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Mord an Frauke Liebs

84.986 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Entführung, Telefon ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Mord an Frauke Liebs

Mord an Frauke Liebs

30.03.2017 um 00:11
Zitat von SvensvensonSvensvenson schrieb:OK,Danke für Deine Antwort, kann Deine Gedanken
nachvollziehen.
Kannst Du vielleicht noch einmal etwas zu der Anwesenheit von Beautiful bei einem der Anrufe sagen? Bist Du da im Bilde? Danke Dir vorab  um nicht in die Verlegenheit zu kommen mit einem Einzeiler antworten zu müssen.



- Ich denk nicht, dass ich weiterhin sicher eine Aussage treffen 
kann darüber wer alles dabei war.
Es würde für uns nichts daran ändern, dass Chris und Karen definitiv
dabei waren.
Ich musste für mich auch immer wieder feststellen, dass meine 
Recherchen mit der Zeit wachsen und alte Aussagen nicht unbedingt
stimmen. 
Ich kann lediglich vom Hören-Sagen wiedergeben, dass die Userin
aus dem Taxi Blog interne Informationen zum Geschehen besaß zum 
Zeitpunkt ihrer Kommentare. -



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Mord an Frauke Liebs

30.03.2017 um 00:13
@Malinka
Noch ein Gedanke, vielleicht hat man sich an diesem Ort(Fundort und nähere Umgebung) ja mehr als einmal aufgehalten, weil es eben schnell gehen musste, vielleicht wenige Tage vorher.


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Mord an Frauke Liebs

30.03.2017 um 00:26
Zitat von SvensvensonSvensvenson schrieb:Noch ein Gedanke, vielleicht hat man sich an diesem Ort(Fundort und nähere Umgebung) ja mehr als einmal aufgehalten, weil es eben schnell gehen musste, vielleicht wenige Tage vorher.
Es gibt Tausend Möglichkeiten
weshalb dieser Ablageort in Frage kam. 
Möglich wäre es auf jeden Fall aber wieso sollte
es geplant gewesen sein sie um zu bringen?
Oder meinst du ein zufälliges Vorbeifahren? 


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Mord an Frauke Liebs

30.03.2017 um 00:34
Zitat von MalinkaMalinka schrieb:Das Frauke nicht ohne Kleidung abgelegt wurde ( und dann auch
noch die original Kleidung vom Tag es Verschwindens ) führt
bei mir zu der Annahme, dass der Täter Frauke womöglich noch
nie nackt gesehen hat und auch nicht vorhatte diese Gegebenheit zu
ändern.
Was wäre für dich das Motiv hierbei Frauke die Woche über festzuhalten gewesen?
Ich habe mir immer gedacht, dass es einen sexuellen Hintergrund bzw. Gefühle im Spiel waren, die dann zu der Tat geführt haben.
Ich denke auch, dass die Handtasche und das Handy
fehlten weil sie sich beim Todeszeitpunkt nicht in
der Nähe befanden.
Bei der Handtasche stimme ich zu, beim Handy hätte man vll noch irgendwas verdächtiges auswerten können, da war es sicherlich besser für ihn, es nicht bei der Leiche abzulegen.
Insgesamt denke ich aber auch, dass das Ablegen oberste Priorität hatte und ihre Sachen dann getrennt entsorgt wurden - oder er hat sie behalten.


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Mord an Frauke Liebs

30.03.2017 um 05:32
Nachdem ich den Prozess um die Höxter-Täter A. Und W. verfolgt habe, schließe ich für mich persönlich aus, dass diese für die Tat an Frauke L. infrage kommen. 

A. ist sehr intelligent, aber auch hörig und gewaltbereit veranlagt und der W. Ist wirklich nicht die hellste Leuchte, kann aber sehr aufbrausend und ebenfalls sehr gewalttätig sein. Zudem hat er einen Kontrollzwang und mag keine Widerworte. 

Die Beiden passen genau zu den schrecklichen Taten, die da im Haus durchgeführt wurden, aber meiner Meinung nach passt Frauke L. gar nicht in deren Opferschema.

Und sie wäre auch nie im Leben zu denen oder zu einem von denen ins Auto gestiegen und weder A. noch W. hätten sie einfach ins Auto gezerrt. Das passt einfach aus meiner Sicht überhaupt nicht. Denen ging es immer nur um eine hörige Sklavin und eine unterwürfige Partnerin für W. 

Ich denke eher, Frauke L. wurde zufällig Opfer eines sadistischen, hochintelligenten Einzeltäters. Dieser hat eine zeitlang Spaß an den Anrufen und dem Verwirrspiel gehabt. 

Ich denke, Frauke L. wurde die ganze Zeit lang gefangen gehalten, vielleicht hat sie den Ort der Gefangenschaft sogar nie verlassen, sondern nur ihr Handy. Da gabs doch schon einige Filme, wo sowas gezeigt wurde. Technisch geht das ja, wenn man z.B. zwei Handys aneinander hält.

Auf jedenfall vermute ich ganz stark, dass diese Anrufe dem Täter einen Kick/eine Befriedigung gegeben haben. Er konnte sich ja auch lange ziemlich sicher sein, dass der Fall von Seiten der Polizei nicht als Verbrechen gewertet wird. Erst als Frauke L. den verhängnisvollen Satz sagte mit "ja - Nein, Nein!" wurde es dem Täter zu gefährlich. Ich denke er hat Frauke L. dann aus Wut getötet, weil sie seine Anweisungen nicht befolgt hat. 

Was haltet ihr von dieser Sichtweise? 


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 13:06
@Quastenflosser
Zitat von QuastenflosserQuastenflosser schrieb am 30.03.2017:Ich denke eher, Frauke L. wurde zufällig Opfer eines sadistischen, hochintelligenten Einzeltäters. Dieser hat eine zeitlang Spaß an den Anrufen und dem Verwirrspiel gehabt.
Zitat von QuastenflosserQuastenflosser schrieb am 30.03.2017:Auf jedenfall vermute ich ganz stark, dass diese Anrufe dem Täter einen Kick/eine Befriedigung gegeben haben.
Für mich würde das bedeuten, dass der Täter versuchen würde, diese Art "Kick" mit anderen Opfern zu wiederholen.
Es scheint aber nicht so, dass es in dieser Hinsicht vergleichbare Fälle gibt. Man muss natürlich berücksichtigen,
dass Serientäter ihre Strategie im Laufe der Zeit ändern können und Zusammenhänge nicht
unmittelbar erkennbar sein müssen. Dennoch würde ich vermuten: wenn FL ein Zufallsopfer war, dann hätte der
Täter wahrscheinlich noch andere Opfer auf dem Gewissen. Zusammenhänge mit anderen Fällen müsste man erst
einmal nachweisen.


Für mich scheint es es so, als stünde der Ablauf der Tat allein in Beziehung zu FL und hatte mit einem Kick überhaupt
nichts zu tun. Irgendwie mehr mit einer Art "Notausstieg" in einer Situation, wo ihm klar war, dass im Falle einer
Befragung von FL durch die Polizei seine Existenz in Freiheit empfindlich bedroht war. Dass die Polizei für ihn
offensichtlich eingeschaltet war in der ersten Woche, wird ihm dabei vollends bewußt gewesen sein.


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 16:27
@mlaska
Für einen Serientäter sehe ich auch keine Anhaltspunkte.
Zumindest habe ich bisher noch nichts über einen Fall mit der gleichen oder ähnlichen vorgehensweise gelesen.

Für mich sieht das auch so aus, als hätte das ganze etwas mit FL bzw. ihrem Umfeld zu tun gehabt.

Einen "Notausstieg" kann ich mir auch durchaus vorstellen. Ich meine: Wie lange sollte es denn noch weitergehen?
Das nach ihr gesucht wird war irgendwann ja auch völlig klar und mit ihr noch weiter rumzufahren wird dann auch zu gefährlich, nicht das man dabei noch gefasst wird. Man kann ja nie ganz ausschließen, dass die Polizei in der Nähe der Anrufort ist.

Damit ist für mich auch sehr sich, dass sich Täter/in und Opfer kannten. Ein Freilassen wäre zu gefährlich gewesen.

Zum Ablageort kann ich mir auch verschiedenes vorstellen. Ich kenne den Ort auch, da ich da beim Motorradfahren schon mal vorbeigekommen und auch schon angehalten habe, weil ich pinkeln musste. Entweder ist der Ort schon länger bekannt gewesen, weil man von dort kommt oder aber man hat ihm beim Vorbeifahren entdeckt. Die Leiche ist ja auch nicht weit entfernt von der Straße abgelegt worden, was für mich zwei Gründe ergibt:

1. Es musste schnell gehen und deshalb legt man sie an der Stelle ab.
2. Der Ort war nicht genau bekannt

Schaun wir mal, ob das Verbrechen irgendwann mal geklärt werden kann. Es sind ja auch schon fast 11 Jahre vergangen.


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 18:40
@raptor83
Zitat von raptor83raptor83 schrieb:Damit ist für mich auch sehr sich, dass sich Täter/in und Opfer kannten. Ein Freilassen wäre zu gefährlich gewesen.
Jepp. Man könnte sich z.B. eine Art Liebesbeziehung vorstellen. Nehmen wir mal an, der Täter hätte z.B. FLs Gefühle
ausgenutzt und es gab eine Art Vergewaltigung oder Mißhandlung. Vll. waren auch mehrere Täter beteiligt.Wie wir aus
vielen anderen Fällen wissen, ist das zunächst keinesfalls hinreichend, dass das Opfer anschließend zur Polizei ginge
und den/die Täter anzeigt. Weiterreichende Drohungen des Täters können sich auf das Opfer einschüchternd auswirken,
welches sich vor Scham über das Erlebte nicht aus eigenem Antrieb heraus an die Polizei wenden mag und
wahrscheinlich auch nicht tut.

Sobald aber klar wäre, dass das Opfer einer behördlichen Befragung unterzogen werden würde, der Antrieb also nun
von Seiten der Angehörigen und Behörden erfolgt, wäre damit zu  rechnen gewesen, dass die Tat sehr wahrscheinlich
ans Licht käme.

 
Zitat von raptor83raptor83 schrieb:1. Es musste schnell gehen und deshalb legt man sie an der Stelle ab.
2. Der Ort war nicht genau bekannt
Es gab sicherlich ein gewisses Restrisiko, dass die Identität des Täters zeitnah festgestellt werden konnte. Schließlich
muss es eine Art Kontakt im Vorfeld gegeben haben, nicht zwangsläufig am 20.06, aber es hätte Informationen
über ihn z.B. in FLs Wohnung geben können. Es musste also schnell gehen, um Spuren bei sich Zuhause gar nicht erst
entstehen  zu lassen.  Falls es zu einer Durchsuchung käme, sollten keine entlarvenden Hinweise auf seine
Täterschaft auffindbar sein. Er hätte darauf gespielt, dass es die Bekanntschaft zu FL zwar gab, aber in der fraglichen
Zeit kein Kontakt bestand.

In der Konsequenz würde das bedeuten, dass man als Täter

- aufs Vergraben der Leiche verzichtet, um keine Spuren an Werkzeug, Schuhen, Fahrzeug zu erhalten. Einige Sachen
könnte man entsorgen (ev. fällt dann das Fehlen von Werkzeug auf), oder im Vorfeld besorgen (was ev. auch auffällt
oder zeitlich nicht machbar ist). Entscheidend dürfte allein der Zeitfaktor gewesen sein: Vermeidung der Entstehung
von Leichenflüssigkeit (etwa 6h Zeit), die von Spürhunden erschnüffelt werden kann. Sowohl in der Wohnung als
auch im Auto

- die Leiche an einem Ort verbringt, der leicht zu erreichen und schnell wieder zu verlassen ist. Strassennähe

- wenig Publikumsverkehr

Im Prinzip also Deine Schlußfolgerung. Ich vermute, er kannte den Ort. Vll. war er auch Motorradfahrer in seiner
Freizeit oder beruflich unterwegs. Persönlich halte ich den Freizeitbezug für wahrscheinlicher.


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 19:53
Zitat von raptor83raptor83 schrieb:Für einen Serientäter sehe ich auch keine Anhaltspunkte.
Zumindest habe ich bisher noch nichts über einen Fall mit der gleichen oder ähnlichen vorgehensweise gelesen.
Was ist denn mit dem Fall der Schülerin, die ihren Eltern noch Briefe schrieb? (Der Fall Tanja Mühlinghaus hier im Forum)

Kann mit dem Handy leider den Link nicht in der App zu dem Thread einfügen. Aber der ähnelt dem Fall Frauke Liebs doch schon etwas. 


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 21:26
@mlaska
Beides ist beim Ablageort gegeben. Er liegt in Straßennähe und es gibt keinen übermäßig großen Publikumsverkehr.
Vor allem nachts dürfte es mehr als ruhig da sein.

@Quastenflosser
Den Fall Tanja Mühlinghaus kenne ich auch.
Stimmt, da gibt es durchaus gewisse Gemeinsamkeiten. Es wurden halt keine Nachrichten geschrieben oder Anrufe getätigt, sondern Briefe geschrieben.

Da sehe ich auch gewisse Parallelen. Das Schreiben von Briefen hat aber einen Vorteil: Man kann die Informationen besser unter Kontrolle behalten. Bei Nachrichten geht das auch noch aber bei Anrufen besteht da immer noch eine gewisse Gefahr besteht, dass irgedeine Bemerkung fällt die nicht im Sinne des Täters ist.


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 21:35
Zitat von raptor83raptor83 schrieb:da immer noch eine gewisse Gefahr besteht, dass irgedeine Bemerkung fällt die nicht im Sinne des Täters ist.
Und genau das trat ja dann auch ein mit dem "Ja - NEIN NEIN!" :/


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 21:44
@Quastenflosser
Das sehe ich auch so.

Nehmen wir mal an, dass es sich bei Frauke Liebs und Tanja Mühlinghaus um den gleichen Täter handelt.
Was ist in den 8 Jahren dazwischen passiert.

Und vor allem warum jetzt die Änderung der Vorgehensweise?

Warum diesmal Anrufe und Nachrichten und keine Briefe?

E-Mails wären ja auch noch eine Möglichkeit gewesen. Oder hatte man da Angst, dass man die hätte zurückverfolgen können?

Ich gebe zu, dass die räumliche Distanz zwischen den Lebensbereichen beider Frauen nicht wirklich groß ist.

Aber irgendwie glaube ich nicht an den oder die gleichen Täter.

Was ist in den 8 Jahren dazwischen passiert?

Ok, es gibt Täter, die Jahre lang keine Straftaten begehen und dann wieder zuschlagen, aber...


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 21:54
Zitat von raptor83raptor83 schrieb:E-Mails wären ja auch noch eine Möglichkeit gewesen. Oder hatte man da Angst, dass man die hätte zurückverfolgen können?
Wenn er nicht gerade ein Profi-Hacker ist, wäre die Polizei beim Verschicken von E-Mails aber sofort bei ihm auf der Matte gewesen. Da braucht man schon großes Fachwissen um unerkannt zu bleiben. 

Und erst Briefe und dann Anrufe macht Sinn. Der Kick wird deutlich erhöht. Andersherum würde es schon weniger Sinn machen. 

Ja, wie du schon sagst. Es gibt ja auch nicht DEN Serientäter. Vor allem, wenn das Sexuelle bei ihm vielleicht gar nicht im Vordergrund steht, kann es auch mal längere Abschnitte geben zwischen den Taten. Oder er wurde zwischenzeitlich Vater und war psychisch stabil. 

Da gibt es so viele Optionen. Ich schließe einen Serientäter nicht aus. Aber wie auch immer, halte ich den Täter für äußerst intelligent und auch ein Stück weit dreist. 

Da kann wohl auch nur noch Kommissar Zufall helfen.


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 22:05
@Quastenflosser
Stimmt. Die ip-Adresse lässt sich verhältnismäßig leicht herausfinden. Sofern es denn die richtige ist.
Da gibt es ja Möglichkeiten.

Oder es verschafft dem Täter sexuelle Erregung, wenn er weiß, dass das Opfer oder die Angehörigen leiden.

An Fraukes leichen konnten ja keine Spuren eines sexuellen Kontakts festegestellt werden. Allerdings hat die Leiche ja auch eine nicht unerhebliche Zeit gelegen.


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 22:11
Zitat von raptor83raptor83 schrieb:Oder es verschafft dem Täter sexuelle Erregung, wenn er weiß, dass das Opfer oder die Angehörigen leiden.
Das ist auch nicht unwahrscheinlich. Auf jedenfall sprichst du etwas an, dem unser Rechtssystem nicht gerecht werden kann. Die Todesangst, die so ein Opfer während der Zeit erleiden muss. 

Würde er gefasst, so sind 15 Jahre doch geradezu lächerlich als Strafe. Ist Offtopic, aber daran denke ich auch immer bei solchen Fällen. 

Man kann aktuell nur inständig hoffen, dass der Täter nie wieder zuschlägt. 


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07.04.2017 um 22:16
@Quastenflosser
Sofern es denn ein Serientäter gewesen ist.

Irgendwie glaube ich da aber nicht dran. Ich denke, dass es speziell etwas mit Frauke und ihrem Umfeld zu tun hat.

Ist aber vor allem ein Gefühl.


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07.04.2017 um 22:22
@raptor83
Und wieso dann auf so eine perfide Art und Weise? Was hätte der Täter davon gehabt? 

Es ist ja eine doppelte Bestrafung der Angehörigen, denen noch Hoffnung zu machen, obwohl er nie vorhatte sie wieder gehen zu lassen. 


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Mord an Frauke Liebs

07.04.2017 um 22:26
@Quastenflosser
Da ist die Gleichung wahrscheinlich so: Je mehr Leid, desto erregender für ihn.

Auch ist Macht ja immer auch ein starkes Motiv.

Oder aber es gibt keinen sexuellen Hintergrund und der Grund für die Tat ist ein völlig anderer.


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08.04.2017 um 12:46
Was spricht denn dagegen, dass der Täter sie anrufen ließ, um ihre Angehörigen und vor allem die Polizei glauben zu lassen, es gäbe keinen Grund, von einem Verbrechen auszugehen?
Zu banal oder zu unromantisch?


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09.04.2017 um 01:35
@AlteTante
Das hat ja keiner ausgeschlossen.

Romantisch ist in dem Zusammenhang, meiner Meinung nach, das falsche Wort.

Nur haben die Anrufe irgendwann ja fast schon groteske Züge angenommen. Das hat die Intention zu suggerieren, dass alles in bester Ordnung ist ja dann völlig ad absurdum geführt.

Bleibt aber immer noch die Frage, was das ganze denn sollte. Um was ging es? Was war das Ziel der ganzen Aktion?


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