lighthouse schrieb:Was ist also am Morgen schon passiert, dass man so spät erst los kam?
Ich hab mich immer wieder gefragt, warum er weitergehen wollte, auch als am Frühstücksplatz ersichtlich war, dass sie den Gipfel nicht im Hellen erreichen werden. Eigentlich macht das ja keinen Sinn. Tiefste Nacht, es ist stockdunkel. Neben seinem extremen Ehrgeiz - was ist, wenn aber genau das der Reiz für ihn war; den Glockner, den er schon einige Male bestiegen hatte, auch bei Nacht zu bezwingen? Das steigert die Herausforderung doch nochmal enorm. Suchte er diesen Kick?
Silberstreif. schrieb:Und danach behauptet er, wäre sie erst auf den Knien zu ihm hoch gerobbt
kobrili schrieb:Wie soll sie auch überhaupt bei langem Vorstieg noch irgendwie (robbend) zu ihm aufsteigen hätte können?! Das klingt einfach nur unglaubwürdig.
Wie soll das überhaupt funktioniert haben? Spitzes Gestein, Eis, eine Steigung von... x %. "Robbend" geht doch da sowieso nichts.
svensken schrieb:Hier ist uebrigens noch ein schönes Video, wo man gut diesen Stuedlgrat mal sehen kann, dauert nur 1min aber sehenswert.
Wow, das ist atemberaubend. Und der Typ muss vollkommen irre sein
:D Unglaubliche Leistung, wenn auch unter Lebensgefahr.
parabol schrieb:Das Video ist auch irreführend, es suggeriert man könnte den Grossglockner einfach so rauf joggen. An dem Tag konnte er nur von Leuten bestiegen werden mit Erfahrung mit Schnee und Eis und selbstverständlich nur mit den richtigen Schuhen.
Dass man die Situationen nicht vergleichen kann, liegt ja auf der Hand.