Prozess wegen Kindesentführung gegen Christina Block u. a.
um 18:27Frank Rosin würde zu diesem Durcheinander (EB zapft, serviert und läuft überall rum) sagen, dass der Service total unkoordiniert ist...
EB würde sagen: seht her, was für ein toller Hecht ich bin! Ohne mich läuft gar nix. Selbst meine Lusche von Koch liegt nach 10 Stunden auf dem Boden... was für ein Weichei!KTG schrieb:Frank Rosin würde zu diesem Durcheinander (EB zapft, serviert und läuft überall rum) sagen, dass der Service total unkoordiniert ist...
Das nicht, aber er vertritt EB, auf seiner HP finden sich ja auch diverse Dokumente, wie die Dienstsaufsichtsbeschwerde usw. Und allein das verstehe ich schon nicht. Strate hat genug Erfahrung, um zu wissen, wie der Hase läuft.Gernhard schrieb:Ich denke, Strate wird in die Entstehung dieser Pamphlete nicht eingebunden sein (wollen).
🤣🤣ringelnatz schrieb:Oder aktivistischer Veganer!! 😆
Naja, das war 1968, da wollen wir mal nicht so streng sein. Aber...KTG schrieb:Frank Rosin würde zu diesem Durcheinander (EB zapft, serviert und läuft überall rum) sagen, dass der Service total unkoordiniert ist..
So wirkt es, besonders das mit der Lusche von Koch 😅SirLouis schrieb:EB würde sagen: seht her, was für ein toller Hecht ich bin! Ohne mich läuft gar nix. Selbst meine Lusche von Koch liegt nach 10 Stunden auf dem Boden... was für ein Weichei!
Apropos Wollenberg:Gernhard schrieb:Wurde nicht zuletzt Michael Wollenberg zum Verhängnis.
Die Steakhaus-Erbin verabschiedete sich mit einem Kranz aus weißen und roten Blumen, auf der Schleife das Firmen-Logo sowie die Namen „Eugen Block, Christina und Gerhard“. „Er hatte ein sehr großes Herz“, sagt die Unternehmerin über den Toten. Ihr Partner, der Moderator Gerhard Delling (65), war ebenfalls unter den Trauernden.Quelle: https://www.bild.de/regional/hamburg/trauerfeier-in-hamburg-steakhaus-erbin-block-trauert-um-toten-star-koch-wollenberg-675224e415647c4221e54e1c
Dirk Block selbst berichtete gegenüber der „Hamburger Morgenpost“ von fortdauernden Reibereien zwischen Vater und Sohn. Er sei die Auseinandersetzungen mit dem Vater leid gewesen, sagte der 36-Jährige und schilderte unter anderem Meinungsverschiedenheiten in Fragen der Lampengestaltung. „Ich wollte moderne Applikationen an den Lampen, mein Vater war strikt dagegen. Er ist ein klassischer Firmengründer, verliebt in Details und gern überall eingebunden. Deshalb gab es Reibereien. Das hat uns viel Kraft gekostet.“Das scheint alles zusammenzupassen, u.a. dass es an anderer Stelle hieß, die Kinder hätten ihre Kinderzimmer nicht selbst gestalten dürfen.
Quelle: https://www.nwzonline.de/wirtschaft/hamburg-restaurant-kette-beim-steakriesen-gehts-heiss-her_a_1,0,596278962.html#
Und es gab ein paar flotte Mütter, die bedient haben.Die Frauen sind keine Kolleginnen oder Servicekräfte. Sie werden aufs aussehen und auf eine Rolle reduziert und der Tonfall ist wertend. Für jemanden mit seiner Denkweise wird das wahrscheinlich als farbige Zeichnung der Personen in einer Szene empfunden.
Versicherungspolice, das ist der ;) Volltreffer!M8nix schrieb:Und zum Denkanstoß/Drohgebärde würde ich ergänzend „als Versicherungspolice“ hinzufügen. Es wird seinen Grund haben, warum das Notizbuch zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgetaucht ist.
Deutungshoheit in Bezug auf das Unternehmen und nun auch die Deutungshoheit über Recht und Gesetz.Islandbee schrieb:Insgesamt entsteht bei mir der Eindruck: es gibt nur eine einzige Person, die die Deutungshoheit hat. Und wahrscheinlich auch eine komplette Identifikation mit dem Unternehmen.
Tippe mal stark auf ihre katholische Erziehung.Motette schrieb:Tut mir leid, wenn das, was ich jetzt schreibe, off topic sein sollte. Ich habe mich tatsächlich von Anfang an gefragt, warum es denn vier Kinder sein mussten und erst nach dem "Stammhalter' Schluss war. Mit dem Kinderkriegen und der Ehe.
Sorry, nach der Hälfte war ich raus…Hillepille schrieb:Hier nochmal das Interview mit CB vom Hamburger Abendblatt - 31.03.2009 - (" ... Jung, weiblich, katholisch, dazu noch Mutter ... "):
https://www.abendblatt.de/ratgeber/extra-journal/article106787880/Der-Kinder-Karriere-Spagat.html
@Motette, ich glaube, du hast die Frage schon selbst beantwortet… Nach dem Stammhalter war Schluss, aus Gründen. ;)Hillepille schrieb:
Motette schrieb:Tut mir leid, wenn das, was ich jetzt schreibe, off topic sein sollte. Ich habe mich tatsächlich von Anfang an gefragt, warum es denn vier Kinder sein mussten und erst nach dem "Stammhalter' Schluss war. Mit dem Kinderkriegen und der Ehe.
Das Notizbuch war mMn entweder die ganze Zeit in Deutschland oder Barkay hat es, wie @LeonardodV schon mal in den Raum gestellt hat, dem Alpakabauern zukommen lassen. Auf jeden Fall „offiziell“ hier.two-cents schrieb:Barkay wäre dumm gewesen, wenn er versucht hätte, es mit nach Israel zu nehmen
Allerdings!M8nix schrieb:Sie ist doch privilegiert! Wie viele Frauen gibt es, die diesen Spagat tagtäglich erleben und bei denen der Karriereknick eingepreist ist?!
Sie repräsentiert das Hotel. Ein Einkommen bezieht sie laut eigener Aussage nicht. „Lediglich“ partizipiert sie, wenn das Unternehmen Überschüsse erwirtschaftet und ausschüttet.SirLouis schrieb:Was macht sie gerade, wovon lebt sie? Einzig und allein vom Block-Unternehmen??