AnMA schrieb:Dieser Ehemann aus dem 1. Weltkrieg (soll gefallen sein) ist immer wieder mal Thema.
ISv "Theorien" die nichtmal Thesen sind - wenn man von Wahrscheinlichkeiten und den verbliebenen Dokumenten ausgeht.
AnMA schrieb:M.E. mit Recht. Es könnte ja tatsächlich so sein, dass dieser einen ganz großen Hass auf die Familie Gruber und die Umstände dort entwickelt hat. Zumindest ein gewisses Motiv könnte er gehabt haben.
Natürlich! Und evtl. hat er im Schützengraben von all dem erfahren. Und dennoch von einer Zukunft geträumt - wohl eher von Ruhe und Frieden. Beides wird sich aber nie klären lassen... Und ja, das wäre ein Motiv gewesen. Nur ist das in dem Fall uninteressant.
AnMA schrieb:Auch, wenn das alles sehr, sehr unwahrscheinlich ist. Und er ja auch gefallen sein soll.
Vergiss den Konjunktiv - und somit alle Spekulationen in diese Richtung.
Es mag ein interessanter Gedanke sein. Und er scheint bestechend einfach angesichts des Chaos des WK1. Doch dieses Chaos scheint nur nach aussen so groß. Nach innen, sprich in der "Militärverwaltung" war es nicht annähernd so, die Bürokratie des Krieges war schon damals gut und das Vortäuschen des eigenen Todes nicht so einfach, wie es scheinen mag!
Sich die "Hundemarke" eines gefallenen Kameraden nehmen und sich so eine neue Identität verschaffen? klingt einfach, war es aber schon damals nicht.
Auf der anderen Seite reicht es heute seinen Namen, Geburtsdatum und Stadt einzugeben. Bezahlung via PayPal und schon bekommt man seine Geburtsurkunde an eine beliebige Adresse geschickt. Eigene Erfahrung! Das spricht zwar durchaus gegen meinen Kommentar. Aber der Rattenschwanz, der an deinen Gedanken hängt ist nicht ohne.