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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

13.02.2020 um 10:11
JestersTear schrieb:Wenn der mit einem 16-oder 17jährigen in dieser Nacht im Weinberg "Unfug machen" war und dann kommt ein hübsches Mädchen vorbei,wollte er dem jüngeren beweisen,was er "in Sachen zu Frauen so drauf hat..." ,oder forderte den Jüngeren auf "zu beweisen,was der kann!"

Das würde die schnelle Eskalation erklären: beide hatten sich gegenseitig was zu beweisen, was von vorne herein null Chance hatte,umgesetzt werden zu können
M E ein gut vorstellbares Szenario, sowohl, dass der ältere Täter dem jüngeren zeigen wollte, wie gut er doch 'bei Frauen landen kann' als auch die Variante, dass er den jüngeren herausgefordert haben könnte.
Wenn man dieses Szenario weiter denkt, könnte der jüngere - durch Brutalität gegenüber Anja - auch versucht haben, dem älteren zu 'zeigen, was er doch für ein harter Kerl ist', evtl, nachdem der ältere ihn vll verspottet hat, als er bei Anja nicht so 'angekommen' ist, wie er sich das vll erhofft hatte.
imakebesen schrieb:. Ich denke auch, dass es einen Zusammenhang gibt. Das wäre schon merkwürdig, aber die Polizei schließt es wohl aus.
Soweit mir bekannt, wurde die DNA, die im Fall Sybille gesichert werden konnte - bzw wohl nachträglich an den Asservaten gesichert wurde (1983 dachte man ja noch nicht an DNA) - doch bereits aufgebraucht, ohne dass man damit weiter gekommen ist.
Wie also konnte der Zusammenhang zwischen den beiden Fällen sicher ausgeschlossen werden?
Heidi71 schrieb (Beitrag gelöscht):Hat die Mutter Waltraud A. damals (1981) woanders gewohnt, waren die Eltern getrennt, nicht verheiratet oder war da 1981 nur sein Büro? Wo hat Anja damals gewohnt?
Interessant.
Wenn weder Ehefrau noch Tochter dort gemeldet waren, würde ich vermuten, dass er damals 1981 vll tatsächlich nur sein Architektur - Büro dort hatte und Familie Aichele (noch) nicht dort wohnte.
Hatte Anja nicht auch noch Geschwister (meine, ich hätte mal etwas darüber gelesen)?
Heidi71 schrieb (Beitrag gelöscht):Der PLUS-Markt war 1981 noch in der Schmidener Str. 168 verzeichnet, nicht in Nr. 186 wie auf Bild 43. Ein Gegencheck im Telefonbuch 1981 ergab dasselbe, sodass ein Zahlendreher m. E. ausgeschlossen ist. Offenbar wurde der PLUS-Markt zwischen 1981 und 1987 von Nr. 168 in Nr. 186 verlegt.
Anhand dieser Zahlen denkt man tatsächlich an einen Zahlendreher.
Könnte es sein, dass das Telefonbuch vom gleichen Verlag herausgegeben wurde?
Sherlocke schrieb:Wenn es also einen Zusammenhang gäbe, warum hat der Täter aufgehört? Hat er aufgehört?
In diesem Zusammenhang finde ich die Überlegung von @JestersTear interessant:
(Allerdings könnte der Täter auch bereits verstorben sein)
JestersTear schrieb:Möglichkeit 2: Stuttgart wurde ihm im Zuge der Ermittlungen "zu heiß", er ist nach Schleswig - Holstein oder Niedersachsen (Beispiele) gezogen,begeht noch 2 oder 3 weitere Morde,von denen heute jeder denkt,daß sie zur Wichmann-Serie gehören könnten.
Allerdings liegt den Morden der (vermuteten) Wichmann-Serie doch ein deutlich abweichender modus operandi zu Grunde, aber Serientäter perfektionieren u U ihre Taten, 'entwickeln sich weiter'.
JestersTear schrieb:Ich glaube,der Täter aus deutschem Bürgertum würde die Konsequenzen für seine eigenen Nachkommen bedenken in Sachen sozialer Ächtung,etc
Würde ich auch stark von ausgehen, Geständnisse 'auf dem Sterbebett' sind - leider - wohl sehr selten, auch wenn sie (vereinzelt) vorkommen, wie das von Dir @JestersTear genannte Beispiel aus GB zeigt.
Sulina schrieb:Das Zerschneiden und verteilen der Kleidung:
Ob der oder die Täter so rational gehandelt haben?
Schließlich hat er oder haben sie gerade einen
Mord begangen
...und vllt war der Gedanke:
schnell weg damit
Das Stück von Anjas Schuh z B wurde erst erheblich später 'ausgelegt'.
Könnte mir bei der Variante '(zwei) jugendliche Täter und Vater des einen als Helfer bei den Nachtathandlungen' auch vorstellen, dass der Vater die Gegenstände/ Schnipsel verteilt hat bzw dies zumindest 'überwacht'/'koordiniert' hätte -> 'Kontrollfreak', der alles daran setzt, die Tat seines Juniors zu vertuschen, den Ruf seiner Familie zu retten


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13.02.2020 um 12:39
Sherlocke schrieb:JestersTear schrieb:
Warum?

Was spricht dagegen,daß jemand innerhalb von vier Jahren zweimal unter ähnlichen Bedingungen (Zurückweisung!) ausrasten könnte weil er sich gedemütigt fühlte,was von den beiden Mädchen sehr wahrscheinlich noch nicht mal beabsichtigt war.
Dagegen spricht nichts. Jemand der mehrfach derart ausrastet, dass es Menschenleben kostet, weist jedoch eine massive Störung auf und könnte jederzeit erneut explodieren.

Du kannst Tötungen doch nicht mit einer Wirtshausschlägerei vergleichen.



Es werden Fälle beschrieben, wo sich so ein Typus ueber einen längeren Zeitraum total unauffällig verhält, wenn sein Leben in normale Bahnen gelenkt wird, sprich geregelter Arbeitsplatz, Familiengruendung etc. Die Affinität zu Gewalt verschwindet natürlich nicht komplett, aeussert sich nur anders wie z. B. Schlägereien oder häusliche Gewalt. Wenn dieses Leben aus einem akuten Anlass wieder aus den Fugen gerät, z. B. Arbeitsplatzverlust, Trennung oder, ganz klischeehaft, Tod der Muddi, faellt er in alte Muster zurueck.


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13.02.2020 um 14:05
Weiß jemand was die gestrichelte Linie vom Fundort der Leiche (markiert durch die eingekreiste Eins) runter zur Schmidener Straße bedeutet?
Ist dort ein Pfad?

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Quelle: Beitrag von Bröhminho, Seite 21


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

13.02.2020 um 15:12
Der Mord an Brigitta Jakobi konnte endlich aufgeklärt werden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/4519737
Akribische Ermittlungsarbeit, der sprichwörtliche lange Atem und nicht zuletzt die stetig fortschreitende Weiterentwicklung im Bereich der DNA-Analyse hat die Kriminalpolizeidirektion Böblingen in einem fast 25 Jahre alten, bislang ungeklärten Mordfall in Sindelfingen zu einem heute 69-jährigen Tatverdächtigen geführt, der am Mittwoch in Hamburg festgenommen wurde.

Am Freitag, den 14. Juli 1995, gegen 23:40 Uhr, wurde eine damals 35-jährige Frau auf dem Nachhauseweg von ihrer Arbeitsstelle in der Tilsiter Straße in Sindelfingen von einem unbekannten Täter überfallen und mit zahlreichen Messerstichen getötet.

Die damalige Landespolizeidirektion Stuttgart I richtete in der Folge die Sonderkommission "Tilsit" ein, deren monatelange Ermittlungen aber nicht zu einem konkreten Tatverdacht führten. Der heute 69-Jährige, der zur Tatzeit im Kreis Böblingen wohnte, war damals durch die Ermittlungen und kriminaltechnischen Untersuchungen mit ihren damaligen Möglichkeiten nicht in den Fokus der Ermittler geraten.

Mord verjährt nicht und diese Tötungsdelikte unterliegen daher auch nach einem vorläufigen Abschluss der Ermittlungen regelmäßigen Wiederholungsüberprüfungen. Im Rahmen einer solchen Überprüfung wurde eine damals am Körper des Opfers gesicherte DNA-Mischspur im Kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalsamts Baden-Württemberg erneut untersucht. Das Untersuchungsergebnis erhärtete nunmehr den Tatverdacht gegen den 69-Jährigen.

Die folgenden Ermittlungen führten die Kriminalpolizei nach Hamburg, wo der Tatverdächtige zwischenzeitlich wegen eines weiteren Tötungsdelikts und einer Erpressung eine mehrjährige Haftstrafe verbüßt hatte. In enger Zusammenarbeit mit der Polizei Hamburg wurde der 69-jährige Deutsche schließlich in einer dortigen Schrebergartensiedlung ausfindig gemacht und von Hamburger Spezialkräften mit Unterstützung von Zielfahndern des Stuttgarter Landeskriminalamts in einem von ihm bewohnten Gartenhaus widerstandlos festgenommen.

Er wurde am Donnerstag einem Haftrichter in Hamburg vorgeführt, der den auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen ihn erlassenen Haftbefehl wegen Mordes in Vollzug setzte und ihn in eine Justizvollzugsanstalt einwies.


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13.02.2020 um 15:14
@Kreuzbergerin
Das ist die Grenze zwischen den Weinbergen und den Schrebergärten


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13.02.2020 um 15:19
imakebesen schrieb:Das ist die Grenze zwischen den Weinbergen und den Schrebergärten
Danke für die Erklärung.
Jetzt kann ich das besser verstehen. Ich dachte bis jetzt, dass im oberen Bereich des Stäffeles die Kleingärten bis an das Stäffele reichen.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

13.02.2020 um 15:27
@seli
Das sind super News!!
Wer weiß wen der noch alles auf dem Gewissen hat.
Irgendwie gruselig: er wohnte in einem Schrebergarten 😱


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

13.02.2020 um 15:30
@seli

Super, vielen Dank fuer das ganz frische Update im Jacobi-Fall. Den hatte ich seit der Ausstrahlung bei xy 1996 im Hinterkopf.

Der Täter hat in HH offenbar ein weiteres Toetungsdelikt begangen, was zunächst niemand mit der Sindelfinger Tat in Verbindung brachte.

Wie unter Möglichkeit 2 in den Stuttgarter Fällen vermutet...

Schade, dass nichts ueber das Motiv zu lesen ist bzw., ob er Frau Jacobi kannte


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

13.02.2020 um 16:18
ThoFra schrieb:JestersTear schrieb:
Möglichkeit 2: Stuttgart wurde ihm im Zuge der Ermittlungen "zu heiß", er ist nach Schleswig - Holstein oder Niedersachsen (Beispiele) gezogen,begeht noch 2 oder 3 weitere Morde,von denen heute jeder denkt,daß sie zur Wichmann-Serie gehören könnten.
Allerdings liegt den Morden der (vermuteten) Wichmann-Serie doch ein deutlich abweichender modus operandi zu Grunde, aber Serientäter perfektionieren u U ihre Taten, 'entwickeln sich weiter
Das war natuerlich nur ein Beispiel, liebe @ThoFra, um das verständlicher darzustellen. NRW oder Thüringen kamen natuerlich auch in Frage! Oder.., oder. :-)


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

13.02.2020 um 16:43
@JestersTear

Hatte ich mir schon gedacht, dass Du dies als Bsp angeführt hattest, habe mir diese Variante allerdings trotzdem mal durch den Kopf gehen lassen und ein bisschen über Für und Wider nachgedacht ;)

Wie der Fall Jacobi zeigt, ist es durchaus vorstellbar, dass ein Täter sein 'Jagdgebiet' im Laufe der Jahre wechselt bzw gibt es ja auch sog 'Cruiser' (wie z B auch von KWW angenommen), die quer durchs Land fahren und wenn sich eine 'günstige Gelegenheit' bietet bzw sie ein Opfer 'entdecken', das ihrem (bevorzugten) Typus entspricht, zuschlagen.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

13.02.2020 um 17:15
seli schrieb:Der Mord an Brigitta Jakobi konnte endlich aufgeklärt werden.
Das ist eine wirklich gute Nachricht.
Der festgenommene TV ist 69, 1987 war er dementsprechend 36 Jahre alt.
Ob er zu der Zeit noch im Raum Stuttgart gewohnt hat?
Allerdings kann man vermuten, dass die DNA-Spur mit der DNA des nun Verhafteten verglichen wurde. Insofern wird der TV im Fall Jacobi wahrscheinlich nicht für die Tat an Anja A. in Frage kommen.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

13.02.2020 um 17:49
Kreuzbergerin schrieb:seli schrieb:
Der Mord an Brigitta Jakobi konnte endlich aufgeklärt werden.

Das ist eine wirklich gute Nachricht.
Der festgenommene TV ist 69, 1987 war er dementsprechend 36 Jahre alt.
Ob er zu der Zeit noch im Raum Stuttgart gewohnt hat?
Allerdings kann man vermuten, dass die DNA-Spur mit der DNA des nun Verhafteten verglichen wurde. Insofern wird der TV im Fall Jacobi wahrscheinlich nicht für die Tat an Anja A. in Frage kommen.
Nein,wäre unwahrscheinlich gewesen,auch wenn der Tatablauf sehr an den Mord an Sibylle erinnert.

Aufgemerkt habe ich allerdings aufgrund der Zeugenbeschreibungen: der Mörder von Frau Jacobi wurde von von mindestens zwei Zeugen aus unmittelbarer Nähe gesehen!

In xy wurde er mit " Alter 30-40 J." beschrieben. Er war zur Tatzeit allerdings schon 45, hätte also also eher mit"zwischen 40-50" beschrieben werden müssen.

Somit hatten sich die Zeugen mal eben um ca. 10 Jahre vertan!

Wer weiß, ob der Mörder von Sibylle tatsächlich "um die 20" war!


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

13.02.2020 um 20:26
ThoFra schrieb:Wenn weder Ehefrau noch Tochter dort gemeldet waren, würde ich vermuten, dass er damals 1981 vll tatsächlich nur sein Architektur - Büro dort hatte und Familie Aichele (noch) nicht dort wohnte
Natürlich hat die ganze Familie oben im Muckensturm zusammen gewohnt, altes falsches Adressbuch hin oder her.
Das Architekturbüro war unten an der Schmidener Str.(Bad Cannstatt).


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

13.02.2020 um 21:19
Da bin ich froh, dass der Sindelfinger Fall nach so langer Zeit völlig unerwartet plötzlich gelöst wurde. Meine Tante wohnte am Goldberg. Ich fand den Fall ziemlich gruselig.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

14.02.2020 um 09:14
@AliceP.

Danke für die Skizze!

Dies bedeutet jedoch, dass Familie Aichele erst zwischen 1982 und 1987 hier eingezogen ist.
Vorher war Herr Aichele mindestens bis 1981 offenbar alleine, eine Querstraße weiter südlich gemeldet.
Bleibt die Frage, wo wohnte Frau Aichele in der Zeit und wo Anja?

@Yogi
Yogi schrieb:Natürlich hat die ganze Familie oben im Muckensturm zusammen gewohnt, altes falsches Adressbuch hin oder her.
Das mag 1987 so gewesen sein, aber offenbar noch nicht lange vor der Tat. Ich gehe nicht davon aus, dass das Adressbuch falsch ist, es beruht ja auf dem offiziellen Melderegister. Waltraud A. muss dann zumindest 1981 woanders (außerhalb Stuttgarts) offiziell gemeldet gewesen sein.

Ich finde das deshalb interessant, weil es die Frage aufwirft, ob es evtl. Verbindungen zum früheren Wohnort von Frau A. und damit vermutlich auch Anja gibt, von denen wir bisher gar nichts wissen, zumal alle Ermittlungen im Umfeld Muckensturm bis jetzt offenbar ins Leere liefen.

An die Theorie mit den zwei jugendlichen Tätern glaube ich mittlerweile nämlich immer weniger.


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Mordfälle Anja Aichele und Sibylle G.

14.02.2020 um 12:18
Also früher war es doch immer so, dass nur eine Person im Telefonbuch stand. Bei meiner Freundin stand sogar ungewöhnlicherweise nur die Mutter drin, weil sie den Vertrag abgeschlossen hatte.
Ein Telefonbucheintrag ist doch kein Eintrag einer Meldestelle!!!
Die Familie wohnte dort zusammen!


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14.02.2020 um 16:18
Heidi71 schrieb:An die Theorie mit den zwei jugendlichen Tätern glaube ich mittlerweile nämlich immer weniger.
Die Theorie mit den zwei Jugendlichen ist m.E. vom Zeitpunkt des Tatgeschehens an (der für die Polizei sehr glaubwürdige Ohrenzeuge,der den Streit von drei Jugendlichen mit angehört hat) bis zum Nachtatgeschehen die plausibelste ( Nachtatgeschehen :die strukturierte Planung eines erwachsenen Helfers,sich des Leichnams zu entledigen,den An-und Abtransport von Werkzeugen bzw. Erdreich.,usw.)

Schwächen hat sie meiner Meinung nach in der Zeit von ca. 21 Uhr bis zum Tatgeschehen: wo fand der Kontakt statt,warum hat niemand die Drei gesehen,kann wirklich mit 100% Sicherheit ausgeschlossen werden,daß Anja den Weg nie alleine gegangen wäre,wie kam es auf wenigen Metern zu dieser heftigen Eskalation ?

Was ist denn deine Version der Ereignisse?


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