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Mordfall Hinterkaifeck

47.648 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Bauernhof, Hinterkaifeck ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Hinterkaifeck

Mordfall Hinterkaifeck

03.07.2008 um 20:01
nochmal @AngRa

Es ist natürlich eine Spekulation, aber ich habe immer angenommen, daß der Hund die vier Tage für den Täter/"Hausmeister" allenfalls mit einem ´Hilfsmittel´ lenkbar war, etwa mit der im Futterbarren aufgefundenen Spitzhacke oder mit einem Stock. Manche Hunde, die bellen, beißen auch.

In der Nervosität am letzten Tag bekam er dann noch einen Schlag, weil er nicht pariert hat.


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Mordfall Hinterkaifeck

03.07.2008 um 20:03
@Badesalz

Schwer einschätzbar , zugegeben. Aber dass ein Massenmord ( 6 Tote schätze ich schon als solchen ein, ich weiß jetzt nicht, ob der Ausdruck technisch ganz richtig ist)
etwas Besonderes auslöst und dass man es nicht nur mit Gendarmen zu tun haben wird, ist auch einem Laien bewusst, davon gehe ich doch aus. Vermutlich resultierte aus der hohen Anzahl der Opfer auch die Angst vor der Auffindung und damit verbunden auch die Verzögerung.


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Mordfall Hinterkaifeck

03.07.2008 um 20:14
@Badesalz

ich vermute, die Särge standen in der Tenne, gleich neben dem aufgeschobenen Hof-Tor.
An Hand der Bruchsteinmauer schätze ich das so ein. Das Licht kommt vom geöffnetem Tor. Wären sie draußen, so sähe man eine verputzte Wand oder zumindest Teile des Verputzes an der Wand. Wären die Särge in der Nähe der Auffindeposition der Leichn, wäre der Einstrahl des Lichtes nicht.
Man sieht am linken Bildrand noch so etwas wie eine Strebe oder auch der Holm des Tores.


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Mordfall Hinterkaifeck

03.07.2008 um 20:18
Ich ziehe den Begriff Massenmord zurück. Er ist unpassend. Von Massenmord spricht man im Zusammenhang mit Babyn Jar, wo 33.000 Juden ermordet wurden. Es tut mir leid. Ich habe mich da vergriffen.


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Mordfall Hinterkaifeck

03.07.2008 um 20:26
@AngRa, ich kenne mich mit der Psyche von Hunden auch nicht besonders aus, die Hündin die ich habe ist mein erster Hund, ich bin der dritte Besitzer und sie hat mir nach allen Regeln der Kunst gezeigt wie "Hund" Frauchen erzieht.

Mittlerweile überblicke ich das natürlich besser und habe das Ruder weitgehend wieder an mich gerissen, auch wenn es täglich neue (zwar süsse und zum schmunzeln) Machtkämpfe gibt.

Der Hund meines Exschwagers (Polizist mit Polizeihund) wurde von seinem Herrchen regelmässig geschlagen.

Ich z.B. habe den Hund immer als normal erlebt, nie habe ich Angst bei dem Hund vor seinem Herrchen gesehen, er hat ihn auch nie gemieden.

Als wir, nachdem ihm der Diensthund deswegen weggenommen wurde, davon erfuhren, habe ich mich auch gefragt warum der Hund einfach nichts zeigte.
Ich denke da ist jeder Hund verschieden, der eine rennt mit eingezogenem Schwanz hinterher, der andere beisst, und der nächste zeigt gar nichts.

Meinst du der LTV hielt sich so oft am Hof auf dass der Hund ihn nicht mehr verbellte sondern ihn sogar an sich heran liess?


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Mordfall Hinterkaifeck

03.07.2008 um 20:33
@lesmona

Ich weiß es ehrlich nicht. Von Hunden höre ich soviel Unterschiedliches. Man müsste sich einfach besser auskennen. Meine Tochter hat einen Bearded Collie. Er bellt auch bei Fremden. Naja und dann hat er auch wieder Spezies, die er nicht kennt und trotzdem nicht verbellt.

Ich weiß nicht, wie zutraulich ein Hund sein kann, den man gelegentlich sieht und füttert. Aber ich denke, dass er schon anhänglich wird. Es soll ja auch auf Hunderassen ankommen. Da wird es immer schwieriger.


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Mordfall Hinterkaifeck

03.07.2008 um 20:37
@Badesalz, das hat schon Hand und Fuss was du da sagst - aber- der Monteur sagte ja ausdrücklich dass bei seinem Arbeitsbeginn alles ruhig war.
Als er seine Arbeit beendet hatte, war eben dieses besagte Tor auf und der Hund draussen angeleint, der fürchterlich bellte.

Was war in den vielen Stunden in denen sich der Mann auf dem Hof aufhielt und seiner Arbeit nachging?
Er hörte keinen Hund bellen, deswegen müssen wir davon ausgehen dass sich Täter plus Hund entweder nicht auf dem Hof befanden, oder aber der Täter sich beim Hund aufhielt.

Für mich lässt das aber nur den Schluss zu dass der Hund mit dem Täter schon sehr vertraut war wenn er auf Befehl das Bellen sein lässt.
Immerhin wurde er von allen Seiten als sehr bellfreudig beschrieben.

Als er dann alleine angebunden war hat er ja auch fürchterlich gebellt.
Da fällt mir auch die andere Aussage ein, als ein Bauer meinte im Nachhinein fiel ihm auf dass man den Hund nicht mehr hörte.

Hmm, lässt dann doch eigentlich wirklich nur den Schluss zu dass sich der Täter ständig am Hof befand oder den Hund mitnahm, wohin auch immer...wie seht ihr das?


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Mordfall Hinterkaifeck

03.07.2008 um 20:56
@lesmona

Ich denke mal, der Täter/"Hausmeister" hatte nicht alle Tage Zeit für das "ganze Programm", d.h. der Hund war nicht jeden Tag oder nicht zur vollen gewohnten Zeit draussen. Deshalb hat der Nachbar auf dem Feld auch nichts gehört.


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Mordfall Hinterkaifeck

03.07.2008 um 20:58
@elfeee

Würdest Du denn denken, daß man die gleiche Wand sieht, die man (links) auch auf den Fotos mit den Opfern sieht - nur näher dem "Hoftor"?


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Mordfall Hinterkaifeck

03.07.2008 um 21:18
@Badesalz

Ich würde eher meinen, dass es sich um die Wand handelt, die man rechts vom Hoftor (siehe Fotos mit den Opfern) sieht.
Auf dem Bild mit den Särgen kann man meiner Meinung nach auf der linken Seite (links neben dem Kinderwagen) noch ein Teil des Hoftores erkennen.


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Mordfall Hinterkaifeck

04.07.2008 um 02:37
@flaucher

Es gäbe - theoretisch - vier, vielleicht sogar fünf Möglichkeiten, wo die Särge stehen könnten. Ich bin mir da noch nicht im klaren.

Am Rande: Die Ziegelsteine an der Wand machen auf mich den Eindruck, als ob da auch schon eine Zweitverwendung vorgelegen haben könnte. Die Ziegelsteine auf den Bildern mit den Opfern sehen dagegen regelmässiger aus.


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Mordfall Hinterkaifeck

04.07.2008 um 08:41
@Badesalz

"...Am Rande: Die Ziegelsteine an der Wand machen auf mich den Eindruck, als ob da auch schon eine Zweitverwendung vorgelegen haben könnte....."


Das war für diese Zeit eigentlich die übliche Vorgehensweise. Baumaterial war knapp und teuer. Das ist für mich auch der Hauptgrund, warum der HK-Hof seinerzeit abgerissen wurde: Man benötigte einfach die Materialen (geschnittene Dachbalken, Türen, Treppen, Mauersteine, usw.).um an anderer Stelle etwas "Neues" zu errichten


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Mordfall Hinterkaifeck

04.07.2008 um 09:16
@lesmona
Daß der Täter/Mittäter vielleicht gar nicht auf dem Hof war, als der Monteur kam... der Gedanke kam mir noch gar nicht.
Vielleicht ist das aber richtig... vielleicht hat der Täter gar nicht anfangs mitbekommen, daß der Monteur auf der Haus-rückseite den Motor repariert. Nur: dann wäre er nicht von Gröbern aus gekommen.. sondern evtl. vom Hexenholz aus...

Und hat das getan, was er vielleicht immer getan hat: Hund draussen angeleihnt, Tor geöffnet, Vieh gefüttert... apropos Vieh gefüttert: Wo wurde das Futter gelagert, weiß das jemand von Euch? Ich kenn es von dem Vermieter meiner Tochter, der hat in der Scheune das Heu, das Stroh.. und außerhalb das Silo mit dem Mais ... denn die Kühe bekommen ja nicht nur Heu zum fressen...
Ich weiß jetzt auch nicht mehr genau, wann Hofer feststellte, daß das Tor geöffnet war? Kann es schon in Vorbereitung des abendlichen Fütterns geöffnet worden sein um besser zu sehen, das Heu etc. zu holen usw.? Und hat anfangs den Hofer gar nicht bemerkt?
War deshalb der Hund draußen, während der Hausmeister im Stall für den Abend richtete... Melken, füttern, ausmisten? Es ist immerhin eine Menge zu tun am Abend
Die Vermieter gehen so zwischen 16 und 17 Ihr gemeinsam in den Stall... und sind schon 1-2 Stunden beschäftigt, obwohl es jetzt Melkmaschinen gibt....


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Mordfall Hinterkaifeck

04.07.2008 um 09:54
@Hundefreunde:
Der Hund macht uns ja auch im Zusammenhang mit dem Tatablauf Probleme. Er wird allgemein als wachsam und bellfreudig ( die Nachbarn in einem heutigen Wohngebiet würden wahrscheinlich von einem "elenden Kläffer, giftig wie eine Natter" sprechen, er wäre bestimmt der erklärte Liebling von Postboten und Zeitungsausträgern ...) geschildert, also mag es allenfalls wenige Personen gegeben haben, mit denen er "auskam".
Da die Verhaltensweisen dieser Tiere aber durchaus unterschiedlich sein können, versuch´ ich´s mal andersrum.
Wenn man, wie ich, davon ausgeht, dass es mehrere Täter/Tatbeteiligte gab, dann besteht die recht wahrscheinliche Möglichkeit, dass sie sich die auffindungsverzögernde HK-Hofarbeit aufteilten.
Ihr Fehlen wäre sonst dort, wo sie sich normalerweise zu bestimmten Zeiten aufhielten, zu auffällig geworden.
Darüber, dass Hofner nicht alleine auf HK war, besteht Einigkeit, die von ihm geschilderten Veränderungen sind zu offensichtlich.
Ob sie zur inszenierten "Auffindung durch einen Unbeteiligten" oder zur weiteren Verzögerung ( und genau das wäre passiert, wenn Hofner nicht bei L. S. Meldung gemacht hätte, davon bin ich überzeugt ) durchgeführt wurden, sei hier mal dahingestellt.
Nerven haben jedenfalls dazugehört, auf der Hofseite den Hund anzubinden und das Tor zu öffnen, während Hofner auf der Gröberner Seite den Motor reparierte.
Wie dem auch sei, Hofner erwähnt nicht, dass während seines Aufenthaltes der Hund angeschlagen hat, erst als dieser ihn auf die Hofseite kommen sieht, verbellt er ihn. Eine Verletzung nimmt Hofner am Hund nicht wahr. Dort angebunden hat ihn also wohl jemand, der mit ihm "konnte".
Nachdem Hofner nicht "anbeisst" und den Hof verlässt, wird dieser in aller Eile wieder geschlossen ( Tarnbild: die Bewohner sind bei der Holzarbeit ), viel Zeit kann man sich tagsüber nicht lassen, man weiss ja auch nicht, ob und wann der nächste unverhoffte "Gast" kommt.
Und diese Tätigkeit führt jetzt jemand durch, den der Hund "nicht mag", vielleicht schnappt er nach demjenigen, der schlägt zu und verbringt den Hund wieder an den Ort, wo er später gefunden wird.
Auf die Gefahr, mich zu wiederholen: Wer wohnt gleich im Nachbardorf hinterm
Wald und nimmt später den Hund mit/auf? Die Ga..., die Gaga...( und hier sind nicht die wohlbekannten Bewohner eines gallischen Dorfes gemeint )!

MfG

Dew


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Mordfall Hinterkaifeck

04.07.2008 um 11:13
@Dew,
zumindest denkbar wäre auch eine Konstellation der Kooperation von ZWEI "Hausmeistern" ( Mittäter und/oder Mitwisser ), aus der nahen Umgebung, die sich auf HK abgewechselt haben.
Eventuell am Ende seiner Nerven, beschloss der eine, sagen wir mal der aus der Hexenholz-Richtung kommende, ( -- egal welcher von den Beiden ), dem grausigen Versteckspiel ein Ende zu machen, und öffnete "einladend" das entsprechende Tor,
in der Hoffnung, dass es nun bald zur Entdeckung der Leichen käme.
Der Monteur A. Hofer verhielt sich jedoch nicht so wie von dem Unbekannten erhofft.

Als nun der zweite Unbekannte "Hausmeister" im "JOB-sharing" auf HK eintrifft,
"trifft ihn fast der Schlag : "Ja, ist Der edds narrisch g'worrn .. ! ", und er schliesst schleunigst wieder das offenstehende Tor !
Um den Spitz zu beruhigen, der es mit Diesem HM nun nicht so kann, muss der kräftig und nachhaltig "beruhigt" werden.

Wie gesagt, diese "Hausmeister" müssen nicht die Täter gewesen sein, wohl aber zumindest "unfreiwillige" Mitwisser. die nun alles daran setzen müssen, im eigenen Interesse, die Aufdeckung der Tat zu verzögern, die wahre Motivlage zu kaschieren bzw. zu manipulieren, die Indizien von sich und Ihren Familien wegzulenken ! ( siehe unten: Mauer des Schweigens ... )

Verweise in dem Zusmamenhang nochmals auf das schon diskutierte seltsame Verhalten des Spitzes gerade bei dem LTV !

Zudem gibt es Anzeichen, dass sich nach der Tat gelegentlich ZWEI Unbekannte auf HK aufgehalten haben könnten ! Siehe Lichtzeichen vom Hexenholz (!) her : Wer hier signalisiert, signalisiert einer anderen bzw. zweiten Person ! Waren das noch die Täter, oder gar schon die "Hausmeister", am (sehr) späten Sa-Abend ( 1.4.1922).

Die "Mauer des Schweigens" hat sehr wohl eine starke familienübergreifende Kooperative Komponente in Gröbern, Laag und Kaifeck ! Und das wird seinen Grund gehabt haben, wenn auch anfangs nicht alle "mitspielen" wollten.

*****
Bernie


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Mordfall Hinterkaifeck

04.07.2008 um 12:10
@Dew

Für mich ist es wenig wahrscheinlich, daß mit dem geöffneten Hoftor Normalität vorgetäuscht werden sollte, daß also Hofner sich denken sollte, die HKer verpaßt zu haben, als er konzentriert in der Motorenhütte gearbeitet hat.

Aber da sind wir wieder bei der baulichen Situation. Nach meiner Ansicht hätte ihn kein weiteres Tor mehr von den Leichen getrennt und er hätte sie, wenn er in den Stadel - evtl. mit der Idee, weiter in den Stall und ins Haus zu gehen - vorgedrungen wäre, mit einiger Sicherheit entdeckt.


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Mordfall Hinterkaifeck

04.07.2008 um 12:56
@Badesalz

Nach meiner Ansicht hätte ihn kein weiteres Tor mehr von den Leichen getrennt und er hätte sie, wenn er in den Stadel - evtl. mit der Idee, weiter in den Stall und ins Haus zu gehen - vorgedrungen wäre, mit einiger Sicherheit entdeckt.

Das ist pure Spekulation, dafür gibt es keinen einzigen Hinweis.



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Mordfall Hinterkaifeck

04.07.2008 um 13:06
@Badesalz

Nur damit ich nicht missverstanden werde: ob das weitere Tor zum Stadel offen oder bereits versperrt war, als Hofner vor dem offenen Westtor stand, ist völlig ungewiss.

Ich sage Dir totzdem meine Menung, dieses Tor war bereits versperrt, denn der Täter befand sich exakt in diesem Moment noch auf dem Hof.


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Mordfall Hinterkaifeck

04.07.2008 um 14:12
@Badesalz
Ob Normalität vorgetäuscht werden sollte....
ich würde es persönlich jetzt gar nicht soo ausschließen, wie ich oben aufgeführt habe.
Daß er die Leichen hätte finden müssen wenn er den Stadel betreten hätte, kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Und wie wir gestern schon erklärten, halte ich es für möglich, daß er schon im Stadel war .. und nicht nur 3 Meter davor..


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04.07.2008 um 14:21
@Badesalz, 04.07.08, 12:10:
Wie schon gesagt, dem eiskalt agierenden Menschen, der das Tor öffnete und den Hund anleinte, konnte Beides recht sein:
-Hofner dringt ins Innere vor, entdeckt die Opfer und schlägt Alarm, womit ein völlig Unbeteiligter den Fund macht,
-Hofner zieht seiner Wege, weil er glaubt, man habe sich verpasst, womit wieder Zeit gewonnen wäre.

Dass durch Hofners Meldung L.S. in Zugzwang geriet und nun selber anrücken musste, konnte der "diensthabende Hausmeister" m. E. nicht so direkt annehmen.

@Sabine123:
Die Möglichkeit, dass der aus Richtung Hexenholz kommende, für diese Schicht eingeteilte "Hausmeister" den Hofner nicht bemerkte, genau wie umgekehrt, ist auch nicht ohne weiteres zu verwerfen. Wer weiss unter dieser Annahmeschon, wie knapp Hofner der Haue entging...

@Bernstein:
Da war so viel Verkehr nach den Morden, da musste schon per Lichtzeichen geregelt werden.....


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