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24.01.2023 um 10:54
Daniel Defoe - Robinson Crusoe

Robinson

Dieser weltberühmte Roman von Defoe wurde 1719 veröffentlicht und besticht im Vergleich zu mittelalterlichen Epen und barocken Episodenromanen durch eine Fokussierung, welche den Weg der Romanliteratur in die Zukunft weist. Der Ich-Erzähler reflektiert über ein Leben von mehr als 30 Jahren (28 Jahre davon auf einer Insel, die Tobago nachgezeichnet ist) und bietet Defoe auch eine Plattform, über gesellschaftliche Werte und Normen zu reflektieren.

Crusoe stammt aus einer wohlhabenden Mittelschichtfamilie und weist die Ratschläge seines Vaters zurück, ein gesichertes Leben in bürgerlichem Wohlstand zu führen, ihn zieht es in die Welt, und das heißt für das 17. Jahrhundert, auf die See. Er will Seemann werden. Doch die Gefahren der Seefahrt lenken sein Leben auf unplanbare Weise, sodass der eigentlich kaum religiöse Crusoe schließlich das Wirken der Vorsehung und Gottes erkennt, sich selbst schließlich sogar mit Hiob vergleicht.

Seine schicksalshaften Stationen seien aufgelistet:

  • Schiffbruch auf dem Weg von Hull nach London.
  • Das englische Schiff auf dem Weg zur Sklavenküste am Golf von Guinea wird von marokkanischen Piraten aufgerieben, Crusoe wird zwei Jahre als Sklave vom Herrscher der Piratenstadt Salé gehalten (das muss der historische Muhammad al-Ayyaschi gewesen sein).
  • Nach der Flucht auf einem Fischerboot wird er von einem portugiesischen Schiff gerettet und der gutherzige Kapitän bringt Crusoe nach Brasilien, wo er mit einem Teil seines ererbten Vermögens, das er aus England bringen lässt, gemeinsam mit einem Compagnon eine Zuckerrohr- und Tabakplantage aufbaut, zunächst alleine, dann mit Hilfe gekaufter Sklaven.
  • Als er auf Ansinnen einer Gruppe von weiteren Plantagenbesitzern ein Schiff anführt, das von Guinea illegal Sklaven nach Brasilien holen soll, strandet das Schiff auf der Hinfahrt bei einem Sturm auf einer Sandbank und als einziger Überlebender eines Rettungsversuchs auf einem Beiboot wird Crusoe auf eine Insel östlich der Mündung des Orinoko geschwemmt (Tobago).
  • Unter großen Anstrengungen baut sich Crusoe mit Hilfe von Gerätschaften, Waffen und Lebensmitteln aus dem gestrandeten Schiff schließlich eine kleine Landwirtschaft mit Gersten- und Reisfeldern sowie einer Ziegenherde auf.
  • Nach gut 20 Jahren wird er gewahr, dass die Insel von Völkern (wohl aus Trinidad) dazu benutzt wird, ihre Kriegsgefangenen zu töten und aufzuspeisen. Ihm gelingt es, einen Gefangenen zu retten, den er als treuen Diener in Waffenführung, Landwirtschaft und auch Religion unterweist, und gemeinsam können sie schließlich sechs Engländer befreien, die auf Trinidad gestrandet waren und nach einem Fluchtversuch von den Einheimischen ermordet werden sollen.
  • Der nächste große Schicksalsmoment nach 28 Jahren Inseldaseins ist die Ankunft von Meuterern eines englischen Schiffes, die auf der Insel den Kapitän und seine Offiziere aussetzen oder morden wollen. Den acht Inselbewohnern gelingt es, die Meuterer zu überwältigen und das Schiff wieder in die Gewalt des Kapitäns zu bringen. Alle acht fahren mit dem Schiff nach Lissabon. Das Inselleben ist abgeschlossen, einige Meuterer werden auf der Insel zurückgelassen und noch mit Waffen und Lebensmitteln versorgt. Sie sollen eine Kolonie aufbauen.
  • In Lissabon nimmt Crusoe Kontakt zu dem mittlerweisen greisen Kapitän auf, der ihn einst nach Brasilien gebracht hat, und mit seiner Hilfe kann er die 28-jährigen Gewinne seiner brasilianischen Plantage lukrieren (sein Compagnon war höchst ehrlich, auch wenn Crusoe als Verschollerer juristisch für tot erklärt wurde) und diese verkaufen. Von diesem Reichtum sichert Crusoe notariell beglaubigt dem Kapitän und auch dessem Sohn eine lebenslange Leibrente zu.
  • Auf einer abenteuerlichen Landreise mit Wolfsrudelattacken nördlich der Pyrenäen kehrt Crusoe im Alter von etwa 50 Jahren als reicher Mann nach England zurück.


Gepaart wird diese Schicksalshaftigkeit durch einen enormen Fleiß und eine zähe Ausdauer dieses Self-Made-Mannes, dieses Urvaters aller Prepper, was schließlich im Alter von etwa 50 Jahren zu großem Reichtum führt. Die Sicherung dieses Reichtums ist aber nur durch wohlmeinende Unterstützung Anderer möglich, wie auch Crusoe selbst diejenigen immer großzügig unterstützt, mit denen er zusammenarbeitet und die ihm beistehen. Das protestantische Arbeitsethos gerinnt in Crusoe zu einer Figur, und dieser wird von Gott durch Reichtum belohnt. Mehrfach schießt Defoe auch seine Spitzen gegen den Katholizismus ab und lässt aus religiösen Gründen Crusoe schließlich nicht mehr zu seinen Besitzungen in Brasilien zurückkehren.

Die katholische Priesterschaft wird mit jener der sogenannten Naturvölker gleichgesetzt, deren einziges Ziel es sei, Macht und Herrschaft auszuüben. In den Worten Crusoes:
Hierdurch erfuhr ich, daß sich sogar unter den unwissendsten Götzendienern der Welt eine Priesterkaste findet, und daß die kluge Politik, aus der Religion ein Geheimniß zu machen, um der Geistlichkeit die Verehrung des Volkes zu erhalten, sich nicht nur in der katholischen, sondern vielleicht in allen Religionen der Welt und sogar bei den rohesten und wildesten Barbaren findet.
Das Gesellschaftsbild ist nicht republikanisch zu nennen. Führungspersonen haben das Letztentscheidungsrecht (seien es Schiffskapitäne oder Crusoe als selbsternannter Gouverneur seiner Insel) und die Abhängigen haben sich unterzuordnen. Crusoe fordert dies mehrfach auch schriftlich von denjenigen ein, mit denen er auf "seiner" Insel in Kontakt kommt. Auch nach seiner Rückkehr nach Europa sieht er sich als Gouverneur der Insel, schickt Handwerker und Frauen dorthin, stattet der neu entstandenen Kolonie mehrfach Besuche ab. Ethisch-moralisch wird das Weltbild eines wohlmeinenden absoluten Herrschers vermittelt.

Auch Sklaverei wird nicht abgelehnt. Es ist kein abolutionistischer Roman. Crusoe selbst hält Sklaven auf seiner Plantage und ist ein, wenn auch durch den Schiffbruch gescheiterter illegaler Sklavenhändler. Einzig auch hier: er ist wohlmeinend und sieht in den afrikanischen und amerikanischen Einwohnern auch Menschen, die sich nicht von Europäern unterscheiden. Sie haben in Crusoes Worten
dieselbe Vernunft, dieselben Neigungen, die gleichen Empfindungen des Wohlwollens und der Dankbarkeit, das gleiche Gefühl für Gutes und Schlechtes und dieselbe Empfindung für Aufrichtigkeit und Treue.
Mehrfach sinniert Crusoe auch darüber, ob er ein Recht habe, in die kannibalistischen Abschlachtungen von Gefangenen einzugreifen. Er schwankt zwischen einem universalen Recht, das für ihn im Christentum begründet ist, und dem Rechtsgrundsatz, dass in einer anderen Gruppe andere Gesetze existieren, für sie das Abschlachten kein Rechtsbruch ist. "Nichteinmischung in innere Angelegenheiten" hieß das noch bis 1991 im sowjetischen Sprachgebrauch. Wobei Crusoe zu einer Mischung aus Individualrecht (der Einzelne ist nicht schuldig, da es kein Gesetz gegen dieses Handeln gäbe, auch in Europa würden Gefangene hingerichtet, wenn auch nicht aufgegessen) und Völkerrecht: die Nation, die dieses Handeln zulässt, ist schuldig und kann nur durch eine höhere Instanz bestraft werden, die für ihn Gott ist. Bei uns ist es seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs der Internationale Strafgerichtshof. In den Worten von Crusoe:
Ihre Verbrechen richteten sie ja nur gegen einander. Es waren Nationalsünden, deren Bestrafung ich der Gerechtigkeit Gottes zu überlassen hatte, welcher die Vergehen der Völker richtet und am besten weiß, wie sie durch Strafen zu rächen und zu sühnen sind.
Zusammenfassend: Es ist ein Abenteuerroman, der drei Viertel lang eine Prepper-Bibel ist und im letzten Viertel zu grundsätzlichen Fragestellungen menschlichen Zusammenlebens vordringt. Bemerkenswert für einen Roman des frühen 18. Jahrhunderts. In seinen Reflexionen weist er zumindest in die Richtung universaler Menschenrechte, und Defoe steht damit durchaus in der Vorläuferschaft von Ideen, die schließlich in England dazu führten, die Sklaverei per Gesetz zu verbieten. Als Kunstwerk ist es modern und die Art, wie Defoe seinen Robinson berichten lässt, zeigt keinerlei Selbstbeweinung.


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24.01.2023 um 14:52
Sozialraum Monitoring. Durchmischung und Polarisierung in Wien

Sozialraummonitoring

Im November 2020 veröffentlichte die österreichische Arbeiterkammer eine Studie über die soziale Zusammensetzung bzw. Veränderung von Wohngebieten in Wien von 2012 bis 2017, die immer noch online einzusehen ist.

Die recht interessanten Einblicke beruhen hauptsächlich auf dem Personeneinkommen, aber auch auf Bildungsgrade, Arbeitslosigkeit oder Herkunft. Überraschend sind die Ergbnisse nicht, aber wegen ihrer Kleingliedrigkeit erhält man auch einen Überblick über Verhältnisse und Entwicklungen innerhalb von Bezirken. Dennoch bleibt die zentrale Schlussfolgerung: Nach wie vor existieren die traditionellen Siedlungsgrenzen zwischen "Bürgertum" und "Proletariat", eine Durchmischung findet nur statt, wenn in einem ärmeren Stadtteil Siedlungsgebiete gentrifiziert werden oder Neubausiedlungen gehobenen Standards errichtet werden.

Bestätigt wird auch, dass Gebiete mit absteigendem Sozialstatus vermehrt von Menschen nicht-österreichischer Herkunft bewohnt werden. Ausnahme sei der erste Bezirk (Innenstadt). Aber das ist auch bekannt, dass sich dort Oligarchen aller Herren Länder einkaufen.

Überraschend ist, dass die Statistiker die Personeneinkommensgrenzen zwischen den Statusklassen sehr eng setzen. Mit 1600 Euro monatlichem Nettoinkommen zählt man zum niedrigsten Sozialstatus und ab 2100 Euro zum höchsten. Ich bezweifle, dass jemand mit 2100 Euro monatlich zur selben Statusklasse gehört wie jemand, der Zehntausende im Monat verdient.

Screenshot von Seite 98:

Sozialklassen


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27.01.2023 um 06:07
Flug 416:

T.J. Newman

Coastal Airways Flug 416 hat den Flughafen von Los Angeles gerade verlassen, als Kapitän Bill Hoffman einen Anruf erhält. Ein Entführer hat seine Frau und Kinder in seine Gewalt gebracht und stellt Bill vor eine schreckliche Wahl: Entweder bringt er das Flugzeug mit 149 Menschen an Bord zum Absturz, oder seine Familie wird getötet. Zwar gelingt es Bill, die Crew über die Lage zu informieren, doch irgendwo in der Maschine befindet sich noch ein Komplize des Entführers. Und Bill weiß nicht, wem er vertrauen kann. In 10 000 Meter Höhe entbrennt ein Kampf um Leben und Tod, während sich die Maschine unaufhaltsam New York nähert ...

https://books.google.de/books/about/Flug_416.html?id=0mxLEAAAQBAJ&source=kp_book_description&redir_esc=y

flug


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29.01.2023 um 10:13
Kaltes Gold

Von Cilla Börjlind, Rolf Börjlind


Wenn das Eis schmilzt, kommt die Wahrheit ans Licht

Schneeschmelze in den Bergen Lapplands. Die Leiche eines Mannes wird freigelegt. Erschossen – vor zirka 20 Jahren. Olivia Rönning nimmt die Ermittlungen auf. Auf dem Weg zur Fundstelle gerät ihr Hubschrauber in einen Sturm und stürzt ab. Als Olivia aufwacht, ist sie auf sich gestellt, das Funkgerät funktioniert nicht. Sie befreit sich aus dem Wrack und rettet sich in eine einsame Fischerhütte. Doch sie ist nicht allein an diesem unwirtlichen, von der Welt abgeschnittenen Ort, denn jemand will unbedingt verhindern, dass die Wahrheit über den Toten ans Licht kommt. Als Tom Stilton erfährt, was Olivia zugestoßen ist, gibt er sein ruhiges Leben in Thailand auf, um ihr zu helfen.


https://www.google.de/books/edition/Kaltes_Gold/27T1DwAAQBAJ?hl=de&gbpv=0

gold


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29.01.2023 um 17:44
71z6rU5ueXL
Wirtschaftsgeschichte der Neuzeit - Kleinschmidt
(aus der Taschenbuchreihe C.H.Beck Wissen)

informativ und verständlich geschrieben

Man erfährt unter anderem, dass bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts China und Indien die führenden Wirtschaftsmächte waren


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01.02.2023 um 07:20
Kaltes Gold - Es fing so gut an .......Es lohnte sich nicht das Buch zu ende zu lesen
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Der Schatten des Bösen

Sharon Bolton

Anlässlich der Beerdigung des ehemaligen Sargtischlers und Mörders Larry Glassbrook kehrt die Polizistin Florence Lovelady mit ihrem Sohn Ben zurück nach Lancashire – in die Stadt des spektakulären Falls, der einst ihre Karriere begründete. 1969 wurden dort mehrere Jugendliche vermisst. Es stellte sich heraus, dass sie entführt und in Särgen lebendig begraben worden waren. Florence gelang es, Grassbrook dieser grausamen Taten zu überführen und ihn lebenslang hinter Gitter zu bringen. Doch kaum ist der vermeintliche Mörder von damals selbst unter der Erde, mehren sich die Zeichen, dass der Schatten des Bösen weiter reichen könnte als vermutet ...

schatten

https://books.google.de/books/about/Der_Schatten_des_B%C3%B6sen.html?id=IsJ1DwAAQBAJ&source=kp_book_description&redir_esc=y


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01.02.2023 um 13:55
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01.02.2023 um 13:57
Ein schönes unterhaltsames Buch das Abends gut im Bett gelesen werden kann.


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01.02.2023 um 19:20
volle-deckung-mr-bush-dude-where-s-my-co

Michael Moore - Volle Deckung, Mr. Bush

Total lustig, literarisch wertvoll und teilweise manipulativ


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um 07:06
Der Schatten des Bösen

Sharon Bolton--- sehr gut

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Sharon Bolton
Ihr Blut so rein

Fünf tote Jungen in fünf Wochen. Und der Blutdurstdes Killers ist noch nicht gestillt ... Barney weiß, dass der Killer bald wieder zuschlagen wird. Das Opfer wird wieder ein Junge sein wie er. Er wird ihm die Kehle durchschneiden, ihn verbluten lassen und die Leiche am Ufer der Themse ablegen. ...

Google Books
https://www.google.de/books/edition/Ihr_Blut_so_rein_Lacey_Flint_3/3vzqAgAAQBAJ?hl=de&gbpv=1&printsec=frontcover

blut4


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