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6fach Mord von Stade

467 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Jugendamt, Stade ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

6fach Mord von Stade

gestern um 14:28
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Wie kann es sein, dass man diesen brisanten Fall in der Berichterstattung nshezu komplett rechten Medien und SM überlässt.
Die rechten Medien saugen Honig aus der Tatsache, dass rund 41% der Journalisten sich von den Grünen angezogen fühlen:
Die Grünen liegen in Umfragen bundesweit zwischen 10,5 und 13 Prozent – laut einer neuen Studie stehen ihr allerdings mehr als 40 Prozent der Journalisten in Deutschland nahe. Dafür sind CDU und BSW stark unterrepräsentiert. Die AfD wird gar nicht aufgeführt.
Quelle: https://www.welt.de/kultur/medien/article254239436/Studie-Unter-Journalisten-kommen-die-Gruenen-auf-41-Prozent-AfD-taucht-gar-nicht-auf.html

Die tendenziell eher migrationsfreundlichen Grünen und ihre Anhängerschaft sind also in der Berufsgruppe deutlich überrepräsentiert, was sich wohl indirekt auch auf Wording und Themenwahl bzw. -schwerpunkte, eventuell auch auf die politische Tendenz der Artikel auswirken könnte.

Alternative Medien hätten das Recht und die Pflicht, ein Gegengewicht zu setzten - ich habe aber beim Konsum von Nius, Tichy und Co. eher den Eindruck, dass es in erster Linie um Delegitimierung der liberalen Demokratie geht, dagegen kaum um einen ausgewogenen Diskurs.

Es fehlt in der seriösen Medienlandschaft mehr und mehr der Mut, auch einmal unbequeme Wahrheiten anzusprechen, und sich dabei dennoch im Rahmen unserer liberalen demokratischen Rechtsordnung zu bewegen.


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6fach Mord von Stade

gestern um 14:38
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:dass rund 41% der Journalisten sich von den Grünen angezogen fühlen
Das gilt aber vermutlich genauso für Mitarbeitende aus dem sozialen Bereich, also auch Jugendhilfe, Jugendamt etc.
Da werden also sechs Menschen mutmaßlich, wenn man es so sehen will, aus dem eigenen Milieu exekutiert.
Und dann ist die Berichterstattung so. mager?
Ich kann mir das nicht wirklich erklären, warum z.b Medien wie der Spiegel nicht gründlich zu diesem Verbrechen recherchieren.
Nius ist es offenbar gelungen, an Ermittlungsakten heranzukommen. So etwas ist wie wir spätestens seit dem Block Verfahren wissen, journalistischer Alltag. Warum haben andere Medien keinen Zugriff auf die Unterlagen und berichten in angemessener Form darüber.


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6fach Mord von Stade

gestern um 14:38
Zitat von soomasooma schrieb:Ja, da gab es schon was.
https://delmenews.de/cdu-delmenhorst-fordert-aufklaerung-von-spd-landtagsabgeordnetem-deniz-kurku/
Das ist eine ziemlich olle Kamelle, schon über drei Monate her. Das ist sicher nicht der aktuelle Grund für den Rücktritt von Kurku, auch wenn der Fall Iri die SPD im aktuellen Kommunalwahlkampf in Niedersachsen empfindlich stört.

Und mal abgesehen von allen notwendigen Aufklärungsbemühungen: Ein klein wenig könnte die Stellungnahme der CDU Delmenhorst auch eben diesem Wahlkampf geschuldet sein…
Zitat von sallomaeandersallomaeander schrieb:Alternative Medien hätten das Recht und die Pflicht, ein Gegengewicht zu setzten - ich habe aber beim Konsum von Nius, Tichy und Co. eher den Eindruck, dass es in erster Linie um Delegitimierung der liberalen Demokratie geht, dagegen kaum um einen ausgewogenen Diskurs.
Dem pflichte ich bei.

Ich erwarte aber von seriösen Medien -unabhängig von der persönlichen politischen Meinung der einzelnen Journalisten-, dass sie über Fälle wie den in Stade umfänglich, kritisch und hintergründig berichten.

Das geschieht bislang viel zu wenig.


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gestern um 19:43
Bei den Todesschüssen in einem Mutter-Kind-Heim in Stade soll auch die Partnerin des mutmaßlichen Schützen gewalttätig geworden sein. Wie die "Bild" unter Berufung auf die Ermittlungsunterlagen berichtet, schlug die 34-Jährige auf eine der angeschossenen Sozialarbeiterinnen ein. Dabei soll sie gerufen haben: "Ihr habt mir das Kind genommen!"
Wie die "Bild" berichtet, hinderte die 34-Jährige laut einer Polizistin eine Schwerverletzte daran, vom Tatort wegzurennen. Sie habe die Frau zu Boden geschubst und auf sie eingeschlagen. Später erlag das Opfer seinen Verletzungen.
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101421116/stade-mutter-soll-schwerverletzte-nach-todesschuessen-attackiert-haben.html

Da wundert es nicht sehr, dass sie mit dem Täter zusammen war.


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gestern um 19:46
Zitat von ÜbergoldÜbergold schrieb:Da wundert es nicht sehr, dass sie mit dem Täter zusammen war.
Wenn diese Bild Schlagzeile nur einen Funken Wahrheit hat, wundert es mich eher, dass die Frau noch nicht in Untersuchungshaft sitzt.

Mal abwarten, was dazu noch offiziell kommt.


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gestern um 19:55
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Wenn diese Bild Schlagzeile nur einen Funken Wahrheit hat, wundert es mich eher, dass die Frau noch nicht in Untersuchungshaft sitzt.
Das sind Informationen aus den polizeilichen Ermittlungsakten.

Enise Ö. kommt überhaupt nicht gut weg. Statt zu bedauern, hat sie diese fürchterliche Tat noch gutgehießen und sogar aktiv eingegriffen.


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gestern um 20:14
Wie gesagt, dass wäre hochgradig verwunderlich, wenn es denn so gewesen ist.

Allein, mich stört das Wort "wohl".
Wird im deutschen Sprachgebrauch gerne als Einschränkung genutzt. Vor allem von der Presse mit noch unsicherer Quellenlage.

@Übergold
Danke dir für die aktuelle Meldung. Neben dem Rückzug von Herrn Kurku eine weitere brisante Info. Sorry, hatte auch zeitgleich die paywall Bild Schlagzeile gesehen.


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6fach Mord von Stade

gestern um 20:24
Zitat von NebelfuchsNebelfuchs schrieb am 24.08.2026:Gibt es Hinweise, dass "aktiv verschleiert" wurde.
Es könnte ja auch ein unbeabsichtigter Fehler vorgekommen sein, eine andere Schreibweise des Namens oder ähnliches.
Da ich es nicht weiß, schrieb ich "anscheinend". Bei einer behördlichen Anfrage aus Deutschland in die Türkei gehe ich, evtl. ist das naiv von mir, einfach mal davon aus, dass die deutschen Ermittlungsbehörden in der Lage waren, einen türkischen Namen richtig zu schreiben, ein Geburtsdatum korrekt zu übermitteln und ggf. auch einen Geburtsort anzufügen.
Wenn dann die Antwort erfolgt, dass die Person nicht bekannt sei, sieht es für mich nun mal so aus, als wollten die türkischen Behörden sein Strafregister den deutschen Behörden nicht mitteilen.

Kann natürlich aber genauso sein, dass Daten falsch übermittelt wurden oder er in der Türkei und in Deutschland in voneinander abweichenden Schreibweisen geführt wurde und die türkischen Behörden nichts aktiv vertuschen wollten.
Zitat von emzemz schrieb am 01.09.2026:Wem wirfst du vor, etwas gewusst zu haben, aber nicht entsprechend welcher Warnsignale falsch gehandelt zu haben?
Ich finde, dass die deutschen Behörden hier eigentlich ziemlich vorbildlich gehandelt haben. Das Kind wurde sofort in Obhut genommen, es wurde dennoch versucht, die Mutter in seine Pflege einzubinden, und man war sich bewusst, dass der Vater, gelinde gesagt, seine Schwierigkeiten damit hatte, auf andere Leute zu hören, und stockte darum personell auf.
Dass er dann aber mit einer geladenen halbautomatischen Waffe und unbedingtem Tötungswillen im Hilfeplangespräch aufschlagen würde, war mMn nach nicht vorherzusehen.

Ich denke auch, dass die "Patentante" diese Eskalation nicht entferntesten geahnt hat.

Was in dem Fall aus ausländerrechtlicher Sicht gelaufen ist, fände ich interessant zu erfahren, bezweifle jedoch, dass wir je irgendwas darüber zu lesen bekommen.


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6fach Mord von Stade

gestern um 21:26
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Wie kann es sein, dass man diesen brisanten Fall in der Berichterstattung nshezu komplett rechten Medien und SM überlässt.
Auch der NDR berichtete über die Tatwaffe Beretta:
Der Polizeiinspektion Stade und der Staatsanwaltschaft Stade ist es nach eigenen Angaben gelungen, den Verkäufer der Waffe zu ermitteln, mit der am 29. Juni sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Region Hannover und einer Jugendfürsorgeeinrichtung getötet wurden. Der mutmaßliche Waffenverkäufer, ein 49-jähriger Mann aus Berlin, sei widerstandslos von Spezialeinsatzkräften festgenommen worden und anschließend in Stade in Polizeigewahrsam gekommen.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/nach-sechs-toten-in-stade-mutmasslicher-waffenverkaeufer-festgenommen-gewalttat,stade-374.html

Ich vermisse den Namen des Festgenommenen in dem Bericht:
Die Gewalttat in Stade hatte bundesweit für Betroffenheit gesorgt. Bei dem Verdächtigen handelte es sich um einen 45-Jährigen aus Garbsen in der Region Hannover.
Warum wird der Name nicht genannt. Immerhin gibt es einen konkreten Vorwurf:
Der im Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Waffenverkäufer erhobene Vorwurf lautet: Beihilfe zum Totschlag und unerlaubtes Handeltreiben mit einer halbautomatischen Schusswaffe und Munition
Will man gewisse Kriminelle und Händlerringe nicht aufscheuchen?


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gestern um 21:29
Zitat von antheanthe schrieb:Ich denke auch, dass die "Patentante" diese Eskalation nicht entferntesten geahnt hat.
Wie bewertest du denn die "Wartezeit" und das Nachtatverhalten?
Der zitierte Beitrag von Übergold wurde gelöscht. Begründung: Antwort auf gelöschten Beitrag
Ja genau. Welches Medium ist dem denn sonst bisher konsequent nachgegangen?


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gestern um 21:43
Der zitierte Beitrag von Übergold wurde gelöscht. Begründung: Antwort auf gelöschten Beitrag
Es gibt überhaupt keinen Grund, auf rechte Plattformen zurückgreifen zu müssen. Die wissen nichts besser. Sondern faseln herum.

Vielleicht hat die Kripo die Medien um vorläufiges Schweigen gebeten?

Man will die Hintergründe aufdecken.
Der im Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Waffenverkäufer erhobene Vorwurf lautet: Beihilfe zum Totschlag und unerlaubtes Handeltreiben mit einer halbautomatischen Schusswaffe und Munition. Der Mann wurde in eine niedersächsische Justizvollzuganstalt eingeliefert.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/nach-sechs-toten-in-stade-mutmasslicher-waffenverkaeufer-festgenommen-gewalttat,stade-374.html

Der Name der Justizvollzugsanstalt wird nicht genannt. Das ist besser so.


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6fach Mord von Stade

gestern um 22:24
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Nius ist es offenbar gelungen, an Ermittlungsakten heranzukommen. So etwas ist wie wir spätestens seit dem Block Verfahren wissen, journalistischer Alltag.
Zitat von FüchschenFüchschen schrieb:Es gibt überhaupt keinen Grund, auf rechte Plattformen zurückgreifen zu müssen. Die wissen nichts besser. Sondern faseln herum.
Doch die haben wohl Einblick direkt in die Ermittlungsakten.

Und das ist wohl auch insgesamt gut egal von welchem Medium.
Wie die "Bild" berichtet, hinderte die 34-Jährige laut einer Polizistin eine Schwerverletzte daran, vom Tatort wegzurennen. Sie habe die Frau zu Boden geschubst und auf sie eingeschlagen. Später erlag das Opfer seinen Verletzungen.
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101421116/stade-mutter-soll-schwerverletzte-nach-todesschuessen-attackiert-haben.html

Sonst wäre wohl auch das nicht bekannt. Ist die TV in UHaft?


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gestern um 22:35
Zitat von LanzaLanza schrieb:Sonst wäre wohl auch das nicht bekannt. Ist die TV in UHaft?
Nein, sie ist auf freiem Fuß. Einzig das Sorgerecht für ihr Kind wurde ihr zumindest vorübergehend entzogen.


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6fach Mord von Stade

gestern um 22:53
Zitat von LanzaLanza schrieb:Wie bewertest du denn die "Wartezeit" und das Nachtatverhalten?
Kann ich beides nicht bewerten, da es darüber bisher keine öffentlich einsehbaren Erkenntnisse gibt.
Ich kann mir jedoch wirklich nicht vorstellen, dass sie 3 Tage vor der Tat eine E-Mail an Medien verschickt, in denen sie ihn mit Zähnen und Klauen verteidigt, wenn sie insgeheim damit rechnete, er würde wenige Tage später zur Waffe greifen. Das hätte sie schließlich gut und gerne auch ihr eigenes Leben kosten können, ich glaube wirklich nicht, dass sie sich wissentlich selbst in eine derartige Gefahr gebracht hätte.


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gestern um 23:06
Zitat von antheanthe schrieb:Ich kann mir jedoch wirklich nicht vorstellen, dass sie 3 Tage vor der Tat eine E-Mail an Medien verschickt, in denen sie ihn mit Zähnen und Klauen verteidigt, wenn sie insgeheim damit rechnete, er würde wenige Tage später zur Waffe greifen. Das hätte sie schließlich gut und gerne auch ihr eigenes Leben kosten können, ich glaube wirklich nicht, dass sie sich wissentlich selbst in eine derartige Gefahr gebracht hätte.
Ich denke auch nicht, dass sie wusste, was passieren würde.

Dennoch scheint Fatih G. sie psychisch komplett vereinnahmt haben, ebenso wie Enise Ö.

Hinzu kommt wohl ein sehr ausgeprägtes Helfersyndrom und vielleicht noch eine weitere geistige Störung.

Ihr Pamphlet, welches sie wenige Tage vor der Tat an verschiedene Medien schickte, soll sehr wirr gewesen sein.


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gestern um 23:18
Zitat von LanzaLanza schrieb:
Wie die "Bild" berichtet, hinderte die 34-Jährige laut einer Polizistin eine Schwerverletzte daran, vom Tatort wegzurennen. Sie habe die Frau zu Boden geschubst und auf sie eingeschlagen. Später erlag das Opfer seinen Verletzungen.
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101421116/stade-mutter-soll-schwerverletzte-nach-todesschuessen-attackiert-haben.html
Das ist für mich ein unfassbarer, skandalöser Vorgang - wenn er sich denn als wahr erweisen sollte. Die „Bild“ beruft sich dabei offenkundig auf eine Polizistin.

Ich frage mich, ob der im Raum stehende Vorwurf noch weiter geprüft werden muss oder warum die Partnerin des Mörders weiterhin auf freiem Fuß ist. Dies bedarf dringend der Klärung.

Wenn diese Frau wirklich ein schwer verletzten Opfer an der Flucht hindern wollte und das tödliche Folgen hatte, dann muss in meinen Augen umgehend Haftbefehl wegen Beihilfe zum Mord erlassen werden.

Eine solche aktive Mitwirkung würde auch dagegen sprechen, dass Fatih G. den Massenmord vollkommen im Alleingang geplant und durchgeführt hat.


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gestern um 23:24
Zitat von TiergartenTiergarten schrieb:Ich frage mich, ob der im Raum stehende Vorwurf noch weiter geprüft werden muss oder warum die Partnerin des Mörders weiterhin auf freiem Fuß ist. Dies bedarf dringend der Klärung.

Wenn diese Frau wirklich ein schwer verletzten Opfer an der Flucht hindern wollte und das tödliche Folgen hatte, dann muss in meinen Augen umgehend Haftbefehl wegen Beihilfe zum Mord erlassen werden.
Genau das ist der Punkt. Augenscheinlich komnt jetzt Bewegung in den Fall wo Auszüge aus den Ermittlungsakten bekannt werden.

Das so dato beschriebene Szenario lässt einen fassungslos zurück.


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gestern um 23:35
Zitat von LanzaLanza schrieb:Augenscheinlich komnt jetzt Bewegung in den Fall wo Auszüge aus den Ermittlungsakten bekannt werden.
Was genau kommt in Bewegung?
Die Frau ist doch weiterhin auf freiem Fuss.
Zitat von TiergartenTiergarten schrieb:Wenn diese Frau wirklich ein schwer verletzten Opfer an der Flucht hindern wollte und das tödliche Folgen hatte, dann muss in meinen Augen umgehend Haftbefehl wegen Beihilfe zum Mord erlassen werden.
Ich finde das Vorgehen der Frau auch unfassbar.
Ich bin keine Juristin, ich finde es schwer einzuschätzen ob das tatsächlich reicht, um Beihilfe zum Mord anzunehmen bzw anzuklagen. Vielleicht ist es "nur" schwere Körperverletzung o.ä. und dann könnte es schwierig werden einen Haftbefehl durchzukriegen.
Evtl hat sie aber Meldeauflagen.
Eine juristische Einschätzung wäre interessant.
Zitat von TiergartenTiergarten schrieb:Eine solche aktive Mitwirkung würde auch dagegen sprechen, dass Fatih G. den Massenmord vollkommen im Alleingang geplant und durchgeführt hat.
Ich glaub auch nicht, dass er das alleine geplant hat.
Aber man muss es nachweisen

Ich könnte mir btw auch vorstellen, dass sie das Kind geschüttelt hat. Sowrit ich weiß wurde gegen beide ermittelt.
Zitat von ÜbergoldÜbergold schrieb:Ihr Pamphlet, welches sie wenige Tage vor der Tat an verschiedene Medien schickte, soll sehr wirr gewesen sein.
Wo hast du das denn her?
Die Berichterstattung war doch eher, dass das Pamphlet eloquent wirkte, juritische Begriffe korrekt genutzt wurden etc


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gestern um 23:39
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Wo hast du das denn her?
Die Berichterstattung war doch eher, dass das Pamphlet eloquent wirkte, juritische Begriffe korrekt genutzt wurden etc
Das las ich heute in der taz.
Schon zuvor hatte die Patentante, wie sie sich selbst bezeichnet, eine 20-seitige Darstellung der Ereignisse im Krankenhaus und bei der Inobhutnahme an diverse Medien verschickt, die Zweifel am Handeln der MHH und des Jugendamtes säen sollten.

Diese Darstellung wimmelt von paranoiden, querulatorischen Andeutungen – wobei auch hier nicht klar ist, wie viel davon aus den Einflüsterungen des Täters stammt und wie viel von Sylvia S. selbst.
Quelle: https://taz.de/Folgen-der-Bluttat-von-Stade/!6210404/


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gestern um 23:45
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Was genau kommt in Bewegung?
Die Frau ist doch weiterhin auf freiem Fuss.
Der Politiker ist ja jetzt auf einmal zurücktreten von dem Amt. Das ist doch schon eine erste "Bewegung".

Wenn weitere "Qualitätsmedien" Einblick in die Akten bekommen, könnte der Druck unausweichlich werden für eine Haft.

Meine Meinung/Vermutung: Vorher hat sie sich dann bereits abgesetzt.


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