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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

324 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Cold Case, Aktenzeichen Xy ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 15:38
Schaut man sich die Fälle von Marion Beier und Sonja Hurler in Bezug auf mögliche Spuren an, fällt auf, dass es bei Sonja fast keine Anhaltspunkte für einen Täter gibt. Bei der Beobachtung der Jugendlichen würde ich den Täter nicht verorten.
Bei Marion hingegen gibt es mehrere Hinweise: Beobachtungen mit dem VW und dem gelben Porsche, das Medaillon, der Schuhabdruck und die Bekanntschaft mit einem Jungen, der danach nie wieder auftauchte.
Dank des Spur-Spur-Treffers weiß man, dass es sich um denselben Täter handelt. Bei Sonja könnte es eher eine Zufallstat gewesen sein, während Marions Situation deutlich geplanter wirkt. Dass sie sich scheinbar alleine auf dem Fest aufhielt, lässt den Eindruck entstehen, dass sie auf jemanden gewartet haben könnte.
Welche Verbindung der Täter acht Jahre später nach Kempten hatte, bleibt fraglich. Sein Vorgehen, die Verbindung zum Fest und der Zeitpunkt – das erste Juli-Wochenende – bleiben jedoch gleich.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 15:59
Zitat von dergärtner01dergärtner01 schrieb:Welche Verbindung der Täter acht Jahre später nach Kempten hatte, bleibt fraglich. Sein Vorgehen, die Verbindung zum Fest und der Zeitpunkt – das erste Juli-Wochenende – bleiben jedoch gleich
Der Täter könnte doch aus beruflichen Gründen oder der Liebe wegen nach Kempten gezogen sein. Oder dort Freunde oder Verwandschaft hatte, selbst einen Urlaub dort verbracht hat.


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 16:45
@dergärtner01

Interessanter Ansatz.
Zitat von dergärtner01dergärtner01 schrieb:Schaut man sich die Fälle von Marion Beier und Sonja Hurler in Bezug auf mögliche Spuren an, fällt auf, dass es bei Sonja fast keine Anhaltspunkte für einen Täter gibt.
Ich darf präzisieren:
Im Fall S.H. wurden weniger Ansätze kommuniziert. Was die EB tatsächlich wissen und haben, wissen wir nicht.
Zitat von dergärtner01dergärtner01 schrieb:Bei der Beobachtung der Jugendlichen würde ich den Täter nicht verorten.
Unter der Voraussetzung desselben Täters, der im zweiten Fall acht Jahre älter war, werden die tatsächlich weniger wahrscheinlich.
Zitat von dergärtner01dergärtner01 schrieb:Bei Marion hingegen gibt es mehrere Hinweise: Beobachtungen mit dem VW und dem gelben Porsche, das Medaillon, der Schuhabdruck und die Bekanntschaft mit einem Jungen, der danach nie wieder auftauchte.
Die Autobeobachtungen stehen lediglich im zeitlichen Zusammenhang mit der Tat. Eine tatrelevante Verbindung erscheint mir bislang nicht erkennbar.
Ein verlorengegangenes Schmuckstück und eine Fußspur am Tatort sind eher physisch mit der Tat verknüpfbar.
Der abgetauchte Junge, der sich "Chriss" oder "Chrissy" nannte, ist auf jeden Fall ein dringend aufzufindender Kandidat. Als Verdächtiger oder Zeuge.
Zitat von dergärtner01dergärtner01 schrieb:Dank des Spur-Spur-Treffers weiß man, dass es sich um denselben Täter handelt.
Hohe Wahrscheinlichkeit.

Ich gehe hier mal fallchronologisch vor, weil ich eine Entwicklung vermute.
Zitat von dergärtner01dergärtner01 schrieb:während Marions Situation deutlich geplanter wirkt. Dass sie sich scheinbar alleine auf dem Fest aufhielt, lässt den Eindruck entstehen, dass sie auf jemanden gewartet haben könnte.
Absolut. Hier scheint es einen Vorlauf zu geben. Laut Zeugen in der Zeit vor der Tat Treffen mit dem ominösen "Chrissy". Damit rückt der näher an den Verdächtigen als an den Zeugen. M.B. ging auf das Fest unter der Vorgabe, ihre Großmutter zu besuchen.

Acht Jahre später. Drei unlängst gemeldete Übergriffe später. Dunkelziffer?
Zitat von dergärtner01dergärtner01 schrieb:Bei Sonja könnte es eher eine Zufallstat gewesen sein,
Ich möchte präzisieren: Es war m. E. keine Zufallstat, S.H. war ein Zufallsopfer, denn sie war ungeplant in die Lage geraten, nachts alleine unterwegs zu sein.
Betrachtet man die Überschneidung mit Jahreszeit und Fest, drängt sich der Gedanke auf, der Täter war "auf der Jagd". Er brauchte keine Anbahnung mehr, musste sein Opfer vorher nicht mehr kennen.
Zitat von dergärtner01dergärtner01 schrieb:Welche Verbindung der Täter acht Jahre später nach Kempten hatte, bleibt fraglich. Sein Vorgehen, die Verbindung zum Fest und der Zeitpunkt – das erste Juli-Wochenende – bleiben jedoch gleich.
Jetzt wäre es interessant, Orte, Zeiten und Begleitumstände der weiteren Übergriffe, bzw. der als ähnlich erwähnten Fälle zu kennen. Früher hätte man eine Karte mit Fähnchen zur Anschaulichmachung verwendet.
@Retsiemfoh stellt aber einige griffige Gründe für den Ortswechsel dar. Es dürfte noch viele Möglichkeiten mehr geben.
Zitat von RetsiemfohRetsiemfoh schrieb:Der Täter könnte doch aus beruflichen Gründen oder der Liebe wegen nach Kempten gezogen sein. Oder dort Freunde oder Verwandschaft hatte, selbst einen Urlaub dort verbracht hat.
MfG

Dew


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 20:20
Zitat von Nala-NynaNala-Nyna schrieb:Hätten sie einen Verdacht gegen ihn gehabt, wären sicher noch andere Geschütze aufgefahren worden - vieles von dem, was hier bereits genannt wurde (Schulen, Ausbildungsstätten ect.)
Genauso sehe ich das im Moment auch. Der Fahndungsdruck bzw. die Bemühungen jenen ominösen Chris(sy) zu finden waren und sind auch noch aktuell viel zu gering für eine EB-Interne Einstufung als "tatverdächtig" oder sogar "dringend tatverdächtig". Er ist Zeuge, weil er Marion scheinbar mal getroffen hat. Aber echte Verdachtsmomente die eine tatsächliche Fahndung mit intensiven Befragungen/Suche ggf. Phantombild nach sich ziehen würden sind hier offensichtlich nicht im Spiel. Für mich persönlich ist daher -stand heute- Chris(sy) ein Zeuge. Daraus kann sich -würde man ihn ermitteln und befragen können- mit neuen Erkenntnissen natürlich auch ein Verdachtsmoment ergeben. Aber bislang sehe ich da nichts was den Anschein erweckt, er würde in die Tat irgendwie involviert sein.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Ich sehe das wie Du @Slaterator, er war nur ihr Schwarm oder eine "Sommerliebe" aus dem Freibad. Sie hat ihn vielleicht wegen des geilen Mopeds bewundert. Hat Chris sie evtl. einmal mit seinem Moped mitgenommen und dabei hat sie sich versehentlich am heißen Auspuff verletzt? Die Mutter erwähnte ja eine Verletzung am Fuß.
Das kann so absolut zutreffen. Marion könnte ihn irgendwann mal irgendwo getroffen und/oder beobachtet haben, schwärmte insgeheim von ihm und suchte deshalb irgendwie Kontakt. Es kann im Zuge dessen durchaus auch vorgekommen sein, dass jener Chris(sy) sie dann mal als Gefallen irgendwie auf dem Sozius oder so transportiert hat, sie sich dabei verbrannt/verletzt hat. Aber von einer beidseitigen Liebesbeziehung war und ist mMn nie die Rede gewesen auch zwischen den Zeilen nicht. Wäre eine Beziehung angenommen worden, dann wäre das auch eindeutiger kommuniziert worden. Auch 1974. Auch von Ede Zimmermann in Aktenzeichen Xy ungelöst. Da bin ich mir sicher.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Ich erinnere mich gerade an ein paar andere CC-Fälle, was haben die Opfer damals in ihrer Freizeit gemacht...

1973 - Reiner Koch (12) - Fußball
1977 - Heike Wiatrowski (12) - Badminton
1986 - Jutta Hoffmann (15) - Judo
1973 - Marion Baier (12) - ???

Was für einen Freundeskreis hatte Marion damals?
Ein wirklich sehr guter Aspekt, den ich bis dahin gar nicht bedacht hatte. Marion war ja vermutlich zumindest körperlich weiter entwickelt als die Mehrheit der anderen Gleichaltrigen. Eine sportliche Aktivität hätte sich daher durchaus angeboten. Da wäre wirklich hilfreich zu wissen, ob sie sich da irgendwie betätigt hat. Auch andere Hobbys könnte sie verfolgt und im Rahmen eines Vereines ausgeübt haben. Im gleichen Zusammenhang fällt mir auf, dass man nirgendwo Information über ihre generellen Interessen herausgegeben hat. War sie vielleicht an Technik interessiert und handwerklich begabt? Hatte sie einen Faible für Tiere (Katzen, Hunde, Pferde etc.)? War sie in der Schule in einer Projektgruppe/Arbeitsgemeinschaft? Könnte sie im Rahmen dessen beeinflussbar gewesen sein oder ihren späteren Mörder getroffen haben?
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Dass der Anhänger zwingend auf einen deutschen Täter hinweist, glaube ich von daher nicht, weil der Brauch, Chrstopherus-Medaillen zu tragen, in vielen Ländern bekannt und üblich ist.
Da hast du Recht. Ich habe Verwandtschaft in den USA, die aufgrund ihrer deutschen Abstammung, auch heute noch, einige Dinge besitzen, die aus Deutschland kommen. Sie sprechen zwar selbst kein Deutsch mehr, jedoch gibt es bestimmte Traditionen und Gebräuche die immer noch gepflegt werden. Es hätte mich deshalb auch nicht gewundert, wenn ich dort eine Christopherus-Medaille (auch mit deutschem Text darauf) entdeckt hätte. Insofern kann derjenige welche die Medaille am Tatort verloren hat, durchaus auch aus den USA gekommen sein.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:(...) nennt es Bauchgefühl wenn ihr möchtet, aber ich bin bei dem was wir wissen ziemlich überzeugt davon, daß "Chris" tiefer im Fall Marion Baier drin hängt. Sei es Täter oder das er Marion ans Messer geliefert hat.
Das du jenen Chris(sy) im Gegensatz zu meiner Wenigkeit als einen der oder sogar den Hauptverdächtigen in diesem Fall siehst, ist ja im Zuge deiner werten Beiträge deutlich geworden. Das sei dir auch absolut unbenommen. Jeder hat seine eigene, persönliche Einschätzung und Sicht auf die Dinge. Deshalb ist es ja auch gut sich dahingehend auszutauschen und verschiedene Thesen und Sichtweisen zu diskutieren.

Was mich allerdings etwas irritiert ist deine Formulierung
das er Marion ans Messer geliefert hat.
Was meinst du damit? Das er (also jener Chris(sy) Marion an eine andere Person vermittelt oder mit ihr bekannt gemacht haben könnte die später zum Täter wurde? Oder das er sie bewusst in eine Falle lockte und als tatbeteiligter fungierte? Das verstehe ich jetzt nicht so ganz. Könntest du diesen Punkt bitte nochmal näher für mich ausführen?
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Ich spekuliere, daß "Chris" sich gezielt an Marion rangeschmissen hat und von Anfang an als späteres Ziel "mehr wollte". Der Mord war wohl nicht geplant, aber mit ihr "Spaß haben" sehr wohl. Und als das nicht klappte und Marion ihn ja identifizieren konnte, mußte sie sterben.
Mit einem 12 Jährigen, gerade am Anfang ihrer Entwicklung zur jungen Frau stehenden Mädel direkt mit dem Hintergedanken "Spaß zu haben" heranzutreten, halte ich für ungewöhnlich. Da müsste man jetzt "Spaß" näher definieren. Wenn der Täter selbst wesentlich älter als sie gewesen sein sollte, dann ist ein sexuelles Begehren (ohne das jetzt näher ausführen zu wollen), speziell mit einem unerfahrenen, sehr jungen Mädchen wohl schon vorgekommen. In dem Fall aber eben bei deutlich älteren Tätern, dann auch verbunden mit deutlich pädophilen Neigungen. Bei ähnlich alten Jugendlichen die vielleicht 2-8 Jahre älter sind, sollte das aber mMn noch nicht der Fall sein. Da wird auch "Spaß" noch anders, harmloser definiert. Zumindest sollte es so sein. Deshalb bin ich da noch sehr skeptisch.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Bei beiden Heeren waren/sind lange Haare bei den Männern nicht gerne gesehen ("langhaariger Bombenleger"), aber nicht verboten, solange als Zopf/gebunden/etc. getragen.
Okay, danke für die Info. Ich hatte gedacht, es wäre tatsächlich nicht erlaubt gewesen. Allerdings habe ich aber auch noch nie männliche Rekruten mit langen Haaren gesehen/getroffen. Das ist im Feld auch -denke ich- ziemlich unpraktisch. Kurz und gut: Bei einem Berufssoldaten würde ich lange Haare eher mal als sehr unwahrscheinlich einschätzen.
Zitat von HöhenburgHöhenburg schrieb:Schulterglatze, Litzenfuchs (...) Dreistreifengeneral (...) Karstadtkunde (...) Fahnenjungfer müßte er älter sein (...)
Da kennt sich jemand offensichtlich aus beim Barras. :D Sehr schön. Ja du hast insofern Recht, dass man sich natürlich für Dienstgrade oberhalb der Mannschaft verpflichten muss und dann entsprechend lang ausgebildet wird. Mit 18 oder 20 daher ganz sicher kein Webel oder Offizier. Bei der US-Army kenne ich mich allerdings nicht aus. Da weiß ich nicht welche Dienstgrade man in welcher Zeit mit welchen Verpflichtungen schaffen kann.
Zitat von HolzaugeSHKHolzaugeSHK schrieb:Wem gehörte dieser VW? Trug dieser "Amerikaner" Bluejeans und Adidas-Turnschuhe? Bloß, warum taucht dieser Täter im Jahre 1981 im Fall Sonja Hurler in Kempten wieder auf?
Wenn wir das wüssten, wären natürlich sehr viel weiter. Aber genau da sehe ich auch das Problem. Der Zusammenhang mit Sonja Hurler. Das geht mir auch noch nicht so recht in den Kopf wie das passt.
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Das bedeutet aber, dass das abgebildete Fahrzeug zur Tatzeit maximal drei Jahre alt war.
Das kann durchaus sein, wenn der stolze Eigentümer über ein größeres Gehalt verfügte, weil er z.B. älter war und deshalb auch auf der Karriereleiter weiter oben stand. Nehmen wir an, der Mörder war eben nicht jener Chris(sy) sondern ein gestandener Offizier der US-Army im Alter 30+. Dann hätte er sich auch einen solch jungen gebrauchten oder sogar einen Neuen VW leisten können. Die Besatzungstruppen bei uns in der Region kamen aus GB. Die Offiziere (wohnten in eigenen Siedlungen außerhalb der Kaserne) hatten auch recht junge Fahrzeuge. Viele fuhren Vauxhall oder Ford.
Zitat von dergärtner01dergärtner01 schrieb:Schaut man sich die Fälle von Marion Beier und Sonja Hurler in Bezug auf mögliche Spuren an, fällt auf, dass es bei Sonja fast keine Anhaltspunkte für einen Täter gibt. Bei der Beobachtung der Jugendlichen würde ich den Täter nicht verorten.
In der Tat. Bei Sonja Hurler gibt es so gut wie keine Informationen. Nur eben jene Sichtung der Jugendlichen, die ein Mädchen durch die Straßen gezerrt/geschubst haben sollen. Das deckt sich mMn aber nicht mit dem diesem hier vorliegenden Fall. Denn hier ist der Täter schon 1973 deutlich älter als das Opfer. Er müsste demnach 1981 irgendwo Mitte/Ende 20 oder noch älter gewesen sein. Demnach -da bin ich mit dir vollkommen einer Meinung- verorte ich ihn auch nicht unter diese Jugendlichen. Diese Sichtung kann nach meinem Dafürhalten nicht Sonja Hurler betroffen haben.
Zitat von dergärtner01dergärtner01 schrieb:Bei Sonja könnte es eher eine Zufallstat gewesen sein, während Marions Situation deutlich geplanter wirkt. Dass sie sich scheinbar alleine auf dem Fest aufhielt, lässt den Eindruck entstehen, dass sie auf jemanden gewartet haben könnte.
Auf mich persönlich wirkt es eher umgekehrt. Marion war nach meinem Eindruck zur falschen Zeit am falschen Ort. Sie wurde entweder auf dem Fest zufällig beobachtet ind dann auf dem Nachhauseweg aufgegriffen oder zufällig erst auf dem Nachhauseweg entdeckt und aufgegriffen. Aber an eine geplante Tat oder gezielte Verabredung glaube ich derzeit weniger. Auch gab sich der Täter keine Mühe, das Opfer zu verstecken. Im Fall Sonja Hurler sehe ich das anders. Wenn sie nicht das gezerrte/geschubste Mädel ist, dann verschleppte man sie unbemerkt. Es gibt keine Zeugen für die Tat und auch wenn der Täter das Opfer nicht sehr akribisch versteckte, blieb es dennoch sehr lange unbemerkt. Das wirkt auf mich eher nach einem planvollen Vorgehen...


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Marion Baier am 01. oder 02.07.1973 in Oberasbach (LK Fürth) ermordet

um 21:34
Warum hat sich Marion nicht mit einer Freundin oder Freundinnen verabredet zu diesem Fest zu gehen statt allein ? Das macht doch keinen Spaß, deswegen spricht mMn einiges dafür das es einen Grund hatte , und sie auf jemanden gewartet hat oder hoffte eine bestimmte Person auf dem Fest zu treffen.


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