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Mordfall Tristan

25.854 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Aktenzeichen Xy, Frankfurt ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mordfall Tristan

Mordfall Tristan

27.03.2026 um 14:00
Zitat von JaschaJascha schrieb:In dem Artikel werden weder ein Vorname noch irgendwelche Initialen genannt.
Ob es sich tatsächlich um Boris handeln könnte ist nicht nachvollziehbar
Danke für den Hinweis. Ich hatte im Podcast und hier im Forum von dem Artikel gehört, und es klang für mich so als wäre das zweifelsfrei B.
Wie ist denn dieser Artikel dann überhaupt mit B in Verbindung geraten? Im Podcast wurde der Verkehrsunfall so geschildert als wüsste man, dass es B war. Es wird tatsächlich auch leicht anders geschildert, im Podcast wird gesagt er habe den beiden Menschen beim Sterben zugesehen und nichts gemacht und im Artikel steht er habe erste Hilfe geleistet aber sei dann doch verwirrt rum- und dann in den Wald gelaufen? seltsame Geschichte.


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Mordfall Tristan

27.03.2026 um 14:01
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Aber ich glaube nicht, dass z. B. plötzlich jemandem beim Betrachten des Phantombilds nach 30 Jahren plötzlich einfällt, dass das doch der XY ist, den er damals kannte und dass es sich bei XY dann um den Täter handelt.
Wäre trotzdem nicht undenkbar, dass jemand den Täter auch Jahre nach der Tat durch irgendeinen Umstand kennengelernt hat und eventuell Hinweise geben kann, wo er mal gewohnt, sich aufgehalten, gearbeitet, eingekauft, rumgelungert hat… und daraus könnten sich dann wieder neue Spuren entwickeln. Man weiß es halt nicht, aber versuchen sollte man alles.


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Mordfall Tristan

27.03.2026 um 14:30
Zitat von bornheimbornheim schrieb:Wäre trotzdem nicht undenkbar, dass jemand den Täter auch Jahre nach der Tat durch irgendeinen Umstand kennengelernt hat und eventuell Hinweise geben kann, wo er mal gewohnt, sich aufgehalten, gearbeitet, eingekauft, rumgelungert hat…
Klar, das könnte schon sein. Aber dazu müsste der Täter ja irgendwie zugegeben haben, dass er da etwas mit dem Fall zu tun hat.

Wenn man durch Zufall jemanden kennenlernt und von demjenigen dann erzählt bekommt, dass er mal in (nur ein Beispiel!) Höchst gewohnt hat, dann denkt man ja nicht gleich "Oh, wenn das nicht der Mörder von Tristan ist!" nur weil er mal in der Gegend gewohnt hat.

Und ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass der Täter irgendwo etwas über diese Tat erzählt. Sonst wäre er nicht so lange unentdeckt geblieben...


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Mordfall Tristan

27.03.2026 um 15:46
Klar wird der Täter sich bedeckt halten. Ich meine nur, die Möglichkeit der Umstände ist unendlich, nur als Beispiel; der Täter hält sich mittlerweile nicht mehr im Raum FFM sondern z.B. im Raum Stuttgart auf. Dort geht er öfter in eine bestimmte Kneipe und erzählt da mal beiläufig dass er aus Frankfurt kommt. Wenn eine Person die ihn da sieht und mitbekommt dass er Frankfurter ist irgendwann mal zufällig eine Doku zu dem Fall sieht oder anderweitig davon hört und dann auf dem Phantombild eine Ähnlichkeit zu dem Kneipengänger aus Frankfurt erkennt, wäre das schon eine nennenswerte Spur.

Ich bin selbst in einem Vorort von Frankfurt aufgewachsen und meine Tristans Foto mal irgendwann gesehen zu haben, von dem Fall wusste ich nichts und habe mich erst neulich zum ersten Mal damit beschäftigt. Ich bin zwar 99er Jahrgang und damit wäre es auch erklärbar dass ich davon nichts mitbekommen habe, ich habe aber einen Bekannten der in Tristans Alter und im Frankfurter Osten groß geworden ist, der kannte den Fall auch nicht, hat nur wie ich irgendwann mal ein Foto von Tristan gesehen. Aber eben nicht das Phantombild.


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27.03.2026 um 16:32
Warum das ganze? Ein Mord in der Öffentlichkeit- in einem belebten Gebiet, dann schlägt er den Kopf, Kehle usw. Dank Fleisch aus dem Körper- was soll das alles denn?

Mord furchtbar und sinnlos.

Mord und sowas Schlimmes an dem jungen Bub - unbegreiflich!

Ich verstehe das alles nicht.

Dieser Horrorfilm- wie in ES von King.


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Mordfall Tristan

27.03.2026 um 16:58
@bornheim
2018 hättest Du eventuell etwas mitbekommen können, da sorgte die geplante Auflassung des Grabes nach Ablauf der Ruhefrist für „Unmut“.

https://www.fr.de/frankfurt/gedenken-tristan-bruebach-11006965.html


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Mordfall Tristan

27.03.2026 um 17:43
@bornheim
@Jascha


Ich denke wir unterschätzen, dass wir uns intensiv mit Kriminalfällen beschäftigt, viele aber nicht. Der Fall Tristan ist beispielsweise in meinem Umfeld praktisch unbekannt und ich lebe in Frankfurt. Und selbst wenn jemand den Fall kennt, ist es dann beim Phantombild vorbei. Das hat niemand vor Augen.


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Mordfall Tristan

27.03.2026 um 18:14
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Ich denke wir unterschätzen, dass wir uns intensiv mit Kriminalfällen beschäftigt, viele aber nicht.
Genau, das darf man nicht vergessen. Viele Leute interessieren sich einfach nicht für sowas und schon gar nicht, dass sie dem aktiv hinterherrecherchieren.

Die lesen dann vielleicht mal irgendwas und haben es gleich wieder vergessen. Das ist genauso wie ich z. B. überhaupt keine Ahnung von Fußball habe, wo dann andere Leute sagen würden: "Was, das muss man doch wissen wie das letzte Bundesligaspiel ausgegangen ist, das stand doch überall in den Zeitungen und kam im Fernsehen!" Ich weiß es aber nicht, weil ich irgendeine Meldung in der Art "XY kassiert peinliche Niederlage gegen Z!" gar nicht wirklich wahrnehme.

Und so wird es vielen Leuten gehen, wenn sie irgendwo lesen "Wer ist Tristans Mörder?", dass sie dann gleich weiterblättern und es sofort wieder vergessen, weil es sie gar nicht interessiert.


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Mordfall Tristan

28.03.2026 um 06:16
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Zeugen heute, nach so langer Zeit, nichts Neues mehr sagen können
es ist wohl auch so, daß der Mensch anfängt nach langer Zeit sich weniger an der Sachverhalt als an seine eigene Erinnerung zu erinnern, also er reflektiert auf seine Reflektion. Und werden Menschen einfach alt und die Erinnerung an sich schwindet manchmal. Und es kommt hinzu, daß alle Beteiligten bildungsfern sind und manche auch eine Vorgeschichte mit Alkohol etc. haben. Ich finde es schlimm, aber der Fall wird vielleicht nie gekklärt werden.

Der Podcast auf Spotify, der hier besporchen wird, ist eine echt super Arbeit. Wirklich perfekt. Aber letztlich sind es auch nur - sehr starke - Hinweise. Aber die haben dermaßen gut recherchiert, daß man wohl den zweiten Teil abwarten sollte. Bin mal gespannt.


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Mordfall Tristan

28.03.2026 um 11:51
Zitat von vorsichtfallevorsichtfalle schrieb:Ich denke wir unterschätzen, dass wir uns intensiv mit Kriminalfällen beschäftigt, viele aber nicht. Der Fall Tristan ist beispielsweise in meinem Umfeld praktisch unbekannt und ich lebe in Frankfurt. Und selbst wenn jemand den Fall kennt, ist es dann beim Phantombild vorbei. Das hat niemand vor Augen.
Dieser Cold Case gehört wie die Nitribitt zur „dunkleren Seite der Stadtgeschichte“.
Auswirkungen auf die heutigen Frankfurter haben beide Fälle nicht, auch wenn es theoretisch noch möglich wäre, auf Zeitzeugen zu treffen. Was hier für „True Crime“ untypisch ist, sind die ehemaligen Fernsehbeiträge mit den Ermittlern, die dank Internet noch konsumiert werden können.
Zitat von Student1980Student1980 schrieb:es ist wohl auch so, daß der Mensch anfängt nach langer Zeit sich weniger an der Sachverhalt als an seine eigene Erinnerung zu erinnern, also er reflektiert auf seine Reflektion. Und werden Menschen einfach alt und die Erinnerung an sich schwindet manchmal.
Das würde aber auch auf jemanden wie Harun zutreffen…


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Mordfall Tristan

28.03.2026 um 13:28
Zitat von JaschaJascha schrieb:Das würde aber auch auf jemanden wie Harun zutreffen…
Ja, das betrifft natürlich alle Zeugen gleichermaßen. Deswegen bin ich persönlich auch immer sehr skeptisch, wenn irgendwo nach Jahren und Jahrzehnten plötzlich ein Zeuge auftaucht und vermeintliche große Neuigkeiten erzählt.

Das halte ich allenfalls bei jemandem für denkbar, der bewusst etwas nicht erzählt hat und nun aus bestimmten Gründen doch redet.

Aber dass jemandem urplötzlich nach 30 Jahren etwas einfällt, das dann natürlich auch noch so eindeutig ist, dass es den Fall aufklärt... Nun ja, das kann man hoffen, aber ob das einritt?


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Mordfall Tristan

28.03.2026 um 18:43
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Das halte ich allenfalls bei jemandem für denkbar, der bewusst etwas nicht erzählt hat und nun aus bestimmten Gründen doch redet.
Da wäre aber eher der Gang zur Polizei und Vermeidung von Social Media angebracht.


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Mordfall Tristan

28.03.2026 um 18:56
Zitat von JaschaJascha schrieb:Da wäre aber eher der Gang zur Polizei und Vermeidung von Social Media angebracht.
Natürlich, das stimmt.

Aber es ging ja allgemein darum, ob es zu erwarten ist, dass da plötzlich jemand um die Ecke kommt und etwas ganz Neues erzählt.


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28.03.2026 um 21:49
Zitat von brigittschebrigittsche schrieb:Aber es ging ja allgemein darum, ob es zu erwarten ist, dass da plötzlich jemand um die Ecke kommt und etwas ganz Neues erzählt.
Genau darum geht es doch. Etwas Neues. Selbst wenn dir der tatsächliche Täter einmal gegenüber steht. Und der sagt, ich hab damit nichts zu tun. Ich kenne den Fall überhaupt nicht. So. Dann wird’s schon schwierig.


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29.03.2026 um 09:24
Gab es mal eine Äußerung von KHK Fey oder anderen, wieso man den Fingerabdruckabgleich mit der Bevölkerung ausgerechnet in den Stadtteilen Höchst und Unterliederbach gemacht hat? Das ist eine Sache, die mich beschäftigt. Drumherum sind noch andere Stadtteile in der Nähe, wie Zeilsheim, Sindlingen, Rödelheim, Sossenheim, etc.

Da es zum Täter ja generell sehr wenig Anhaltspunkte gab (Profiler suchten z.B. nach einer Person die im 1. Stock oder in einer Mansardenwohnung lebt, sehr viel vager geht es nicht, besonders in einer Großstadt), frage ich mich, wieso ausgerechnet die zwei Stadtteile ins Auge genommen wurden. Besonders mit dem Hintergedanken, dass der Zopfmann von Zeugen vor der Tat in Hausen (anderer Stadtteil östlich von Höchst) gesehen wurde. Dann noch in Hofheim im MTK, er schien sich also um Höchst herum aufzuhalten, aber nicht zwangsläufig im Stadtteil selbst. Den Liederbach(Tunnel) kann man ja auch kennen, wenn man außerhalb von Frankfurt wohnt und einfach des Öfteren warum auch immer in F-Höchst unterwegs war.

Dafür dass das wohl die aufwändigste Fahndung dieser Art war, muss es doch bestimme gute Gründe dafür gegeben haben, oder? Mir erschließen sich diese aber überhaupt nicht, es spricht eigentlich wenig dafür dass der Täter selbst aus Höchst kam. In Höchst gibt es den Industriepark, der ein enormes Einzugsgebiet für Arbeitnehmer aus der ganzen Region ist. Da kommen Leute aus Hanau, Darmstadt oder Wiesbaden zum Arbeiten hin. Ebenso gibt es dort viele (Berufs-)schulen für die ähnliches gilt.


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29.03.2026 um 15:18
Zitat von bornheimbornheim schrieb:Gab es mal eine Äußerung von KHK Fey oder anderen, wieso man den Fingerabdruckabgleich mit der Bevölkerung ausgerechnet in den Stadtteilen Höchst und Unterliederbach gemacht hat? Das ist eine Sache, die mich beschäftigt. Drumherum sind noch andere Stadtteile in der Nähe, wie Zeilsheim, Sindlingen, Rödelheim, Sossenheim, etc.
ich habe das hier gefunden, also auch in Zeilsheim, Nied, Sindlingen, Sossenheim.
Seit dem 10.05.2002 wurden in den Frankfurter Stadtteilen Sossenheim, Nied, Sindlingen, Zeilsheim, Höchst und Unterliederbach die Fingerabdrücke sämtlicher männlicher Einwohner im Alter von 18 bis 49 Jahren, die zur Tatzeit dort wohnhaft waren, genommen und mit am Tatort gesicherten Spuren verglichen.
Quelle: https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/UnbekanntePersonen/Br%C3%BCbach_Tristan/bruebachFingerabdruckma%C3%9Fnahme.html


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30.03.2026 um 09:32
@musikengel
Danke für den Link. Die Infos mit den anderen Stadtteilen muss ich überlesen haben. Da hat man möglicherweise echt knapp am Täter vorbei ermittelt, wenn man einfach im falschen Stadtteil oder in der falschen Gemeinde gesucht hat. Aber das Gebiet um Frankfurt herum ist halt sehr dicht besiedelt, da kann er überall gewohnt haben. Und mit der Bahn ist man auch ziemlich schnell am anderen Ende der Stadt.

Irgendwie glaube ich auch, dass der Täter die Tat nicht „direkt vor seiner Haustür begangen hat“. Die scheinbare Planung der Tat und Ruhe mit der diese ausgeführt wurde lässt mich vermuten dass auch der Tatort nicht einfach naiv irgendwo in der Nähe des Wohnorts des Täters ausgewählt wurde. Dass er danach bspw. In Hofheim und nicht wieder in Höchst gesehen wurde, wie er scheinbar „neue Opfer“ beobachtet hat, spricht dafür.


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Mordfall Tristan

30.03.2026 um 16:16
Zitat von bornheimbornheim schrieb:Da hat man möglicherweise echt knapp am Täter vorbei ermittelt, wenn man einfach im falschen Stadtteil oder in der falschen Gemeinde gesucht hat. Aber das Gebiet um Frankfurt herum ist halt sehr dicht besiedelt, da kann er überall gewohnt haben. Und mit der Bahn ist man auch ziemlich schnell am anderen Ende der Stadt.
Ja, leider kann es so gewesen sein. Man muss ja irgendwo eine Grenze ziehen, weil es schlichtweg nicht möglich ist, alle Einwohner im gesamten Rhein-Main-Gebiet zu einer Abgabe zu holen. Und egal wo man die Grenze zieht - der Täter kann immer 100m jenseits davon gewohnt haben, aber knapp daneben ist halt leider auch vorbei.


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Mordfall Tristan

30.03.2026 um 17:12
Zitat von bornheimbornheim schrieb:Danke für den Link. Die Infos mit den anderen Stadtteilen muss ich überlesen haben. Da hat man möglicherweise echt knapp am Täter vorbei ermittelt, wenn man einfach im falschen Stadtteil oder in der falschen Gemeinde gesucht hat. Aber das Gebiet um Frankfurt herum ist halt sehr dicht besiedelt, da kann er überall gewohnt haben. Und mit der Bahn ist man auch ziemlich schnell am anderen Ende der Stadt.

Irgendwie glaube ich auch, dass der Täter die Tat nicht „direkt vor seiner Haustür begangen hat“.
Wissen tut man das natürlich nicht, aber es stimmt natürlich, dass der theoretisch überall gewohnt haben kann. Frankfurt und Umgebung - selbst Offenbach, Darmstadt, Mainz, Taunus etc sind ja nicht weit. Es reicht ja, wenn der Typ ab und an am Bhf Höchst in einer der dortigen Szenen verkehrte. Einmal die Woche oder wasweissich. Am Bhf (immerhin der zweitgrößte in Frankfurt) auskennen, heißt ja nicht, gleich um die Ecke wohnen.
Ortskenntnisse hatte er aber zumindest. Interessant wäre auch zu wissen, ob der Genannte aus dem Podcast ein Auto hatte. Gerade was den evtl Fluchtweg angeht


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Mordfall Tristan

30.03.2026 um 20:22
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wissen tut man das natürlich nicht, aber es stimmt natürlich, dass der theoretisch überall gewohnt haben kann. Frankfurt und Umgebung - selbst Offenbach, Darmstadt, Mainz, Taunus etc sind ja nicht weit. Es reicht ja, wenn der Typ ab und an am Bhf Höchst in einer der dortigen Szenen verkehrte. Einmal die Woche oder wasweissich. Am Bhf (immerhin der zweitgrößte in Frankfurt) auskennen, heißt ja nicht, gleich um die Ecke wohnen.
Ortskenntnisse hatte er aber zumindest. Interessant wäre auch zu wissen, ob der Genannte aus dem Podcast ein Auto hatte. Gerade was den evtl Fluchtweg angeht
Auch wenn wir natürlich nicht wissen wer den Rucksack von Tristan im Wald bei Niedernhausen ablegte, aber allein dies zeigt schon dass der Täter genauso gut von sonst wo aus den angrenzenden Gebieten von Frankfurt und viel weiter weg sein könnte.


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