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6fach Mord von Stade

554 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Jugendamt, Stade ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

6fach Mord von Stade

30.07.2026 um 11:38
Also allmählich, finde ich, mit Verlaub, wird es pervers.

Ob die beiden Frauen schuldhaft involviert sind, weiß ich nicht. Falls ja, sollte es auch beweisbar sein und bestraft werden.

Aber: Selbstverständlich hoffe ich NICHT, dass sie beteiligt waren, schlimm genug, dass überhaupt jemand derart durchknallt


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6fach Mord von Stade

30.07.2026 um 20:19
Ich hoffe ja auf eine umfassende Aufklärung der gesamten Situation. Ich fürchte aber, dass sich einige Dinge so gar nicht mehr klären lassen. Ich habe mich von Anfang an auch gefragt, wieso man so sicher war, dass der Vater das Kind geschüttelt habe. Es hätte doch genau so gut die Mutter gewesen sein können. Dass man ihr in der gesamten Sache so einen Vertrauensvorschuss gegeben hat, finde ich schon bemerkenswert.
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Ja, aber das ist nicht so besonders ungewöhnlich.
Die meisten Frauen, die in solchen Einrichtungen sind, sind sehr junge Mütter, die mit der Betreuung und Versorgung ihrer Kinder überfordert sind. Aber nicht immer sehen die Mütter das genauso.
Ich kenne keine genauen Zahlen, aber eine Freundin von mir hat eine Zeit lang so eine Einrichtung geleitet und ich glaube dass die Frauen dort zunächst im Zwangskontext einziehen ist, eher die Regel als die Ausnahme.
Das kann ich tatsächlich ganz genau so bestätigen. Wobei es eher ein versteckter Zwang ist. Offiziell ist Mitarbeit immer eine Voraussetzung für die Aufnahme in so eine Einrichtung. Allerdings ist die Freiwilligkeit meistens nicht ganz so freiwillig, wenn die Alternative ist, dass das Kind in Obhut genommen wird. Viele können sich aber im Verlauf auf die Hilfe einlassen.


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6fach Mord von Stade

30.07.2026 um 21:30
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Der Grund wird sicher gewesen sein, dass man die bestmögliche Entscheidung für das Kind treffen wollte. Ein Kontaktabbruch zu primären Bezugspersonen in einem so jungen Alter ist ein Risikofaktor für die weitere Entwicklung des Kindes.
Solche Entscheidung kann ich tatsächlich nur sehr bedingt nachvollziehen. Gerade in diesem sehr jungen Alter nimmt das Kind doch überhaupt nicht bewusst Bezugspersonen als solche wahr. Will sagen, solange da Bezugspersonen sind, die die Bedürfnisse eines Säuglings erfüllen, ist dem Säugling doch besser getan, als mit einer Mutter, oder Eltern die sich offensichtlich eben nicht um seine Bedürfnisse sorgt.

Irgendwie leben da viele noch in der Eltern oder Mutter = Heilige, Traumwelt oder der jedes Kind ist ein Produkt einer reifen verantwortlichen Beziehung Disney Story. Dabei ist die rein biologische Realität, dass es für die "Produktion" eines Kindes eine weibliche, eine männliche Komponente und wenige Sekunden braucht. Dass ein Kind dann auch ausgetragen wird, hat oft genug wenig mit Liebe, sondern mit ganz banalen Dingen zu tun.


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30.07.2026 um 21:34
Zitat von EdnaEdna schrieb:Ich habe mich von Anfang an auch gefragt, wieso man so sicher war, dass der Vater das Kind geschüttelt habe. Es hätte doch genau so gut die Mutter gewesen sein können. Dass man ihr in der gesamten Sache so einen Vertrauensvorschuss gegeben hat, finde ich schon bemerkenswert.
Hatte mich auch gewundert, aber dann angenommen, es gäbe irgendwelche Hinweise, ohne sie selbst benennen zu können, die nur nicht der Öffentlichkeit bekanntgemacht wurden. Aber nun sieht's tatsächlich nicht danach aus.


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30.07.2026 um 21:39
Die Verletzung des Säuglings wurde doch anfangs so erklärt, dass der Vater im elterlichen Bett mit seinem Kopf, unbeabsichtigterweise gegen die Schläfe des Babys geprallt sei.


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30.07.2026 um 22:14
@regenbogen1
Kommt es häufiger vor, dass Babys im Bett der Eltern versehentlich verletzt werden? Oder ist das eine total abwegige Aussage


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30.07.2026 um 22:25
Zitat von SPARTEN_ZEROSPARTEN_ZERO schrieb:@regenbogen1
Kommt es häufiger vor, dass Babys im Bett der Eltern versehentlich verletzt werden? Oder ist das eine total abwegige Aussage
Ich habe weiter vorne dazu schonmal meine Meinung geäußert: Ich kann es mir nicht vorstellen. Wie kommt die Schläfe im Bett so heftig gegen den Kopf des Kindes, dass solche Verletzungen entstehen? MMn eine total unrealistische Erzählung. Ich kann mir schon vorstellen, dass es mal zu einer kleineren Verletzung kommen kann, aber ich nehme ihnen diese Geschichte hier nicht ab.


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31.07.2026 um 04:11
Zitat von ichhierichhier schrieb:ich nehme ihnen diese Geschichte hier nicht ab.
Ich auch nicht. Wenn ein kleines Kind neben einem schläft, stellt man sich ganz unwillkürlich mit den eigenen Bewegungen darauf ein. Geht fast nicht anders. Es sei denn, da ist jemand voll mit Drogen/Alkohol. Aber eigentlich - selbst dann nicht.


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04.08.2026 um 01:35
Also das Kind war meines Wissens nach zunächst in Obhut genommen und in eine Bereitschaftspflegefamilie gegeben worden.
Wenn die Eltern mit der Inobhutnahme nicht einverstanden sind, muss das Gericht informiert werden.
Wahrscheinlich wurde somit seitens des Gerichts entschieden, dass die Mutter gemeinsam mit dem Kind in eine Einrichtung verziehen soll, weil das das mildeste Mittel wäre in einem solchen Fall und man Mutter und Kind nicht gerne trennt.
Somit könnte ich mir vorstellen, dass es am Tattag quasi das erste Gespräch in der Einrichtung gab, um den Einzug und die Perspektive zu besprechen. Der Vater fühlte sich wahrscheinlich außen vor, war aber dennoch berechtigt an dem Gespräch teilzunehmen, sofern er noch sorgeberechtigt war.
Und das war er vermutlich, wenn er vor Gericht der Maßnahme gem. Paragraph 19 SGB III (Mutter-Kind-Einrichtung) zugestimmt hat.


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04.08.2026 um 01:45
Zitat von LouisBaby176LouisBaby176 schrieb:Und das war er vermutlich, wenn er vor Gericht der Maßnahme gem. Paragraph 19 SGB III (Mutter-Kind-Einrichtung) zugestimmt hat.
Ich wollte es gerade nachlesen. Du meinst wohl eher § 19 SGB VIII "Gemeinsame Wohnformen für Mütter/Väter und Kinder":
(1) Mütter oder Väter, die allein für ein Kind unter sechs Jahren zu sorgen haben oder tatsächlich sorgen, sollen gemeinsam mit dem Kind in einer geeigneten Wohnform betreut werden, wenn und solange sie auf Grund ihrer Persönlichkeitsentwicklung dieser Form der Unterstützung bei der Pflege und Erziehung des Kindes bedürfen.
Quelle: https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbviii/19.html


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04.08.2026 um 01:55
Zitat von LouisBaby176LouisBaby176 schrieb:Also das Kind war meines Wissens nach zunächst in Obhut genommen und in eine Bereitschaftspflegefamilie gegeben worden.
Ich glaube das Kind wurde direkt in der Einrichtung untergebracht, die hatten auch eine Inobhutnahme Gruppe
Unsere Inobhutnahme Gruppe für Kinder im Alter von 0-6 Jahren nimmt 365 Tage im Jahr rund um die Uhr auf. Rechtsgrundlage § 42 SGB VIII.
https://www.stethu-gmbh.de/
Zitat von LouisBaby176LouisBaby176 schrieb:Und das war er vermutlich, wenn er vor Gericht der Maßnahme gem. Paragraph 19 SGB III (Mutter-Kind-Einrichtung) zugestimmt hat.
Woher kommt die Info, dass er der Maßnahme zugestimmt hat?
Das ist für mich eine neue Info. Ich glaube eigentlich nicht, dass er dieser Maßnahme zugestimmt hat. Das muss er auch nicht, selbst wenn er elterliche Sorge hat. Das Gericht kann die Zustimmung eines Elternteils ersetzten.


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23.08.2026 um 23:56
Der Täter von Stade war ausreisepflichtig. Er bewegte sich über Jahre ohne Aufenthaltsrecht in Deutschland und hatte Kontakt mit den Behörden.

Und niemand zog die notwendigen Konsequenzen.

...
Laut der Antwort der niedersächsischen Landesregierung auf die CDU-Anfrage hatte Fatih Khan G. zum Tatzeitpunkt im Juni keinen gültigen Aufenthaltstitel.

Im Mai 2021 soll er sich per E-Mail mit der Bitte um einen Aufenthaltstitel an die Ausländerbehörde der Landeshauptstadt Hannover gewandt haben. Die Landeshauptstadt Hannover habe ihm damals mitgeteilt, dass dazu eine persönliche Vorsprache notwendig sei, heißt es in der Antwort der Landesregierung auf die CDU-Anfrage. Doch zu einem solchen Gespräch sei es nie gekommen.
...
Aus der Zeit danach sind den deutschen Behörden unterschiedliche Aufenthaltsorte von Fatih Khan G. bekannt. Im Mai 2022 wurde er durch das Ausländerzentralregister in Minden erfasst. Im Herbst 2022 war die Ausländerbehörde in Braunschweig für ihn zuständig. Im November 2022 wurde ein Wegzug ins Ausland festgehalten. Erst mit den Ermittlungen zur Tat in Stade wurde bekannt, dass er auch im Jahr 2021 und 2023 in Hannover gemeldet war.
Die Landesregierung verweist darauf, dass Fatih Khan G. zum Zeitpunkt der Schüsse in Stade ausreisepflichtig gewesen sei. Die Prüfung einer "aufenthaltsbeendenden Maßnahme", also einer Abschiebung oder Ausweisung, sei der Landesregierung nicht bekannt. Seit September 2025 sei der Mann in Garbsen wohnhaft gewesen, ohne sich behördlich angemeldet zu haben.
Quelle:

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/tatverdaechtiger-im-fall-stade-flucht-aus-gefaengnis-in-tuerkei-lange-bekannt,taeter-gewalttat-stade-100.html


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24.08.2026 um 00:02
Laut der Antwort der niedersächsischen Landesregierung auf die CDU-Anfrage hatte Fatih Khan G. zum Tatzeitpunkt im Juni keinen gültigen Aufenthaltstitel.
Dabei hieß es doch zu Anfang, er sei "deutsch":
Zitat von megavoltmegavolt schrieb am 03.07.2026:Es hieß, er sei deutscher Staatsangehörigkeit. Selbst wenn man es gewusst hätte und eine Relevanz gesehen hätte, hätte man ihn doch nicht ausgeliefert, oder?



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24.08.2026 um 00:04
Ebenfalls aus dem NDR-Link:
Im März 2017 soll die Polizeiinspektion Goslar einen mündlichen Hinweis erhalten haben. Demnach soll der Mann, der Ende Juni 2026 in Stade mutmaßlich sechs Menschen getötet hat, damals aus einem türkischen Gefängnis geflüchtet sein. So geht es aus einer Antwort auf eine Anfrage der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hervor, die dem NDR vorliegt.

Doch eine danach erfolgte Anfrage bei den türkischen Behörden lief damals nach Angaben der rot-grünen Landesregierung in Hannover ins Leere. Die Türkei habe den deutschen Behörden mitgeteilt, dass ihnen die angefragte Person nicht bekannt sei.
Die türkischen Behörden haben anscheinend aktiv verschleiert in ihrer Antwort, das finde ich extrem befremdlich.
Hätten sie wahrheitsgemäß geantwortet, wäre womöglich etwas Dringlichkeit in die ausländerrechtliche Bearbeitung gekommen.


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24.08.2026 um 01:46
Im genannten Artikel gibt es eine weitere Info, die ich bisher nicht kannte:
"Der Spiegel" hatte bereits im Juli darüber berichtet, dass der mutmaßliche Stade-Täter 2016 oder 2017 nicht von einem Freigang aus dem offenen Vollzug in der Türkei zurückgekehrt sei. Den Recherchen des "Spiegel" zufolge hatte er dort seit 2010 im Gefängnis gesessen.
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/tatverdaechtiger-im-fall-stade-flucht-aus-gefaengnis-in-tuerkei-lange-bekannt,taeter-gewalttat-stade-100.html

Die Info "nicht zurückgekehrt von Freigang in offenem Vollzug" war mir neu. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich immer nur unspezifisch von "Flucht" gelesen und mich immer gefragt, wie schwierig und/oder wahrscheinlich es ist, aus einem türkischen Gefängnis zu fliehen.
Zitat von antheanthe schrieb:Die türkischen Behörden haben anscheinend aktiv verschleiert in ihrer Antwort, das finde ich extrem befremdlich.
Gibt es Hinweise, dass "aktiv verschleiert" wurde.
Es könnte ja auch ein unbeabsichtigter Fehler vorgekommen sein, eine andere Schreibweise des Namens oder ähnliches.


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01.09.2026 um 00:56
Zu der Fahrerin gibt es jetzt wohl diese News:
Die Frau, die mutmaßlich das Fluchtauto fuhr, lernte er offensichtlich im Internet kennen.
Von Hubert Gude und Sara Wess
31.08.2026, 16.17 Uhr
Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/stade-mutmasslicher-attentaeter-wollte-privatdetektei-beauftragen-a-ae66ad2f-20e5-4d7b-92ae-6fb27f265e9e


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01.09.2026 um 09:17
Zitat von LanzaLanza schrieb:Zu der Fahrerin gibt es jetzt wohl diese News:
Interessant ist aber auch der erste Satz aus dem verlinkten Artikel:
Es ging um eine »Personensuche« zur Kinderärztin seiner Tochter: Anfang Mai wandte sich der Schütze von Stade an eine Hannoveraner Detektei



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01.09.2026 um 10:23
Zitat von Salamander32Salamander32 schrieb:Interessant ist aber auch der erste Satz aus dem verlinkten Artikel:
Es ging um eine »Personensuche« zur Kinderärztin seiner Tochter: Anfang Mai wandte sich der Schütze von Stade an eine Hannoveraner Detektei
Die Ärztin - und viele andere - werden froh sein, dass sie noch am Leben sind.

Und: hier gab es Kaskaden an Warnzeichen und keiner will was gewusst haben?


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01.09.2026 um 11:11
Zitat von AnGeAnGe schrieb:Und: hier gab es Kaskaden an Warnzeichen und keiner will was gewusst haben?
Da musst du schon deutlicher werden.
Es war ein Sorgerechtsstreit, es ging um Kindesmisshandlung. Sachverhalte, wie sie für Jugendämter und Ärzte leider an der Tagesordnung zu sein scheinen. Das Kind wurde aus der Situation herausgenommen, die Bindung zur Mutter sollte erhalten bleiben.
Wem wirfst du vor, etwas gewusst zu haben, aber nicht entsprechend welcher Warnsignale falsch gehandelt zu haben?


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6fach Mord von Stade

01.09.2026 um 14:28
Der mutmaßliche Verkäufer der Mordwaffe konnte ermittelt und festgenommen werden.
Der Beschuldigte, ein 49-jähriger Mann aus Berlin, konnte widerstandslos festgenommen und anschließend in den Stader Polizeigewahrsam überführt werden. Hier musste er sich erkennungsdienstlichen Maßnahmen und ersten Vernehmungen unterziehen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stade wurde er am heutigen Dienstagmittag der Haftrichterin beim Amtsgericht Stade vorgeführt.

Diese verkündete anschließend den beantragten Untersuchungshaftbefehl und der Mann wurde danach in eine niedersächsische Justizvollzuganstalt eingeliefert.
Quelle:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59461/6343710


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