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Mord in Wolfsburg

Mord in Wolfsburg

29.06.2019 um 19:26
vargas schrieb:Noch ein weiteres Beispiel wäre der Mord an Mirco aus Grefrath.
Ach. Das wusste ich gar nicht. Vielen Dank für den link


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29.06.2019 um 22:13
@Melonenchili
Gern geschehen


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30.06.2019 um 00:27
Wegen der hohen Belohnung:
Vermutete die Kripo dubiose Geschäftsbeziehungen oder Milieukontakte?

Eskalierte am 29.11.2012 eine "letzte Aussprache"?
vargas schrieb am 08.06.2019:Die Polizeidirektion Braunschweig hat ein „cold case Team“ ins Leben gerufen,
um Alt-Fälle neu zu bewerten
Die grausame Tatdurchführung spricht vielleicht dafür, dass andere Personen abgeschreckt werden sollten. Insofern kann es sich lohnen, den Fall neu aufzurollen und zu hoffen, dass jetzt Mitwisser auspacken.

Ohne neue Informationen kann man nicht wirklich viel weiter spekulieren. Gibt es vielleicht noch irgendwo anders mehr Infos zum Fall?


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14.07.2019 um 13:48
Vielleicht ergeben sich ja im weiteren Verlauf der Ermittlungen neue Erkenntnisse durch bisher nicht involvierte Kripobeamte.

Nebulös ist nach wie der "riesige Fehler", den SB ihrem Mann im Brief (Auszug sh. Seite 238) gegenüber erwähnt hatte und von dem er durch seinen "Informanten" wusste. Seitens der Kripo gab es dazu nie ein offizielles Statement...


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02.09.2019 um 09:18
Im August 2012 verließ interessanterweise ein Topmanager ihres Arbeitgebers quasi von heute auf morgen das Unternehmen und kehrte ("aus familiären Gründen"... so die offizielle Sprachregelung) zurück in seine schweizer Heimat. Ein sehr überraschender Abgang, weil er im Unternehmen ab 2003 eine steile Bilderbuchkarriere hinlegte und sogar zum Mitglied des Vorstands ernannt wurde.

Anfang 2013 wurde dieser Geschäftsbereich des früheren Geschäftsführers quasi ein 'Tod auf Raten' verordnet und stattdessen ein neues Unternehmen mit ausschließlich externen (und unbelasteten) Mitarbeitern gestartet. Die Investitionskosten dieses Joint Venture lagen bei 400 Millionen Euro.

Jahre später berichteten Zeitungen, dass in dem abzuwickelnden Geschäftsbereich Unregelmäßigkeiten aufgedeckt wurden und womöglich seit Jahren erhebliche Missstände herrschten.

Ist es nur eine Verkettung von unglücklichen Zufällen, wenn im früheren Umfeld der Ermordeten nicht nur neben einer Reihe von krankheitsbedingten Todesfällen auch weitere unnatürliche Todesfälle in den Folgejahren zu beklagen waren? Dazu kommen noch zwei Überlebende einer Gasexplosion und eine Todesdrohung.

Was war da los?

Zugegebenermaßen sehr spekulativ, aber könnte man da nicht einen eventuellen Zusammenhang der Ereignisse zumindest in Erwägung ziehen?


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02.09.2019 um 16:31
Okersumpf schrieb:Ist es nur eine Verkettung von unglücklichen Zufällen, wenn im früheren Umfeld der Ermordeten nicht nur neben einer Reihe von krankheitsbedingten Todesfällen auch weitere unnatürliche Todesfälle in den Folgejahren zu beklagen waren? Dazu kommen noch zwei Überlebende einer Gasexplosion und eine Todesdrohung.
Gibt es dazu Zeitungsartikel, die Du hier verlinken könntest?
Okersumpf schrieb:Zugegebenermaßen sehr spekulativ, aber könnte man da nicht einen eventuellen Zusammenhang der Ereignisse zumindest in Erwägung ziehen?
In Erwägung zeihen könnten man einen Zusammenhang sicherlich, zumal der Fall Sabine B. bisher anderweitig nicht aufgeklärt werden konnte.
Aber innerhalb der Strukturen eines Großkonzerns wird das schwerlich überhaupt noch zu klären sein. Etwaige Mitwisser haben evtl. Angst ähnlich zu enden wie Sabine B., falls es so sein sollte und werden daher nicht bei der Polizei auspacken. Wenn Du Recht haben solltest, sind diejenigen, die auspacken hätten können, ja unter "unnatürlichen Umständen" in den Folgejahren bereits verstorben und dann kommt nichts mehr...da die die hätten auspacken können, bereits tot sind.


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03.09.2019 um 17:53
Woraus lässt sich denn vermuten, dass die Todesfälle alle mehr oder weniger im Umfeld der Ermordeten liegen? Ich sehe nur Auszüge von Todesanzeigen. Gibt es da noch weiterführende Infos?


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03.09.2019 um 19:09
@Phisch
Ich frage mich auch, wo jetzt der konkrete Bezug zu der Ermordeten S.B. ist. Die Vorstandspersonalie finde ich überhaupt nicht verdächtig. Der gute Mann ist Schweizer, hat schon 9 Jahre bei VW in Spitzenposition gearbeitet und hat nun ein vermutlich noch besser oder mindestens gleichwertig dotiertes Angebot eines Schweizer Versicherungskonzerns angenommen, wo er ganz in der Nähe seiner Familie arbeiten kann, das ist alles logisch nachvollziehbar. Wer würde da das Schweizer Angebot nicht annehmen, da würde doch jeder zusagen.

Das Joint Venture finde ich auch nicht per se verdächtig. Zu den Todesanzeigen kann man so gar nichts sagen, ich sehe hier nur die Danksagungen.

Die letzten zwei Links sind natürlich pikant, mit der Morddrohung. Aber auch da müsste man erst einen Bezug zu S.B. herstellen können.


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03.09.2019 um 22:27
@Rotmilan
Sehe ich genau so. Das ist alles weit hergeholt, dass massenweise Mitarbeiter aus dem Weg geschafft werden. Eher Krimifantasie. Und wenn sich irgendwelche Mitarbeiter mit fingierten Verträgen Schadensfreiheitsrabatte verschaffen, klingt das für mich immer noch eher nach Kleinkriminalität, die nicht in mafiaähnlichen Auftragsmorden enden sollte.
Dennoch bleibt die Ausführung dieses Verbrechens natürlich dennoch sowohl mysteriös als auch völlig unpassend zur nach außen völlig biederen Vorstadtfamilie.


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06.09.2019 um 22:31
Phisch schrieb am 03.09.2019:Woraus lässt sich denn vermuten, dass die Todesfälle alle mehr oder weniger im Umfeld der Ermordeten liegen? Ich sehe nur Auszüge von Todesanzeigen. Gibt es da noch weiterführende Infos?
Die nichtöffentlichten Totenscheine und die Gewerkschaftsausweise der Verstorbenen liegen mir bedauerlicherweise nicht vor. Dafür bitte ich um Verständnis.
Rotmilan schrieb am 03.09.2019:Die Vorstandspersonalie finde ich überhaupt nicht verdächtig.
Ich denke es könnte etwas anderes dahinterstecken, kann es allerdings nicht durch Fakten belegen.
Rotmilan schrieb am 03.09.2019:Die letzten zwei Links sind natürlich pikant, mit der Morddrohung. Aber auch da müsste man erst einen Bezug zu S.B. herstellen können.
Vollkommen richtig, muss nichts miteinander zu tun haben. Aber vielleicht ergeben aufgrund möglicher Parallelen neue Ermittlungsansätze bzw. könnten bereits bekannte Ermittlungsansätze nochmal überprüft werden.
Phisch schrieb am 03.09.2019:Und wenn sich irgendwelche Mitarbeiter mit fingierten Verträgen Schadensfreiheitsrabatte verschaffen, klingt das für mich immer noch eher nach Kleinkriminalität, die nicht in mafiaähnlichen Auftragsmorden enden sollte.
Da gebe ich dir recht. Auch wenn es hier möglicherweise um berufliche Existenzen geht muss fehlendes Unrechtsbewusstsein nicht immer in unkontrollierbare Begleit- und Folgekriminalität münden.
Phisch schrieb am 03.09.2019:Dennoch bleibt die Ausführung dieses Verbrechens natürlich dennoch sowohl mysteriös als auch völlig unpassend zur nach außen völlig biederen Vorstadtfamilie.
Ich vermute, dass SB's Wissen mindestens einer Person zu heiss geworden ist und sie deshalb feige erschossen wurde.
Jolande schrieb am 17.02.2014:In der Sendung wurde ein Brief von Sabine Bittner gezeigt, der wohl für ihren Mann bestimmt war. Darin schrieb sie: „Ich habe einen riesigen Fehler gemacht – du hast mir nie die Chance gegeben, mir zuzuhören.“ Der Witwer erklärte dazu, er habe Information gehabt, die mit dem Job seiner Frau bei der VW-Bank zusammenhingen. „Ich weiß nur, dass geäußert wurde, dass jemand Angst vor meiner Frau hatte. Ich konnte das damals nicht verstehen.“"
Wenn der Täter ein Auftragskiller war, muss der Auftraggeber über die entsprechende Mittel und Beziehungen verfügt haben. Leute mit viel Geld machen sich nicht die Finger schmutzig, wo man doch mit etwas Kohle immer jemanden findet, der sowas erledigt. Falls es so war, dann ging es möglicherweise um sehr viel Geld für den Auftraggeber. Aber vielleicht irre ich mich.

Für Personen, die nicht in kriminelle Strukturen integriert sind, überwiegen die Nachteile bei einem Auftragsmord:

1. Es gibt mindestens einen Mitwisser. Und zwar einen, der nicht kontrollierbar ist. Womöglich gibt der sein Wissen weiter (z.B. wenn er wegen einer anderen Tat verhaftet wird), vielleicht beschließt er, den Auftraggeber zu erpressen.

2. Man muss erst einmal einen geeigneten Kanditaten finden. Es ist ja nicht so, dass man sich in gewissen Kreisen hinter vorgehaltener Hand über potentielle Profikiller unterhält oder Visitenkarten tauscht. Wer nicht gerade in kriminelle Strukturen zu Hause ist, steht bei der Suche ziemlich alleine da. Man kann sicherlich vorsichtig herumfragen, aber das ist riskant. Dann gibt es nämlich weitere Mitwisser. Und selbst wenn das alles klappt, findet man

3. Einen 'seriösen' Kandidaten, der sich bereit erklärt, für Geld zu morden? Und kann der das überhaupt? Oder sich so dämlich anstellt, dass er gefasst wird und den Auftraggeber verrät?

Wenn man nicht gerade zufällig eine geeignete Person kennt (was für "normale" Personen weitgehend ausgeschlossen sein dürfte), ist der Versuch, einen Profikiller mit seinem Vorhaben zu betrauen also eher eine ganz schlechte Idee.

Die Option Profikiller ist mMn etwas aus dem Bereich der organisierten Kriminalität. (Oder aus dem Bereich Nachrichtendienst/Geheimdienst.)

Kommt eventuell auch ein "normaler Täter" ohne dieses 'Fachwissen' in Frage, der in kriminelle Machenschaften verwickelt war und unter Druck stand?


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07.09.2019 um 23:03
Es könnte eher ein Zusammenhang mit dem Mord an Edgar Brock bestehen, der auch mehr oder weniger liquidiert wurde.
Dennoch glaube ich, dass der Mord an S.B. nicht unbedingt mit der Arbeit zu tun haben muss.
Insgesamt hast du aber recht @Okersumpf
vielleicht sollte da weiter gedacht werden, als das eventuell bisher getan wurde.


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08.09.2019 um 08:20
Betrachtet man den hohen Organisations- und Professionalisierungsgrad der Tat, könnten auch Profis in Frage kommen. Die Kripo hatte vielleicht den gleichen Gedanken. Dafür spricht die eher selten genutzte Möglichkeit online anonyme Hinweise zu geben. Ein System, welches die Kripo überwiegend bei Korruption und Wirtschaftskriminalität einsetzt.

Beitrag von Vernazza2013, Seite 6

Dafür muss es einen speziellen Grund geben. Könnte es eventuell mit dem im Brief erwähnten Informanten zusammenhängen? Ist es öffentlich bekannt, ob seine Identität geklärt wurde?


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08.09.2019 um 09:06
Okersumpf schrieb:Die Kripo hatte vielleicht den gleichen Gedanken. Dafür spricht die eher selten genutzte Möglichkeit online anonyme Hinweise zu geben. Ein System, welches die Kripo überwiegend bei Korruption und Wirtschaftskriminalität einsetzt.
BKMS wurde im u. A. Auch im Fall Katrin Konert eingesetzt und da handelt es sich nicht um Wirtschaftskriminalität. Demnach ist es auch in diesem Fall möglich.


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08.09.2019 um 14:08
Ein Aspekt ist doch, woher wollten Täter oder Autraggeber wissen, dass sie nicht schon ihren Mann informiert hatte ? Der hätte auch schon vielleicht seinen Vorgesetzten oder Kollegen informieren können.
Ich denke, sie könnten selbst Mitwisserin von irgendwas gewesen sein, wo sie selbst angeklagt worden wäre. Als diese Mitwisserin ist sie beseitigt worden.

Könnte ich mir vorstellen, also Spekulation.


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08.09.2019 um 15:47
Jolande schrieb am 17.02.2014:Ausschnitt aus Bericht Stern TV
"....In der Sendung wurde ein Brief von Sabine Bittner gezeigt, der wohl für ihren Mann bestimmt war. Darin schrieb sie: „Ich habe einen riesigen Fehler gemacht – du hast mir nie die Chance gegeben, mir zuzuhören.“ Der Witwer erklärte dazu, er habe Information gehabt, die mit dem Job seiner Frau bei der VW-Bank zusammenhingen. „Ich weiß nur, dass geäußert wurde, dass jemand Angst vor meiner Frau hatte. Ich konnte das damals nicht verstehen.“"
Für mich liest sich das aber eher so, dass der Mann mehrmals die Chance hatte, zuzuhören, dies aber nicht getan hat. Warum sollte er bei interessanten Informationen nicht zuhören? Ein solches Nicht-zuhören klingt nach meiner limitierten Lebenserfahrung viel mehr nach (außer-) ehelichem Techtelmechel, bei dem der Betroffene nicht zwingend Lust hat, dorz zuzuhören. Das könnte natürlich mit Kollegen /Chef oder wer auch immer passiert sein, erklärt aber nicht die weiteren Folgen für das Opfer.


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08.09.2019 um 15:51
grizzlyhai schrieb:Es könnte eher ein Zusammenhang mit dem Mord an Edgar Brock bestehen, der auch mehr oder weniger liquidiert wurde.
Ist zwar OT, aber gab es seit den 90ern hier jemals wieder Bewegung in dem Fall? Es gab ja mal einen Tatverdächtigen in kurzer U-Haft, aber Rolf Bossi hatte den mehr oder weniger en passant wieder aus dem Knast geholt.

Vom Tatablauf passen die Fälle in der Tat durchaus zusammen, aber vom Opferkreis überhaupt nicht.


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08.09.2019 um 16:33
Phisch schrieb:Vom Tatablauf passen die Fälle in der Tat durchaus zusammen, aber vom Opferkreis überhaupt nicht.
Das war auch nicht so gemeint. Aber die Verbindungen zum Auftragsmord sind schon erstaunlich. Vielleicht ist es ja genau das, was S.B. wusste oder aufgeschnappt hat.

Zu deiner Frage, da ist nichts wieder drüber geschrieben worden.


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Okersumpf
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08.09.2019 um 18:01
Okersumpf schrieb am 02.09.2019:Ist es nur eine Verkettung von unglücklichen Zufällen, wenn im früheren Umfeld der Ermordeten nicht nur neben einer Reihe von krankheitsbedingten Todesfällen auch weitere unnatürliche Todesfälle in den Folgejahren zu beklagen waren? Dazu kommen noch zwei Überlebende einer Gasexplosion und eine Todesdrohung.

Was war da los?
Vielleicht kann ja der im Brief erwähnte Informant
diese Frage beantworten? Er scheint ja recht nah am Geschehen (gewesen) zu sein.


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09.09.2019 um 15:26
Ich glaube nach wie vor daran , dass der Mord aus sehr persönlichen Motiven heraus in Auftrag gegeben wurde. Ist so ein Gefühl. Der Täter wusste , dass er sie genau an diesem Tag , in dieser Zeit zu Hause alleine antreffen würde, es waren keine Einbruchspuren sichtbar, das Zeitfenster an dem der Mord geschah ist sehr klein, nichts wurde gestohlen oder nach irgendetwas gesucht. Woher sollte der Auftraggeber denn wissen , dass sie nicht etwas belastendes hinterlassen hat , oder andere Leute ins Vertrauen gezogen hat?Und warum geschah der Mord, denn dann im eigenen Haus?Und dann dreht es sich bei mir von Anfang an der Frage , wie kam der Mörder ins Haus? Ich denke er war schon da , als sie nach Hause kam...aber es waren nicht die kleinsten Einbruchspuren verhanden.Und was sollte sie als kleine Sacharbeiterin denn gewusst haben oder heraus gefunden haben, was solch eine Tat rechtfertigt? Und vorallem bis jetzt nicht bekannt ist? Nein wie gesagt, ist ein Gefühl , aber ich glaub nicht daran, das der Mord wegen ihrem Job geschah.


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