GeorgeThorne schrieb:
welche ich für eine wissenschaftliche Spekulationsabteilung halte
und dann kommst du selbst mit dieser Küchenpsychologie um die Ecke.
Ich glaube, der Täter wollte seine sexuell-sadistischen Fantasien noch um die Komponente des Kannibalismus erweitern. Da seine "übliche Beute" auf dem Strassenstrich fast durchwegs desolat und mit diversesten Infektionskrankheiten (HIV/Aids, evtl HepB/C etc etc) behaftet war, wählte er für die Umsetzung dieser Fantasie "Frischfleisch". Möglicherweise hätte es jedes Kind (auch Mädchen?) treffen können, das an diesem Tag zu dieser Stunde die Unterführung als Abkürzung nahm. Der Tatablauf war wohl deshalb so zielgerichtet, weil die Hauptfantasie in der Mitnahme von Essbarem lag und weniger im sadistischen Ausweiden vor Ort.
@MaryPoppins @GeorgeThorne hat eine sinnvolle Zusammenstellung gebracht. Mit ein paar Fehlern die leicht zu berichtigen sind.
Du watscht ihn ab, kommst aber selber mit geglaubter Küchepsychologie um die Ecke?