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Maria Baumer

7.259 Beiträge, Schlüsselwörter: Vermisst, Maria Baumer

Maria Baumer

31.07.2020 um 11:22
Fraukie
schrieb:
Ich werd ihm nu sicher nichts unterstellen, was vor Gericht nicht nachweisbar war.
Aber um zu kapieren, dass man sich lieber ne Tüte über den Lümmel zieht, wenn man Leute betäubt um eben genau keine Spermaspuren zu hinterlassen, dazu braucht es kaum die Auffassungsgabe eines angebrannten Kekses.
Stimmt, das ist richtig...
Ich hatte da nur andere Gedankengänge...
Mich wundert es, weshalb hat er nur Jungen missbraucht und keine Mädchen, „In Ermangelung eines Besseren?“
Weshalb erzählt er einer seiner Kolleginnen von der Klinik, die Polizei hält ihn für homosexuell, das muss ihn wohl sehr beschäftigt haben...?
Warum hat RA Haizmann dieses Thema nochmals angesprochen, was soll das bringen...?
Was macht das für einen Unterschied ob er Maria B. wegen einer anderen Frau (V.S.) ermordet hat, oder weil er homosexuell ist...


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Maria Baumer

31.07.2020 um 13:06
Hallo zusammen!

Um einen anderen Aspekt aufzugreifen: Ist eigentlich bekannt, auf welchem Weg der Angeklagte seine Zulassung zum Medizinstudium erworben hat (Wartezeit, Auswahlgespräch...)? Der Notendurchschnitt im Abiturzeugnis wird es wohl eher nicht gewesen sein.
Wie lange hat er studiert, und welche Leistungen hat er im Studium nachweisbar erbracht (Scheine, Praktika)? Ich befürchte, auch über den Studienerfolg (bzw. wohl eher -misserfolg) hat er sein Umfeld im Ungewissen gelassen.


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Maria Baumer

31.07.2020 um 13:15
Ludwig01
schrieb:
Wie lange hat er studiert, und welche Leistungen hat er im Studium nachweisbar erbracht (Scheine, Praktika)? Ich befürchte, auch über den Studienerfolg (bzw. wohl eher -misserfolg) hat er sein Umfeld im Ungewissen gelassen.
Anzunehmen ist, dass die Studienleistungen des TV noch Thema in der Verhandlung sein werden.

Bekannt ist, dass er noch nicht einmal das Physikum erfolgreich abgeschlossen hat.


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Maria Baumer

31.07.2020 um 16:38
Fraukie
schrieb:
Das war schon fast drollig.
Bei solch einem Anruf hätte C.F. doch ganz ohne Frage riskiert, dass die Nachtschicht ihm unter Lachtränen mitteilt was für eine Weisungsbefugnis er hat und was für eine so gar nicht und mir scheint C.F. nicht die Sorte Person zu sein die es gut verkraften, wenn man ihm ganz klar sagt "Da hast Du aber sowas von gar keinem Mitspracherecht."
Das hoffe ich jedenfalls für die Patienten...
Fraukie
schrieb:
Nein.
Ich gebe zu, dass ich ein paar unschöne Dinge über das Krankenhaus sage und denke, weil mir da jeder Eindruck fehlt, dass sie das Problem "Medikamentendiebstahl und Missbrauch" auch nur halb so ernst nehmen, wie sie es tun sollten.
Aber das da irgend ein Arzt von sonstwo (der war ja soweit ich weiß nicht mal an dem Krankenhaus beschäftigt) anrufen und bei der Nachtschicht eine Bestellung aufgeben kann unter welche Drogen er die Patienten für die Prüfung seiner Nichte/Tochter/wasauchimmer gerne gesetzt haben möchte...
Ich denke das können wir ausschließen. Ich seh da kaum eine echte Wahrscheinlichkeit, dass solch ein Versuch (egal ob von C.F. oder sonstwem aus der Familie, wurscht ob Arzt oder Schornsteinfeger) auch nur ansatzweise ernst genommen wurden wäre.
Hmm, gut möglich, dass Bruder K. ihn einfach so hat reden lassen, in etwa: Ja, ja das erledige ich alles etc...


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Maria Baumer

31.07.2020 um 17:00
Fraukie
schrieb:
Hier darf man nicht vergessen, dass die Sedierung vor bzw während einiger Pflegemaßnahmen an sich nicht ungewöhnlich und auch nicht so "uneingeschränkt fies" ist wie man ggf meinen mag.
Wo,bitteschön fangen Pflegemaßnahmen an ,wo es zum Einsatz chem.Keulen kommt?Wie bedroht muss ich mich als Pflegekraft von einem Patienten fühlen um hier medikamentös eingreifen zu dürfen?Wie sehr darf er randalieren und meine Nachtruhe,sowie die Nachtruhe der Mitpatienten stören?Wann und was rechtfertigt eine Bedarfsmedikation?

Genau so individuell wie der Patient ist, ist auch die Pflegekraft.Das ist ein sehr schmaler Grad. Die einen sind belast- und unkaputtbar,die anderen kurz vor dem berühmten Burnout nach 2 turbulenten Nachtdiensten.

Es erschüttert mich immer wieder zu lesen,dass der z.B Markt für Antidepressiva ein Millardengeschäft ist und es in erster Linie um Profit geht.
Nett,dass dann auch Berufsanfängern direkt suggeriert wird,dass so ein Pillchen nicht weiter tragisch ist und man dem Patienten und sich selbst doch nur eine angenehme Nacht ermöglichen will,zumal das auch wesentlich eleganter ist als eine Fixierung. 

Wie du schreibst, wirfst du dir ja auch das eine oder andere "Lorachen" ein um deine Muskeln zu entspannen. Schon mal überlegt einfach eine Wärmflasche mit ins Bett zu nehmen?


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Maria Baumer

31.07.2020 um 17:23
regenbogen1
schrieb:
Wo,bitteschön fangen Pflegemaßnahmen an ,wo es zum Einsatz chem.Keulen kommt?Wie bedroht muss ich mich als Pflegekraft von einem Patienten fühlen um hier medikamentös eingreifen zu dürfen?Wie sehr darf er randalieren und meine Nachtruhe,sowie die Nachtruhe der Mitpatienten stören?Wann und was rechtfertigt eine Bedarfsmedikation?

Genau so individuell wie der Patient ist, ist auch die Pflegekraft.Das ist ein sehr schmaler Grad. Die einen sind belast- und unkaputtbar,die anderen kurz vor dem berühmten Burnout nach 2 turbulenten Nachtdiensten.

Es erschüttert mich immer wieder zu lesen,dass der z.B Markt für Antidepressiva ein Millardengeschäft ist und es in erster Linie um Profit geht.
Nett,dass dann auch Berufsanfängern direkt suggeriert wird,dass so ein Pillchen nicht weiter tragisch ist und man dem Patienten und sich selbst doch nur eine angenehme Nacht ermöglichen will,zumal das auch wesentlich eleganter ist als eine Fixierung. 

Wie du schreibst, wirfst du dir ja auch das eine oder andere "Lorachen" ein um deine Muskeln zu entspannen. Schon mal überlegt einfach eine Wärmflasche mit ins Bett zu nehmen?
Diese andauernde, undifferenzierte Stimmungsmache gegen Psychopharmaka kann ich schon nicht mehr lesen. In diesem Fall spielen zudem die oben zitierten Antidepressiva überhaupt keine Rolle. Mit dem gestohlenen Insulin kann man einen Mord bei weitem leichter ausführen, als mit den Benzodiazepinen. Und ja: diese sind definitiv angenehmer für einen Patienten als die 5 Punkt Fixierung. Natürlich nur, wenn medizinisch indiziert. Was ich sagen will: Die Medikamente sind hier nicht schuld an der Tat, sondern der Täter. Sie können auch mit einem Messer ein Brot schneiden oder jemanden abstechen.
Dass hier jemand Muskelrelaxantien einnimmt, wenn diese medizinisch indiziert sind, ist auch nicht Thema.


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Maria Baumer

31.07.2020 um 18:30
regenbogen1
schrieb:
Wo,bitteschön fangen Pflegemaßnahmen an ,wo es zum Einsatz chem.Keulen kommt?Wie bedroht muss ich mich als Pflegekraft von einem Patienten fühlen um hier medikamentös eingreifen zu dürfen?Wie sehr darf er randalieren und meine Nachtruhe,sowie die Nachtruhe der Mitpatienten stören?Wann und was rechtfertigt eine Bedarfsmedikation?
Genau so individuell wie der Patient ist, ist auch die Pflegekraft.Das ist ein sehr schmaler Grad. Die einen sind belast- und unkaputtbar,die anderen kurz vor dem berühmten Burnout nach 2 turbulenten Nachtdiensten.
Da gebe ich dir recht...Die Patienten können es nicht selbst entscheiden...
regenbogen1
schrieb:
Wie du schreibst, wirfst du dir ja auch das eine oder andere "Lorachen" ein um deine Muskeln zu entspannen. Schon mal überlegt einfach eine Wärmflasche mit ins Bett zu nehmen?
Natürlich gibt es auch Wirkstoffe wie z.B. Methocarbamol der Wirkstoff hat keinen sedierenden Effekt und auch kein Suchtpotential...
Wenn allerdings @Fraukie mit Lorazepam besser klar kommt, dann ist das eben so...
Das muss jeder für sich selbst entscheiden, welches Risiko man eingeht oder nicht...


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Maria Baumer

31.07.2020 um 19:05
Fraukie
schrieb:
Das was nach der Kremierung übrig bleibt enthält aber keine DNA mehr.
Da könnten aber Zähne mit Wurzel einen guten Aufschluss geben.Selbst bei einer gänzlichen oberflächlichen
Körperverbrennung(Englisch Brandkalk) haben sogenannte Zahntaschen enormes Erkennungsmerkmal.


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Maria Baumer

31.07.2020 um 19:44
Ich gehe von ein nicht alleiniges Verbringen um Mitternacht des 25.5.2012 auf den 26.5.2012 aus. Geplante Vorkehrungen schließe ich nicht aus. Eine stattliche Frau mit 94kg alleine rücklings bzw.überhaupt zu "transportieren "sollte ein Problem sein.Auch die Getränkeflasche nahe des Fundort findet bis jetzt noch zu wenig Beachtung.


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Maria Baumer

31.07.2020 um 20:04
Lumpel
schrieb:
Auch die Getränkeflasche nahe des Fundort findet bis jetzt noch zu wenig Beachtung.
Ja das stimmt über die Getränkeflasche habe ich bis jetzt nur gehört, dass sie in der Nähe des Spatens gefunden wurde. DNA Spuren hat man wohl keine gefunden, oder doch?


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