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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 09:42
Ich mische mich mal kurz ein!

Ich habe den Fall von Johanna in den Tagen beobachtet, und gewisse Parallelen zu einem anderen Fall gefunden!

Es handelt sich um den Fall von Melanie Franke die im Juli des selben Jahres verschwand!

Seltsam ist dabei das beide Mädchen ungefähr gleich aussehen und das die Entführungen kurz auffeinander gefolgt sind!
Es ist ne Wage Idee, aber die Gemeinsamkeiten bei beiden Fällen ist da!


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Luminarah
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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 10:32
@davidrossi
Das Problem ist nur ,dass es bei Melanie Franke rein gar nichts gibt ,keine Zeugenaussagen , nichts . Die räumliche Nähe ist grundsätzlich interessant . Aber wo soll man da ansetzen. Das ging nur retrospektiv, wenn man das Pärchen hätte. Leider beingt die Idee keine Zusatzinformation. Und wenn in so kurzen Abständen von einem Paar gemordet wurde , warum war dann nach dem Mord an Johanna Schluss . Ich hatte auch mal an das Ehepaar Lutz K . gedacht , aber die mordeten Teenager und kommen auch nicht wirklich in Frage.


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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 11:06
@Luminarah

Wie gesagt es ist ne wage Idee!

Aber

Es ist ja nicht die Räumliche Nähe sonern auch die Zeitliche Nähe die zu beachten wären!

-beide Mädchen sehen ungefähr gleich aus
-beide Mädchen wurden sehr weit von ihrem Wohnort gefunden
-die Wohnorte und Fundorte sind bei beiden Mädchen fast die gleiche Entfernung
-beide Mädchen wurden im Wald verscharrt

Wenn die Aussage bei XY richtig hat Johanna auf jemanden gewartet!
Bei dem Melanie Franke Fall gab es einen Augenzeugen der Melanie kurz vor ihrem verschwinden gesehen ha! Er hatte ausgesagt das Melanie da stand als hätte sie auf ,,jemanden gewartet,,!


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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 11:17
Ich denke, es ergibt wenig Sinn, hier einen Mordfall in Zusammenhang mit einem weiteren zu diskutieren, zu dem es noch weniger Anhaltspunkte gibt. Das zieht den Thread nur unnötig in die Länge, ohne in der Sache weiterzuhelfen.


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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 11:22
Lutz K. soll auch Kinder missbraucht haben. Allerdings folterte er seine Opfer, wovon bei Johanna so weit feststellbar noch nichts erwähnt wurde.

@davidrossi
Den Fall Melanie Frank finde ich auch sehr interessant. Besonders da man auch bei ihr davon ausgeht, dass sie mit dem Täter verabredet war.


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Luminarah
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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 11:37
Lutz K. Kommt zeutlich und räumlich in Betracht. Gubt es irgendeine Quelle, das der auch Kinder missbraucht hat? Bin da nicht mehr so drin, in diesem Fall mit den zwei Teenagermorden@RedJohn1?


@davidrossi
Hast du eine Quelle zu dieser Zeugenaussage bei Melanie. Die würde ich sehr interessant finden und das könnte auf einen gleichen Modus operandi schliessen lassen. Jedenfalls wäre ein Zusammenhang dann gut vorstellbar. Den Fall bringt es wegen der dünnen Datenlage bei Melanie leider nicht weiter.


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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 11:45
@Luminarah
Ich werde nachher mal eine Zusammenfassung zum Fall Kecke hier reinstellen.

Hier ein Artikel aus der "Morgenpost"

Ehepaar quälte und tötete zwei 16-jährige SchülerinnenSado-Paar:
Wie viele Mädchen starben ?

Limburg - Oktober 1994, in der Nähe von Limburg: Jasmin (16) und Yvonne (16) haben eine Disco-Nacht hinter sich. Es ist vier Uhr früh, sie wollen heim. Als ihnen auf dem Parkplatz vor dem "Anyway" ein Pärchen anbietet, sie heim zu bringen, nehmen sie dankbar an.
Ihre Arglosigkeit wird den Mädchen zum Verhängnis: Auf dem Rücksitz ihres Wagens betäubt das Paar die Schülerinnen mit Chloroform, steckt sie in Säcke. Dann schleppen sie die Kinder in ihre Wohnung, foltern und missbrauchen sie. Die Mädchen sterben an einer Überdosis Betäubungsmittel. Einen Tag später werden die Leichen in einem Wald bei Wetzlar in zwei Postsäcken gefunden.
Eine Grauen erregende, bestialische Tat - sieben Jahre lang blieb sie unaufgeklärt. Erst vor zwei Monaten wurden der 41-jährige Maurer Lutz Kecke und seine Frau Monika (42) endlich festgenommen - dank eines Massen-Gentests.
Jasmin und Yvonne waren offenbar nicht die einzigen Opfer des Sado-Paars. Die beiden haben inzwischen zugegeben, mindestens vier weitere junge Frauen gequält und missbraucht zu haben. Selbst an seiner (heute 16-jährigen) Stieftochter hat Kecke sich vergangen: Er verlangte von dem Mädchen, sich mit ihm Porno-Filme anzusehen, ihn sexuell zu erregen. Ihr Vater, Monikas Ex-Mann, zeigte Kecke 1994 an - ohne Erfolg. Als das Mädchen selbst sich im letzten Jahr erneut an die Polizei wandte, befand die Psychologin: nicht glaubwürdig!
Inzwischen geht die Polizei einem neuen schrecklichen Verdacht nach: 1999 verschwand die damals 13-jährige Melanie Frank abends bei einem Gang zum Kiosk. Lutz Kecke soll bis vor zehn Jahren ebenfalls in Klarenthal gewohnt haben - nur wenige Meter von Melanies Haus entfernt ...Text


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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 11:45
@Luminarah


http://www.polizei.hessen.de/icc/internetzentral/nav/865/86570ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&uCon=40910109-fd30-4af3-36...


Weiterhin gibt es Aussagen von Personen, die gegen 21.00 Uhr ein Mädchen gesehen haben, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Melanie gehandelt haben dürfte. Dieses Mädchen stand vor dem Hauseingang Graf-von Galen-Str. 58, sah in Richtung der Straßenzufahrt und erweckte den Eindruck, als würde es auf jemanden warten. Danach verliert sich jede Spur. Umfangreiche Suchmaßnahmen verliefen ergebnislos.


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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 12:40
Hallo, hab jetzt nicht alles durchgelesen - der Artikel war aber hier glaub ich noch nicht erwähnt:

Gen-Test klärt Mord nach Jahrzehnten auf
Erstellt 01.11.2002

Foto:
Gemeinsam verlassen Gabriele und Richard Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen eine Pressekonferenz der Polizei zum Tod ihrer Tochter Johanna.

Erst 26 Jahre nach dem Tod der 15 Jahre alten Schülerin Petra konnte der Täter überführt werden.

Bad Herfeld - Mit Hilfe moderner Kriminaltechnik hat die Polizei in Hessen einen Mädchenmörder ermittelt und eine wichtige Spur in einem anderen Fall entdeckt. Im osthessischen Bad Hersfeld konnte die Polizei anhand eines Gen-Beweises nach 26 Jahren den Mörder der 15 Jahre alten Schülerin Petra Hübner überführen. In dem mehr als drei Jahre zurückliegenden Mordfall Johanna Bohnacker aus Ranstadt-Bobenhausen (Wetterau) gibt ein kaum kenntlicher Finger - oder Handabdruck den Ermittlern und Eltern neue Hoffnung, den Mörder der Achtjährigen endlich zu fassen.

„Was ich jetzt will ist, dass der Mörder weggeschlossen wird und nie wieder rauskommt“, sagte Johannas Mutter Gabriele. Am 2. September 1999 war ihre Tochter entführt und vermutlich sofort ermordet worden. Sieben Monate später fand ein Spaziergänger die skelettierte Leiche in der Nähe von Alsfeld in einem Wald an der Autobahn. Neben Johannas Kleidern fanden die Polizisten ein Stück Paket-Klebeband, mit dem die Kleine vermutlich gefesselt worden war. Auf diesem handelsüblichen Band fanden die Kriminaltechniker den möglicherweise entscheidenden Abdruck.

Nach einer psychologischen Fallanalyse gehen die Ermittler davon aus, dass der Mörder Johanna kannte und einen persönlichen Bezug in die 500-Seelen-Gemeinde am Rand des Vogelsbergs hat. 370 Männer im Alter zwischen 18 und 65 Jahren sollen jetzt ihre Hand- und Fingerabdrücke abgeben. „So lange bis der Täter gefasst wird, ist jeder Mann hier auch ein potenzieller Mörder“, sagt Gabriele Bohnacker bitter.

Oberstaatsanwalt Wolfgang Thiele forderte die Bevölkerung zur Teilnahme an der Aktion auf, die vor allem Unverdächtige als Täter ausschließen solle. Den technischen Teil des Spurenabgleichs übernimmt das Bundeskriminalamt, das erstmals seine neue Software „MetaMorpho“ einsetzt, mit dem nicht nur Fingerabdrücke, sondern ganze Handflächen computergestützt verglichen werden können.

Der nach 26 Jahren gelöste Fall Petra Hübner gehört zu den ältesten, die bisher mit Hilfe eines Gen-Beweises geklärt wurden. Die Polizei hat einen 45 Jahre alten Arbeitslosen aus Kassel bereits am Dienstag unter dringendem Verdacht in seiner Wohnung festgenommen. Seine Speichelprobe stimmte genetisch mit zwei Sperma-Spuren an der Kleidung des Opfers überein. Der inzwischen in Untersuchungshaft sitzende Mann habe Mord und Vergewaltigung bereits gestanden, berichtete die Staatsanwaltschaft.

Zum Tatzeitpunkt war der Tatverdächtige 19 Jahre alt und als Küchenhelfer bei den US-Streitkräften beschäftigt. Wenige Monate nach der Tat war er nach Kassel gezogen und hat dort zeitweise als Wachmann gearbeitet.

Die Schülerin Petra Hübner war am 9. September 1976 verschwunden und einen Tag später tot an einer Böschung der Autobahn A 4 gefunden worden. Die Ermittlungen waren erst im Frühjahr 2002 wieder aufgenommen worden, nachdem die Kriminaltechnik Sperma-Spuren an Petras Kleidung isolieren konnte. Anschließend hat die Kripo 200 Spuren wieder aufgearbeitet und 138 freiwillige Speichelproben eingesammelt.

Freiwillige Massenuntersuchungen haben schon häufiger auf die Spur der Mörder geführt. Der bekannteste Fall dürfte der Doppelmörder Ronnie Rieken sein, der nach dem Mord an Christina Nytsch 1998 in Niedersachsen eine Speichelprobe abgab und nach seiner Überführung noch einen Sexualmord gestand. Das derzeit in Limburg wegen eines Mädchen-Doppelmords vor Gericht stehende „Sadisten-Paar“ aus dem rheinland-pfälzischen Girkenroth ist entdeckt worden, weil sich an einer der Leichen eine Socke mit Genspuren des mutmaßlichen Haupttäters fanden. Der hatte ebenfalls in einer freiwilligen Testreihe eine Speichelprobe abgegeben. (dpa)

http://www.ksta.de/panorama/gen-test-klaert-mord-nach-jahrzehnten-auf,15189504,14343102.html


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Mia_Gonzo
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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 14:00
Seltsam fand ich auch das sie niemandem davon erzählte dort verabredet zu sein. Immerhin traf sie auf dem Sportplatz ja auf Freundinnen mit denen sie ja dann auch spielte. Wäre sie da wirklich verabredet gewesen hätte sie doch gesagt sie kann nicht weg, sie wartet noch auf wen.

Am späteren Fundort hat ein Zeuge ja scheinbar einen Mann und eine Frau gesehen - zumindest auf den Mann passte ja scheinbar die Beschreibung vom Phantombild - also die Beschreibung des Autofahrers der sich so auffällig benahm.

Möglich aber auch das die Frau einfach Johanna nur nach dem Weg fragte oder etwas in der Art. Wieso sollte ein Pärchen das etwas derartiges geplant hat in zwei Fahrzeugen unterwegs sein.

Bzgl. der Tat an sich war die Beschreibung des Mannes sowohl sein Verhalten relativ auffällig - schade das er nicht noch mehr Personen auffiel.

Interessant finde ich aber auch das nicht Mal ein Jahr zuvor keine 60 km entfernt ein Mord an einem Jugendlichen geschah wo ebenfalls davon ausgegangen werden konnte das sich Täter und Opfer im Vorfeld kannten und die Beschreibung des vermutlichen Täters war eine ähnliche wie im ersten Bericht - 20 -30 jähriger Mann mit Zopf - allerdings wurde das Alter ja hinauf korrigiert wodurch sich das dann wohl erledigt hat.


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25.09.2014 um 14:10
Mia_Gonzo schrieb:Seltsam fand ich auch das sie niemandem davon erzählte dort verabredet zu sein. Immerhin traf sie auf dem Sportplatz ja auf Freundinnen mit denen sie ja dann auch spielte. Wäre sie da wirklich verabredet gewesen hätte sie doch gesagt sie kann nicht weg, sie wartet noch auf wen.
Evtl. hat man ihr eingeredet, es sei ein geheimes Treffen... Ich meine, sonst hätte sie doch den Eltern davon erzählt??!

@Mia_Gonzo
Meinst du sie wäre auf dem Sportplatz verabredet gewesen, wenn sowas geplant ist, versucht man doch Zeugen zu meiden... Das mit den zwei Autos kommt mir auch etwas komisch vor... vielleicht war das ja beabsichtigt mit dem Jetta (der ja auffällig war) und dem anderen Auto, welches ja nicht auffiel!


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Mia_Gonzo
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25.09.2014 um 14:17
@FCUB
Ja aber selbst bei einem geheimen Treffen wäre sie doch dann nicht mit der Freundin mit sondern hätte sich eine Ausrede überlegt wieso sie eben nicht mit kann die beiden anderen suchen.

Ob es eine Verabredung gab oder nicht kann ich nicht sagen - sicher gibt es noch Anhaltspunkt die eben nicht mitgeteilt werden aber wie du schon sagst, man würde Zeugen vermeiden und sich nicht noch so auffällig verhalten - extrem langsames fahren, dann das auffällige parken am Sportplatz usw.

Was ich noch relativ interessant war am Beitrag gestern - die Szene die der Junge beobachtete - die Frau die mit Johanna sprach und Johanna dann mit ihr in Richtung Auto ging. Natürlich haben wir mittlerweile auch mitbekommen das die Videos von XY teilweise nicht unbedingt authentisch sind... sollte es in dem Fall so sein gehe ich davon aus das Johanna nicht vor hatte mit der Frau mitzugehen - sie hätte ihr Fahrrad doch dann nicht so ohne weiteres liegen lassen - wie gesagt möglich wäre auch das die Frau nach dem Weg gefragt hat und Johanna so zum Auto gelockt hat.


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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 14:17
@Mia_Gonzo
Mia_Gonzo schrieb:Seltsam fand ich auch das sie niemandem davon erzählte dort verabredet zu sein. Immerhin traf sie auf dem Sportplatz ja auf Freundinnen mit denen sie ja dann auch spielte. Wäre sie da wirklich verabredet gewesen hätte sie doch gesagt sie kann nicht weg, sie wartet noch auf wen.
man darf nicht vergessen, dass dieser fall aus dem jahr 1999 ist. in den 90er jahren boomte die klassische kindesentführung. sich das vertrauen von kindern erschleichen, mit süssigkeiten, durch falsche aussagen (die mama hatte einen unfall) usw. war damals gang und gebe. mittlerweile hat sich das verständnis zum glück besser in die köpfe der kind eingeprägt und solche fälle kommen heutzutage nur mehr ganz selten vor.
was will ich damit sagen: das vl "das ding" von johanna und ihrem späteren täter, sich hin und wieder treffen, reden, spielen, naschen...!? klingt blöd aber vl war johanna auch eifersüchtig und dachte wenn sie ihren freundinnen davon erzählt beschäftigt sich der oder die unbekannte dann auch oder nur mehr mit den freundinnen!


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Mia_Gonzo
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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 14:23
@osttimor
Ja ich halte es ja nicht für ausgeschlossen das sowas möglich wäre. Selbst heutzutage lassen sich Kinder häufig beschwatzen. Meine Überlegung ging mehr in die Richtung das sie eine Ausrede gefunden hätte um nicht mit den anderen zu spielen. Immerhin hätte sonst die Gefahr bestanden die Verabredung zu verpassen.


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25.09.2014 um 14:30
@Mia_Gonzo

das werden wir nie erfahren. wenn ich mich richtig erinnere, sollte sie der ersten freundin (oma) bescheid geben wenn sie mit fahren wollte - johanna ließ diese angebot jedoch ohne rückmeldung verstreichen (kein eindeutiges anzeichen, dass sie sich für 6 uhr freihalten sollte!). bei der zweiten freundin (spaziergang) musste sie keine ausrede erfinden (auch wenn sie es hätte müssen) da die mutter ihr zuvor kam und das spielen mit ihrer tochter und johanna auflöste, da sie spazierengehen wollten (auch hier kein anzeichen für einen termin um 6 uhr!).


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Sherlock-OWL
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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 14:32
sagt mal..... das Phantombild, das gestern bei xy gezeigt wurde.....
Hat das nicht Ähnlichkeit mit dem Zopftypen nach dem auch im Zusammenhang mit Tristan Brühbach gesucht wird?

Die Entfernung von Frankfurt-Höchst nach Ranstadt-Bobenhausen ist ja jetzt auch nicht sooooo groß!?


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Mia_Gonzo
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Kindermord an Johanna Bohnacker in Ranstadt-Bobenhausen

25.09.2014 um 14:35
@Sherlock-OWL
Genau das meinte ich... und das war nicht Mal ein Jahr zuvor... nicht Mal 60 km entfernt.

Aber das Alter hätte nicht gepasst - der Mann vom Phantombild bei Tristan wurde auf 20 -30 geschätzt.

Möglich wäre auch das die Verabredung mit der Frau war und der Mann Johanna oder die Gegend noch gar nicht kannte - sondern eben nur die Frau. Dies würde zumindest auch erklären wieso er schon vor dem Verschwinden so langsam fuhr. Er wusste nicht konkret wo und wann der Sportplatz kommen würde.


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25.09.2014 um 14:43
@RedJohn1 Posting 11:45

Das ist dann die ganz übliche Geschichte , dass die Mutter Monika für die Erziehung der Tochter nicht nur nicht fähig war , sondern auch Sadistin war und doch das Sorge -Aufenhaltsbestimmungsrecht hatte, bei dem man den Vater abblockte und kein Hilfe für die eigene Tochter möglich war^^.....

Schon dadurch hätte vieles vermieden werden können.......


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