Da sind ja einige hier ziemlich getriggert. Mir scheint, hier haben einige eine Lernkurve vor sich.
Ich habe eigentlich kein Interesse, so eine Diskussion weiterzuführen, aber alleine dass ihr so getriggert seid zeigt mir, dass ihr hier einiges noch nicht durchdacht/recherchiert habt. Es liegt von Seiten VH und auch ihrer Eltern keinerlei juristisches Vergehen vor, und auch keine Täuschung o.ä. Sie wäre in diesem Szenario nicht verpflichtet, irgendjemand von ihrem Verbleib in Kenntnis zu setzen, und was die Polizei entscheidet (Suche etc) ist ja nicht von ihr beauftragt, und nicht in irgendeiner Form Ergebnis rechtswidriger Täuschung ihrerseits. Auch wenn ihre Eltern von "Verschwunden" reden, würde ich das noch nicht als juristisch wertbare Täuschung sehen, selbst wenn sie nachweisbar Kenntnis von dem Verlbeib hätten. Sie könnten z.B. zu derem Schutz Schweigen, oder tatsächlich keine eindeutige Kenntnis ihres Verbleibs haben, und insoweit sachlich korrekt aus ihrer Sicht von "Verschwinden" reden.
Selbstredend könnte man ihr hier keine Kosten in Rechnung stellen. Einem verurteilten Kriminellen z.B. werden die Ermittlungskosten der Polizei ja auch nicht zusätzlich zu seiner Strafe in Rechnung gestellt, und in dem Fall wäre dem Kriminellen ja sogar ein Vergehen nachgewiesen. Frau VH wäre in dem Szenario keinerlei Vergehen nachzuweisen, noch weniger könnte man ihr irgendwelche Kosten in Rechnung stellen. Ist das "fair"? Tja was ist schon "fair"? Um "fair" geht es allgemein hier nicht, wir diskutieren hier mögliche Kriminalfälle. Dabei geht es um Recht und Gesetz.
brigittsche schrieb:
LackyLuke77 schrieb:Mir ist unklar, wo die Diskussion aus den letzten Beiträgen hinführen soll. Im Grunde diskutiert Ihr über ungelegte Eier.
Schon richtig, aber wenn man nicht mehr unter der Voraussetzung des "was wäre wenn" diskutieren darf, dann müssen wir hier 99,99% aller Diskussionen über Vermisstenfälle aufgeben.
Tja wie oben geschrieben, ihr seid so übel getriggert dass ich hier offensichtlich eine für euch völlig neue, bisher nicht durchdachte Hypothese gebracht habe. Insoweit ist die Diskussion - vielleicht zum ersten Mal seit Langem - neuerlich konstruktiv.