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Welches Buch lest ihr gerade?

5.030 Beiträge, Schlüsselwörter: Bücher, Bildung, Literatur, Lesen, Romane, Sachbücher

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17.12.2019 um 17:07
FlamingO schrieb:Okey. Das kenne ich noch nicht. Muss ich mal im Netz stöbern.
Falls du es lesen solltest - mir hat es ganz gut gefallen, bis auf einen Aspekt - würde ich gern mal drüber reden (über diesen einen Aspekt).
FlamingO schrieb:Die "Bücher des Blutes" sind großartig! Horrorkurzgeschichten vom Feinsten.
Kennst du zufällig die Verfilmung?
Ich kenne die Bücher nicht, habe aber den Film hier noch ungesehen rumliegen.


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17.12.2019 um 18:26
groucho schrieb:Falls du es lesen solltest
Das kann dauern. Falls und wenn, dann geb ich hier Laut dbzgl.
Ist ein Wälzer mit 900+ Seiten ...
groucho schrieb:Kennst du zufällig die Verfilmung?
Ich kenne die Bücher nicht, habe aber den Film hier noch ungesehen rumliegen.
Wusste gar nicht, dass es eine Verfilmung gibt ... Eben mal nachgeschaut - lt. Wiki sind die Kritiken sehr "verhalten". Na, ob der was taugt :ask:

Verfilmungen sind ja immer so eine Sache. Kings "Zimmer 1408" war super, "Der Musterschüler" ging noch so. Manches ist halt auch schwer verfilmbar. Seit 2010 ist Guillermo del Toros filmische Adaption von Lovecrafts "Berge des Wahnsinns" im Gespräch, aber da tut sich nüscht.


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17.12.2019 um 18:48
FlamingO schrieb:Das kann dauern.
Wie denn, was denn?

Halt dich ran, die Adventszeit ist bald schon wieder vorbei. :D
FlamingO schrieb:Nun in der Adventszeit ist mir grad mehr nach Horrorlektüre zumute
FlamingO schrieb:Verfilmungen sind ja immer so eine Sache. Kings "Zimmer 1408" war super,
Ja, von dem war ich auch sehr angetan, allerdings kenne ich die Vorlage auch nicht.
"Dreamcatcher" (Duddits) fand ich auch eine sehr gelungene Verfilmung.Ach, es gibt einige gute King-Adaptionen - gibt aber auch sehr bescheidene

FlamingO schrieb:Seit 2010 ist Guillermo del Toros filmische Adaption von Lovecrafts "Berge des Wahnsinns" im Gespräch, aber da tut sich nüscht.
Kann ja nur besser werden.
Wie du an dem Satz siehst, ich komme mit Lovecraft nicht klar.
Manieriert, voller Redundanzen und oft ziemlich zäh - so jedenfalls empfinde ich seine Sachen.
Aber ich weiß, dass ich damit ziemlich allein da stehe....


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17.12.2019 um 19:16
groucho schrieb:Wie denn, was denn?
Halt dich ran, die Adventszeit ist bald schon wieder vorbei. :D
Nun dräng eine Dame doch nicht so! :D Ich hab auch noch eine Filmliste abzuarbeiten, Mann!
groucho schrieb:Manieriert, voller Redundanzen und oft ziemlich zäh - so jedenfalls empfinde ich seine Sachen.
Aber ich weiß, dass ich damit ziemlich allein da stehe....
Gar nicht mal. Heute, mit zeitlichem Abstand, empfinde ich das sogar ähnlich wie du. Ich hatte meine glühende Lovecraft-Phase etwa im Alter von 17, 18, 19 Jahren. Mittlerweile tue ich mich dann doch schwerer damit, dazu einen Zugang zu finden. Seine Verwendung gewisser Adjektive, die sich immer wieder auftürmen ... ja, redundant, wie du ganz treffend schriebst.
BTW: Bei dieser Gelegenheit möchte ich einmal erwähnen, wie sehr ich mit den Jahren zu der Ansicht gelangt bin, wie ausgezeichnet (im Vgl. zu Lovecraft) E.A. Poe war, "Ein Sturz in den Malstrom" (es gibt abweichende Titel) hat mich stark beeindruckt und es war eine dieser Erzählungen, die bei mir Bilder im Kopf erzeugt haben.


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17.12.2019 um 19:54
FlamingO schrieb:Ich hab auch noch eine Filmliste abzuarbeiten
Ja, das kenne ich und die Bücher stapeln sich auf dem Nachttisch.... :D

Aber von denen werde ich eines möglicherweise abbrechen.
Habe gerade mit diesem hier angefangen:


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Fängt gut an. Die ersten Seiten waren lustig, sprachlich anspruchsvoll und eigen, aber leider hat sich das bereits auf Seite 20 abgenutzt und fängt an zu nerven.
Heute Abend bekommt er seine letzte Chance, wenn er sich da nicht bessert, breche ich die Lektüre ab.


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17.12.2019 um 20:04
groucho schrieb:Ja, das kenne ich und die Bücher stapeln sich auf dem Nachttisch.... :D
Kommt mir bekannt vor, habe noch (jeweils angelesen) etwas von Scholl-Latour, Paul Auster und ein Kapitel über Spinoza auf dem Nachtschrank liegen. Es gibt so viel ...
SpoilerAber ich glaube, den Auster stelle ich morgen in den öffenlichen Bücherschrank gegenüber.
groucho schrieb:Heute Abend bekommt er seine letzte Chance
Toi, toi, toi!


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17.12.2019 um 20:27
FlamingO schrieb:Aber ich glaube, den Auster stelle ich morgen in den öffenlichen Bücherschrank gegenüber.
Oje, welcher ist es denn?
Ich bin ja quasi Auster-Fan.
Sein letzter Roman (4321) war überragend, fand ich

Ist es ein guter Bücherschrank?

Wir haben hier mehrere, zwei davon liegen auf meinen Wegen.
Der eine hat meist nur Sch***, der andere hat mir schon manch gutes Buch beschert.
Unter anderem den menschliche Makel von Roth.


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17.12.2019 um 20:45
groucho schrieb:welcher ist es denn?
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Hab ich zu früh resigniert? Sollte er noch eine Chance bekommen?
groucho schrieb:Ist es ein guter Bücherschrank?
Der ist gar nicht mal schlecht, muss ich sagen. Unter dem üblichen Pilcher- und Konsorten-Schund habe ich schon die eine oder andere Perle gefunden (z. B. "Das große Heft" von A. Kristof oder "Der Wij" von Gogol). Früher habe ich ja Bücher gesammelt (um nicht zu sagen gehortet); heute kann ich mich sogar auch mal davon trennen und stelle sie zurück in den Bücherschrank-Kreislauf. Aber Bücher, in die ich tief eingetaucht bin, behalte ich, die geb ich nicht her, mit all ihren Eselsohren, die ich da reingeknickt habe. :)
Wie handhabst du das?


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17.12.2019 um 22:22
Adalbert Stifter - Kalkstein

Stifter-Kalkstein

1847 zuerst veröffentlicht, ist es ein fast prototypischer Stifter in einer nicht erschließbaren abgelegenen Landschaft, die irgendwo im böhmisch-oberösterreichischen liegt.

Zentralfigur ist ein etwas lebensunfähiger Landpfarrer in einem Kalksteingebiet, das von Kalkbrennern bewohnt wird. Seine Hauptsorge ist, dass die Schulkinder bei ihrem einstündigen Schulweg einen kleinen Fluss überqueren müssen, dessen Ufergebiete regelmäßig überschwemmt und im Winter vereist sind, der Steg jedoch viel zu kurz ist, die Kinder also regelmäßig durchnässt oder bei Hochwasser in Gefahr gebracht werden.

So setzt er alles daran, dass er sich bis zu seinem Lebensende so viel Geld abgespart hat, dass davon in diesem kleinen Ort auch eine Schule errichtet werden kann. Das Geld reicht nach seinem Tod nicht, aber sein emotionales Testament bringt die reicheren Bewohner der Region dazu, die fehlende Summe binnen kürzester Zeit aufzubringen, damit die Schule errichtet werden kann.

Soweit der Plot. Aber der Kern ist das Aufeinandertreffen eines Landvermessers (Erzähler) mit dem Landpfarrer und wie die Lebensgeschichte des Letzteren entschlüsselt wird. Als Zwilling in ein reiches Gerberhaus geboren war er beim Lernen immer langsamer als sein Zwillingsbruder und wird nach dem Tod des Vaters und Übernahme des Betriebs durch seinen Zwillingsbruders in einen Hausteil isoliert und von seinem Erbe lebend holt er die Gymnasialreife nach, was ihm das Theologiestudium und die Priesterweihe ermöglicht. Sein Bruder setzt den Gewerbebetrieb in den Sand und nach der Pleite übernimmt er die Pfarrei in dem abgelegenen Ort. Er beginnt zu sparen und wird mehrfach ausgeraubt, bis er schließlich einen Weg findet, das Ersparte anzulegen, das er sich durch asketisches Leben bzw. durch Vermietung einer Dachkammer beiseite legen kann.

In einer für Stifter typischen getragenen, das Detail betonenden Sprache werden einem Menschen, die sich gegenseitig in Höflichkeit und Wertschätzung übertreffen, nahegebracht, im Zentrum dieser gutherzige und eigentümliche Landpfarrer, der in einer brutalen Wirtschaftswelt nicht überlebensfähig wäre.

Stifter versucht in dieser Erzählung sein "sanftes Gesetz" in Idealform darzustellen, welches besagt, dass das Kleine dem Großen gleichwertig sei (daher die vielen Detailbeschreibungen), das Evolutionäre dem Revolutionären überlegen sei (Obstbäume überstehen Gewitter, das langfristige Denken des Landpfarrers ist dem kurzfristigen Gewinndenken seines Bruders überlegen). Und selbst für die aktuelle Bildungsdebatte gibt es den Hinweis, dass schnelle Auffassungsgabe und hohe Kompetenzen (Zwillingsbruder) nicht zu einem erfolgreichen Leben führen müssen. Stifter war beruflich übrigens in der oberösterreichischen Schulaufsicht tätig.

Die Sprache Stifters, sobald sie sich einem eröffnet, ist durchaus etwas Besonderes, die beinahe einen Trance-Rhythmus aufweist. Vor langer Zeit habe ich seine langen Romane Witiko und Nachsommer gelesen, die nachhaltig faszinieren. Biedermeier? Ja. Aber in Vollendung.

Kalkstein ist in seine Sammlung Bunte Steine aufgenommen worden, die hier online verfügbar ist:
http://www.zeno.org/Literatur/M/Stifter,+Adalbert/Erzählungen/Bunte+Steine


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18.12.2019 um 01:43
@Dr.Manhattan

Jürgen Sarnowsky: Die Johanniter


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18.12.2019 um 13:58
FlamingO schrieb:Hab ich zu früh resigniert? Sollte er noch eine Chance bekommen?
Kann ich schwer sagen. Ich weiß nur, dass mir der damals sehr gut gefallen hatte.
FlamingO schrieb:Aber Bücher, in die ich tief eingetaucht bin, behalte ich, die geb ich nicht her, mit all ihren Eselsohren, die ich da reingeknickt habe. :)
Wie handhabst du das?
Ich behalte auch nur noch Bücher, die ich richtig gut fand. Es stehen einfach schon zu viele hier rum, teilweise zweireihig.


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19.12.2019 um 16:05
Cordwainer Smith - die klainen Katsen von Mutter Hudson

eine unheimliche Sci-Fi-Kurzgeschichte


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19.12.2019 um 16:36
Charles Dickens - Great Expectations

... gerade begonnen. :-)


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19.12.2019 um 22:14
Wolfdietrich Schnurre - Jenö war mein Freund

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Schnurre hat 1958 einen Jugendroman in Kurzgeschichten veröffentlicht, und diese hier ist vermutlich die berühmteste. Der neunjährige Ich-Erzähler lernt beim Zusehen eines Fußballspiels den achtjährigen Sinto Jenö kennen, sie freunden sich an und besuchen sich gegenseitig. Auf der einen Seite erfüllt Jenö alle Klischees und stiehlt bei seinen Besuchen ein Barometer und Teile einer elektrischen Modelleisenbahn, andererseits beschenkt er seinen Freund mit einer schönen Tabakpfeife und lädt ihn zu Feiern in seinem Zigeunerlager ein, wo er köstliche Speisen wie in Lehm gegrillte Igel verkosten darf, was ihm wirklich schmeckt. Als die SS das Lager aufmischt und die Bewohner zwangsdeportiert, ist der Erzähler "nur traurig".

Immer wieder schön zu lesen und berührend unaufgeregt, was den Umgang mit kulturellen Unterschieden betrifft. Und der Teil mit dem Igelgrillen hat schon was. Ein liebenswerter Text über eine Volksgruppe, welche gänzlich zu ermorden die Nationalsozialisten auch nicht geschafft haben.

Eine digitalisierte Fotokopie des Textes ist hier zu finden:
https://people.unica.it/ilariameloni/files/2018/03/Wolfdietrich-Schnurre-Jenö-war-mein-Freund.pdf


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20.12.2019 um 19:50
Weil es gerade draußen bei +8° (!) "schüttet" wie aus Eimern, hab´ ich mal eine kleine Erinnerung aus dem Bücherschrank gekramt über ein Naturereignis, das ich als Jugendliche "live" miterleben konnte zu einer Zeit, als es noch "richtige" Winter gab:

Der grosse Schnee

von Helmut Sethe (Husumer Nachrichten).

Nach dem Abitur und einem "vergammelten" Sommer besuchte ich zu Weihnachten 1978 meine Mutter, die damals zur Kur in Glücksburg war.
Den Jahreswechsel 1978/79 werde ich nie vergessen, auch wenn ich die Ereignisse zum Glück aus der sicheren und komfortablen Obhut eines großen Hotels mit Notstromaggregat erlebte.
Das war schon sehr bizarr damals und für die Bevölkerung, besonders in den kleinen Dörfern und Einzelhöfen in Angeln, extrem bedrohlich.
Helmut Sethe, der am 06.11.1983 verstorbene Chefredakteur der "Husumer Nachrichten", lässt in seiner kleinen Chronik "Der große Schnee" die Ereignisse aus jenem "Katstrophenwinter" wieder lebendig werden.
Es sind teilweise beängstigende, fast apokalyptische Bilder von Schweine- und Rinderställen mit hunderten von an Futtermangel und Kälte verendeten Tieren.
Von Menschen, die in ihren eingeschneiten Autos erfroren.
Aber auch berührende Geschichten, wie die von "Schneewittchen", einem kleinen Mädchen, das von seiner Mutter, unter Assistenz von zwei ganz jungen, aber in Geburtshilfe ausgebildeten Feuerwehrleuten, in einem Krankenwagen, der irgendwo in der Schneewüste vor Flensburg festsaß, gesund auf die Welt gebracht wurde...


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20.12.2019 um 20:13
Sinsunlimited schrieb:ein Naturereignis, das ich als Jugendliche "live" miterleben konnte zu einer Zeit, als es noch "richtige" Winter gab:
Ha, daran kann ich mich auch noch erinnern. Auch wenn ich nur ein kleines Kind war und das zum Glück nur im Fernsehen und im "Stern" gehört und gesehen habe.


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21.12.2019 um 01:07
@groucho
Ja, nicht wahr?
Es war eine wirkliche Katastrophe in Norddeutschland - die heute schon fast vergessen ist...
Mir kommen immer noch die Bilder von der A7 (Fahrtrichtung Norden) in den Sinn, mit den von kurz hinter HH bis Kupfermühle (stehenden) Lkw-Kolonnen, bis zum Aufliegerdach (immerhin fast 4m hoch) eingeschneit bzw. zugeweht, und den zahllosen Pkw, von denen nichts mehr zu sehen war, außer zahllosen "Hügeln" im Schnee... und niemand wusste, was mit den Fahrern bzw. Insassen ist und wo die sind...
Und es gab weder Handys, noch Internet... höchstens CB-Funk.
Daran muss ich heute immer denken, wenn der Focus mal wieder titelt: "Hier schlägt morgen die Schneepeitsche zu...", oder "Jetzt kommt der Sibirienhammer zu uns!"

Und wenn ich dann morgens die Tür aufmache, hat es gerade mal -2° und es liegen 3 oder 5 cm Neuschnee :-)
Claudia


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21.12.2019 um 01:15
Narrenschiffer schrieb:und stiehlt bei seinen Besuchen ein Barometer und Teile einer elektrischen Modelleisenbahn
Und besonders beeindruckt hat mich immer die Toleranz des Vaters, der den "Schwund" gegenüber seinem Sohn, der ja ob Jenö´s Verhalten zunächst entrüstet ist, herunterspielt und verspricht, die entwendeten Gegenstände wieder zu beschaffen...

Dieses Werk ist eigentlich, gerade heute, ein wundervolles und wertvolles Geschenk für Menschen, die man sehr mag.
Claudia


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21.12.2019 um 01:27
Sinsunlimited schrieb:Daran muss ich heute immer denken, wenn der Focus mal wieder titelt: "Hier schlägt morgen die Schneepeitsche zu...", oder "Jetzt kommt der Sibirienhammer zu uns!"
Ja, das ist oft so lächerlich.

Ich kann mich noch erinnern wie im Winter oft keine Autos mehr bei uns in der Straße parken konnten, wenn es geschneit hatte, weil die Anwohner ihre Fußwege frei geschaufelt haben und dann am Fahrbahnrand solche Schneeberge waren, dass man dort nicht mehr parken konnte.

Allerdings war das meist eher im Januar oder Februar, weiße Weihnachten waren auch in meiner Kindheit eher selten.


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21.12.2019 um 02:41
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Wie jedes Buch von Saviano einfach nur Weltklasse!


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