schluesselbund schrieb:Auf der Seite drei und vier sein Name und der seiner Kinder. Leider sagt Herr Noack nicht welchen Namen.
Nein, schließlich möchte er ja die Angehörigen des "Mehnert" schützen... Wobei die Kinder, "Tochter Susanne" und der Sohn doch bereits verstorben sein sollen...
margaretha schrieb:Irgend ne reale Vorlage für den Mehnert scheint es ja zu geben? Weil so wie er von dem erzählt wirkte es ja auch fast schon er hätte ihn noch persönlich gekannt!
Könnte mir vorstellen, dass es sich bei dem realen Vorbild für "Mehnert" um einen männlichen Verwandten bzw. Vorfahren von Noack handeln könnte, vll einen seiner Großväter?!
Den könnte er ja durchaus noch persönlich gekannt haben - und es könnte auch vom Geburtsjahr etwa mit der fiktiven Figur des "Mehnert" übereinstimmen.
Hatte ja bereits in einem früheren Posting schonmal angemerkt, dass m E eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem Bild des "vermeintlichen Mehnert" und Noack selbst besteht.
MissHudson schrieb:Damals gab es die modernen Operationsmethoden noch nicht und man mußte sich mit einer immer stärkeren Brille behelfen, aber mit der Zeit nützt auch sie nichts mehr, das Schriftbild wird fahrig und ungenau.
Kann ich so bestätigen, meine Oma hatte grauen Star.
Irgendwann sieht der / die Betroffene nur noch verschwommen, egal, wie stark die Brille auch sein mag.
Wenn meine Oma in hohen Alter schrieb (ob nun in Sütterlin oder lateinischen Buchstaben), sah ihr Schriftbild auf jeden Fall ganz anders aus als das in der "Mehnert - Kladde", hingegen sah ihr Schriftbild in jungen Jahren (zu ihrer Schulzeit wurde Sütterlin gelehrt und geschrieben) schon eher so aus wie in der "Mehnert - Kladde".
BigMäc schrieb:ch tendiere immer mehr zu der Annahme, dass er es selbst geschrieben hat und er eine andere Person, die er heroisieren wollte, als Vorlage für "Mehnert" nutzte.
Könnte ich mir auch sehr gut vorstellen, hatte dazu gerade ja schon etwas geschrieben.