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Peggy Knobloch

Peggy Knobloch

09.08.2019 um 23:11
Fällt Euch auf, dass die Spendenaktion vor einigen Wochen, bei der ein Unterstützer 100€ gespendet hatte, gar keine Resonanz hervorrief? War wohl nicht üppig genug, auch wenn der Herr sicher schwerer einen Hunderter verschmerzt als eine gutsituierte Unternehmerin den nun so wohlwollend entgegengenommenen hohen Betrag...


Wie ist das eigentlich? Wer ist der Empfänger dieser Spenden, müssen die verbucht werden, sind die zweckgebunden, wird das alles überprüft?


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Peggy Knobloch

09.08.2019 um 23:24
@jaska

Ich glaube nicht, dass jemand, der an Rödel oder an die BI spendet, dafür eine Spendenquittung fürs Finanzamt bekommt. Denn weder Rödel noch die BI sind wohl gemeinnützige Vereine oder sonst irgendwie steuerbefreit und dürften daher auch keine Spendenquittungen ausstellen können

Wer an Rödel persönlich oder an die BI spendet, tut das also rein aus Privatvergnügen. Misslich finde ich es, wenn sich der private Spender dann als Mitglied der Rotarier, der CDU, der SPD, der evangelischen Kirche oder sonstwas outet, denn was hat diese Mitgliedschaft mit seiner privaten Spende zu tun? Als wenn die Institutionen, in denen der Privatspender Mitglied ist, für die Spende irgendwas was können, davon überhaupt was wissen bzw. diese autorisiert hätten.

Dass Rödel überhaupt dankbar für Spenden ist, ist schon interessant. Die ins Haus geflatterten Anwaltsrechnungen werden nicht von Pappe sein.


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Peggy Knobloch

09.08.2019 um 23:24
Wie läuft das? Ist die bi ein Verein?

Ich kann mir ja nur schwer vorstellen, dass jemand aus seinem privatvermögen, in diesem Kontext, eine große summe spendet ohne diese dann erneut absetzen zu können.


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Peggy Knobloch

09.08.2019 um 23:29
@Andante
Immerhin war die spenderin so schlau ihren Namen nicht nennen zu lassen.

Aufjedenfall hab ich irgendwie so das Gefühl, dass da ein ablaufdatum naht.


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Peggy Knobloch

09.08.2019 um 23:43
wer weiß welche Gegenleistung die anonyme Spenderin erwartet.. vielleicht hockt da ein weiteres Schäfchen in den Fängen der bayrischen Justiz - natürlich irgendwie zu Unrecht..


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Peggy Knobloch

10.08.2019 um 00:37
FadingScreams schrieb:wer weiß welche Gegenleistung die anonyme Spenderin erwartet.. vielleicht hockt da ein weiteres Schäfchen in den Fängen der bayrischen Justiz - natürlich irgendwie zu Unrecht..
Na, ob für einen popeligen öffentlich gemachten Spendenbetrag Frau Rödel jemanden ganz konspirativ raushaut aus den Fängen der bayrischen Justiz? Schon gar mit Erfolgsgarantie? Man darf gespannt sein.


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Peggy Knobloch

10.08.2019 um 01:42
Strenggenommen hat sie oder ihr Betreuter ein Geldgeschenk und keine Spende bekommen, denn Spenden erhalten laut Wikipedia gemeinnützige Vereine, Stiftungen, politische Parteien, Hilfsorganisationen oder Religionsgemeinschaften. Weder G. R., noch U. K. oder die BI erfüllt eines dieser Kriterien.

Von daher ist es kackendreist, die Brocken
„Spende“ - „Rotary Club“ - „Bayreuther Unternehmerin die namentlich nicht genannt werden möchte“ in einem eintigen Satz zu verwenden um in einem öffentlichen Beitrag zu danken!! Aber sowas schafft halt nur G. R., anständig wäre es dann sich bei der namentlich nicht genannt werden wollenden Bayreuther Unternehmerin persönlich vis-a-vis zu bedanken.

Der Privatmann der einhundert Euro überwies weil man dem U. K. die PKH verweigerte musste seinen Beitrag (das Foto des Überweisungsträgers) wieder löschen. Ich weiß nicht ob man sich da überhaupt bedankt hatte!


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Peggy Knobloch

10.08.2019 um 01:55
margaretha schrieb:Strenggenommen hat sie oder ihr Betreuter ein Geldgeschenk und keine Spende bekommen, denn Spenden erhalten laut Wikipedia gemeinnützige Vereine, Stiftungen, politische Parteien, Hilfsorganisationen oder Religionsgemeinschaften. Weder G. R., noch U. K. oder die BI erfüllt eines dieser Kriterien.
Genau.Und vielleicht schaut auch das für UK oder Rödel zuständige Finanzamt da mal hin unter dem Stichwort „Sonstige Einnahmen“ in der Steuererklärung 2019.

Die Kosten der Anwaltskanzlei Henning kann man in eben dieser Steuererklärung 2019 ja als „besondere Belastungen“ geltend zu machen versuchen.
margaretha schrieb:Von daher ist es kackendreist, die Brocken
„Spende“ - „Rotary Club“ - „Bayreuther Unternehmerin die namentlich nicht genannt werden möchte“ in einem eintigen Satz zu verwenden um in einem öffentlichen Beitrag zu danken!!
Wir gesagt freut sich UKs oder GRs Finanzamt vielleicht über diesen Hinweis.


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Peggy Knobloch

10.08.2019 um 04:49
margaretha schrieb:Der Privatmann der einhundert Euro überwies weil man dem U. K. die PKH verweigerte musste seinen Beitrag (das Foto des Überweisungsträgers) wieder löschen. Ich weiß nicht ob man sich da überhaupt bedankt hatte!
Die Daten auf dem Überweisungsträger, sahen nach Rödels Privatkonto aus. Vllt. hat sich ja jemand was abgebucht ;)

Für UKs Unterhalt ist doch das Sozialamt zuständig? Ist es nicht so, dass Bedürftige Geldgeschenke angeben müssen? Das wäre ja der Hammer, wenn einem Kind z.B. Geschenke zur Kommunion nicht gegönnt wären, während man hier Gelder einstreifen kann.


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Peggy Knobloch

11.08.2019 um 20:39
Andante schrieb:Wir gesagt freut sich UKs oder GRs Finanzamt vielleicht über diesen Hinweis.
Wir dürfen nicht vergessen, dass GR mit Herrn Rank einen Experten i. S. Einkommensteuergesetz an ihrer Seite hat :)

Geschenke bis 20.000 € sind steuerfrei, allerdings hat @Frau.N.Zimmer recht, ein Sozialhilfeempfänger hat Zuwendungen - gerade wenn es sich um eine großzügige Zuwendung handelt - beim Sozialamt anzugeben. Vllt. freut sich dann doch eher das Sozialamt für einen Hinweis.


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12.08.2019 um 02:09
Annjosefa schrieb am 06.08.2019:Die Sache mit der Bekanntgabe des Verbringungsortes beim Vatertagsausflug verstehe ich nicht wirklich. Also, MS hat den Verbringungsort genannt. Aber war UK bei dieser Aussage nicht auch anwesend? Vatertag ist doch meistens im Mai, und im Oktober hat UK dem Peter H. davon erzählt?
scheint so, als hätte es UK geschafft, sich im Oktober an den Vatertagsausflug samt der dort mindestens von MS erwähnten Verstecke/Ablagen der Peggy K. zu erinnern.
Andante schrieb am 06.08.2019:Welchen Sinn hätte denn eine solche Suggestion gemacht, warum hätte man - und das finde ich schon eine veritable Verschwörungstheorie ganz im Sinne der BI - von Ermittlerseite drauf aus gewesen sein sollen, aus UK ein Bauernopfer zu machen?

Um so eine wichtige und einflussreiche Person wie MS zu schützen? Doch wohl kaum
danke, sehe ich ebenso.
Andante schrieb am 06.08.2019:Da gibt es dann eine ganz einfache Erklärung: UK wusste etwas aus eigenem Erleben. MS als Alleintäter hätte dem UK sicher keine Einzelheiten anvertraut und UK in etwas eingeweiht, was er - MS - getan hat, wieso auch.
sehe ich auch so.


aber wie wir auch wissen:
UK ist freigesprochen.


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12.08.2019 um 14:18
Ein anderes Szenario:

Für mich wird es immer unwahrscheinlicher, dass Peggy ausgerechnet den kaum begangenen “Gartenweg” gewählt hat, um UK zu entkommen. Sie hätte in andere Richtungen flüchten können, wo es sicherer und belebter gewesen wäre. Man flüchtet nicht dahin, wo man keine Hilfe erwarten kann. Auch kann ich mir nicht mehr vorstellen, dass UK ausgerechnet in unmittelbarer Nähe seiner Eltern+Schwester die Tat begangen hat.
Vielmehr denke ich, dass im Hause von MS etwas passiert sein muss. Hat MS Peggy aus Wut an die Wand geklatscht (Kopfverletzung), weil sie nicht mitmachen wollte und sie sehr laut schrieh? Kam UK daraufhin in das unverschlossene Haus und sah, was passiert war? Ist er Zeuge und wurde er von MS bearbeitet, dass er nichts sagen soll. Hat UK vorerst geschwiegen, weil er seinen Freund nicht verlieren wollte. Hat er die Geschichte mit dem Schlossberg selbst erfunden, weil er sich da oben bestens auskennt, mitreden kann, und weil er MS nicht mit reinziehen wollte. Und die Ermittler haben diese Geschichte dann noch perfektioniert. Immerhin hatte er angeblich ein sexuelles Verhältnis mit MS, das ihm möglicherweise sehr viel bedeutete. War er ihm vielleicht sogar hörig und machte alles, was er von ihm verlangte.
Es haben sich auf dem Schlossberg keinerlei Spuren finden lassen. Klar, er wurde auch sehr spät unter die Lupe genommen. Hat UK nicht ausgesagt, dass er Peggy ein Pflaster verpasst hat? Hatte er rein zufällig ein Pflaster in der Hosentasche? Auch unwahrscheinlich. Ich bin den Weg rund um den Schlossberg mal abgegangen und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man dort eine Leiche an die Schlossmauer legt und abdeckt. Ich hätte sie dann eher auf der anderen Seite, also im Wald versteckt, was sich eigentlich angeboten hätte. Denn es hätte – trotz des nicht guten Wetters – jemand vorbei wandern können. Weitwanderer sind bei jedem Wetter unterwegs.
Deshalb auch die Äußerung des Vaters im Tonbandgespräch: “MS war also von Anfang an dabei?”
Gab MS ihm die Schuld, weil es ohne ihn nicht dazu nicht gekommen wäre. Hat UK den Mund gehalten, weil er nicht wollte, dass MS ins Gefängnis kommt? Hat MS ihm eingeträllert, dass er – als Behinderter – nicht bestraft werden kann, er dagegen schon?


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12.08.2019 um 14:57
Annjosefa schrieb:Für mich wird es immer unwahrscheinlicher, dass Peggy ausgerechnet den kaum begangenen “Gartenweg” gewählt hat, um UK zu entkommen. Sie hätte in andere Richtungen flüchten können, wo es sicherer und belebter gewesen wäre.
ohne sagen zu wollen, dass sie unbedingt in diese Richtung gelaufen sein muss, so halte ich dieses Argument doch für ziemlich schwach: wenn man flüchtet, flüchtet man instinktiv zumeist von der Gefahr weg. Wenn nun UK zwischen Peggy und anderen belebteren Straßen stand, wäre sie ganz automatisch von UK weg und damit weg von belebteren Straßen gelaufen. Wobei "belebt" sowieso eine nicht so passende Wortwahl war. Der Marktplatz ist quasi das Zentrum des Ortes und selbst dort war zu diesem Zeitpunkt niemand auf der Straße. "Belebt" war also offenbar sowieso nichts.
Annjosefa schrieb:Auch kann ich mir nicht mehr vorstellen, dass UK ausgerechnet in unmittelbarer Nähe seiner Eltern+Schwester die Tat begangen hat.
warum? Auch nach dem Geständnis von UK war das ja keine geplante Tat, bei der sich der Täter vorher lange überlegt hat, wo die Tat am besten geschehen könnte. Ganz im Gegenteil, eine Nähe zu Eltern/Schwester würde noch mehr erklären, warum es zur Tötung kam: UK bekam Angst, dass Peggy es bis zu den Eltern schaffen würde bzw. deren Aufmerksamkeit wecken könnte und dort sein Verhalten rauskäme und er dann ins Heim musste, also war er gerade aufgrund der Nähe zu seinen Eltern so unter Druck, Peggy zum Schweigen zu bringen!
Annjosefa schrieb:Hat MS Peggy aus Wut an die Wand geklatscht (Kopfverletzung), weil sie nicht mitmachen wollte und sie sehr laut schrieh? Kam UK daraufhin in das unverschlossene Haus und sah, was passiert war?
dass es im Haus des MS passiert sein könnte, halte ich auch für gut möglich. Aber dass UK rein zufällig dazu kam, das halte ich für praktisch ausgeschlossen. Entweder UK war von Anfang an dabei oder er war gar nicht dabei. Und auch dass "MS Peggy aus Wut an die Wand geklatscht hat" halte ich eher für unwahrscheinlich, wenn auch natürlich nicht ausgeschlossen. Für mich macht die Theorie, dass UK die Aufgabe hatte, Peggy bei der Vergewaltigung durch MS festzuhalten und am Schreien zu hindern und dadurch die Verletzung und schlussendlich auch das Ersticken geschehen ist, deutlich mehr Sinn.
Annjosefa schrieb:Deshalb auch die Äußerung des Vaters im Tonbandgespräch: “MS war also von Anfang an dabei?”
das würde ich eher dahingehend deuten, dass der Vater glaubte, dass UK die Tat alleine begangen hatte und MS nur zufällig oder auf Anfrage von UK nach der Tat dazugekommen ist, vermutlich, weil MS entsprechendes auch selbst gesagt hatte...
Annjosefa schrieb:Hat MS ihm eingeträllert, dass er – als Behinderter – nicht bestraft werden kann, er dagegen schon?
ja, das könnte ich mir gut vorstellen. Vielleicht auch, dass MS dem UK eingetrichtet hat, dass es ja nur die Schuld des UK sei, weil der statt nur Peggy am Schreien zu hindern, tatsächlich Peggy erstickt habe...


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Peggy Knobloch

12.08.2019 um 15:34
otternase schrieb:ohne sagen zu wollen, dass sie unbedingt in diese Richtung gelaufen sein muss, so halte ich dieses Argument doch für ziemlich schwach: wenn man flüchtet, flüchtet man instinktiv zumeist von der Gefahr weg.
Möglich ware auch, sie flüchtete von UK weg hin zu seinen Eltern, um dort Schutz zu suchen.

Wobei ich die Version mit dem durchaus zufälligen Zusammentreffen von MS, UK und Peggy am Revovierungshaus bevorzuge.


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Peggy Knobloch

12.08.2019 um 16:22
@otternase

Der Marktplatz ist in Lichtenberg nicht wirklich das Zentrum. Wenn man einmal vor Ort war, weiß man, dass der Marteauplatz eher der zentrale Platz ist. Die Nailaier Straße und die Lobensteiner Straße, die direkt daran anschließen, sind immerhin Landstraßen, wo sicher auch um die Mittagszeit Verkehr fließt. Also ganz ausgestorben wird es dort nicht gewesen sein, nur hat halt niemand etwas beobachtet. Wie auch, wenn man auf den Verkehr achten muss. Nur die Mutter von MS hat vom Auto aus anscheinend den Ulvi gesehen. Das nehme ich ihr aber nicht ab. Diese Aussage wirkt auf mich "den Ermittlungen angepasst".

Hatte Peggy ein so gutes Verhältnis zu den Eltern von UK, dass sie bei ihnen Schutz erwartete? Das bezweifle ich sehr. EK konnte sie doch gar nicht leiden. Der weite, einsame Weg auf den Schlossberg, der zudem noch durch ein Wäldchen führt, ist für mich unlogisch. Wenn sie die Möglichkeit gehabt hatte, den "Gartenweg" einzuschlagen, dann hätte sie auch zurück zum Marteauplatz und in die Nailaer Straße rennen können, evtl. zu dieser Freundin, von der sie sich kurz zuvor verabschiedet hatte.
Eine Vergewaltigung oder eine versuchte Vergewaltigung im Renovierungshaus ist für mich viel wahrscheinlicher. Die Flucht könnte erfunden sein.


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Peggy Knobloch

12.08.2019 um 16:35
@Annjosefa
Annjosefa schrieb:Eine Vergewaltigung oder eine versuchte Vergewaltigung im Renovierungshaus ist für mich viel wahrscheinlicher.
Eine (geplante?) Vergewaltigung am hellichten Tage in einem Haus, das frei einsehbar direkt an der Durchgangsstraße liegt? An einem Geburtstag, bei dem verschiedene Tätigkeiten und Besuche geplant waren? Mit einer Verabredung zum Holzschlichten? An einem Mädchen, dessen Eltern vermeintlich 3 Häuser weiter auf das Mädchen warteten (anderes konnte ja kein Außenstehender wissen)?
DAS nenne ich völlig unlogisch.


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Peggy Knobloch

12.08.2019 um 16:38
zu @Annjosefas Theorie würden ja die Schreie passen, die Ulvi an der Rückseite der Häuser gehört haben will.


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Peggy Knobloch

12.08.2019 um 16:46
Annjosefa schrieb:Der Marktplatz ist in Lichtenberg nicht wirklich das Zentrum. Wenn man einmal vor Ort war, weiß man, dass der Marteauplatz eher der zentrale Platz ist. Die Nailaier Straße und die Lobensteiner Straße, die direkt daran anschließen, sind immerhin Landstraßen, wo sicher auch um die Mittagszeit Verkehr fließt. Also ganz ausgestorben wird es dort nicht gewesen sein, nur hat halt niemand etwas beobachtet.
sorry, richtig, ich meinte nicht "Marktplatz", sondern "Marteauplatz". Der Punkt ist, selbst dort, wo, wie Du ja richtig schreibst, noch am ehesten etwas los gewesen sein könnte, war ganz offensichtlich just zu diesem Zeitpunkt niemand. Eventuell nicht einmal die Mutter von MS, wie Du ja auch schreibst. Insoweit kann man keineswegs sicher davon ausgehen, dass Peggy dort in der Nähe auf Hilfe hätte hoffen können. Und ganz sicher nicht, wenn eine oder sogar zwei Personen (MS und oder UK) ihr den Weg abschnitten!
Wobei ich als Tatort persönlich auch eher das Renovierungshaus für möglich halte, die Geschichte von der Flucht zum Schlossberg könnte von MS ausgedacht und dem UK eingebläut worden sein, um vom eigentlichen Tatort, eben dem Renovierungshaus abzulenken. Was dann wiederum noch mehr auf eine gemeinsame Tat von MS und UK hindeutet.
Annjosefa schrieb:Hatte Peggy ein so gutes Verhältnis zu den Eltern von UK, dass sie bei ihnen Schutz erwartete? Das bezweifle ich sehr.
man mag von den Eltern von UK halten was man will, aber eines bin ich mir absolut sicher: wenn sie Zeuge davon geworden wären, wie UK Peggy vergewaltigt oder schlägt oder würgt, ich bin mir sicher, dass sie Peggy geschützt hätten und ihren Sohn nicht einfach machen gelassen hätten.
Dass sie eventuell hinterher, als Peggy schon tot war, geschwiegen haben, ja möglicherweise ihm sogar ein falsches Alibi gegeben haben oder sogar an der Verbringung der Leiche beteiligt gewesen sein könnten, ist das eine. Aber ihnen zu unterstellen, dass sie tatenlos zugesehen hätten, wenn ihr Sohn ein kleines Mädchen vergewaltigt oder tötet, ist etwas ganz anderes. Nein, das kann man wirklich nicht ernsthaft behaupten. Wenn eine flüchtende Peggy zu den Eltern von UK gekommen wäre, dann hätten diese mit Sicherheit auch Peggy vor ihrem Sohn geschützt!
Daher halte ich es durchaus für möglich, dass UK Peggy aus Angst davor getötet haben könnte, dass seine Eltern von den Vorgängen erfahren! Und da wäre die Tatsache, dass Peggy sich in der Nähe der Eltern befand umso mehr ein Grund dafür, dass UK sich unter Druck gefühlt haben könnte, unbedingt Peggy zum Schweigen zu bringen!
jaska schrieb:Eine (geplante?) Vergewaltigung am hellichten Tage in einem Haus, das frei einsehbar direkt an der Durchgangsstraße liegt?
das mit "geplant" glaube ich auch nicht recht. Wenn, dann eher ein zufälliges Aufeinandertreffen von UK und MS und Peggy, die Erinnerung an das Gespräch kurz zuvor und ein plötzlicher böser "Geistesblitz", "es" jetzt zu tun!
Das Haus war immerhin das Haus von MS, also bei einem plötzlichen Entscheidung zu einer solchen Tat der nächstliegendste Ort. Und dann würde ich auch wieder davon ausgehen, dass die Tat von beiden gemeinsam begangen wurde und UK die Aufgabe hatte, Peggy am Schreien zu hindern!


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Peggy Knobloch

12.08.2019 um 17:12
Annjosefa schrieb:Hatte Peggy ein so gutes Verhältnis zu den Eltern von UK, dass sie bei ihnen Schutz erwartete? Das bezweifle ich sehr. EK konnte sie doch gar nicht leiden.
Und deswegen schaut EK zu, wie ihr Sohn ein Kind vergewaltigt? So eine Kaltschnäuzigkeit traue ja nicht mal ich ihr zu.
Ventil schrieb:zu @Annjosefas Theorie würden ja die Schreie passen, die Ulvi an der Rückseite der Häuser gehört haben will.
Hätten diese Schreie nicht aus Peggys Wohnung kommen sollen? Hab's gerade nicht mehr auf dem Schirm.


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Peggy Knobloch

12.08.2019 um 18:52
ich glaube man muss sich vollständig von den UK Geschichten lösen.. auch von dem Entschuldigunsszenario..

ich persönlich glaube auch nicht dass UK und MS sich bis dahin aus dem Weg gegangen sind. Vielmehr glaube ich, dass man einen Missbrauch (das möchte ich auch einmal) nicht planen muss.. und Peggy, für mich wahrscheinlich, schon mehrfach durch die Hölle ging..


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