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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

603 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Berlin, Erstochen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

14.03.2023 um 13:35
@JestersTear

Dass beim Täter eine schwere psychisch Erkrankung vorgelegen hat ist nicht Auszuschliessen. Naheliegend schein mir, dass der Täter nach einem leichten Opfer suchte. So glaube ich, dass KS ein Zufallsopfer war.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

14.03.2023 um 14:04
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:So glaube ich, dass KS ein Zufallsopfer war.
Das glauben wir beide und die Kripo dazu:
„Es war keine Beziehungstag, kein Raubmord, kein Verbrechen im Clanmilieu, kein Auftragsmord.“
„Kirsten Sahling war zur falschen Zeit am falschen Ort.“
Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/crime/mord-an-charite-psychologin-das-phantom-mit-dem-roten-fahrrad-li.250451
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Dass beim Täter eine schwere psychisch Erkrankung vorgelegen hat ist nicht Auszuschliessen.
Egal ob "Geisterstimme" oder keine "Geisterstimme": jemand, der unvermittelt auf einen 82jährigen an der Wursttheke einsticht, kann nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte sein.

Ich frage mich sowieso, wieso es ausgerechnet den Rentner und nicht die attraktive 30jährige in der Schlange vor ihm an der Kasse oder den 18jährigen Azubi bei der Leergutannahme erwischt hat?

Warum ist der Täter im Spandauer Forst der Joggerin zuerst entgegen gekommen, ist abgestiegen, hat gewartet, bis diese ihn passiert hat und ist noch einen ganzen km (!) hinter ihr hergefahren?
Der 34-Jährigen war schon von weitem der Mann auf dem Fahrrad aufgefallen, der ihr entgegenkam. Er trug weiße Kleidung, stieg vor ihr von seinem auffallend roten Fahrrad, sah ihr entgegen, ließ sie passieren und schwang sich wieder auf sein Rad – um sie zu verfolgen. So erzählt es die Zeugin später. Den Ermittlern schildert sie, dass sie über eine lange Strecke gehört habe, wie die Fahrradreifen hinter ihr den Sandboden zermahlten. „Warum überholt er nicht?“, dachte sie noch. Fast einen Kilometer bleibt ihr der Radfahrer auf den Fersen
Zunächst keine Traute zum Angriff gehabt ?
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:. Naheliegend schein mir, dass der Täter nach einem leichten Opfer suchte.
Da könnte dann das ...
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:als die Joggerin an einer in sich gekehrten Frau vorbeiläuft, die eine Art Schattenboxen vollführt – Kirsten Sahling.
..."in sich gekehrt sein" der Frau Sahling eine Rolle gespielt haben, die deswegen den Angriff nicht konnte kommen sehen.

Kam der aber wirklich schon mit dem Vorsatz in den Wald, jemanden zu töten , oder war ursprünglich ein Sexualdelikt geplant? Warum hat er die Joggerin noch einen km laufen lassen, aber bei KS offenbar direkt zugestochen?

Dann landen wir wieder bei diesen Qi Gong - Übungen.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

14.03.2023 um 18:39
Ich war lange nicht hier, muss aber jetzt doch mal was dazu schreiben. 2020 bin ich an einem See nahe Spandau mit dem Hund gegangen. Ich bin eher ein Schisser und habe die Augen und Ohren immer überall. Da kommt mir ein Typ entgegen, der mir sofort Unbehagen erzeugte. Ich hatte Kopfhörer drin, aber nichts zu hören und tat so, als telefonierte ich, um Sicherheit zu erzeugen. Der Mann war komisch gekleidet für Herbst, weiße Jeans, weißes Sweatshirt, klein , kräftig, sehr schmale eckige Brille. Ich machte dass ich weg kam und ein paar Tage später erzählte ich das meiner Gassibegleitung. Und sie sagte, dass auch sie einige Jahre zurück so ein Erlebnis hatte. Sie war mit dem Hund im Wald zwischen Schönwalde und Falkensee. Es war Winter und lag Schnee, sie ganz allein. Der Hund wurde unruhig und schaute zurück, sie drehte sich und da war ein Mann. Ganz in weiß. Als er merkt, dass sie guckt, trat er hinter einen Baum. So ging es weiter und sie geriet in Panik , denn immer, wenn sie guckte, ging er hinter einen Baum. Auch sie fand die Kleidung sehr komisch. Plötzlich wie aus dem nichts , als sie grade überlegte, loszurennen, steht ihr Nachbar vor ihm. Sie meinte, sie hätte ihn am liebsten geküsst, vor Freude, dass er da war. Der Typ war wie aufgelöst. Seit dem gehe ich allein hier nicht in den Wald. Leider konnten wir bis auf die Kleidung keine Äußerlichkeiten abgleichen, es lagen ja sicher 6/7 Jahre zwischen diesen Erlebnissen. Und ja , meins kann Zufall sein, aber ihres fand ich schon sehr merkwürdig. Seit dem habe ich diesen Typen nie mehr gesehen, und hier kennt man eigentlich die Seeläufer im Allgemeinen.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

14.03.2023 um 20:36
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Irgendwas muß ihn letztlich bei Frau Sahling mehr gertriggert haben als bei der Joggerin. Die Übungen sind mMn schon das Naheliegendste.
Das war der trigger; dieses Schattenboxen, dann ist er abgestiegen vom Rad.
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Dass beim Täter eine schwere psychisch Erkrankung vorgelegen hat ist nicht Auszuschliessen.
Psychiater bist du also auch. Küchenpsychologie!!!


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

14.03.2023 um 21:16
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Die Frage ist doch auch, warum er bei der Auswahl des "Zufall-Opfers" , von dem die Kripo ausgeht, so urplötzlich umgeschwenkt hat ?
Weil es sicherlich einfacher war, die in sich gekehrte Frau zu überwältigen als die Radfahrerin
Da ist der Täter umgeschwenkt.
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Es wird von einer "Sackgasse" gesprochen, d.h., man "kam nicht weiter". Das ist schon was anderes als "ausschließen".
Seinerzeit wurde gesagt, das alle Bewohner und Patienten des Johannisstifts überprüft wurden und als Täter ausscheiden.
Mehr kann ich dazu nicht sagen. War zuerst auch der Meinung der Täter müsse unter den Patienten dort zu suchen sein.
Aber er radelte auf der einen Seite rein ins Johanisstift und auf der anderen Seite wieder raus.
Das ist auch kein abgeschlossenes Gelände dort.
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Warum ist der Täter im Spandauer Forst der Joggerin zuerst entgegen gekommen, ist abgestiegen, hat gewartet, bis diese ihn passiert hat und ist noch einen ganzen km (!) hinter ihr hergefahren?
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Zunächst keine Traute zum Angriff gehabt ?
So denke ich auch
Vielleicht weil er auf eine günstige Gelegenheit zum Angriff wartete.
Dann kam eine ihm besser erscheinende Möglichkeit, ein neues Opfer.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

14.03.2023 um 21:26
@Lingh
Hätte ich gemeldet. Zumindest der Verfolger von der Nachbarin war auf jeden Fall gestört, wer versteckt sich hinterm Baum? Und das mit der weißen Kleidung ist auch seltsam.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

14.03.2023 um 21:39
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Aber er radelte auf der einen Seite rein ins Johanisstift und auf der anderen Seite wieder raus.
Das wird zwar vermutet, eben weil der Täter das Gelände ja irgendwie wieder verlassen haben muß, wenn er denn nicht zum Stift gehörte, kann aber letztlich nicht einwandfrei nachgewiesen werden: die Technik...
Die Fahnder gehen davon an, dass der Unbekannte entweder zum Johannisstift gehört oder zumindest sehr gute Ortskenntnisse besitzt und das Gelände am anderen Eingang an der Wichernstraße wieder verlassen hat. Auch dort hängt eine Kamera. Doch die Ermittler haben Pech. Die Kamera ist defekt.
Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/crime/mord-an-charite-psychologin-das-phantom-mit-dem-roten-fahrrad-li.250451

Deshalb kann der Stift mMn nicht gänzlich ausgeschlossen worden sein. Andererseits hätte dort in irgendeinem Keller ein rotes Fahrrad stehen müssen.
Zitat von FritzPhantomFritzPhantom schrieb:@Lingh
Hätte ich gemeldet. Zumindest der Verfolger von der Nachbarin war auf jeden Fall gestört, wer versteckt sich hinterm Baum? Und das mit der weißen Kleidung ist auch seltsam.
In der Tat. Zumal es ein ziemlicher Zufall ist, daß zwei Menschen, die sich kennen, an unterschiedlichen Orten eine ähnliche Sichtung hatten. Wer weiß, wievielen Leuten der letztlich noch aufgefallen ist, von denen wir gar nichts wissen.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

14.03.2023 um 22:21
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Die Fahnder gehen davon an, dass der Unbekannte entweder zum Johannisstift gehört oder zumindest sehr gute Ortskenntnisse besitzt und das Gelände am anderen Eingang an der Wichernstraße wieder verlassen hat. Auch dort hängt eine Kamera. Doch die Ermittler haben Pech. Die Kamera ist defekt.
So hieß es 2022.
Zum Tatzeitraum hieß es, ein Bezug zum Johannisstift hat sich nicht ergeben
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Deshalb kann der Stift mMn nicht gänzlich ausgeschlossen worden sein. Andererseits hätte dort in irgendeinem Keller ein rotes Fahrrad stehen müssen
Ausschließen kann man gar nichts.
Aber es wurde seinerzeit nach umfangreichen Ermittlungen nahezu ausgeschlossen, das der Täter im Johannisstift wohnte , bzw untergebracht war.
So wurde es seinerzeit kommuniziert.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 01:47
Zitat von schluesselbundschluesselbund schrieb:Dass beim Täter eine schwere psychisch Erkrankung vorgelegen hat ist nicht Auszuschliessen.
Zitat von HeribertHeribert schrieb:Psychiater bist du also auch. Küchenpsychologie!!!
Wer am frühen Morgen im Wald eine ihm unkannte Frau niedermetzelt und dann gemütlich mit dem Fahrrad davonradelt, kann nicht psychisch gesund sein. Um das zu wissen, muss man nun wirklich nicht Psychologie studiert haben.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 13:14
Das ist ja das Problem bei diesem Fall.
Opfer und Täter trafen zufällig aufeinander und außer Mordlust scheint es kein Motiv zu geben.

Zuerst hatte man ja auch im beruflichen Umfeld der Psychologin ermittelt.
Sie hat Krebskranken Menschen psychologische Hilfe zukommen lassen.

Im selben Krankenhaus wurde im Jahr davor ein Arzt von einem Rentner getötet, der diesem die Schuld am Tode seiner Frau gab.
Aber hier ergab sich auch nicht die geringste Spur.

Anfangs dachte ich auch, der Täter muß zum Johannisstift gehören.
Vielleicht zu einer Gruppe Jugendlicher, die dort wegen Drogenabhängigkeit oder Psychosen behandelt wurden.
Dies wurde aber sehr bald von den Ermittlern ausgeschlossen.

Die Tat wird wohl kaum noch zu klären sein. Außer der Täter gesteht sie irgendwann.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 15:36
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Anfangs dachte ich auch, der Täter muß zum Johannisstift gehören.
Das dachte ich auch eine zeitlang.

Aber das rote Fahrrad wäre ja dann auch in dem Stift oder zumindest in der Nähe irgendwo gefunden worden oder er hat das Fahrrad anschließend irgendwo entsorgt ( da hätte er aber vermuten müssen, dass er mit dem Rad auf der Kamera aufgenommen wurde, was ich nicht glaube )


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 18:48
Erstaunlich finde ich, dass der Täter als attraktiv und freundlich aussehend beschrieben wurde. Jemanden, der eine arglose Frau niedersticht, stellt man sich doch anders vor.
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Die Tat wird wohl kaum noch zu klären sein. Außer der Täter gesteht sie irgendwann.
Diese Befürchtung teile ich.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 19:04
Zitat von SrensenSrensen schrieb:Erstaunlich finde ich, dass der Täter als attraktiv und freundlich aussehend beschrieben wurde. Jemanden, der eine arglose Frau niedersticht, stellt man sich doch anders vor.
Erstaunlich finde ich das nicht.
Gerade das ist ja das Tückische, sie fallen nicht auf, sehen krumm und komisch aus, sondern sind häufig die netten Nachbarn von nebenan.
Mir fallen X Beispiele von zB Serienmördern ein, die genau so nach außen hin wirkten.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 19:07
warum gibt es eigentlich kein phantombild? attraktiv und freundlich ist ja schon mal nicht ganz unspezifisch..


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 19:12
Zitat von TimScottTimScott schrieb:warum gibt es eigentlich kein phantombild? attraktiv und freundlich ist ja schon mal nicht ganz unspezifisch..
Letztlich wurde er von Frau Sahling selbst und der Joggerin gesehen und beschrieben. Bei KS reichte wahrscheinlich die Zeit für ein Phantombild nicht mehr aus und ich vermute, daß die Joggerin , der er ja vor dem Mord schon unheimlich vorkam ,ihm nicht ins Gesicht geschaut hat, um eine Provokation zu vermeiden.
Zitat von StumpfStumpf schrieb:Erstaunlich finde ich das nicht.
Gerade das ist ja das Tückische, sie fallen nicht auf, sehen krumm und komisch aus, sondern sind häufig die netten Nachbarn von nebenan.
Mir fallen X Beispiele von zB Serienmördern ein, die genau so nach außen hin wirkten.
Genau deswegen war´s mMn auch kein "Rapper", der hier immer ganz gerne postuliert wird. Die typischen Merkmale, fette Kette oder ähnliches, wären bestimmt in die Beschreibung mit reingeflossen. Eher Typ " Mamas Bester" ...


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 19:24
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Genau deswegen war´s mMn auch kein "Rapper", der hier immer ganz gerne postuliert wird
Denke, das ist Ansichtssache, ich würde einen möchtegern coolen Rapper aber auch nicht unbedingt als attraktiv oder freundlich aussehend beschreiben (nur meine Meinung).
Für mich klingt es tatsächlich eher wie der freundliche, nette Mann von nebenan (ohne fette Goldketten oder dergleichen).


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 19:43
Zitat von StumpfStumpf schrieb:Für mich klingt es tatsächlich eher wie der freundliche, nette Mann von nebenan (ohne fette Goldketten oder dergleichen).
Genau so hört es sich für mich an.
Noch ist Kirsten Sahling bei Bewusstsein. Sie verliert viel Blut. Ein Stich hat die Aorta getroffen, die Kräfte schwinden. Die Psychologin kann den Helfern noch sagen, dass ihr Ehemann in der Nähe sein müsse. Und sie beschreibt den Täter: sehr jung, vielleicht 15 bis 20 Jahre alt, mittelblonde Haare, etwa 1,75 Meter groß, gepflegtes Äußeres. Mit einem knallroten Rad sei er unterwegs gewesen. Er habe weiße Kleidung getragen und kein Wort gesagt. Der Mann sei ihr fremd gewesen.
Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/crime/mord-an-charite-psychologin-das-phantom-mit-dem-roten-fahrrad-li.250451

Wenn der gepflegte Typ tatsächlich noch minderjährig war, muß er irgendwie die Möglichkeiten gehabt haben, auf sich zu achten. Finanzieller Rahmen, fester Wohnsitz in Kombination mit Erwachsenen, Eltern, einer Einrichtung oder sonst was. Das heißt, daß irgendwer was mitbekommen haben muß. Das Verbrechen hatte seinerzeit die ganze Stadt schockiert, irgendwem muß doch ein schon vorher zumindest zur Gewalt neigender Jüngling mit verändertem Verhalten aufgefallen sein.

Wenn die Beschreibungen denn stimmten. Die Kripo hat mittlerweile das Alter auf bis zu 25 J. angehoben, siehe Artikel.

Ich habe mich immer an dieser Aufnahme vom Täter gerieben:

https://www.allmystery.de/bilder/km73572-8

Das sind ziemlich lange Beine: war der wirklich nur 170-175 cm groß. Ist die Hose wirklich weiß (in Relation zum Hemd) oder war das eher so eine helle Sommerhose ? Außerdem sehe ich unter dem weißen Oberteil was Dunkles: einfach das Hemd oder den Blouson ausgezogen, und da radelt niemand mehr ganz in weiß an späteren, potentiellen Zeugen vorbei, sondern ein Typ im dunklen T-Shirt und vielleicht beiger Hose...


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 19:48
@JestersTear
Hellblaue Jeans wäre auch möglich, weiße Jacke, dunkles T-Shirt, so hab ich das interpretiert.
Der Oberkörper wirkt gedrungen, die Beine lang, ja, könnte sein, dass das Fahrrad ihm eine Nummer zu klein war, was dafür spräche, dass er evtl größer war als vermutet.

Ich lese hier nur quer und beziehe mich lediglich auf das äußere Erscheinungsbild des Täters, just sayin'.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 19:49
Zitat von TimScottTimScott schrieb:warum gibt es eigentlich kein phantombild? attraktiv und freundlich ist ja schon mal nicht ganz unspezifisch..
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Letztlich wurde er von Frau Sahling selbst und der Joggerin gesehen und beschrieben. Bei KS reichte wahrscheinlich die Zeit für ein Phantombild nicht mehr aus und ich vermute, daß die Joggerin , der er ja vor dem Mord schon unheimlich vorkam ,ihm nicht ins Gesicht geschaut hat, um eine Provokation zu vermeiden.
Der Täter wurde nicht nur von dem Opfer selbst und der Joggerin gesehen, sondern auch von einem männlichen Jogger, der dem sterbenden Opfer zu Hilfe eilte.
Zitat von StumpfStumpf schrieb:Hellblaue Jeans wäre auch möglich
Dann wäre sein Outfit gar nicht mehr so besonders. Auf mich wirkt die Hose auch eher beige oder hellblau, anstatt weiß.

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/crime/mord-an-charite-psychologin-das-phantom-mit-dem-roten-fahrrad-li.250451


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

15.03.2023 um 19:53
Zitat von SrensenSrensen schrieb:Der Täter wurde nicht nur von dem Opfer selbst und der Joggerin gesehen, sondern auch von einem männlichen Jogger, der dem sterbenden Opfer zu Hilfe eilte.
Das ist richtig, allerdings ist der laut Artikel erst nach der Begegnung auf "die schwerverletzte Frau gestoßen". Das heißt, er wußte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, daß gerade ein Mörder an ihm vorbei radelte. Dementsprechend muß er ihm nicht ins Gesicht geschaut haben.


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