könnte MG das ganze Material für jemanden besorgt haben, der sich nicht zutraut mit einem Anhänger zu fahren?
Und der sich nicht bei der Polizei meldete aus welchen Gründen auch immer?
Nur so ein Gedanke.


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

24.09.2022 um 21:01
Diese Sache mit den Baustahlmatten, Bauzäunen nebst Zubehör sowie den Rasengittersteinen und dem Stacheldraht ist sicher eine der verwirrendsten in dem ganzen Fall.
Die Polizei äußerte mehr als einmal den Verdacht, das die Käufe jeweils mit Ermittlungshandlungen der Behörden in Zusammenhang stehen könnten.
Den Zusammenhang sehe ich allerdings nicht und auch die Vermutung als solches wirft zumindest bei mir Fragen auf.

Am 20. April wurden die Baustahlmatten und die Rasengittersteine gekauft, die Bauzäune und der Stacheldraht 10 Tage später.
Dem gegenüber stehen folgende Erkenntnisse und Handlungen der Behörden:

Am 16. April wird nach einem Zeugenhinweis den Caddy des Vermissten auf dem Expo-Messegelände gefunden.
Am 28. April wird vermeldet, dass die Polizei im Vermisstenfall mittlerweile offiziell von einem Gewaltverbrechen ausgeht.
Und am 30. April durchkämmt die Polizei ein Waldgebiet an der Bundesstraße 242 im Oberharz bei Sonnenberg.

Es macht keinerlei Sinn, einen Ablageort zu sichern, nachdem dort gesucht wurde. Also hat der Kauf der Zäune auch nichts mit der Suche an der B242 zu tun, dafür wäre es zu spät gewesen. Die Baustahlmatten wurden besorgt, als offiziell noch gar keine Rede von einem Kapitaldelikt war.
Ich wage es zu bezweifeln, das man die Bundespolizei seitens der Kripo in so einem Fall quasi in Echtzeit auf dem laufenden hält. Erkundigt nach dem Stand der Ermittlungen hat sich G. jedenfalls nicht, wie man ihm später auch vorwarf.

Sieht hier jemand anderes den vermeintlichen Zusammenhang?

Oder sollte man den Erwerb der Baumaterialien nicht unbedingt im Zusammenhang zu dem Verschwinden von KM sehen, wie von @Retsiemfoh schon angedacht?


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

24.09.2022 um 21:55
Zitat von MettMaxMettMax schrieb:Oder sollte man den Erwerb der Baumaterialien nicht unbedingt im Zusammenhang zu dem Verschwinden von KM sehen,
Ehrlich gesagt, finde ich es viel zu offensichtlich, "Mordvertuschungs-Material" per Ebay oder sonstwie nachvollziehbar zu erwerben! Das alles ist doch nun nicht so exklusiv, dass man es nicht im Baumarkt bekommen und bar bezahlen könnte?!

Beim ersten Kauf eine Woche nach KMs Verschwinden könnte ich mir ja noch eine Verwendung vorstellen. zB mit den Matten und Gittersteinen ein Erdloch gegen Ausbuddeln zu sichern oder ein Kellerloch abzudecken und (im Gebäude/ebenerdig) eine neue Bodenplatte zu giessen.

Aber ob G am 30.04. (+x) mit dem bepackten Gespann an den Ablageort gefahren ist? Tja wenn, dann mMn höchstens, um kurzzeitig mögliche Zufahrtswege mit Bauzäunen abzusperren, damit er ungestört vllt rund um sein Bauwerk noch bisschen Stacheldraht ziehen konnte.
Oder hatte sich "MB" irgendwo eine Genehmigung für ein privates Hexenfeuer besorgt und wollte keine Zaungäste dabeihaben?


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Gewaltverbrechen an Karsten M. aus Groß Döhren, Landkreis Goslar

25.09.2022 um 15:33
Ich denke gerade über folgendes nach:

Er wollte eine Umzäunung bauen, fand aber zunächst keine Bauzäune in den lokalen Baumärkten.

Daher nahm er Baustahlmatten (230x100) , und die Rasengittersteine dienen dabei als Standfüße. 11 Gittersteine braucht man für einen "Zaun" aus 10 Elementen (keine Rundum-Umfriedung, sondern eine Seite ist Gebäudewand. Damit kommt man auf 26 Meter, und es erklärt die ungerade Zahl an Steinen.

8 Bauzäune (350x 200) sind 28 Meter. Das passt von der Länge her gut zusammen.

Mit den restlichen 6 Matten wurde eine Art Käfig oder "Deckel" gebaut, mit Stacheldraht umwickelt und mit Bauschutt getarnt. Es kann auch sein, dass dies nur einen Teil des abgegrenzten Bereichs ausmacht.

Später wurden Bauzäune nachgekauft, weil Leute dies optisch sofort als Barriere erkennen und das Konstrukt dahinter in Ruhe lassen. Möglicherweise kam auch da nochmal Stacheldraht zum Einsatz.

Es könnte dann ungefähr so aussehen. An der rechten Seite des Gebäudes sind schon Bauzäune vorhanden.

Original zum Vergleich. Rechts vom Eingang ein Haufen Schutt. Links wird ein neuer Haufen errichtet und beide umfriedet. Passt sich nahtlos in das bestehende Bild mit vorhandenen Zäunen ein. Perfekt mit Pkw erreichbar, während der Arbeitszeit Sichtschutz zur Straße (rechts vom Objekt).

Schickert I Bad Lauterberg ist 60km von Liebenburg.

IMG 20220925 151607Original anzeigen (0,2 MB)


lostplace-schickert-werk-lauterberg-3-e1

Quelle https://www.hoga-presse.de/lostplace-das-schickert-werk-in-bad-lauterberg-im-harz/


Screenshot 20220925 153642Original anzeigen (0,6 MB)

Quelle openstreetmap


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