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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

12.248 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Mord, Ungeklärt, Feuer ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

24.02.2016 um 20:23
Ich gehe übrigens davon aus, dass sich der Täter den Langendonks erst kurz vor 18 Uhr angenähert hat. Entweder hat er sich durch sie gestört gefühlt oder er hat schnelle Beute gerochen. In jedem Fall ist meiner Meinung nach auch anzunehmen, dass er sich den Langendonks erst vor Ort genähert hat. Dass es vielleicht vorher einen flüchtigen Kontakt, z.B. in Marquartstein gab, schließt die Annahme, dass sich Täter und Opfer erst vor Ort trafen, ja nicht unbedingt aus.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

24.02.2016 um 21:00
Vermutlich hat der Täter die Langendonks erst etwas gefragt oder sich kurz mit ihnen unterhalten. Das würde in etwa der Darstellung im XY Beitrag entsprechen. Wenn er z.B. nach dem Weg gefragt hat, hat das Herr Langendonk dazu veranlasst im oder vor dem Wohnmobil die Landkarte zu suchen. Erst dann hat der Täter das Feuer eröffnet. Anschließend hat sich der Täter versteckt oder die Leichen in den Wohnwagen gebracht und im Hölzl abgewartet, bis die Luft rein ist. War es dann um 8 Uhr eigentlich schon etwas dunkel?

Desweiteren hat der Täter eine irgendeine Verbindung zu Marquartstein, vielleicht eine Unterkunft oder Freunde. Aus irgend einem guten Grund hat er sich dann aber lieber nochmal nach Litzlwalchen fahren lassen. Vielleicht ist er nochmal an den Tatort, hat das Versteck aufgesucht oder aber am wahrscheinlichsten schlichtweg vergessen, dass sein Wagen noch dort im Hölzl steht und der ihn schließlich verraten könne.

Wenn man sich die Tat vor Augen führt, dann denkt man eher an einen Kleinkriminellen, der sicher den ein oder anderen Raubversuch auf dem Buckel hat, aber vorher höchstwahrscheinlich noch keine Morde beging. Dies führt dann wiederum zu dem ähnlichen Phantombild des Banküberfalls. Und warum sollte ein Österreicher, der vielleicht nur ein paar 100km entfernt zuhause ist, und den Chiemgau kennt, nicht dort auch Verbrechen begehen? Im Gegenteil, denn dass ihn gerade dort niemand genau kennt, ist ja ein großer Vorteil.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.02.2016 um 02:17
Das Raubmotiv, wenngleich offiziell so verlautbart, hat mir nie eingeleuchtet.
Dagegen sprechen vorwiegend zwei Gründe: was verspricht sich einerseits ein Täter davon, ein holländisches Ehepaar an ihrem Wohnwagen zu überfallen? Vielleicht umgerechnet 400 DM damals. Zudem steht das Risiko in keiner Relation zur potenziellen Beute (bewaffneter Raub --> Strafen entsprechend höher als bei einem einfachen Diebstahl/ oder einfachem Handtaschenraub).

Mir schweben eigentlich nur zwei mögliche Versionen vor: entweder der Täter wurde bei etwas gestört/beobachtet, was niemand hätte sehen/hören sollen, und die Situation ist anschließend eskaliert. Das können illegale Schießübungen im Wald sein, ähnlich wie beim Doppelmord am (Oberlandeskirchenrats-)Ehepaar Adolph im Moritzburger Wald ein Jahr zuvor, oder theoretisch auch, dass er dabei beobachtet wurde, wie er etwa an einem gestohlenen Auto neue Nummernschilder im Wald anbrachte (inwiefern sich weiter hinten ein befahrbarer Waldweg befindet, kann ich allerdings nicht sagen). Dann hätte man aber zumindest Patronenhülsen/Einschusslöcher im Wald gefunden bzw. im zweiten Fall frische Fahrzeugspuren; weswegen ich eher zu zweiterer Version tendiere.

Nämlich der Täter ist in irgendeiner Weise geistesgestört und hatte an diesem Tag einen Mord geplant oder zumindest einkalkuliert (weswegen er eine Waffe dabei hatte), sei es aus Mordlust, irrationalen Hassgefühlen, aus irgendeinem sexuellen Trieb, Wahnvorstellungen o.ä. Als Jugendlicher sind mir damals spontan drei Dinge aufgefallen, die mich an einen damals populären Quentin-Tarantino-Film ("From dusk till dawn", der übrigens ein paar Tage vor der Tat auf Videokassette erschienen ist) erinnert haben (sadistischer Mord, Wohnmobil, Tatablauf zwischen Abend und Morgengrauen). Mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit natürlich Zufall, aber eine geistige Störung würde zumindest die vorne bis hinten widersinnige Kombination aus Tatablauf und möglichem Motiv erklärbar erscheinen lassen.

Auffällig ist außerdem, ohne dass ich hier einen identischen Täter am Werk sehe, dass der Tatumstand "Wald - keine Täter-Opfer-Beziehung - kein erkennbares Motiv" in der Vergangenheit eine denkbar geringe Aufklärungsquote aufgewiesen hat (Göhrdemorde, vier Morde im Südharz zwischen 1991 und 1996, Litzlwalchener Hölzl).


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.02.2016 um 13:35
@LASK
Ich stimme dir zu.
Für möglich halte ich auch, dass der Täter das Wohnmobil betrat und einen Diebstahl beabsichtigte, während die Langendonks draußen Siesta hielten und dann von den Langendonks überrascht wurde.

In deiner Aufzählung der ungeklärten Verbrechen im Wald, mutmaßlich ohne Täter Opferbeziehung fehlen der Mord an Christine Malchow und die Bluttat im Spandauer Forst.
Ich vermute wie du in allen Fällen einen ähnlichen Tätertypus.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.02.2016 um 15:14
Zitat von LASKLASK schrieb:Auffällig ist außerdem, ohne dass ich hier einen identischen Täter am Werk sehe, dass der Tatumstand "Wald - keine Täter-Opfer-Beziehung - kein erkennbares Motiv" in der Vergangenheit eine denkbar geringe Aufklärungsquote aufgewiesen hat (Göhrdemorde, vier Morde im Südharz zwischen 1991 und 1996, Litzlwalchener Hölzl).
genau das! das ist mir auch schon öfter aufgefallen. ich gehe natürlich auch nicht vom selben täter aus, die parallelen sind aber auffällig. es wird deutlich, dass - wenn es keine beziehung zw täter und opfern gab - solche taten sehr schwer aufzuklären sind.
Zitat von kodamakodama schrieb:In deiner Aufzählung der ungeklärten Verbrechen im Wald, mutmaßlich ohne Täter Opferbeziehung fehlen der Mord an Christine Malchow und die Bluttat im Spandauer Forst.
Ich vermute wie du in allen Fällen einen ähnlichen Tätertypus.
ich würde noch ergänzen:

1999 Mord an Jutta H (der sog Soltau Mord in der Lüneburger Heide), bei Spaziergang in Kur ermordet

2009 Mord an Luise Zimmermann , ermordet auf Wanderung, anschließend versucht zu verbrennen

1998 Mord an Karin Holtz-Kacer, bei Spaziergang im Taunus ermordet

die letzten beiden hatten sicher ein sexuelles Motiv


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

25.02.2016 um 18:35
Aber eine Art von Geistesstörung des Täters schließt ja einen Raubmord, einen Mord aus reiner Mordlust oder sexuellen Motiven im Allgemeinen überhaupt nicht aus, sondern erklärt ja gerade das Töten aus niederen Beweggründen. In diesem Fall muss ja deswegen ein Raubmotiv nicht ausgeschlossen werden, nur weil die jeweilige Tat der Logik eines geistig gesunden Täters oder Tatermittlers widersprechen würde. Ich glaube es ist ja hier in diesem Fall fast sicher, dass der Täter die Langendonks aus, für den gesunden Menschenverstand, unerheblichen Gründen ermordet hat.


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26.02.2016 um 06:16
@HerculePoirot
Zitat von HerculePoirotHerculePoirot schrieb:Für Jäger war es um 18 Uhr noch zu früh und Forstarbeiter machen ausreichend Krach und sind schon von weitem zu höre
Weshalb erst ab 18:00 Uhr. Bei uns gibt es viele Vollzeitjäger (nicht nur Hobby). Die sind während des ganzen Tages unterwegs.

Für mich steht fest, dass der Täter eigentlich wollte, dass die Spur der Longendonks überhaupt nicht in diese Gegend führt und dass in dieser Gegend auch nicht groß nach einem Täter gesucht wird. Aber dann ist er wieder so unvorsichtig, bei 2 Taxifahrern aufzufallen. Eigentlich hat er mit diesen Taxifahrten erst wieder eine Spur gelegt.

Vielleicht doch irgendein Depot? Angst, dass man dieses findet, wenn er die Langendonks dort zurückgelassen hätte? Aber warum um Gottes Willen dann bis nach Nürnberg. Er muss doch auf keinen Fall gewollt haben, dass man einen eventuell Raubüberfall mit diesem Mord in Verbindung bringt. Es muss fast so gewesen sein.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

26.02.2016 um 07:38
@Otorten
Zitat von OtortenOtorten schrieb: Und warum sollte ein Österreicher, der vielleicht nur ein paar 100km entfernt zuhause ist, und den Chiemgau kennt, nicht dort auch Verbrechen begehen?
So, wie sein Dialekt beschrieben wurde (südbayrisch/ österreichischer Dialekt), kam der Täter aus einer weit weniger entfernten Gegend; wenn Österreich, dann Tirol und auch nicht entferntes Tirol, die Dialekte dort würde ein Franke nicht als ähnlich zu Bayrisch beschreiben.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

26.02.2016 um 07:56
@Bombe
@Otorten
Also ich denke auch, dass ein fränkischer Taxifahrer Dialekte unterscheiden kann. Er kommt mit sehr vielen Menschen zusammen und dürfte darin schon Erfahrung haben.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

26.02.2016 um 19:21
http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/mord-an-taxilenker-nach-19-jahren-aufgeklaert-107284/

hier wurde auch ein Mann mit langen Haaren als Täter beschrieben.


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26.02.2016 um 20:49
Zitat von Robin76Robin76 schrieb:Aber warum um Gottes Willen dann bis nach Nürnberg. Er muss doch auf keinen Fall gewollt haben, dass man einen eventuell Raubüberfall mit diesem Mord in Verbindung bringt. Es muss fast so gewesen sein.
Der Täter ist so lange gefahren bis der Tank zur Neige ging. Warum Nürnberg? Weil er so weit wie möglich vom Tatort oder der Gegend des Tatortes entfernt den Camper abstellen und anzünden wollte. Dahinter steckt die Angst des Täters im Zusammenhang mit dem Tatort oder der Gegend (schneller) in Verbindung mit dem Mord gebracht zu werden. In diesem Falle war er schon längst über alle Berge, als die Polizei zum ersten Mal auf den eigentlichen Tatort in Litzlwalchen aufmerksam wurde. Er hat also, aus seiner Sicht, auch vieles richtig gemacht.

Ich glaube auch, dass der Taxifahrer durchaus Dialekte unterscheiden kann. Aber es kann sich natürlich auch um einen Österreicher handeln der nur ein paar Kilometer hinter der Grenze lebt(e). Z.B. im Salzburger Land.


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26.02.2016 um 21:58
Gab es eigentlich sichergestellte DNA Spuren oder irgendwelche Finger/Handabrücke?


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27.02.2016 um 09:46
@Tiho
Zitat von TihoTiho schrieb:hier wurde auch ein Mann mit langen Haaren als Täter beschrieben
In dem von Dir verlinkten Artikel ist zwar von einem Phantombild die Rede; es wird jedoch nicht gezeigt (der Täter ist ja identifiziert) und ich kann auch keinen Hinweis auf lange Haare finden.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

27.02.2016 um 10:45
Sorry - war über Umwege - d.h. irgend ein XY Video auf Youtube auf das gestossen:

http://rufmichan24.de/index.php?title=Sendung_vom_25.08.1995#Mord_an_Kurt_B._.28.22Taximord_im_H.C3.B6henwald.22.29 (Archiv-Version vom 02.03.2016)

Der angebliche Täter war 1995 22 Jahre alt.

Phantombild zu "Ungeklärter Mord im Chiemgau":
tix0FHV phantom tsilb

XY-Phantombild zu Mord am Taxifahrer bei Salzburg - ab 2min 57s


www.youtube.com/watch?v=5bQNd0z34w8&feature=youtu.be&t=2m57s

Youtube: Aktenzeichen XY 25.08.1995: Taximord Österreich Teil
Aktenzeichen XY 25.08.1995: Taximord Österreich Teil



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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

27.02.2016 um 11:06
Auf den taximord wurde u.a. schon auf Seite 15 eingegangen. Der passt aber ansonsten überhaupt gar nicht zu diesem Fall....ich denke das haben wir hier abgehakt.


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27.02.2016 um 12:00
Naja, ganz so einfach sollten wir es uns nicht machen.
Auffällig ist schon, dass der Mörder des Taxifahrers KurtBecker im Jahr 2013 schließlich aufgrund eines Treffers ausgerechnet in einer holländischen DNA Datenbank zweifelsfrei identifiziert werden konnte. Dies bedeutet, dass dieser Mörder irgendwann in seinem Leben auch einmal in den Niederlanden war und polizeilich in Erscheinung getreten ist. Es heißt nicht, dass es eine Vorbeziehung zu den Langendonks gegeben hat - aber auszuschließen ist es eben auch nicht


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

27.02.2016 um 22:23
@latte3
ich weiß nicht so recht, die Affinität zu Taxen und es wäre ein Hinweis darauf wieso der Mann nicht geschnappt wurde bisher.
Denn so ein gewohnheitsverbrecher der spitz auf knopf lebt kann ja weder sesshaft werden noch aufhören.

Da könnte man einen schönen Lebenslauf wie aus einem Krimi basteln:

Fängt man mal mit kleinen Diebstählen mit 18 an, arbeitet sich in Sachen Beuteumfang und Gewalt hoch bis zum Taximord 1994.
Dann Einbrüche bis 1997 Strafbefehl in Wien -> ab nach Deutschland.

Wieder hocharbeiten und die Gegend kennenlernen, Kontakt knüpfen, Gelegenheitsjobs (steuerfreier Tagelöhner).
1997 wieder eine Eskaltion mit den Langendonks, die Nürnberger Taxifahrer hatten glück daß irgendetwas ihn davon abhielt die Masche in dem kleinen Wäldchen zu wiederholen.
Daher hatte er ihm auch erst Schrittweise den Zielort genannt, vielleicht in der Hoffnung daß der Fahrer ihn in der Zentrale nicht aktualisiert und dieser war evtl. besonders auskunftsfreudig was ihn sein Leben gerettet hat?

Zwischendurch in ein anderes Land/Region um die Sache abkühlen zu lassen und bis es dort wieder zu heiß wurde.

Dann Juwelier und Bank, direkt danach wieder weitergezogen.
2000 war er dann am Ende Seiner Reise, evtl. mit Anreiz Seiner Gangsterkollegen, war ja inzwischen Kosten und Risikofaktor geworden.


Klingt runder als mancher Bestseller ;)

EDIT:
täuscht das oder ist die Nase immer zur selben Seite schief?


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

27.02.2016 um 22:36
Zitat von d.fensed.fense schrieb:Klingt runder als mancher Bestseller ;)
Durchaus, nicht schlecht, aber auch nicht perfekt.


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28.02.2016 um 07:48
@d.fense
Zitat von d.fensed.fense schrieb:ängt man mal mit kleinen Diebstählen mit 18 an, arbeitet sich in Sachen Beuteumfang und Gewalt hoch bis zum Taximord 1994.
Dann Einbrüche bis 1997 Strafbefehl in Wien -> ab nach Deutschland.

Wieder hocharbeiten und die Gegend kennenlernen, Kontakt knüpfen, Gelegenheitsjobs (steuerfreier Tagelöhner).
1997 wieder eine Eskaltion mit den Langendonks, die Nürnberger Taxifahrer hatten glück daß irgendetwas ihn davon abhielt die Masche in dem kleinen Wäldchen zu wiederholen.
Aber sein Äußeres war doch relativ markant. Da dürfte doch der eine oder andere Hinweise geben können. Schon seltsam, dass sich an diesen Mann anscheinend niemand erinnern kann. Er muss ja irgendwo wohnen, Nachbarn haben usw.


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Urlaubsfahrt in den Tod - Ungeklärter Mord im Chiemgau

29.02.2016 um 01:32
der taximörder hatte aber auffallend weit auseinanderliegende augen.
dieses attribut fehlt beim mörder der langendonks.
von daher halte ich die beiden täter nicht für identisch.


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