Sophie98 schrieb:
kaleko schrieb:Auch das Schulfest in Thingers wurde nochmal extra hervorgehoben, ich spekuliere jetzt mal wild, diese Jugendlichen haben Sonja herumgezerrt, aus der Richtung Schulfest kam jemand mit einem Fahrzeug dem Mädchen zu Hilfe und hat sie mitgenommen, sie war natürlich froh.
Na ja, denn Rest kann man sich glaub ich denken.
Ich finde die Idee interessant. Ein Retter in der Not entpuppt sich als Täter und die Jugendlichen, die Sonja herum gezerrt haben, haben sich aus Angst, verdächtigt zu werden, nie gemeldet.
Das war auch mein Gedanke.. dies würde erklären, warum diese Jugendlichen „Belästiger“ vermutlich zu Jung waren, um bereits 1973 den in den gleichgelagerten Fall verwickelt gewesen zu sein.. sie „belästigten“ zwar S.H., haben womöglich mit dem Sexualmord nichts zu tun… Der Täter hat könnte einfach die Situation ausgenutzt haben, und S.H. eine Mitfahrgelegenheit angeboten haben. Vielleicht konnte sich S.H. der Pöbler selbst entledigen, wurde aber in der Folge als „einsame Spaziergängerin“ am Wegesrand aufgegabelt. In diesem Fall hätten die „Pöbler“ nichtmal mitbekommen, dass S.H. später in ein Auto eingestiegen ist.
Weil mich dünkt schon auffällig, dass der Fundort an der vermuteten Wegstrecke von S.H. liegt.. der Täter müsste also, aus welchen Gründen auch immer, für S.H.richtigen Wegstrecke unterwegs gewesen sein. Vielleicht ist der Fundort auch der Tatort. Ansonsten wäre es recht merkwürdig, wenn der Täter die Leiche zwar mit dem Auto transportiert, aber damit kaum Strecke macht…