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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

642 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Berlin, Erstochen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

23.11.2023 um 11:51
Zitat von redsherlockredsherlock schrieb:Mal ganz dumm gefragt: ist ausgeschlossen, dass der jetzige TV auch der von damals war? Jetzt ist er 34, wäre damals also 20 gewesen.
Als ich damals zum ersten mal vom Fall Sahling hörte, musste ich sofort an einen XY-Filmfall kurz nach der Jahrtausendwende denken, als (2001?) ein morgendlich joggender Brötchen-/Schrippenholer wohl motivlos im Volkspark Wilmersdorf erstochen wurde.

Das scheint traurigerweise alle paar Jahre in einer Großstadt wie Berlin vorzukommen.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

23.11.2023 um 13:32
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:An die Reue-Geschichte im Fall Sahling glaube ich irgendwie nicht. Ein so junger Täter , der bereut, müsste so zerissen gewesen sein, daß er sich auch stellt oder jemandem anvertraut.
Was hältst du von der Möglichkeit, dass der Täter hinterher so mit der Tat zu kämpfen gehabt hat, dass er sich selbst das Leben genommen hat?
(falls das schon diskutiert wurde, sorry. ich habe über die suchfunktion nichts gefunden.)


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

23.11.2023 um 13:51
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:An die Reue-Geschichte im Fall Sahling glaube ich irgendwie nicht. Ein so junger Täter , der bereut, müsste so zerissen gewesen sein, daß er sich auch stellt oder jemandem anvertraut.
Zitat von rinaKrinaK schrieb:as hältst du von der Möglichkeit, dass der Täter hinterher so mit der Tat zu kämpfen gehabt hat, dass er sich selbst das Leben genommen hat?
Dies wollte ich gerade einwerfen. Vielleicht hat der Täter doch Schuldkomplexe gehabt, oder sah sich selbst in einem "hellen Moment" als Gefahr für Andere an und hat sich selbst
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:Mich würde interessieren, welches Strafmaß er in etwa noch zu erwarten hätte, wenn er sich wirklich noch stellen sollte
Im Zweifel würde er so davon kommen, wenn er auf unzurechnungsfähig macht und es auch einen Grund gäbe diers nicht auszuschließen.
Wäre er verantwortlich im Sinne des Strafrechts würde er als Jugendlicher max 15 Jahre, als Erwachsener lebenslänglich bekommen.
Aber ein gewiefter Anwalt würde auf eingeschränkte Schuldfähigkeit plädieren, ws kaum widerlegbar wäre.

Anders sieht es aus, wenn das nur der Beginn einer kriminellen Karriere war.

Liegt eigentlich Täter DNA vor ?
Hab ich nicht mehr in Erinnerung


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

08.07.2024 um 20:01
https://www.bz-berlin.de/polizei/menschen-vor-gericht/jogger-getoetet-taeter-gesteht-prozess
Der Killer mit dem rosa Herz auf der Brust weiß noch ganz genau, was er damals dachte, als er nachts am Spree-Ufer im Plänterwald wartete: „Egal wer mir jetzt übern Weg läuft, auf den stech’ ich ein!“ Kurz darauf war ein Jogger tot …
So etwas ähnliches könnte auch hier passiert sein.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

08.07.2024 um 20:39
Zitat von Felix80Felix80 schrieb:So etwas ähnliches könnte auch hier passiert sein.
Ja, wurde auf der Seite zuvor angesprochen:

Beitrag von Kielius (Seite 30)

Interessant ist das hier:
Der Ex-Student war schon seit Jahren psychiatrisch in Behandlung, hatte aber seine Tabletten nicht genommen.
Quelle: https://www.bz-berlin.de/polizei/menschen-vor-gericht/jogger-getoetet-taeter-gesteht-prozess

Der hier war schon in psychiatrischer Behandlung, nahm seine Tabletten nicht , rastet aus und stellt sich selbst .

Wenn der Mörder von Frau Sahling wie vom Opfer selbst und der Zeugin beschrieben wohlmöglich noch minderjährig und dazu "gepflegt" war, muß sich wer um ihn gekümmert haben.

Im Zusammenhang mit einem roten Fahrrad und eventueller psychiatrischer Behandlung sollte man meinen, irgendwer müsste einen Verdacht gehabt haben.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

02.09.2025 um 23:45
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb am 08.07.2024:Im Zusammenhang mit einem roten Fahrrad und eventueller psychiatrischer Behandlung sollte man meinen, irgendwer müsste einen Verdacht gehabt haben.
Vielleicht hat da jemand seine Aufsichtspflicht vernachlässigt und so die Tat erst möglich gemacht. Der hat dann lieber geschwiegen
Aber das ist reine Fantasie, ohne das es Spuren gibt.
Aber bei den vielen "Psycho Einrichtungen" dort in der Umgebung?
Vielleicht sollte man den Fall nochmals öffentlich machen.
Nicht um neue Erkenntnisse zu gewinnen, sondern um Mitwisser zum reden zu bringen.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

04.09.2025 um 21:41
Ich hoffe, dass man aus dem Foto noch einiges rausholen kann, die Technik wird ja immer besser.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

04.09.2025 um 23:59
Zitat von abberlineabberline schrieb:Ich hoffe, dass man aus dem Foto noch einiges rausholen kann, die Technik wird ja immer besser.
Rein technisch kann man aus einem analogen Bild nicht mehr rausholen. Eventuell könnte da KI neue Möglichkeiten eröffnen, indem die Beschreibungen der Zeugen und das Foto zusammengebracht werden.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

05.09.2025 um 01:11
@Felix80
@abberline

Das bringt wahrscheinlich nicht viel, nach 15 Jahren , wenn man ein besseres Bild bekommt.
Ein wirklich gutes Bild wird man nicht mehr erhalten und wie jemand so genau vor 15 Jahren aussah weis auch keiner mehr. Schon gar nicht, wenn das Bild schlecht ist.

Ich denke, man sollte gezielt Mitwisser ansprechen und sehe darin die einzige Chance den Fall noch zu klären.
Vielleicht stellt der Täter sich ja auch mal selbst. Vielleicht aus Gewissensgründen wenn die Verjährung für alles ausser Mord abgelaufen ist.


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21.02.2026 um 22:44
https://www.ardmediathek.de/video/wahre-verbrechen-suche-nach-gerechtigkeit/mord-im-spandauer-forst/zdf/Y3JpZDovL3pkZi5kZS9QUk9EMS9TQ01TXzVmYjYzZjQwLTgxNzItNGNkMS04ZGYzLTgzOGYwZDgwZDA2Ng

- jemand Bestimmtes wurde eine Zeit lang als "Beschuldigter" geführt

- laut operativer Fallanalyse kein "psychisch kranker" Täter, womit "reine Mordlust" als Motiv übrig bleiben würde

- der Täter hatte einen Ankerpunkt im Johannisstift oder lebte damals in unmittelbarer Umgebung.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

21.02.2026 um 23:13
Das man mehrere Verdächtige hatte und sogar einen als Beschuldigten führte , war bisher nie irgendwo erwähnt wortden. Interessant
Zitat von JestersTearJestersTear schrieb:der Täter hatte einen Ankerpunkt im Johannisstift oder lebte damals in unmittelbarer Umgebung.
Die Vermutung hatte ich schon immer.

Wenn man mehrere Verdächtige dort ausmachen konnte, zeigt mir, das man eben, entgegen bisheriger Verlautbarungen, doch eine Spur in Richtung Johannesstift gibt.
Aber einen Täter hat man da dann wohl auch nicht gefunden.

Bei dem Beschuldigten handelt es sich wohl um jemanden, der nicht dort lebte, so wie ich verstanden habe.
Ansonsten kann man nichts dazu sagen, weil die Informationen diesbezüglich fehlen.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

22.02.2026 um 06:24
@JestersTear
Wenn ich das richtig verstanden hab, war der Verdacht schon relativ konkret, nur ergab die Telefonüberwachung nichts, weil er sich niemandem anvertraute?


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

22.02.2026 um 09:54
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wenn ich das richtig verstanden hab, war der Verdacht schon relativ konkret, nur ergab die Telefonüberwachung nichts, weil er sich niemandem anvertraute?
Habe ich auch so verstanden.

Da der Oberstaatsanwalt aber zum Schluß von "im Sande verlaufen" spricht, hört sich das mMn weniger nach
"Der war´s wahrscheinlich, wir können ihm das nur nicht nachweisen", sondern eher nach " Der war´s dann wohl doch nicht" an.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

22.02.2026 um 13:06
@JestersTear
Das ist möglich, andererseits heisst es nur, dass sich der Anfangsverdacht nicht konkretisieren ließ und die Handyüberwachung nichts gebracht hat. Ist der dann komplett raus? Vermutlich, es kann ja sein, dass der Täter jemand ganz anderes war
Nur war zb die Auswertung der Mobilfunkdaten zum Tatzeitpunkt durch die schiere Datenflut wg dem Kongress nicht möglich. Und ob ein Täter später am Telefon von so einer Tat erzählt?
Vorher wird gesagt, dass mehrere Leute überprüft wurden, die ein rotes Mountainbike und weiße Kleidung hatten, daher vermutlich auch der damals Verdächtige. Und es wird gesagt, dass der Täter evtl bei seinen Eltern wohnen könnte. Letzteres wurde aber nicht konkretisiert.
Die Hunde haben zumindest festgestellt, dass der Täter durch das Gelände des Stifts fuhr und diesed auf der anderen Seite wieder verließ, wenn ich das richtig verstanden hab?


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

22.02.2026 um 14:32
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb am 02.09.2025:Vielleicht sollte man den Fall nochmals öffentlich machen.
Nicht um neue Erkenntnisse zu gewinnen, sondern um Mitwisser zum reden zu bringen.
Das finde ich auch eine sehr gute Idee. Nochmal einen so richtigen "Rundumschlag" auch in Sendungen außerhalb von XY. Es gibt durchaus Menschen, die sich für dieses Sendeformat nicht interessieren.

Daher muss eine andere "Zielgruppe" angesprochen werden. Also Menschen, die vielleicht ehr gern Boulevardmagazine ansehen oder einfach zu anderen Tageszeiten fernschauen. Wichtig ist, mehr Bevölkerung für den Fall zu sensibilisieren.

Sinnvoll wäre bestimmt auch eine altmodische Plakat-Aktion. Und zwar im Radius rund um das Johannisstift-Gelände und dortige Wohngebiete.
Von weit weg stammt der Täter nicht, denke ich. Ein Radius von 2km könnte ausreichen. Ich finde, wenn "man" den Radfahrer kennt, man diesen auf dem Video durchaus erkennen könnte. Die Überprüfung des Videos mit dem Radfahrer durch KI birgt Hoffnung.

Ich persönlich denke, dass es möglich ist, den Täter auch jetzt noch nach 16 Jahren ausfindig zu machen. Ich denke auch, dass er zum Tatzeitpunkt bei den Eltern lebte. Nicht in einer Einrichtung. Der Täter könnte unter wahnauslösenden Drogen gestanden haben. Nachts gezockt. Nicht geschlafen.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

23.02.2026 um 01:21
Zitat von abberlineabberline schrieb:Die Hunde haben zumindest festgestellt, dass der Täter durch das Gelände des Stifts fuhr und diesed auf der anderen Seite wieder verließ, wenn ich das richtig verstanden hab?
Wenn ich es richtig verstanden habe kann man das nicht mit Sicherheit wissen, da die Kamera am anderen Ausgang nicht funktionierte
Zitat von klarmannklarmann schrieb:ch persönlich denke, dass es möglich ist, den Täter auch jetzt noch nach 16 Jahren ausfindig zu machen. Ich denke auch, dass er zum Tatzeitpunkt bei den Eltern lebte. Nicht in einer Einrichtung. Der Täter könnte unter wahnauslösenden Drogen gestanden haben. Nachts gezockt. Nicht geschlafen.
Mit den Drogen gebe ich Dir recht. Das könnte ein Auslöser dieser unbegreiflichen Tat gewesen sein.
Ob man den heute noch ermitteln kann halte ich für unwahrscheinlich.
Der wird da aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht mehr wohnen
Man könnte sich die wohl bisher Verdächtigten nochmals vornehmen .
Aber ansonsten sehe ich nur die Möglichkeit, das ein Mittwisser oder der Täter selbst auspackt um den Fall jetzt noch zu lösen.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

23.02.2026 um 11:38
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Ob man den heute noch ermitteln kann halte ich für unwahrscheinlich.
Wenn sein Umfeld von der Tat mitbekommen hat ( Eltern ), dann ja. Eltern schweigen vermutlich, weil sie ihr Kind decken wollen. Es wird einfach totgeschwiegen. Gar nicht mehr drüber geredet. Was nicht sein kann, was nicht sein darf.

Ich bin immer "hin- und hergerissen" davon, ob es richtig ist, wenn Familienangehörige schweigen, obwohl sie von einer Tat wissen. Ich denke aber, das ist normal. Daher könnte ich mir das in diesem Fall durchaus vorstellen.

Wenn sich der Täter allerdings in einem Umfeld befand, in welches diese Tat gar nicht vorgedrungen ist, dann dürfte es ehr schwierig sein.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

23.02.2026 um 11:52
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Der wird da aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht mehr wohnen
Nein, der wohnt bestimmt nicht mehr dort.

Dennoch könnte die Polizei eine Großaktion starten, wie ich oben schon schrieb. Das Fahrradvideo ist zwar schlecht aber -nochmal- ich denke, wenn man die Person auf dem Fahrrad kennt, erkennt man sie auch. Der war auffällig. Auch das Fahrrad. Körperhaltung usw.

Der muss auffindbar sein. Er fuhr gezielt vom Tatort weg in das Johannesstift rein. Er wusste, dass das möglich war.

Vielleicht zur Erklärung für Ortsunkundige:
Ganz offensichtlich ist es auf den ersten Blick nämlich nicht, dass man über das Gelände drüber fahren kann. Auch mit Auto. Auf der einen Seite rein, auf der anderen wieder raus. Eine bequeme Abkürzung sozusagen. Und diesen "Verbindungsweg" kannte er.

Zudem frage ich mich, welcher normale Jugendliche fährt morgens gegen 08:00 Uhr auf seinem Mountainbike durch die Gegend oder noch fraglicher, in ein Waldstück? Er mordet und fährt dann zurück?

Ich unterstelle einfach mal, dass das Aussuchen der Strecke ehr instinktiv geschah. Er hatte Mordlust, fährt mal schnell in den nahegelegenen Forst und fährt wieder nach Hause. Legt sich vielleicht ins Bett und pennt und keiner bekommt es mit.


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

23.02.2026 um 18:02
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Wenn ich es richtig verstanden habe kann man das nicht mit Sicherheit wissen, da die Kamera am anderen Ausgang nicht funktionierte
Bei ca Minute 03:30 wird gesagt, dass durch die Maintrailer Hunde sowohl das Betreten, als auch das Verlassen des Geländes, auf der anderen Seite rekonstruiert werden könnte. Im Stift selbst wurden wohl 240 Personen überprüft, wobei die Handyauswertung wg der zeitgleichen Konferenz mit 500 zusätzlichen Leuten im Stift, wg der Datenflut nicht möglich war.
Wäre hier nicht ein Ansatz? Die Daten liegen dann ja wohl hoffentlich noch vor. Und heute könnte das durch die Technik evtl schneller gehen?


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Mord an Kirsten S. im Spandauer Forst

23.02.2026 um 18:43
Zitat von klarmannklarmann schrieb:Der muss auffindbar sein. Er fuhr gezielt vom Tatort weg in das Johannesstift rein. Er wusste, dass das möglich war.
Das sehe ich auch so.
Ich war dort im Johannesstift letzmalig vor über 20 Jahren.
Jemand. der sich nicht ausgekannt hätte, wäre wohl nicht ins Johannesstift gefahren.
Es ist nicht von vornherein ersichtlich, das es auf der anderen Seite auch noch einen Ausgang gibt
Jemand, der das nicht weis würde es nicht in den Sinn kommen, das man durchfahrenn kann
Zitat von klarmannklarmann schrieb:udem frage ich mich, welcher normale Jugendliche fährt morgens gegen 08:00 Uhr auf seinem Mountainbike durch die Gegend oder noch fraglicher, in ein Waldstück? Er mordet und fährt dann zurück?
Deshalb mein Verdacht, das der Täter unter Drogen gestanden haben könnte.
Praktisch übrig geblieben aus der Nacht und in eine drogeninduzierte Psychose mündend
Zitat von abberlineabberline schrieb:Wäre hier nicht ein Ansatz? Die Daten liegen dann ja wohl hoffentlich noch vor. Und heute könnte das durch die Technik evtl schneller gehen?
Wenn denn die Mobilfunk Daten noch komplett vorliegen könnte man durch KI alle nicht relevanten Handy Daten aussortieren. Z.B. scheiden die Teilnehmer dieser Konferenz , die nicht aus Berlin stammen,eher aus als tatverdächtig
Vorausgesetzt man hat die gesamte Datenmenge noch zur Verügung


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