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Grundlagen für Magie

118 Beiträge, Schlüsselwörter: Magie, Energie, Grundlagen

Grundlagen für Magie

13.07.2016 um 02:34
@Godofwar: Asche auf mein Haupt, ich krieche zu Kreuze und halte die Finger still.


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13.07.2016 um 03:44
p.s. das war ernst gemeint, Halbwissen ist gefährlich, deshalb schweige ich lieber. Melde mich wenn ich reifer bin. Bis dahin!


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13.07.2016 um 12:36
Ja, Chaosmagie...Ich habe hier Magick-Book Four-Liber ABA zu stehen.
Ist das für mich noch zu früh oder ist davon im allgemeinen abzuraten? irgendwie würde ich gerne etwas anderes neben Bardon lesen, denn alleine für die nächsten 3-4 Stufen werde ich wahrscheinlich noch Jahre brauchen.
Besonders das bekämpfen meiner Schwächen ist hart.
Also Eliphas Levi, Crowley, Bardon. Noch ein großer, den man kennen muss?
Außerdem möchte ich mich noch mit dem Taoismus und Kriya Yoga befassen. Kann es wirklich so viele unterschiedliche Wege zum Ziel geben?


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13.07.2016 um 13:30
@Redan
Es gibt definitiv in dieser Thematik hunderte Herangehensweisen, die größtenteils alle ihre Berechtigung haben...


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13.07.2016 um 18:30
Bei Yogananda wird Erlösung versprochen, Manipulation von Ereignissen alleine durch den Willen, Besuche per Astralreise und Kontrolle über einzelne Körperfunktionen aber eben irgendwie ein bisschen anders als bei den westlichen Magie-Praktiken.
Trotzdem funktioniert es angeblich...
Das finde ich schon seltsam... aber gut, man weiß ja nie, wer lügt und wer die Wahrheit sagt.
Ab wann ist etwas überhaupt "Magie" und wo ist der Unterschied zu reiner, spiritueller Entwicklung, auf der Suche nach Erleuchtung und der Vereinigung mit Gott wie im Kriya Yoga?
Machten es "Heilige" wie Ramana Maharshi besser, die sich über Dinge wie "Magie" überhaupt keine Gedanken(mehr?) machten?


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13.07.2016 um 19:43
@Redan
Tja, was ist Magie und ab wann ist etwas Magie. Diese Frage, so grundsätzlich und essenziell sie ist, ist oftmals schon der erste "Streitpunkt" oder eher ein persönlicher Ansichtspunkt, weil dieses Wörtchen ganz, ganz, ganz viel Inhalt mit sich bringt, der sich differenziert sehen will.


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14.07.2016 um 00:26
Sollte man nicht wissen, was man da überhaupt macht bevor man es macht?
Kriya Yoga, Hermetik, Master Key System, Reiki etc.
Ist das alles "Magie" und wenn(teilweise) nicht, weshalb nicht? Wenn es hier um die Grundlagen geht, muss sich diese Frage doch leicht beantworten lassen.


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14.07.2016 um 01:59
@Redan
Wenn man sich denn mit alledem mal beschäftigt hat... alles schonmal gehört, aber tiefer ins Thema geschaut habe ich beim Aufgezähltem nur in die Hermetik und die würde ich erst nach der Grundlage empfehlen, da ihre Regeln für einen Anfänger eher kryptisch wirken können. Mir wurde auch schon von der Reikipraxis erzählt und das würde ich als "möglicherweise anfängerfreundlich" bezeichnen.

Wenn ich an Magie denke, dann stelle ich mir eine Methode vor, mit der Energien mithilfe von Gedanken in eine bestimmte Form zu einem bestimmten Ziel gebracht werden. Die Spiritualität hängt (für mich) wie ein philosophischer Leitfaden daran, welcher auch den Schaffungsprozess hinter der Wirkung anspricht.

Eigentlich stimme ich zu, dass man erst wissen sollte, was man da tut, aber dann denke ich an meine ersten Schritte und stelle fest, dass ich die ersten Jahre ständig nur praktisch gearbeitet habe, ohne annähernd zu wissen, was genau ich da tue und wie das funktioniert :D
Ist natürlich nicht die klügste Herangehensweise, aber irgendwie ging es gut.


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14.07.2016 um 03:06
@saint_noir
Chaosmagie ist eine Magierichtung, wo man keiner Gottheit/Magischem System folgt, diese aber zur eigenen Praxis einsetzt/frei kombinieren kann. Mann nimmt was von A, was von B und C und macht z.B. etwas vollkommen eigenes daraus. So gesehen ist Chaosmagie frei von Richtungen- der Magier steht im Vordergrund- nicht eine Vorgabe. Mann kann den ganzen Spaß jedoch auch kombinieren- indem man einer Gottheit folgt jedoch andere Gottheiten in seine Praxis miteinbezieht. Es ist von meinen Augen betrachtet- systemlose, völlige Freiheit


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14.07.2016 um 09:50
MysteriousFire schrieb:Eigentlich stimme ich zu, dass man erst wissen sollte, was man da tut, aber dann denke ich an meine ersten Schritte und stelle fest, dass ich die ersten Jahre ständig nur praktisch gearbeitet habe, ohne annähernd zu wissen, was genau ich da tue und wie das funktioniert :D
Ist natürlich nicht die klügste Herangehensweise, aber irgendwie ging es gut.
Deshalb habe ich auch nach Magick-Book 4-Liber ABA gefragt. Ich würde auch gerne drauflos experimentieren aber kann das nicht zu Schäden führen, wie beispielsweise bei Bardon, wo es bei einigen später zu furchtbaren Alpträumen und Psychosen gekommen sein soll?


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14.07.2016 um 15:25
@MysteriousFire
MysteriousFire schrieb:Es gibt definitiv in dieser Thematik hunderte Herangehensweisen, die größtenteils alle ihre Berechtigung haben...
Genauso gibt es unzählige Herangehensweisen, wie man es nicht machen sollte, bzw. die "Aussteigerquote" später um ein vielfaches erhöhen.


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14.07.2016 um 16:58
@Redan
Durchaus möglich. Mir wurde nicht nur einmal gesagt, dass was ich getan habe, auch mächtig schief hätte gehen können. Meistens geschahen diese Aktionen aber so intuitiv und waren mir selbst neu, dass ich das Gefahrenpotenzial selbst nicht hätte vorher einschätzen können. Gibt sicher den einen oder anderen Faktor, der mir zugute kommt, dass mir bis jetzt nichts passiert ist. Vielleicht auch bloß "Zufall" jeglich denkbarer Form. Das kann ich nur vermuten.

@Al_Nabu
Auch richtig, das ist der Umkehrschluss meiner Aussage. Größtenteils heißt, etwas gegenteiliges bleibt übrig. Ich kann mir halt nicht erdreisten, über jede Methodik zu urteilen, da ich sie nicht alle kenne und vermutlich auch nie alle kennen werde.


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14.07.2016 um 21:52
MysteriousFire schrieb:Durchaus möglich. Mir wurde nicht nur einmal gesagt, dass was ich getan habe, auch mächtig schief hätte gehen können.
Kannst du da Beispiele nennen, also von Dingen, die man vor allem als Anfänger wohl lieber nicht machen sollte?
Al_Nabu schrieb:Genauso gibt es unzählige Herangehensweisen, wie man es nicht machen sollte, bzw. die "Aussteigerquote" später um ein vielfaches erhöhen.
Vielleicht könntest du auch ein paar Dinge nennen, die man als Anfänger vermeiden sollte?
Beschwören von Dämonen und Co. ist klar aber was kann denn sonst noch besonders schädlich sein für die Psyche oder den Körper?


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14.07.2016 um 22:02
@Redan
Die meisten Gefahrensituationen bei mir waren mit einem temporären Lösen vom Ego verbunden, also tiefe Meditation, die meinen Geist selbstständig hat etwas ansteuern lassen, was grenzwertig war. Das kann man nicht wirklich bewusst verhindern.

Als Anfänger grundsätzlich Finger weg von jeglichen Beschwörungen (wie du schon sagst), die kannst du immer noch machen, wenn du sensibel für die Feinfühligkeit geworden bist und so auch wahrnehmen kannst, was du da rufst.
So direkt fällt mir noch ein, dass man mit dem Öffnen der Chakren wohl vorsichtig sein sollte, da man mit deren freigesetzter Energie auch erstmal um gehen können muss (auch wenn das Ergebnis weit, weit weg von Naruto liegt ;) )


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15.07.2016 um 17:13
@Redan
Also was ich persönlich immer für sehr fragwürdig halte, ist, den Neueinsteigern etwas von Fähigkeiten zu erzählen, oder besser noch - von erwählten Seelen. Denn diese schönen "Fähigkeiten", wie z.B. Manipulation sind Dinge, die einem selbst nichts wirklich bringen, außer Genugtuung. Damit ist dem Neuling nicht weitergeholfen.
Mit Erwählten Seelen meine ich, dass man seine Position klar und deutlich über den "Schüler" stellt und dabei vergisst, dass man selbst noch Schüler ist und niemals auslernen wird.
Erstens sorgt das eventuell für Neid des anderen, zweitens kann es auf unangenehme Art und Weise abschrecken, wenn sich jemand ständig über andere stellt.

Oftmals wissen die Neulinge gar nicht, welches Potenzial sie inne haben. Doch das kann nur mit viel Zeit und Geduld entfesselt werden. Da gibt es den schönen Spruch "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" - bedeutet im Klartext, dass man nicht von Anfang an mit den krassen Informationen anfangen soll.
Eventuell um neugierig zu machen, ja, aber auf keinen Fall sollte man erwarten, dass der Interessierte dies alles schon gleich versteht.
Deswegen ist es immer gut, eine abgespeckte Version der Dinge zu erzählen. Oder aber gewisse Sachverhalte wegzulassen.
Das gillt nicht als Lüge, sondern lediglich als Schutz für den Neuling und für sich selbst, da man von nunan eine Verantwortung trägt.

Ebenso ist es von Nachteil für den Suchenden, wenn man gleich meint, all sein Können und Wissen auf ihn übertragen zu können.
Das ist maßlose Überforderung. Mit der Zeit kristallisiert sich ein Weg für ihn selbst heraus, der zunächst unabhängig von der Bezugsperson sein sollte, also sein eigener "Einstiegsweg". Es liegt jetzt am Lehrenden, diesen bestmöglich angepasst an seinen eigenen Weg zu unterstützen.
Das ist auch eine Methode, die ich verwende, um Menschen wachzurütteln. Und zugegeben ist es keine leichte, denn es braucht eine menge an Übung, Erfahrung und Geduld.


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15.07.2016 um 22:44
Was für eine Rolle spielt denn die Behauptung von den The Secret, Master Key System etc. Autoren, dass wir gute uns schlechte Dinge durch Gedanken in unser Leben ziehen(können)? Ist so eine oder eine ähnliche Theorie in irgendeiner Form Teil eines magischen Systems oder wird so eine Vorstellung in der Magie grundsätzlich abgelehnt?
Immerhin würde es sich dabei um etwas handeln, auf das jeder Mensch, ob nun magisch geschult oder nicht, mehr oder weniger stark Zugriff hätte.


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15.07.2016 um 22:53
@Redan
Ich würde sogar sagen, die Aussagen von "The Secret" sind gern gesehen und werden zur Veranschaulichung einiger grundsätzlicher "Regeln" verwendet.
Also ja, es findet Anwendung.
Jede Person hat ja das Potenzial dies zu tun. (Das ist, was gewisse Skeptiker hier nie verstehen werden, es wird gepredigt, dass JEDER es kann, aber sie behaupten, man versuche eine Sonderstellung einzunehmen - nein, ihr könnt es auch, aber ihr wollt ja gar nicht erst oder lehnt die Ausübung ab, weil ja eh Zeitverschwendung)
Und oh Wunder, selbst bei Interessierten klappt die Umsetzung nicht immer spürbar, also muss man sich dann auch nicht noch zusätzlich beschweren "ööh, ich habs versucht und es hat nicht geklappt"
Das ist wie in etwa, wenn ich auf dem Skateboard ein Kunststück hinlegen wollte. "Ich bin noch nie gefahren, aber es heißt, man kann diesen Trick machen. Hm, es hat nicht geklappt, dann geht es wohl doch nicht."
Und ja, ich weiß, dann gibts immer noch den Unterschied, mass man den Erfahrenen den Trick machen sieht. Ist ja auch nur ein Beispiel ohne Praxisbezug.


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Grundlagen für Magie

16.07.2016 um 08:14
Ist das anwenden dieser Fähigkeit, durch Gedanken einen Teil der Realität zu beeinflussen, ein Grund dafür, dass viele Menschen scheinbar immer vom Pech verfolgt sind? Sie suggerieren sich selbst, dass sie eben die geborenen Versager sind und deshalb leben sie eben diese erbärmliche Existenz wirkich oder ist vieles doch einfach vorherbestimmt?
Bardon selbst soll sich ja geweigert haben, einer schwer kranken Frau zu helfen, da es bei ihr um Karma oder sowas ging. Ab wann kommt das Leid von uns und ab wann nicht? Das alles ist so verwirrend...

Was magische Übungen betrifft, erkenne ich den Sinn des weißen und schwarzen Seelenspiegels natürlich an und arbeite immer etwas damit, genau so wie mit Meditationsübungen aller Art, Schulung der Sinne etc.
Aber wenn ich das hier schreibe, ist das schon wieder etwas, bei dem ich nicht weiß, ob ich das überhaupt erwähnen sollte.
Bardon schrieb, dass man über seine Fortschritte niemandem etwas sagen soll aber andere haben das in diesem Forum auch schon direkt oder indirekt getan also ist das wirklich so wichtig? Angeblich hat Bardon in seinen Büchern ja absichtlich einiges ausgelassen oder kleinere Fehlinformationen eingebaut aber woher soll der zurecht vorsichtige Anfänger denn wissen, wo das so ist und wo nicht?

Rudolf Steiner hat mir nicht besonders viel gebracht, wenn ich ehrlich bin aber dennoch war da schon ein bisschen was interessantes bei. Ich werde mich auch weiterhin nach anderen Autoren magischer Schriften und Lehren umsehen und dort nach Parallelen zu den Aussagen der anderen Autoren suchen. Das scheint mir am sinnvollsten zu sein.
Da es aber scheinbar nichts vergleichbares zu "Der Weg zum wahren Adepten" gibt, was das vermitteln des Wissens in Form eines "Schulbuches" betrifft, wird Bardon für mich wohl der Autor bleiben, zu dem ich immer mal wieder zurückkehre auch wenn ich weiß, dass er von sehr vielen für seine dogmatischen Ansichten sehr stark kritisert wird. Ebenso soll das, was er lehrt auch zeitineffektiv sein.
In dem"Magie-Com & Templum Baphomae" Forum scheint man ihn teilweise ja regelrecht zu verachten...


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16.07.2016 um 23:44
Hallo @Redan,
Redan schrieb am 10.07.2016:Ich hoffe, sie hilft mir, vor allem Erkenntnis und Vertrauen in mich, das Leben und eine höhere Wahrheit zu erlangen, die mir hilft, meine zahlreichen Zweifel und Ängste zu überwinden und wahrhaft frei zu sein, wenn ich endlich zweifelsfrei glauben könnte, dass wir nicht machtlos sind, wenn es um unser Leben geht.
[sie = die Magie]

Also ganz ehrlich, meinst du nicht es wäre besser die Welt mit etwas nüchternen Augen zu sehen? (naturalistischer?) Diese ganzen Dinge von Gott, Schichsal, Karma oder sonst was, die irgendwie dein Leben beeinflusssen soll, helfen mir persönlich nicht, angstfreier durchs Leben zu gehen. Zumal, wer sagt dir das irgendwas davon sich tatsächlich so verhällt, wie alle behaupten?

Ich würde auch nicht so viel auf diese ganzen Magier geben, die ihre mehr oder minder gelungene Praxis mit dieser ganzen Theorie aufgeblasen haben.

Der Schamanismus sagt mir da eher zu (back to the roots, sozusagen).

Naja, und wenn es dir darum geht deine Ängste gegenüber dem Metaphysischen loszuwerden, einfach mal bißchen was ausprobieren. Beschwörungen haben bei mir z.B. noch nie geklappt, weder beim Gläserrücken noch bei der Beschwörungsmagie ist irgendwas herausgekommen.

LG

Florianus


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17.07.2016 um 00:48
Redan schrieb:Aber wenn ich das hier schreibe, ist das schon wieder etwas, bei dem ich nicht weiß, ob ich das überhaupt erwähnen sollte.
Bardon schrieb, dass man über seine Fortschritte niemandem etwas sagen soll aber andere haben das in diesem Forum auch schon direkt oder indirekt getan also ist das wirklich so wichtig?
Eine der Regeln aus der Einweihung der Priester im alten Ägypten war die vier Säulen zu beachten: "wissen, wagen, wollen, schweigen"
Dies sehen auch einige Magier im Hier und Heute als eine goldene Faustregel. Dabei gilt - Bei gemachten Erfahrungen ohne einen Fortschrittswert (also Einzelerlebnisse, die nicht durch Übungen/Rituale wiederholbar sind) kann man ruhig mal etwas ausplaudern.
Bei aber jenen Aktivitäten, die sich bewusst wiederholen lassen und zu einer Art Entwicklungsfortschritt führen können, sollte man abwägen und vielleicht besser schweigen. Die Sache ist, dass man es durchs Weitererzählen irgendwie aus seinem Unterbewusstsein heraus veräußerlicht.

Ich habe das schon erlebt. Ich habe eine bestimmte Rune an verschiedenen Tagen intoniert. Dreimal bin ich bei jeder Intonierung durch die sich gleich anfühlenden Phasen "gewandert" alles übrigens nur in Eigenerfahrung, ich habe mir vorher ausschließlich durchgelesen, wie man grundsätzlich intoniert, alles Andere ist von selbst passiert. Als ich aber einem Freund davon erzählt habe - war das vorbei. Keine der nachfolgenden Intonierungen ging mehr in die vorher kennengelernten Phasen über.
Mutmaßlich, weil ich diesen Vorgang durch das Reden darüber "aus mir raus" geholt habe.


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