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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

63 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mordfall, Memmingen, daniel emminger ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 13:46
Vermutlich wird es keine spontane Tat sondern gezielt geplant gewesen sein. Ob nun als Mord oder einfach zunächst als Drohung, die dann eskaliert ist.

Erschießen schafft immer eine Distanz zum Opfer denke ich, anders als bei Erschlagen, Erdrosseln oder Erstechen.

Man nimmt ja nicht mal eben so ein Jagdwehr mit, es sei denn, man ist auf der Pirsch, Förster oder von Beruf her Jaeger und gerät spontan in Streit.

Ich denke daher, dass eine direkte Konfrontation zumindest beabsichtigt war.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 13:59
Der Seite seines Vereins zufolge, konnte er sich Strom und ein eigenes Wassersystem auf dem Einöd selbst bauen und gab sein Wissen diesbezüglich auch entsprechend an andere in Workshops weiter.
Auf den dort gezeigten Bildern sieht das ganze Anwesen auch nicht verkommen oder aus.

Quelle: https://www.autarkia-naturnah.de/

Die Durchsuchung, die im April stattgefunden hat, scheint mir den Bildern zufolge beim einzigen (?) direkten Nachbar erfolgt zu sein…


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 14:10
Zitat von SchulzSchulz schrieb:Der Seite seines Vereins zufolge, konnte er sich Strom und ein eigenes Wassersystem auf dem Einöd selbst bauen und gab sein Wissen diesbezüglich auch entsprechend an andere in Workshops weiter.
Auf den dort gezeigten Bildern sieht das ganze Anwesen auch nicht verkommen oder aus.
Danke für den Link. Da der Verein sich hier als Kleinunternehmen ausweist und mit externen Dozenten wirbt, wird der Hof sich durch diese Kurse ein wenig finanziert, aber keine grossen Summen erwirtschaftet haben. Finanzieller Neid wird es wohl eher nicht gewesen sein, denke ich.

https://www.autarkia-naturnah.de


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 14:16
Zitat von SchulzSchulz schrieb:Der Seite seines Vereins zufolge, konnte er sich Strom und ein eigenes Wassersystem auf dem Einöd selbst bauen und gab sein Wissen diesbezüglich auch entsprechend an andere in Workshops weiter.
Auf den dort gezeigten Bildern sieht das ganze Anwesen auch nicht verkommen oder aus.
Vollkommen richtig. In dem ZDF-Artikel ist ein Luftbild des Anwesens zu sehen, dort erkennt man links am Hauptgebäude auch ein Campingmobil unter einem Vordach. Außerdem sieht man mehrere selbstgebaute Gewächshäuser, die Bewässerung erfordern.


Screenshot 20260730 141505 ChromeOriginal anzeigen (1,0 MB)


https://www.zdfheute.de/panorama/kriminalitaet/aktenzeichen-xy-juli-2026-selbstversorger-hof-daniel-emminger-erschossen-100.html

Ich halte es es für ausgeschlossen, dass ein so großes Anwesen über keine Toiletten verfügt bzw ohne Toiletten erbaut wurde. Denkbar wäre, dass der Besitzer sich aus Gründen der Autarkie von der städtischen Wasserversorgung abgelöst hat. Eine eigene Wasserversorgung könnte mit dem Prinzip des stromlosen hydraulischen Widders aus einem fließenden öffentlichen Gewässer erfolgt sein. Wie das geht (technisch sehr interessant) erklärt er selbst auf seiner Website.

https://www.autarkia-naturnah.de/kurse/hydraulischer-widder/

Der Mann mag "speziell" gewesen sein, wie Rudi Cerne es nannte, aber er war offensichtlich intelligent und wusste was er tat.

Er hatte sicherlich auch seinen eigenen Kopf und könnte mit jemandem gründlich aneinander geraten sein.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 16:30
Denkt bitte daran:

Es dürfen keine Personen verdächtigt werden, die nicht offiziell unter Tatverdacht stehen.

Soziale Medien und Inhalte daraus sind nicht erlaubt.

Bei Bezahlartikeln ist nur der sichtbare Teil erlaubt.

Printmedien sind unerwünscht.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 17:02
Bereits im April wurde berichtet, dass das Anwesen eines Nachbarn zweimal durchsucht wurde.
Bereits am 10. April 2026 hatten die Ermittler das Anwesen eines 50-jährigen Tatverdächtigen durchsucht. Bei dieser Maßnahme waren auch Spezialkräfte im Einsatz, zudem unterstützten Kräfte der Bereitschaftspolizei und des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West.
Im Fall des getöteten 33-Jährigen aus dem Unterallgäu hat die Kriminalpolizei Memmingen am Donnerstag, 16. April 2026, nach Beobachterangaben erneut das Anwesen eines Nachbarn durchsucht. Damit rückte das landwirtschaftliche Gelände binnen weniger Tage ein zweites Mal in den Fokus der Ermittler. Auf Anfrage der Redaktion hat die Polizei den erneuten Einsatz in Kunzach bestätigt.
Nach den jetzt vorliegenden Informationen fuhren Ermittler und Spurensicherung am Donnerstagmorgen erneut auf das Gelände. Im Mittelpunkt standen demnach wieder Fahrzeuge sowie die Werkstatt des 50-jährigen Tatverdächtigen.
Wichtig bleibt: Der 50-jährige Tatverdächtige befindet sich nach aktuellem Stand nicht in Untersuchungshaft. Für ihn gilt – wie für jede tatverdächtige Person – die Unschuldsvermutung.
Der Nachbar scheidet mMn als Täter aus!

Quelle:
https://www.new-facts.eu/blaulicht/polizei/2026/04/16/bedernau-kunzach-toetungsdelikt-kripo-durchsucht-nachbaranwesen-erneut/711013/


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 17:07
Das ist halt wie im Fall Rebecca Reusch ohne stichhaltige Beweise und Indizien gibt's keine U-haft und es gilt die Unschuldsvemutung.

Und wenn eine Tat im unmittelbaren Umfeld des Täters ausgeführt wird müssen ja zwingen Spuren und Tatwaffe etc. weggemacht/gebracht sein sonst ist man ja sofort überführt.

Der Appel an die schon vernommenen Zeugen scheint ja auf Seiten der Polizei der Erkenntnis zu einspringen dass da jemand mehr wissen könnte aber die Polizei das bisher halt nicht beweisen kann.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 17:48
Nochmal für alle, die es interessiert: am 9.3., also ca 3 Wochen vor der Tat erschien in der Lokalpresse ein Artikel über Daniel 'Emminger, seine alternative Landwirtschaft und seine Ziele und seine Workshops.
Was an diesem Hinweis verwerflich sein soll, schließt sich mir nicht. Der Moderator hält es für unnötig, seine Löschaktivitäten zu begründen.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 17:59
Zitat von allegroassaiallegroassai schrieb:am 9.3., also ca 3 Wochen vor der Tat
Der Artikel ist vom 9.3. 2025, also ein gutes Jahr vorher.

Durch diesen Artikel entstand für mich das Bild eines sympathischen und bodenständigen Menschen, handwerklich geschickt und einfallsreich.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 18:02
Es wäre nicht wirklich verwunderlich, wenn es zwischen den beiden Nachbarn ein erhebliches Konfliktpotential gab. Falls Drohungen gegen das Opfer ausgesprochen wurden, könnte dies seinem Bekanntenkreis zu Ohren gekommen sein und dies würde natürlich die zeitnahe Durchsuchung des nachbarlichen Hofes am 10. und 16. April, eine bzw. zwei Wochen nach dem Auffinden des Opfers, erklären.

https://www.new-facts.eu/blaulicht/polizei/2026/04/16/bedernau-kunzach-toetungsdelikt-kripo-durchsucht-nachbaranwesen-erneut/711013


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 18:10
Zitat von Julie82Julie82 schrieb:Wenn ich meinen Vater in der Heimat besuche kann ich nicht feststellen, dass gewisse neuere, alternative Lebensweisen an denen Total vorbeigehen. Auch auf den Höfen in der Umgebung nicht. Die Menschen dort sind auch nicht generell ruppiger oder empathieloser, als Menschen in der Großstadt. Das halte ich für ein Vorurteil. Jemanden
Das kann ich bestätigen. Ich komm auch vom Dorf und solche Selbstversorger und Co werden höchstens als kauzig-interessant bezeichnet. Machen halt ihr Ding und irgendwie ganz cool.
Da kommt kein Gamsbarthut mit Schrotflinte und kein Mob mit Mistgabeln. Zu dem geht man eher frische Eier kaufen etc

Einbrecher fallen wohl raus, Leute von weit her vermutlich auch. Jemand, der mit nem Heilkräuterkurs nicht zufrieden war, vermutlich auch eher weniger.
Eifersucht, Wut? Wenn, dann wegen einer privaten Sache? Denkbar, aber wichtig wär zunächstal, welche Munition denn nun in der Flinte war


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 18:16
Auf dem Luftbild sieht es so aus, als ob der Einödhof gar nicht so einsam war, oder gehören diese ganzen Gebäude da dazu?

Ich würde mal behaupten, wenn eine Person einen alten Hof bewohnt und eine nicht mehr legale Klärgrube etc. betreibt, sieht man darüber auch mal großzügig hinweg. Bei uns gibt es auch immer mal wieder Schrebergärten am Waldrand, wo man offiziell nur gärtnern darf und einen Unterstand für schlechtes Wetter haben und viele Leute, die da im Sommer auch schlafen. Solange sie nicht übertreiben, gilt da "wo kein Kläger, da kein Richter ..."

Wenn nun aber kommerzielle Veranstaltungen stattfinden mit über 100 Leuten, dann gibt es eben Auflagen, wie für alle anderen Menschen auch. Da kann ich durchaus auf Neidmotive sehen "der darf, ich nicht ...".


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 18:38
Für mich ist der Tatverdächtige die Person, die zunächst zwingend in den Fokus gerückt ist. Eine einfache google-Suche nach der Adresse des Opfers, die im Impressum des Vereins angegeben ist, zeigt, dass im Nachbaranwesen die ortsansässige Jagdgenossenschaft zu finden ist. Da die Polizei zunächst immer erst im Nahbereich der Opfer ermittelt, rückt natürlich auch ein Büchsenbesitzer in der Nachbarschaft in den Fokus. Das heißt natürlich zunächst erstmal nichts.

Wenn die Polizei hier allerdings bereits zwei Mal angerückt ist, hat der Tatverdächtige höchstwahrscheinlich irgendetwas mit der Tat zu tun. Einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss bekommt man ja nicht einfach mal so ins Blaue genehmigt.

So wie es aussieht, hat das Opfer ja nun nicht wirjlich in die traditionelle, landwirtschaftlich geprägte, vermutlich konservative Umgebung gepasst. Neben den Gästen (und ggf. Streit über Lärm oder Lebensstil derselben), die er zu den Veranstaltungen empfangen hat, und die bestimmt auch nicht gerade in diese Umgebung passten, könnte natürlich auch ein Streit über politische Ansichten als Motiv erscheinen. Der XY-Beitrag zielt auf evtl. Mitwisser. Doch gerade in den ländlichen Gegenden halten die Menschen ja meist zusammen wie Pech und Schwefel, wenngleich dort auch viel geratscht und getuschelt wird. Ich denke, dass wir recht zeitnah mit einer Festnahme rechnen können.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 19:18
Dass ein Jagdgewehr verwendet wurde, spricht nicht gleich für einen Jäger als Täter. Vielmehr sind insbesondere ältere Jagdwaffen schlichtweg die am weitesten verbreitete Art von illegalen Feuerwaffen, weil sie vor der Registrierungspflicht so weit verbreitet waren. In manchen Gegenden fliegt doch auf jedem 2. Hof noch eine von Opas Büchsen herum, ohne jede Papiere. Darum gibt es doch immer noch regelmässige Polizeiaktionen "anonym abgeben gegen freies Geleit". Und diese Waffen finden teils auch den Weg in die Städte. Wirklich harte Berufskriminelle kaufen dagegen eher moderne Pistolen auf dem Schwarzmarkt.

Was das Motiv angeht, schwirren mir durch den Kopf: Pachtstreitigkeiten sind nicht zu unterschätzen, da spielen oft sehr alte Gemengelagen eine Rolle. Eifersucht / Frauen aus der Gegend abtrünnig gemacht. Und seine Veranstaltungen; auch alternative Festivals oder grössere Workshops haben ihre eigenen Wirtschaftsgesetze, manchmal in Graubereichen - wenn er mit irgendwelchen Drogen zu tun hatte (oder dem Versuch, aus seinen Events einen Absatzmarkt zu machen, mitunter hängt an der Veranstaltungstechnik solches Business ungefragt mit dran), oder mit entsprechenden Leuten finanzielle Konflikte / Schulden hatte, dann kann sowas ziemlich eskalieren. Oder er hat über solche Verbindungen in der Gegend irgendwas mitbekommen was er nicht wissen sollte.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 19:25
Zitat von frisiafrisia schrieb:Und seine Veranstaltungen; auch alternative Festivals oder grössere Workshops haben ihre eigenen Wirtschaftsgesetze, manchmal in Graubereichen - wenn er mit irgendwelchen Drogen zu tun hatte (oder dem Versuch, aus seinen Events einen Absatzmarkt zu machen, mitunter hängt an der Veranstaltungstechnik solches Business ungefragt mit dran), oder mit entsprechenden Leuten finanzielle Konflikte / Schulden hatte, dann kann sowas ziemlich eskalieren.
da über so etwas überhaupt nichts bekannt ist, empfinde ich diesen Kommentar als Victim-Blaming. Wieso sollte er Drogen genommen haben oder damit gar gehandelt? Er hat einen 5jährigen Sohn und verient sein Geld legal mit Setzlingen oder dergleichen und Workshops. Da gibt eds NULL Hinweise darauf, dass er damit zu tun hatte.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 19:29
Ich hatte bereits von mir aus ergänzt dass sich sowas auch ungebeten breit machen kann. Im übrigen bin ich nicht der Auffassung, dass man für Drogenverstrickungen erschossen gehört, also "victim blaming" im Sinne von selber Schuld - nö.

(Und ganz zuguterletzt ist der Gedanke an Drogenmilieu kein Stück abwegig wenn Psytrance und ähnliches veranstaltet wird. Selbst wenn er persönlich komplett nüchtern und ohne Business war, die Szene solcher Festivals ist es nicht.)


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 21:12
Zitat von frisiafrisia schrieb:Dass ein Jagdgewehr verwendet wurde, spricht nicht gleich für einen Jäger als Täter. Vielmehr sind insbesondere ältere Jagdwaffen schlichtweg die am weitesten verbreitete Art von illegalen Feuerwaffen, weil sie vor der Registrierungspflicht so weit verbreitet waren. In manchen Gegenden fliegt doch auf jedem 2. Hof noch eine von Opas Büchsen herum, ohne jede Papiere. Darum gibt es doch immer noch regelmässige Polizeiaktionen "anonym abgeben gegen freies Geleit". Und diese Waffen finden teils auch den Weg in die Städte. Wirklich harte Berufskriminelle kaufen dagegen eher moderne Pistolen auf dem Schwarzmarkt.
Im Film wurde von Jagdmunition gesprochen, die Art der Waffe ist natürlich reine Spekulation.

Jagdmunition ist extrem teuer, da kosten 20 Schuss je nach Hersteller und Kaliber auch mal 100 Euro. Sportschützen und auch Jäger die sportlich schießen kaufen so etwas in der Regel nicht.

Und wenn es Opas alter 98er war, dann waren wahrschinlich eher "Bohnen" von 1956 oder aus dem WK2 geladen.

Und weil weiter oben jemand was zum Thema Schalldämpfer geschrieben hat: Auf nahezu jede nicht kombinierte Langwaffe kann man ein Gewinde schneiden, wenn man handwerklich begabt ist sogar selbst, wobei dann das Beschusszeichen ungültig würde, was einem dann in dem Fall aber wahrscheinlich egal ist.

Ob man an Schmauchspuren feststellen kann, ob ein Dämpfer benutzt wurde entzieht sich meiner Kenntnis, vorstellbar ist das sicherlich.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 21:21
Hallo zusammen,

hier ein Link zu YT, damit sich Interessierte einen persönlichen Eindruck zum Getöteten Daniel R.

und seinem Hof machen können.

Zu diesem Zeitpunkt lebte er offensichtlich noch mit seiner damaligen Frau und dem gemeinsamen Sohn

zusammen auf dem Anwesen.

Youtube: Leben als Selbstversorger in Deutschland - Daniels autarker Permakulturhof (Teil 19)
Leben als Selbstversorger in Deutschland - Daniels autarker Permakulturhof (Teil 19)
Externer Inhalt
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Mich bewegt unter den vielen Fragen derzeit u.a.,

warum ein möglicherweise professioneller Jäger/ Waffenbesitzer die Patronen am Tatort hinterlassen hat?!

Demjenigen müsste doch eignetlich klar sein, dass man damit Rückschlüsse auf den Täter ziehen konnte.

Wirklich sonderbar.

So oder so... ein schreckliches Verbrechen, sieht in meinen Augen nach einer persönlichen Rache aus.

R.I.P Daniel R.

Grüße, Frank


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 21:24
Zitat von HexHo-GärtnerHexHo-Gärtner schrieb:Mich bewegt unter den vielen Fragen derzeit u.a.,

warum ein möglicherweise professioneller Jäger/ Waffenbesitzer die Patronen am Tatort hinterlassen hat?!

Demjenigen müsste doch eignetlich klar sein, dass man damit Rückschlüsse auf den Täter ziehen konnte.
Eine Hülse selbst muss nicht zwangsweise etwas aussagen. Es gibt sehr viele Wiederlader, die ihre Munition selbst herstellen. Die Fragen teilweise auf dem Schießstand ob sie Deine Hülsen haben dürfen und machen da dann neue Patronen draus.


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Mordfall Daniel Emminger Bedernau/Kunzach

um 21:30
...genau deswegen glaube ich nicht an eine registrierte Waffe. Die Erlangung einer Erlaubnis beinhaltet diverse Schritte (formaler Wissenserwerb, Überprüfung der Person, Überprüfung des Bedarfs) die die Schwelle einer irregulären Verwendung eher hochschrauben.


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