GrafOskar schrieb:Ich nehme an, dass das herausgeschnittene Stück Baumstamm zwar mindestens ein Einschussloch aber kein Austrittsloch enthält
Dann müsste es denke ich um eine Schiessübung handeln die zumindest nicht schon Jahre zurückliegt da sich so ein Loch offenbar irgendwann wieder schliesst bzw. zuwächst. Hier ist ein Beispiel gelesen bei Google-KI
Übersicht mit KI Im September 2009 sorgte ein kurioser Munitionsfund im Allgäu für Aufsehen: Ein 47-jähriger Mann aus Kirchheim (Landkreis Unterallgäu) entdeckte beim Holzspalten fünf Gewehrpatronen, die über Jahrzehnte hinweg komplett in einen Holzscheit eingewachsen waren. [1]Der Mann brachte das Holzstück mitsamt der eingewachsenen Weltkriegsmunition direkt zur Polizei nach Mindelheim. Da die Patronen fest im Holz umschlossen waren, blieben sie beim Spalten unbeschädigt
Quelle Google-KI
Kirchheim in Schwaben ist übrigens laut Google Maps ca. 11,6 km von Bedernau entfernt. Ich vermute dass es häufiger solche Funde, dann schon lange her und mit Weltkriegsmunition, gibt.
Mea schrieb:Ja, ich könnte mir vorstellen, dass man die bisherigen Erkenntnisse mit Zeugenaussagen belegt haben will.
Ich würde das ebenfalls vermuten, dazu bietet eine Autosichtung als Beispiel auf einem Hof entweder die Möglichkeit dass bisher gar nicht bekannt war dass Herr Emminger dort Personen kannte oder alternativ dass jemand der auf dem Hof( rein fiktives Beispiel) lebt bereits ausgesagt hat dass er Herrn Emminger lange nicht gesehen hat, Zeugen aber das Auto noch in den Tagen vor der Tat dort gesehen haben. Es wird ja nicht explizit nach Sichtungen am Tattag gefragt sondern
Wer hat den Mann oder seinen Pkw in den Tagen vor dem 01.04.2026 im Bereich Bedernau, Kunzach oder an einem anderen Ort gesehen?
Quelle:
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/108387/index.htmlIch habe übrigens allergrößten Respekt vor allen Hinweisgebern, sicher keine einfache Situation dort um Bedernau herum für die Menschen, im ungünstigsten Fall verdächtigt man einen Unschuldigen, die Tat überhaupt jemandem zuzutrauen ist vermutlich ebenfalls sehr schwer, trotzdem muss der Täter gefasst werden und das geht meiner Meinung nach ohne gute Hinweise vermutlich nicht.