@Mao1974Nach allem was ich bis jetzt weiß, gehe ich tatsächlich davon aus, daß der Vater den Kleinen nicht getötet hat und auch er selbst weder durch Suizid, noch durch einen selbstverschuldeten Unfall starb.
Genauso bin ich davon überzeugt daß der Vater nicht alleine unterwegs war.
Nur weil eine Statistik besagt, daß in den meisten Fällen ein erweiterter Suizid vorliegt, darf niemand weitere Ermittlungen ausschließen.
Für die Ermittler stand in dem Moment als sie die Leiche des Vaters fanden fest, daß Felix tot ist.
Es wurden wahnwitzige Aussagen getroffen, wie die, Felix wäre vergraben worden.................bei minus 13 Grad,ohne Hilfsmittel, in gefrorenem Boden !!!
Es waren Hunde eingesetzt, Man-Trailer, sowie Leichensuchhunde, aber was die gefunden,bzw. nicht gefunden haben, wurde geflissentlich ignoriert.
In diesem sogenannten Biwack wurden nur Gegenstände von Felix gefunden, die er nicht mehr brauchte ( Schnuller,ein einzelner Handschuh und eine Windel )
Was er noch brauchte, war seine Wechselkleidung in einem Rucksack, der bis heute verschwunden ist!!!!
Was mich auch im Hinblick auf andere ,von der Polizei als Suizide beurteilte Leichenfunde besonders wütend macht ist die Tatsache , daß die Gerichtsmedizin riet, die Einstichstelle am Handgelenk von MH untersuchen zu lassen, was von der Staatsanwaltschaft mit Hinweis auf die entstehenden Kosten abgelehnt wurde.