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Mord in Wolfsburg

Mord in Wolfsburg

29.03.2019 um 18:50
PurePu schrieb:Aber warum? Worin soll sie denn bitte involviert gewesen sein? Sie war einfache Angestellte, keine Top-Managerin.
Theoretisch könnten ihr Aufgaben übertragen worden sein, die sonst eigentlich nur Vorgesetzte bearbeiten sollten, wie zum Beispiel Auszahlungen/Überweisungen von hohen Geldsummen, oder Freigaben von Prüflisten etc.
Spekulation: Vielleicht hat SB dabei als Kontrollinstanz ("Vier-Augen-Prinzip") zu genau hingeschaut und Ungereimtheiten festgestellt?

Gravierende Fehler werden gerne unter den Teppich gekehrt, weil sie u. U. eine ganze Unternehmung gefährden können. Wohlgemerkt meine ich hier wirklich schlimme Vergehen wie z. B. Betrug, Veruntreuung, Steuerhinterziehung etc. und nicht das mitgehen lassen eines Kugelschreibers.
Rotmilan schrieb:Wenn es hier eine Antwort gäbe, wäre man schon sehr viel weiter. Es muss aber etwas gegeben haben, was sie ungeheuer belastet hat. Mit ihrem Ehemann hat sie darüber nicht gesprochen.
Gewisse Abhängigkeiten könnten verhindern, dass etwas nach Außen dringt. Oder die pure Angst....
SommerRendezvo schrieb am 03.08.2016:Ich frage mich immer, warum hat sie sich niemandem anvertraut.. Man hat doch eigentlich einen Mann und wenn man mit dem nicht reden kann, dann die beste Freundin oder die Schwester. Oder es war etwas schlechtes was sie getan hatte ,wofür sie sich sehr schämte.
Oder sie vertraute sich jemandem an, nur dieser jemand hat Angst auch so zu enden.
SB muss durch die Hölle gegangen sein, wenn sie mit niemandem darüber reden konnte.


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14.04.2019 um 17:38
FrankyW295WOB schrieb am 29.03.2019:Theoretisch könnten ihr Aufgaben übertragen worden sein, die sonst eigentlich nur Vorgesetzte bearbeiten sollten, wie zum Beispiel Auszahlungen/Überweisungen von hohen Geldsummen, oder Freigaben von Prüflisten etc.
Spekulation: Vielleicht hat SB dabei als Kontrollinstanz ("Vier-Augen-Prinzip") zu genau hingeschaut und Ungereimtheiten festgestellt?

Gravierende Fehler werden gerne unter den Teppich gekehrt, weil sie u. U. eine ganze Unternehmung gefährden können. Wohlgemerkt meine ich hier wirklich schlimme Vergehen wie z. B. Betrug, Veruntreuung, Steuerhinterziehung etc. und nicht das mitgehen lassen eines Kugelschreibers.
Natürlich ist das theoretisch möglich, aber ich denke doch, dass es sehr unwahrscheinlich ist. Sie wird als Angestellte mit nichts betraut worden sein, was sie erpressbar oder zur Mitwisserin macht. Das ist einfach absolut unüblich und viel zu riskant.


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Mord in Wolfsburg

15.04.2019 um 17:50
Ich habe im Bereich der Beschaffung auch schon die tollsten Geschichten gehört bzw. miterlebt.

So ganz friedlich geht das auch nicht immer ab. Ich kann mich da auch an eine Sache von vor ca. 10 Jahren erinnern. Beteiligt war ein Unternehmen, das mitlerweile zum Volkswagen Konzern gehört.

Auch wenn das mit diesem Fall nichts zu tun hat. Spannungen gibt es in dem Bereich durchaus.


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