Sandra Wißmann (12), seit November 2000 vermisst
um 00:10Das Mädchen muss aber erst einmal "unter Kontrolle" gebracht werden und dann an vielen Passanten vorbei zum Auto geschleppt werdenTriquetrum schrieb:a, richtig, aber das Parken auf der Fahrbahn ist in Berlin nun auch wiederum keine Seltenheit, und wenn dann anschließend ein Kind zwischen den geparkten Fahrzeugen hindurch zu eben so einem Pkw unterwegs ist, wäre dies wohl keine ungewöhnliche Situation, da man automatisch in dem Glauben ist, dass das Mädchen mit dazugehört.
Wie soll das funktionieren im Berufsverkehr ?
Es ist schlichtweg nicht möglich, sie da gewaltsam zu Verschleppen ohne aufzufallen.
In dem Video hat man gesehen, das Sandra ein eher "robustes Mädchen" war.
Die hätte sich gewehrt und dann wäre Ende mit der Entführung gewesen
Sie stand aber unter Zeitdruck, weil sie zu Hause erwartet wurde. Da steigt sie auch bei keinem Bekannten ein, egal ob sie dem vertraut.FrauZimt schrieb:Sandra war 12. In diesem Alter geht es los mit der Pubertät - Da gehen Kinder Risiken.
Sie werden langsam erwachsen, wollen selber über sich bestimmen. Sie testen Grenzen aus. Und wenn Sandra ihren Entführer kannte, sympathisch fand, wenn er ihr etwas Interessantes versprochen hat, könnte sie durchaus mitgegangen sein.
An das Geschenk zu denken, ist in dem Zusammenhang naheliegend.
Das Ziel war Abendbrot und dann wohl zum turnen.
Soweit ich das verstanden habe, war es noch einige Tage hin bis zum Geburtstag der Mutter.
Also kein Grund sich zu verspäten, wenn sie nichts gefunden hat.
( Wer sagt eigentlich, das sie kein Geschenk gefunden hat ?)


