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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

10.906 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Kinder, Entführung, Dänemark ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

06.02.2026 um 00:55
@LeonardodV
Wenn CB eine Bürgergeldempfängerin ist, warum muss sie dann nicht ihre Villa verkaufen? Und wovon kann sie sich dann eine weitere Immobilie auf Mallorca leisten?
Wunder über Wunder...
Sarkasmus off


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

06.02.2026 um 01:00
@SirLouis

Ich sag ja, da war bereits das Mittelalter fortschrittlicher.

Und sie hat sich auf Gedeih und Verderb dem Herrn Papa ausgeliefert.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

06.02.2026 um 01:20
Zitat von MotetteMotette schrieb:Sie hat also ein funktionierendes eigenes Unternehmen aufgegeben, um in nicht-aktiver Rolle zu Papa zurückzukehren? Nachdem sie erlebt hat, dass sie als 'Mädchen' nicht für die Nachfolge in Frage kam und auch der 'ausersehene' Bruder aus dem aktiven Management gekickt wurde?
Das, sorry, ist ja nicht mal mehr Mittelalter. Das ist einfach sauschlechtes Kino.
Wie gut das Ding nach 10 Jahren noch gelaufen sein dürfte, ist die nächste Frage. Kann mir kaum vorstellen, dass das ein Fall war von "Wegen Reichtum geschlossen".
Ich war irgendwie immer der Meinung, das wäre auch eine Kette gewesen, aber von einem Lädchen in der gastronomisch schwer umkämpften Hamburger City wird kaum ein early retirement mit U40 möglich gewesen sein.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

06.02.2026 um 01:37
Zitat von MotetteMotette schrieb:Wenn CB eine Bürgergeldempfängerin ist, warum muss sie dann nicht ihre Villa verkaufen? Und wovon kann sie sich dann eine weitere Immobilie auf Mallorca leisten?
Ja, eigentlich muss sie ihr Vermögen verwerten, wenn sie kein Einkommen hat, um Unterhalt zu leisten.

Und notfalls muss Opa einspringen 😊:
Großeltern müssen für Unterhaltszahlungen an ihre Enkel aufkommen, wenn die leiblichen Eltern des Kindes außerstande sind, für den Unterhalt des Kindes zu sorgen.

Dies wurde vor Kurzem vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden (Az. XII ZB 123/21) entschieden. Die Entscheidung des BGH basiert darauf, dass nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch Verwandte in gerader Linie für einander aufkommen müssen. An erster Stelle stehen die Eltern, wenn es um Unterhaltsleistungen geht. Wenn diese aber – sei es durch Tod, Abwesenheit oder was der häufigste Fall sein dürfte, mangels eines ausreichenden Einkommens – ausfallen, dann sind von Gesetzes wegen die Großeltern in die Pflicht zu nehmen.
Quelle: https://www.jurapartner.de/bgh-nimmt-grosseltern-in-die-pflicht/


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06.02.2026 um 02:21
Zitat von antheanthe schrieb:
Zitat von MotetteMotette schrieb:Sie hat also ein funktionierendes eigenes Unternehmen aufgegeben, um in nicht-aktiver Rolle zu Papa zurückzukehren? Nachdem sie erlebt hat, dass sie als 'Mädchen' nicht für die Nachfolge in Frage kam und auch der 'ausersehene' Bruder aus dem aktiven Management gekickt wurde?
Das, sorry, ist ja nicht mal mehr Mittelalter. Das ist einfach sauschlechtes Kino.
Wie gut das Ding nach 10 Jahren noch gelaufen sein dürfte, ist die nächste Frage. Kann mir kaum vorstellen, dass das ein Fall war von "Wegen Reichtum geschlossen".
Nein, ich denke, die Darstellung, warum trotz „Erfolges“ abgeschlossen wurde, ist Clan PR. Die Lage des Ladens war nicht gut - zu wenig Laufkundschaft. Und das Angebot war zwar gut aber recht austauschbar.

Sie war sehr präsent, war viel im Laden und hat es damals auch sehr nett gemacht. Ich hab eine Zeit lang gegenüber gearbeitet und den ein oder anderen Bagel bei ihr gekauft.
Zitat von antheanthe schrieb:Ich war irgendwie immer der Meinung, das wäre auch eine Kette gewesen, aber von einem Lädchen in der gastronomisch schwer umkämpften Hamburger City wird kaum ein early retirement mit U40 möglich gewesen sein.
Die Kette war bestimmt auch die Idee, um Papi zu zeigen, dass sie auch so etwas aufbauen kann. Ich könnte mir aber denken, dass dieser tatsächlich aber die gesamte Zeit subventionieren musste - und das dann eben eingestellt hat, als (ihm) klar war, das Unterfangen kommt auf keinen grünen Zweig. Mietvertrag erfüllt und Feierabend.

Meine Meinung - Zahlen kenne und kannte ich nicht.


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06.02.2026 um 02:30
Zitat von GernhardGernhard schrieb:Nein, ich denke, die Darstellung, warum trotz „Erfolges“ abgeschlossen wurde, ist Clan PR.
Es ist auf jeden Fall auffällig, wie eilfertig das Hamburger Abendblatt über die Jahre über wirklich JEDEN umgefallenen Sack Kartoffeln aus dem Hause Block berichtet hat. Egal ob EB das Nachbargrundstück zum Elysée nicht gekriegt hat, auf seiner Blockbräu-Baustelle steht oder eben seine Tochter ihre Paninibude zusperrt - alles ist einen Artikel wert.


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06.02.2026 um 02:39
@LeonardodV
Danke, das dachte ich mir auch. Schon erstaunlich, dass sie damit seit Jahren durchkommt. Und noch erstaunlicher, wie sie das mit ihrem Selbstbild als Löwenmutter in Einklang bringt.


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06.02.2026 um 02:43
@Gernhard
Ok, das erklärt einiges. Dann gab es ja 'nichts anderes', als beim Papa wieder gutes Wetter zu machen.


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06.02.2026 um 02:46
@anthe
Ja, das scheint tatsächlich die Hauspostille zu sein. Und irgendeine kritische Berichterstattung scheint tatsächlich außerhalb des Denkbaren. Ich bin mal gespannt, wie lange das noch hält.


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06.02.2026 um 06:23
Falls er auftaucht, rechne ich heute, am 36. Verhandlungstag, mit einem glücklich vor sich hin lächelnden Dr. Andreas Costard, Familienanwalt Blocks, Gesellschafter u. Aufsichtsrat in der Eugen Block Holding. AD ging nämlich gerichtlich, wegen unzulässiger Verdachtsberichterstattung, gegen die Wochenzeitung DIE ZEIT vor und gewann, vorerst.
Die Zeit muss sich kor­ri­gie­ren: An­dre­as Cos­tard, An­walt der Block-Fa­mi­lie, ging ge­richt­lich gegen die Be­richt­erstat­tung der Wo­chen­zei­tung vor, wo­nach er sich die Kon­trol­le über das Fa­mi­li­en­ver­mö­gen si­chern woll­te und dazu bei der Kin­des­ent­füh­rung half. Das LG Ber­lin II gibt ihm Recht.

Andreas Costard ist seit Beginn des "Block-Prozesses" um die mutmaßlich von der Firmen-Erbin Christina Block in Auftrag gegebene Entführung ihrer Kinder eine Figur des öffentlichen Interesses geworden. Der oft als "Familienanwalt" der Blocks betitelte Jurist soll tief in die Familie hinter der bekannten Steakhaus-Kette und deren Geschäfte eingebunden sein - und womöglich auch in die Kindesentführung. Aus diesem Grund ist auch er im Verfahren angeklagt.

Nun hat Costard eine andere gerichtliche Auseinandersetzung vorerst gewonnen: Die 27. Zivilkammer des LG Berlin II untersagte der Wochenzeitung Die Zeit eine Passage ihres Berichts über Costard, der darin bereits in der Überschrift als "Strippenzieher" dargestellt wurde. Der Beitrag ist nach wie vor abrufbar, die Zeitung musste jedoch eine Passage korrigieren, in der sie berichtet hatte, dass Costard nach dem Tod des Patriarchen Eugen Block "weitreichende Kontrolle über das Familienvermögen" erhalten und über entscheidende Stimmrechte des Unternehmens und Millionenwerte wachen würde (Urteil vom 20.01.2026 – 27 O 422/25 eV).
Quelle: https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/lg-berlin-ii27o42225ev-block-prozess-anwalt-entfuehrung-zeit-verdachtsberichterstattung


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06.02.2026 um 08:24
Zitat von MotetteMotette schrieb:Wenn CB eine Bürgergeldempfängerin ist, warum muss sie dann nicht ihre Villa verkaufen? Und wovon kann sie sich dann eine weitere Immobilie auf Mallorca leisten?
Wunder über Wunder...
Sarkasmus off
Offensichtlich scheint sie auch den einen oder anderen Goldbarren zu besitzen, denn sie hat den Kindern ja einen gezeigt.


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

06.02.2026 um 09:35
@GinoRedheart
Naja, so ein bisschen was muss man ja im Sparstrumpf haben.
Den Kindesunterhalt einzubehalten sollte sich ja auch irgendwie 'auszahlen '.


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06.02.2026 um 09:50
Auf alle Fälle konnte C.B. 105.000€ von der Bank abheben. 30.000€ für den Gärtner und den Rest für Olga, falls diese für gelieferte Informationen Geld gefordert hätte.
Das Geld für Olga hat sie laut ihrer Aussage noch immer.
Wie sie das dennoch hinbekommt, keinen Unterhalt zahlen zu müssen, ist mir ein Rätsel.
Ein Jahr später hebt sie dann aber innerhalb von zwei Monaten fast 105.000 Euro ab. 75.000 Euro davon vorsorglich, wie sie sagt, falls Freundin Olga Geld für Informationen fordere. Das Geld habe sie noch immer. Mit den restlichen rund 30.000 Euro habe sie Rechnungen für Gartenarbeiten auf dem Grundstück ihrer Mutter beglichen. "Das ist nicht normal für mich", sagt sie über die Summe.
Quelle: https://www.focus.de/panorama/als-es-um-ominoeses-notizbuch-geht-verstrickt-sich-christina-block-in-widersprueche_c04286b3-8306-4e2e-92d1-15420ec9a52b.html


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06.02.2026 um 10:10
Zitat von two-centstwo-cents schrieb:Falls er auftaucht, rechne ich heute, am 36. Verhandlungstag, mit einem glücklich vor sich hin lächelnden Dr. Andreas Costard, Familienanwalt Blocks, Gesellschafter u. Aufsichtsrat in der Eugen Block Holding.
Er ist Angeklagter, ergo hat er keine Wahl - er muss zu allen Verhandlungstagen erscheinen.


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06.02.2026 um 10:11
Zitat von antheanthe schrieb:Wie gut das Ding nach 10 Jahren noch gelaufen sein dürfte, ist die nächste Frage. Kann mir kaum vorstellen, dass das ein Fall war von "Wegen Reichtum geschlossen".
Ich war irgendwie immer der Meinung, das wäre auch eine Kette gewesen, aber von einem Lädchen in der gastronomisch schwer umkämpften Hamburger City wird kaum ein early retirement mit U40 möglich gewesen sein.
Ich hatte mal geleseb, dass sie ihren ersten Laden am Alten Fischmarkt (2001) und eine zweite Filiale ein, zwei Jahre später eröffnet hat. So eine richtige Kette war es also nicht.

Ich kann mir auch gut vorstellen, dass ihr der Herr Papa durchaus bei der ersten Finanzierung unter die Arme gegriffen hat... vielleicht im Gegenzug für ein Paar gute Tipps ;-)


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

06.02.2026 um 10:25
Mal blöd gefragt - das müsste doch als ganz eigener Straftatbestand angeklagt werden können, oder?
Barkay schildert Spionage-Vorgehen
Worin genau diese Dienstleistungen bestanden, will der Anwalt wissen. Barkay: „Martin war spezialisiert auf die Arbeitsweise russischer Hacker und er hat in der israelischen Armee gedient.“

Den Namen Martin hatte der Zeuge bereits früher einmal erwähnt: im Zusammenhang mit den gefälschten Kinderporno-Dateien, mit denen der Vater Stephan Hensel und sein Anwalt diskreditiert werden sollten.

Martin habe Geräte entwickelt, um den elektronischen Verkehr im Hause des Vaters auszuspionieren, sagt Barkay nun: „Wir wollten in das Netzwerk der Familie eindringen. Wir wollten aufzeichnen, was rein und raus ging. Wir haben Spionage betrieben. Wir haben Teile der Passwörter entschlüsselt, aber nicht genug, um die Daten zu entschlüsseln.“

Die Überwachung wurde zunächst von Israel aus gesteuert, später aus dem Hauptquartier in Hamburg.
Dann aber sicherlich in Dänemark.

Quelle: https://www.mopo.de/hamburg/gericht/liveticker-block-prozess-geht-weiter-david-barkay-christina-block/


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

06.02.2026 um 10:31
@Gernhard
Mir stehen mal wieder die Haare zu Berge. Ist doch strafbar oder lebe ich in einem Paralleluniversum, wo es ein Recht auf Privatsphäre gibt?


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

06.02.2026 um 10:35
CB und Costard waren über die Spionage informiert.
Müsste das für sie dann nicht auch Konsequenzen haben?
Ob das elektronische Ausspionieren der Familie in Dänemark mit den Blocks abgesprochen war? „Ja, wir haben das für die Familie Block getan. Christina und Herr Costard waren informiert. Wir haben auch Ergebnisse präsentiert, etwa Fotos aus der Observation durch die Fenster.“

Ob Christina Block und der Familienanwalt Costard auch wussten, dass der Datenverkehr überwacht werden sollte, daran könne er sich nicht mehr erinnern, sagt Barkay: „Solche Kleinigkeiten teilen wir Kunden nicht mit.“
Quelle: MOPO

Regt mich echt auf, dass Barkay von „Kleinigkeiten " spricht!


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Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.

06.02.2026 um 10:43
Zitat von leonorleonor schrieb:Regt mich echt auf, dass Barkay von „Kleinigkeiten " spricht!
Genau!
Das Abfangen, Überwachen oder Ausspionieren von Datenverkehr ohne die ausdrückliche Zustimmung aller Beteiligten ist in den meisten Ländern illegal und stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen die Privatsphäre und geltende Gesetze dar.
Quelle: Google KI


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