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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

159 Beiträge, Schlüsselwörter: Serienmörder, Jessica Kopsch, Kaolin-grube, Saalekreis
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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

17.06.2013 um 15:49
Was ist eigentlich aus der Spur nach Halle geworden ? Wird da noch ermittelt?Ich finde leider nichts mehr..


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

04.07.2013 um 15:40
Ich informiere mich gerade über den sogenannten Schulweg-Vergewaltiger. Er soll seit ende der 90er Jahre Mädchen in Berlin, Jena und Halle missbraucht haben.
Überall dort verschwanden kinder oder wurden ermordet. Er ist für mich auf jeden Fall ein Verdächtiger.


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

23.07.2013 um 14:09
Für alle die glauben das es sich um einen Serienmörder handelt, ruft diese website
http://www.serien-killer.com/000000968e12bbe54/000000968e136835f/index.html: auf und vergleicht es mit den Berichten der einzelnden Fälle.

Je mehr übereinstimmungen Ihr findet, desto wahrscheinlicher ist es ein Serienmörder.

Ein guter Tipp, lest Stephan Harbort oder informiert euch unter FBSinternational.com


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

04.08.2013 um 15:46
Hier noch eine Internet seite, die es lohnt mal zu lesen betr. Serienmörder...

http://www.der-serienmoerder.de/pdfs/Harbort_Aufsatz_Serienmoerder-Mensch-und-Monster.pdf


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

30.08.2013 um 19:50
Komisch dass es anscheinend immer noch nichts neues über die DNA Spur im Fall Jessica gibt. Wäre nicht vielleicht ein Massentest sinnvoll ?


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

03.09.2013 um 23:39
@RedJohn1
Hallo , finde,das ist eine gute Idee!
Vielleicht brauch man keinen Massengentest?
Im Fall Peggy gibt es einen Verdächtigen. Währe eventuell interressant , den Test dort anzuwenden und da gibt es noch Jemanden, den ich vorschlagen würde.


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

27.11.2013 um 14:06
Kann mir jemand erklären wie man an einer skelettierten Leiche einen

Missbrauch erkennen kann ?!


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

30.06.2014 um 15:47
RedJohn1 schrieb:Komisch dass es anscheinend immer noch nichts neues über die DNA Spur im Fall Jessica gibt. Wäre nicht vielleicht ein Massentest sinnvoll ?
@Risk-Officer @karola @RedJohn1 @Sweetwater @Marianne48 @bayernwastl80 @Granola @ARWEN1976 and @all

Auf die obige Frage hab ich nur einen Artikel von Jänner 2014 gefunden

Einen Erfolg haben sich die Berliner Behörden auch nie von einem Massengentest erhofft, selbst wenn es 2012 gelang, aus damals entnommen Abstrichen von Jessicas Leiche männliche DNA zu sichern. „Wonach sollen wir bei einem Massenspeicheltest suchen?“, fragt Steltner. Der Täterkreis lässt sich nicht eingrenzen, auch nicht regional.

Weiters heisst es darin:

Vieles an dem Fall Jessica ist seltsam. Das Mädchen hatte am Morgen des 28. Oktober 1998 das Haus verlassen - aber ihren Schulranzen und das Pausenbrot in der Wohnung liegen lassen. Zwar wurde sie noch auf der Straße gesehen, doch in ihrer Schule kam sie nie an. Die Mutter alarmierte noch am gleichen Tag die Polizei, Suchtrupps durchkämmten die Umgebung - erfolglos.

Aber zwei Klassenkameradinnen von Jessica meldeten sich: Sie haben ihre Freundin auf dem Schulweg getroffen, doch Jessica ging in der entgegengesetzten Richtung und nicht zur Schule. Nach ihren Angaben hatte die Polizei ein Phantombild angefertigt, mit dem nach einem 30 bis 40 Jahre alten, sehr großen und hageren Mann gefahndet wurde. Der Mann, so die Polizei damals, könne etwas zum Verschwinden von Jessica sagen - oder aber auch ihr Mörder sein.

Auf alle Fälle, so die Ermittler damals, gehe die Mordkommission davon aus, dass der Täter aus dem näheren Umfeld des Mädchen stammen muss und dass Hintergrund des Mordes eine Sexualstraftat war: Jessicas Leiche wurde nur mit Söckchen bekleidet gefunden. Auch das Phantombild brachte keine neuen Erkenntnisse. Ebenso wenig wie Plakate, die deutschlandweit aufgehängt wurden, noch die Aussetzung einer Belohnung von 20 000 Mark, noch die Rasterfahndung, noch die Überprüfung von bekannten Sexualstraftätern. Die Schlüssel, die Jessica beim Verlassen des Hauses bei sich hatte und auch ihre schwarze Reißverschlussjacke sind niemals wiedergefunden worden.

Bis heute ist auch nicht eindeutig geklärt, warum im toten Körper des Kindes die inneren Organe fehlten. Die Gerichtsmedizin in Halle hatte die Obduktion der Leiche vorgenommen und damals festgestellt: Es sei nicht auszuschließen, dass die Organe entnommen worden sind, da es klare Trennlinien zu den noch vorhandenen Organen gibt.

In Berlin wurde die Leiche ein zweites Mal untersucht - und die Experten glaubten mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen zu können, dass Wildfraß die Ursache ist. Da ist sich der hallesche Staatsanwalt Klaus Wiechmann nicht so sicher: „Das ist nicht nur mit Tierfraß alleine zu erklären.“ Möglich sei auch, dass Organe entnommen wurden und es daneben später zusätzlich Wildfraß gegeben habe.

Der Fall Jessica hat viele Fragezeichen. Dennoch hoffen die Ermittler, eines Tages den Täter überführen zu können, der irgendwann im Winter 1998/99 die Leiche des Kindes in der Kaolingrube bei Morl versteckt hat.


Quelle: http://www.mz-web.de/ungeloeste-kriminalfaelle/1999--maedchenleiche-in-der-kaolin-grube-grausiger-fund,25521250,25891522...

Interessant finde ich darin, dass die Mordkommision davon ausgeht, dass der Täter aus dem damaligen näheren Umfeld von Jessica in Berlin stammt. Hier müsste doch ein Ansatzpunkt sein, diese Person zu finden, oder?

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Hier ab ca. Minute 13:00 der Mordfall Jessica Kopsch



2 Teil

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Sehr trauriger Fall, hoffe er wird i-wann mal gelöst.

Lieben Gruß,
Doverex


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

30.06.2014 um 18:01
Welchen Phantombild ?


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

30.06.2014 um 19:07
@Doverex
Danke für den interessanten Artikel! Den kannte ich in der Form noch nicht, obwohl er bereits vom Januar diesen Jahres ist.
Du hast Recht, wenn Du schreibst
Doverex schrieb:Interessant finde ich darin, dass die Mordkommision davon ausgeht, dass der Täter aus dem damaligen näheren Umfeld von Jessica in Berlin stammt. Hier müsste doch ein Ansatzpunkt sein, diese Person zu finden, oder?
Ich würde dies genauso annehmen.
Immer wieder erschreckend, ein solcher Gedanke. Das muß auch für die Eltern sehr schwierig sein, wenn man den Täter im Umfeld vermutet, aber nicht weiß, wer es sein könnte.
Ich kann mich an den FF noch dunkel erinnern, da war doch auch die Rede davon, daß sich Jessica kurz vor ihrem Verschwinden merkwürdig still/in sich gekehrt verhalten hat - oder bringe ich das durcheinander?
Ich muß ihn mir direkt mal wieder ansehen, es ist schon so lange her.


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

30.06.2014 um 19:32
Im Mordfall Bernd Beckmann von 1993 wurde sogar ein Mitglied des NSU verdächtigt.
Hier ein Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen.

Kindermord-Ermittlungen gegen NSU-Mitglied
Die Spur des Außenbordmotors
Der Name Uwe Böhnhardt wird auch bei Ermittlungen zu dem Mord an einem neun Jahre alten Schüler 1993 in Jena genannt. Ob der Junge das erste Mordopfer des späteren NSU-Terroristen war, wissen die Ermittler noch nicht

Im Sommer 1993 machten spielende Kinder am Ufer der Saale einen grausigen Fund. Es war die Leiche des seit dem 6. Juli 1993 vermissten Schülers Bernd Beckmann aus Jena. Tagelang hatte die Polizei nach dem Jungen gesucht, der Mörder ist bis heute nicht gefasst worden. Eines der wenigen Indizien war der Außenbordmotor eines kleines Bootes, den die Polizei in der Nähe der Leiche fand. Dieser Motor führte die Beamten zu dem Besitzer des Bootes, einem Enrico T., welcher der Polizei sagte, sein Boot sei gestohlen worden und er habe mit dem Mord nichts zu tun. Später sagte er auch, dass der Einzige, der gewusst habe, wo das Boot untergestellt gewesen sei, der spätere NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt gewesen sei. Auch Böhnhardt wurde damals nach Angaben der Staatsanwaltschaft Gera als Zeuge gehört. Doch ein Tatverdacht habe sich nicht ergeben.
Als Zeuge blieb Enrico T. auch später in seinem Leben für die Polizei interessant. Da er offenbar mit Böhnhardt im Jena der neunziger Jahre bekannt war, wurde er nach dem Auffliegen des NSU im Jahr 2011 auch dazu befragt. Für die Bundesanwaltschaft ist er ein Zeuge im Zusammenhang mit der Beschaffung der Ceska-Waffe, mit der neun der zehn Morde verübt wurden, die Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe zur Last gelegt werden. So soll Enrico T. ein „Mittelsmann“ auf dem Weg der Mordwaffe von der Schweiz nach Jena gewesen sein. Denn von der Schweiz kam die Waffe in ein Geschäft für Neonazi-Artikel in Jena, in dem Mitglieder der rechtsradikalen Szene gerne einkauften.
Noch keine neue Spur
Aus diesen Gründen ist Enrico T. im NSU-Verfahren ebenfalls als Zeuge geladen gewesen und hat auch schon ausgesagt – dass er sich an so gut wie nichts erinnern könne. Begleitet von einem Anwalt gab er Ende April dieses Jahres auch nach stundenlangem Nachfragen des Vorsitzenden Richters Manfred Götzl nichts preis, was das sogenannte Umfeld, in dem sich Böhnhardt und er bewegten, hätte erhellen können. Ganz zu schweigen von Angaben dazu, wer wo wann Waffen gekauft, weitergeleitet oder vermittelt hätte. Doch die Aussagen des Enrico T., der auch schon einmal wegen Falschaussage und Meineids verurteilt wurde, werden zurzeit auch von den Ermittlern überprüft, die sich abermals mit dem Mord an Bernd Beckmann im Jahr 1993 beschäftigen. Mord verjährt nicht. Mordakten werden somit auch nie ganz zur Seite gelegt, mag der Fall auch noch so lange zurückliegen.
Immer wieder holt die Polizei sogenannte Altfälle hervor, um zu schauen, ob nicht neue Erkenntnisse in alten Spuren zu finden sind. Seit knapp zwei Jahren wird so auch routinemäßig der Fall des ermordeten Bernd Beckmann wieder durchleuchtet. Da Enrico T. damals als Zeuge vernommen wurde, will die Polizei nun untersuchen, ob sein Aussageverhalten von damals zu seinen Aussagen passt, die er vor kurzem vor Gericht im NSU-Verfahren gemacht hat. Eine neue Spur habe sich so jedoch noch nicht ergeben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Gera am Dienstag. Man ermittele weiterhin gegen unbekannt, einen Tatverdächtigen gebe es nicht: Weder Enrico T. noch der verstorbene Böhnhardt kämen nach aktuellem Stand als damaliger Täter in Betracht. Auch der Sprecher des Generalbundesanwaltes sagt, dass sie keine „zureichenden Anhaltspunkte“ dafür hätten, dass der Mord an dem Kind Böhnhardt zuzurechnen sei. Zum Tathergang will die Polizei auch Jahre nach dem Mord nichts sagen. Zu groß sei die Gefahr, dass dadurch Täterwissen preisgegeben und die Ermittlungen gefährdet würden. Unmittelbar nach der Tat hieß es jedoch, die Polizei schließe ein Sexualverbrechen nicht aus.


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

02.07.2014 um 20:57
RedJohn1 schrieb:Im Mordfall Bernd Beckmann von 1993 wurde sogar ein Mitglied des NSU verdächtigt.
Hier ein Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen.
@RedJohn1

Hier mal der LINK über den Fall Mordfall Bernd Beckmann in AZ-XY vom vom 2.9.1994
Fall 1. ab ca Minute 5:00


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Interssant auch nun was Neues aus www.thueringen112.de

Am 6. Juli 1993 verschwand der 9-jährige Bernd Beckmann aus Jena spurlos. Wenige Tage später wurde die Leiche des Jungen am Saale Ufer gefunden.

Der Mord zählt zu einen der wenigen nicht aufgeklärten Tötungsdelikte in Thüringen. Neue Techniken zur Spurenanalyse werden jetzt eingesetzt.

In diesem Zusammenhang wird auch geprüft, ob der Nationalsozialistische Untergrund NSU für die Tat verantwortlich sein könnte.




_____________

Ob Uwe Böhnhardt mit der Ermordung von Bernd Beckmann was zu tun hat ist auch insoweit interessant, dass Böhnhardt genau dort aufgewachsen ist und damals wohnte in Jena, wo der Junge am späten Abend seine Großeltern besuchen und übernachten wollte und sie nicht antraf (weil sie in Urlaub waren). Nämlich in der Plattenbausiedlung Jena Lobedar.

Quelle: Wikipedia: Uwe_Böhnhardt

Lieben Gruß,
Doverex


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

02.07.2014 um 21:39
ARWEN1976 schrieb:Ich kann mich an den FF noch dunkel erinnern, da war doch auch die Rede davon, daß sich Jessica kurz vor ihrem Verschwinden merkwürdig still/in sich gekehrt verhalten hat - oder bringe ich das durcheinander?
@ARWEN1976
Ja, Jessica Kopsch wurde laut XY als sehr bedrückt wahrgenommen.
Das stellt sich doch die dringende Frage, was konnte das Mädchen so bedrückt haben?

Ich selbst habe diesen Fall auch erst die letzten Tage kennen gelernt.
Dabei denke ich, was vielleicht wirklich ein Ansatzpunkt wäre, wo ein Mensch näheren Zugang zu so einem Mädchen findet, wäre vielleicht was mit ihren Hobbys zu tun hatte? Das wird in diesem FF bei XY mit Zeichnen und Inlineskaten beschrieben.

Aufgefallen dabei ist mir, dass sie ja angeblich kurz vorher sich beim Inline wohl eine Verletzung am Knie zugezogen hat und deshalb ja auch von der Schule zuhause bleiben durfte. Möglicherweise hat sie ihren Mörder >>> als Skater i-wo in der Nähe ihrer Wohnung kennen gelernt?
Auch ein Eishockeyfan dürfte ja Jessica gewesen sein (Schlüsselbund).

Daraus finde ich eine Verbindung zu diesen Sportarten (Inlineskaten od. Eishockey), dass der Mörder selbst aus diesem Bereich stammen könnte, eine gute Möglichkeit. Erst recht, wenn diese Person vielleicht was sehr Negatives über sie und wie sie Inlineskate fuhr sagte, etwa: "Du stellst dich recht dumm an damit...." oder so in der Art, hätte also ihre Liebe zu ihren Hobby niedergemacht, dass könnte für das Mädchen auch ein Grund sein, so bedrückt zu wirken - vielleicht???

Das sie etwa schon einen Tag vorher sexuell von diesem arg belästigt wurde, ist zwar auch eine Möglichkeit, scheint aber, ....weil sie ja noch Trommeln ging, mir eher dann doch unwahrscheinlicher zu sein.

Mir scheint also eher wahrscheinlich zu sein, dass sie der Täter am Vortag vielleicht verspottet hat, wie sie Inline fuhr, ihr das arg zu schaffen machte... oder er hat sich lustig über ihre Verletzung deshalb gemacht?
Immer wieder erschreckend, ein solcher Gedanke. Das muß auch für die Eltern sehr schwierig sein, wenn man den Täter im Umfeld vermutet, aber nicht weiß, wer es sein könnte.
Interessant wäre mMn. halt, mit WEM und WELCHEN möglicherweise Rollerblading fahrenden Erwachsenen das Mädchen Kontakt hatte? Dem sie vielleicht i-wie verehrte, weil er so gut fuhr?
Eben das sie ihren Mörder über ihr geliebtes Hobby her kannte!???

Lieben Gruß,
Doverex


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

13.01.2016 um 20:19
Heute kommt wieder ein Bericht über den Fall.
Bei Täter - Opfer - Polizei extra
http://mediathek.rbb-online.de/tv/live


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

21.01.2016 um 16:24
Aus Thüringen fällt mir nicht ein anderer Fall von 1991 ein, der Mord an Stephanie aus Weimar. Wurde 1992 bei xy gezeigt. Weimar ist nur eine halbe Stunde von Jena entfernt.
Meines Wissens ist der Fall nie geklärt worden, oder habt ihr andere Infos?


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

29.01.2016 um 19:56
@Sweetwater
Sweetwater schrieb:Für alle die glauben das es sich um einen Serienmörder handelt, ruft diese website
http://www.serien-killer.com/000000968e12bbe54/000000968e136835f/index.html: auf und vergleicht es mit den Berichten der einzelnden Fälle.
Website funktioniert nicht - Domain steht zum Verkauf.


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

29.01.2016 um 20:37
@puntanorte
Naja, der Beitrag von @Sweetwater ist jetzt gut 2 1/2 Jahre her. Man weiß doch mittlerweile dass manche Webseiten eine sehr geringe Halbwertszeit haben. ;)


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

04.02.2016 um 17:54
@Doverex

ich kannte den fall von bernd schon, aber mir ist die beziehung/spur des bootmotors nicht ganz klar! warum war der so entscheidend? weiß man den genau, wie lange bernd dort gelegen hat? der motor war laut xy zeugen max 5 tage dort. kann es also nicht anders rum sein, motor lag zuerst dort, dann erst die leiche?!?


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

04.02.2016 um 19:37
Wenn ich das hier lese fällt mir ein Detail im Fall Jessica auf. Die verschlossene Wohnungstür. Ein Kind, dass wenn es die Wohnung verlässt immer nur die Tür hinter sich zufallen lässt ändert nicht so einfach und spontan seine Angewohnheit und schließt gewissenhaft ab.
Hat vielleicht der Täter abgeschlossen? Das Mädchen war an diesem Morgen allein in der Wohnung, vielleicht hat das jemand ausgenutzt.


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Möglicher Serienmörder in Ostdeutschland

07.10.2016 um 12:11
Durch die XY-Sendung vom 05.10.16 wurde der Fall Daniela Gabert ja erneut öffentlich gemacht. Durch einen Hinweis dort kam erneut die Möglichkeit eines Serienmörders zur Sprache.
http://www.mz-web.de/querfurt/-aktenzeichen-xy--elf-anrufe-zum-mord-an-daniela-24854528

Weiß jemand welche Mordserie in den 80er Jahren in Halle geschah und was dort ermittelt wurde?

Wie ist die Tat an Daniela möglicherweise mit weiteren Fällen in Verbindung zu bringen? Gab es etwa über Jahrzehnte eine Serienmörder in Ostdeutschland? Auch die Taten anderer Serienmörder, wie z.B. Kroll, Rung und Ney, hat man zunächst nicht in Zusammenhang bringen können.

In dem Großraum zwischen Jena und Berlin sind insbesondere in den 90er Jahren diverse Kinder und Jugendliche verschwunden oder ermordet worden. Gibt es da Zusammenhänge zu Daniela und beispielsweise Jane Fränske?

Hier wurde ja schon einiges diskutiert. Kann man das unter den neuen Gesichtspunkten neu beleuchten und erweitern?


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