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6fach Mord von Stade

187 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Jugendamt, Stade ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

6fach Mord von Stade

um 05:53
Zitat von limlim schrieb:Wo stammt die Behauptung ursprünglich her, wo hast du sie selbst gelesen und so übernommen?
Ich konnte dazu absolut nichts finden, außer, dass es sich "um unbestätigte Spekulationen in den Kommentarspalten der sozialen Medien" handeln soll.
Die Fahrerin kommt aus Bremen und arbeitet - wie bekannt wurde - für eine staatlich geförderte NGO, die binationale Ehen unterstützen soll, als Familien- und Migrationsberaterin. Nach unbestätigten Medienberichten soll das Fluchtfahrzeug (Mercedes AMG) auf die 65-Jährige zugelassen sein.
Quelle: https://www.marktspiegel.de/nuernberg/c-panorama/update-erschreckende-hintergruende-nach-toedlichen-schuessen-und-fluchtversuch_a134697

Es kommt aus Medienberichten, die aber wohl unbestätigt sind. Ich denke, ohne in die Tiefe zu gehen, dass wir es hier oft mit unbestätigten Meldungen zu tun haben, die sich später als treffend herausstellen.


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um 11:28
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:warum ist der AMG mit einem Schätzwert von irgendwo 250000 - 40000 Euro auf sie überschrieben worden? Das ist ja weder unter Freunden, Verwandten noch in irgendeinem Beratungsverhältnis so ganz häufig und gängig.
In gewissen Kreisen ist das gar nicht so unüblich. Wenn man zB Sozialleistungen beziehen möchte, muss man zuerst sein Vermögen aufbrauchen. Ein Auto zählt als Vermögen. Was viele dann machen ist, das Auto an Menschen aus dem Umfeld zu überschreiben, dann ist das Vermögen weg, aber man selber nutzt es. Das ist eigentlich Gang und Gebe.


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um 13:38
Auf folgender Seite wird etwas über eine mögliche Selbstmordansicht des mutmaßlichen Täters gesagt. Genaueres darüber, wie viele Schüsse am Tatort und wie viele auf der Flucht abgegeben wurden, findet sich aber nicht.

Interessant in dem Zusammenhang wäre, was für ein Magazin der mutmaßliche Täter verwendet hat. Das entscheidet mit darüber, in welcher Abfolge Schüsse abgegeben werden können.
Der mutmaßliche Täter von Stade wollte sich offenbar nach seinem Amoklauf das Leben nehmen. Das berichtete der "Spiegel" unter Berufung auf die Polizei. Sein Selbstmord sei nur daran gescheitert, dass er keine Munition mehr gehabt hatte.
Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101327124/stade-taeter-schickte-kindsmutter-wohl-aus-dem-raum-dann-eskaliert-es.html


Gegen die beiden Frauen wird auch ermittelt.
Nach den Schüssen in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade mit sechs Toten wird jetzt auch gegen die Mutter des drei Monate alten Babys und die Patentante ermittelt. Das teilte die Staatsanwaltschaft Stade der Bild mit.
Quelle: https://www.rtl.de/news/liveticker-mord-stade-jetzt-auch-mordermittlungen-gegen-die-mutter-und-die-patentante-id31026591.html[/quote]


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6fach Mord von Stade

um 13:50
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/toedliche-schuesse-in-stade-verdaechtiger-soll-waffe-eine-woche-vorher-gekauft-haben,stade-150.html
Zitat von NebelfuchsNebelfuchs schrieb:Auf folgender Seite wird etwas über eine mögliche Selbstmordansicht des mutmaßlichen Täters gesagt. Genaueres darüber, wie viele Schüsse am Tatort und wie viele auf der Flucht abgegeben wurden, findet sich aber nicht.

Interessant in dem Zusammenhang wäre, was für ein Magazin der mutmaßliche Täter verwendet hat. Das entscheidet mit darüber, in welcher Abfolge Schüsse abgegeben werden können.
Im obigen NDR Artikel wird die Waffe als eine Beretta mit 21 Schuss beschrieben.

Ich würde dem Täter diese Suizidabsicht nicht abkaufen. 21 Schuss auf 6 Menschen ist eine absolute Hinrichtung und zeugt von unbändiger Wut.

Und dann hat er gemerkt, dass das Magazin leer war und ist geflohen. Ohne sich noch eine Kugel aufzuheben?
Allein die Tatsache, dass er seine Frau vorher rausgeschickt und die Patentante im Auto gelassen hat zeugt von minutiöser Planung.

Wie lange hätte sie denn da gesessen? So ein Hilfegespräch dauert doch lange.
Ob sie vielleicht geplant haben, das Baby mitzunehmen?


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6fach Mord von Stade

um 14:37
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Ich würde dem Täter diese Suizidabsicht nicht abkaufen.
Ich auch nicht, denn wie Du sagst, würde man dann noch eine Kugel in der Tasche aufheben. Zeit genug wäre gewesen, bis die Polizei dann den AMG aus dem Verkehr gezogen hat.

Das sind m.E. erste Hinweise, in welche Richtung die Verteidigungsstrategie gehen soll. Ev. mit dem Hintergedanken, dass man sich aus einer Forensischen Psychiatrie leichter verabschieden kann.


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6fach Mord von Stade

um 14:40
Zitat von limlim schrieb:Wo stammt die Behauptung ursprünglich her, wo hast du sie selbst gelesen und so übernommen?
Ich konnte dazu absolut nichts finden, außer, dass es sich "um unbestätigte Spekulationen in den Kommentarspalten der sozialen Medien" handeln soll. Das behauptet Googles Intelligenter Holzkopf in seinen Antworten dazu, gibt dann Quellen-Links an, in denen solche Spekulation aber nicht enthalten sind.
Das Thema der Überschreibung stammt in diesem Faden erstmalig und einzig von dir.
Ne. Aber vielleicht war ich der erste, der nur von "AMG" sprach, und nicht mehr von "Mercedes" oder "Mercedes-AMG".


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um 15:08
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Das sind m.E. erste Hinweise, in welche Richtung die Verteidigungsstrategie gehen soll. Ev. mit dem Hintergedanken, dass man sich aus einer Forensischen Psychiatrie leichter verabschieden kann.
Zumal er laut Berichten genau dies in der Türkei ja bereits einmal geschafft haben soll.

Hier wird so viel über diesen Mercedes AMG gesprochen. Ist der so besonders? Als Fluchtauto geeignet?

Warum ist der so teuer?

Da ich leidenschaftlicher Nutzer der Öffis bin, habe ich von Autos leider keine Ahnung.


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6fach Mord von Stade

um 15:14
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Ich würde dem Täter diese Suizidabsicht nicht abkaufen
Ich auch nicht.
Kalkuliertes Rumgeheule des feigen, brutalen Mehrfachmörders.
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Wie lange hätte sie denn da gesessen? So ein Hilfegespräch dauert doch lange.
Ob sie vielleicht geplant haben, das Baby mitzunehmen?
Ich finde es auch auffällig, dass sie direkt abfahrbereit vor der Tür gewartet hat. Für das Gespräch wurde vermutlich ca 1 Std angesetzt. Da bietet es sich eigentlich an, im Cafe zu warten oder ein bisschen durch die Stadt zu "bummeln", statt eine Stunde im Auto rum zu sitzen.
Dass man evtl das Kind entführen wollte, finde ich auch nicht völlig abwegig.
Wird vermutlich schwer zu ermitteln sein.

Was mich wundert ist, dass bislang so wenig über die Mutter bekannt ist.
Auch über das Leben des Mörders in Deutschland ist bisher erstaunlich wenig bekannt.
War der hier offiziell angemeldet?
Wer hat die Miete bezahlt?
Woher kam die Kohle für die Karre etc
Nachdem was inzwischen über den bekannt ist, wundert mich die Story über den Waffenkauf.
Wenn das stimmt, dass er in der Türkei aus dem Knast ausgebrochen ist und nach ihm gefahndet wird, klingt das eher nach jemandem, der schon längst eine Waffe hat. Mindestens eine.


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um 15:44
https://www.tagesschau.de/inland/stade-schuesse-100.html

In diesem und auch anderen Berichten wurden die ersten Notrufe um kurz nach 12 abgegeben.

Ich kann mir daher vorstellen, dass es um 12 einen Termin gegeben hat und der Täter direkt schoss.
Vermutlich hat es keine langen Gespräche gegeben und es bestand keine Möglichkeit der Deeskalation seitens der Mitarbeiter.


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6fach Mord von Stade

um 15:44
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Nachdem was inzwischen über den bekannt ist, wundert mich die Story über den Waffenkauf.
Wenn das stimmt, dass er in der Türkei aus dem Knast ausgebrochen ist und nach ihm gefahndet wird, klingt das eher nach jemandem, der schon längst eine Waffe hat. Mindestens eine.
Meine Gedanken dazu und auch zum hohen Preis, der hier ja wiederholt angesprochen wird

- Vielleicht hatte er tatsächlich eine andere, aber die war "verbrannt", will heißen, ist schon in einem anderen Mordfall aufgefallen und er wollte nicht, dass einfach eine Verbindung hergestellt wird. Das setzt aber etwas voraus, dass er sowieso keinen Suizid plante oder sogar damit rechnete, erfolgreich zu entkommen.

- Wenn ein Verkäufer merkt, dass jemand Knete hat (ev. Auftreten, persönliche Kenntnis, AMG vor der Tür) und dringend eine Waffe braucht, dann wärs ja dumm, diese Waffe für 100 Euro über den Tisch gehen zu lassen. Umgekehrt für den Käufer, der dringend eine Waffe braucht und bei klarer Denke damit rechnen kann, dass er eine Woche später entweder für länger im Knast sitzt oder tot ist (Polizei oder Suizid): dann sind doch 4000 Euro auch wurscht. Ich denke, dass es hier keinen Grund gab, groß aufs Geld zu gucken und vermutlich erlaubt der illegale Erwerb einer Schusswaffe auch nicht unbedingt große Preisvergleiche bei verschiedenen Anbietern, weil es ja auch sein kann, dass man auffällt und z.B. an einen V-Mann oder Spitzel in der organisierten Kriminalität gerät.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob man die Denke von solchen Menschen überhaupt verstehen und einordnen kann.
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Da bietet es sich eigentlich an, im Cafe zu warten oder ein bisschen durch die Stadt zu "bummeln", statt eine Stunde im Auto rum zu sitzen.
Dass man evtl das Kind entführen wollte, finde ich auch nicht völlig abwegig.
Ich tue mich immer noch schwer zu glauben, dass jemand nach Wochen des Engagements in so einem Fall sich zu einem wichtigen Termin ins Auto, ins Cafe oder sonstwohin setzt und die von ihr betreute Familie dann alleine lässt. Ihr logischer Platz wäre im Termin gewesen. Warum sass sie da nicht? Alleine dieser Punkt kann m.E. einen Verdacht auf Mitwisserschaft begründen.
Tatsächlich ist dann eine geplante Entführung das einzig logische, was man noch zu ihren Gunsten annehmen könnte.
M.E. wäre die Vollstreckung eines Haftbefehls erforderlich gewesen, um in Ruhe wirklich alles an Kommunikation zu überprüfen, was zwischen den Beteiligten gelaufen ist. Dass jemand danach nach Hause geht und die Möglichkeit hat, seine Kommunikation zu sortieren, finde ich merkwürdig.


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um 15:53
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:M.E. wäre die Vollstreckung eines Haftbefehls erforderlich gewesen, um in Ruhe wirklich alles an Kommunikation zu überprüfen, was zwischen den Beteiligten gelaufen ist. Dass jemand danach nach Hause geht und die Möglichkeit hat, seine Kommunikation zu sortieren, finde ich merkwürdig.
Es sei denn man hört sie ab und hofft auf weitere Hinweise. Die vorangegangene Handykommunikation wird man ja sicherlich überprüfen.

Die Verbindung zu Bremen wird mir nicht ganz klar, wenn Täter und Familie aus Hannover stammen und sicherlich auch dort Migrationsberatung hinsichtlich der Sorgerechtsangelegenheit hätten erhalten können.


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um 16:00
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:sicherlich auch dort Migrationsberatung
Also zumindest der Vater hat sicher keine Migrationsberatung gebraucht, denn er ist ja nie migriert.
Von der Frau meine ich gelesen zu haben, dass sie tatsächlich erst vor einigen Jahren nach Deutschland kam, aber ich finde das nirgends. Suchen über google werden überschüttet von dieser AMG-Oma und der Verbindung zu ihrem Schwiegersohn, egal was ich eingebe. Weiß jemand mehr?


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um 16:06
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Ihr logischer Platz wäre im Termin gewesen.
Sehe ich nicht zwingend so.
Die hat sich mit ihrem 20 Seiten Pamphlet ja sehr deutlich als Krawallbürste und Labertasche kenntlich gemacht. Ziemlich sicher ist die im Vorfeld entsprechend aufgetreten und ich halte es für sehr gut möglich, dass man die nicht dabei haben wollte
Das allein sagt nicht viel, finde ich.
Kann Teil eines gemeinsamen Plans sein, muss aber nicht
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:M.E. wäre die Vollstreckung eines Haftbefehls erforderlich gewesen,
Das benötigt dringenden Tatverdacht. Der lag offenbar (noch) nicht vor.
Das kann aber noch kommen
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:um in Ruhe wirklich alles an Kommunikation zu überprüfen, was zwischen den Beteiligten gelaufen ist. Dass jemand danach nach Hause geht und die Möglichkeit hat, seine Kommunikation zu sortieren, finde ich merkwürdig.
Was soll die groß noch sortieren. Man wird ihre Geräte einkassiert haben und vermutlich ihre Bude ungekrempelt haben.
Die wird jetzt mit Sicherheit abgehört.
Das ist nicht so unüblich bei Mordverdächtigen (gut nachzulesen z.B. im Threadbüber den getöteten 8jährigen Fabian)
Bei der wird jetzt ziemlich sicher alles überwacht. Bis ins Umfeld hinein.
Die EB sind nun auch nicht blöd.


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um 16:10
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Das sind m.E. erste Hinweise, in welche Richtung die Verteidigungsstrategie gehen soll. Ev. mit dem Hintergedanken, dass man sich aus einer Forensischen Psychiatrie leichter verabschieden kann.
Dass der vermeintliche Schütze einen Verteidiger an seiner Seite hat, davon kann man ausgehen.
Aber wie kommt man auf die Idee, es sei einfacher, aus einer Forensik zu entkommen als aus einer JVA?
Auch dort sind die Mauern mit Stacheldraht gesichert.
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:M.E. wäre die Vollstreckung eines Haftbefehls erforderlich gewesen, um in Ruhe wirklich alles an Kommunikation zu überprüfen, was zwischen den Beteiligten gelaufen ist. Dass jemand danach nach Hause geht und die Möglichkeit hat, seine Kommunikation zu sortieren, finde ich merkwürdig.
Um jemanden in Untersuchungshaft nehmen zu können, braucht's einen dringenden Tatverdacht. Die eine war im Nebenraum, die andere im Auto. Denen eine Tatbeteiligung anzuhängen, damit schaut's schlecht aus.


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um 16:11
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Die Verbindung zu Bremen wird mir nicht ganz klar,
Die Beratungsstelle hat schon klar gestellt, dass die Familie nicht dort beraten wurde.
Der Kontakt war privat. Wurde hier schon verlinkt und besprochen. Blätter mal 1/2 Seiten zurück, ich glaube es war ein taz Artikel


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um 16:17
Zitat von emzemz schrieb:Aber wie kommt man auf die Idee, es sei einfacher, aus einer Forensik zu entkommen als aus einer JVA?
Auch dort sind die Mauern mit Stacheldraht gesichert.
Life hack: man schafft, dass die Therapeutin sich in einen verliebt und einem dann die Tür aufschließt. Dann spaziert man hinaus.
Wikipedia Thomas Holst und seine Therapeutin


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um 16:20
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Die hat sich mit ihrem 20 Seiten Pamphlet ja sehr deutlich als Krawallbürste und Labertasche kenntlich gemacht.
Ich habe bisher nie den Originaltext gesehen, bestenfalls kurze Ausschnitte. Dabei soll das doch mehreren Medien vorliegen. Warum wird das nicht veröffentlicht? Oder habe ich was überlesen und jemand hat einen Link für mich?
Sicher stehen Namen und Tätigkeitsorte drin, aber das lässt sich ja schwärzen.
Mich würde wirklich interessieren, in welchem Style sie das geschrieben hat. Es klang ja eher nach "juristisch versiert" als krawallig?


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6fach Mord von Stade

um 16:32
Zitat von megavoltmegavolt schrieb:Dabei soll das doch mehreren Medien vorliegen. Warum wird das nicht veröffentlicht?
Weil es gottseidank Medien und Journalisten gibt, die so viel Anstand haben, nicht jeden Rotz in die Welt hinauszuschleudern.
Man muss nicht auch noch solche Leute, die das Verhalten des Beschuldigten gut heißen, mit Argumenten versorgen.


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um 16:40
Zitat von ZaunköniginZaunkönigin schrieb:Auch über das Leben des Mörders in Deutschland ist bisher erstaunlich wenig bekannt.
War der hier offiziell angemeldet?
Wer hat die Miete bezahlt?
Woher kam die Kohle für die Karre etc
Auf jeden Fall wurde der eklatante Mangel an Kommunikation zwischen der Türkei und Deutschland/EU mehr als augenfällig.
Warum wurde dieser Typ als Gefängnisausbrecher, der wegen eines schweren Sexualdelikts verurteilt worden war, gegen den außerdem wegen Missbrauchs der eigenen Tochter ermittelt wurde, eigentlich nicht mit einem internationalen Haftbefehl gesucht? Das verstehe ich absolut nicht, wie sowas sein kann.


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um 16:40
Zitat von Selma1898Selma1898 schrieb:Die Verbindung zu Bremen wird mir nicht ganz klar, wenn Täter und Familie aus Hannover stammen und sicherlich auch dort Migrationsberatung hinsichtlich der Sorgerechtsangelegenheit hätten erhalten können.
Die Organisation hat sowohl in Hannover als auch in Bremen eine Niederlassung.

https://www.verband-binationaler.de/regionalstellen

https://www.iaf-bremen.de/Impressum/Impressum.htm


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