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Sexualität und Selbsteinschätzung

Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 18:35
@cRAwler23

Ich muss nochmal auf einzelne Teilaspakte eingehen.
cRAwler23 schrieb:Warum hasst du das Wort Liebe? Weil es so ausgelutscht und overused ist?
Weil ich nicht glaube, dass es sowas wie "Liebe" gibt, auch wenn einzelne Leute das behaupten. Es gibt vielleicht die genetisch begründete Liebe von Eltern zu ihrem Kind, das lasse ich mir noch eingehen. Aber eine "Liebe" unter gleichberechtigten Partnern ist immer nur ein Tauschgeschäft.
cRAwler23 schrieb:Frag doch einfach eine Frau.
Hier im Forum gibts genug weibliche Personen, die diese Frage beantworten könnten.
cRAwler23 schrieb:Männer stehen auf androgyne oder gar transsexuelle Menschen, auch wenn das jetzt etwas pornös erscheinen mag aber die Sparte der "Shemales und Ladyboys" ist entsprechend hoch und die meisten die das anschauen sind hetero oder bi (homosexuelle interessiert das weniger)
Nein, das glaube ich nicht. Ich kenne keinen einzigen Kerl, der auf Shemales oder Ladyboys steht. Von Freunden weiß ich das sicher, und ich habe sogar schon Arbeitskollegen danach gefragt, die teils sogar angeekelt reagierten. Da kamen dann Antworten wie "der einzige Schwanz im Bett ist meiner".


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Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 18:36
@Mephi
Was ich sehr schade finde, ich finde es sind sehr interessante Leute o.O


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Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 18:42
@Jinana
Bei mir ist der Hass der mir von meinen Eltern Entgegenschlagen würde auch der Hauptgrund in der Sache mich vor weitergehenden Schritten zu drücken...ich frag mich wie lange das noch gutgeht


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Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 19:48
@Mephi
Darf ich fragen wie alt du bist?


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11.12.2013 um 19:49
@Jinana
werde bald 19


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Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 19:52
@Mephi
Doofes Alter um vor so einem Problem zu stehen...
Noch viel zu abhängig von der Meinung der Eltern -.-
Normalerweise rede ich mit meiner Mutter sehr offen über fast alles... nur wenn ich ihr das mit dem Interesse an diesen androgynen Frauen erzähle weiss ich nicht was sie davon halten wird ._.
Ist irgendwie noch eine Generation die das nicht so offen aufnehmen...


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Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 19:54
@Jinana
Zumal ich weiß, dass meine Eltern sowas als "krankhaft" und "abartig sehen"...die wissen ja nochnichmal dass ich bi bin

Zum Glück wohne ich jetzt weeeit weg von meinen Eltern...und kann ein bisschen unabhängier werden.


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Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 19:55
@Mephi
Freunde die dich wenigstens unterstützen? o.O
Wenn ich mir vorstelle das man mit solchen Gefühlen allein sein muss ohne jemanden zum reden zum haben ._.


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Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 20:00
@Jinana
Ich hab einige sehr gute Freunde, die meisten sind bei dem Thema trans allerdings recht verhalten (aber haben auch keine große Ablehnung) ...aber ich habe auch Freunde die mir bei dieser Sache gute und wichtige Stützen sind


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Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 20:05
Jinana schrieb:Wie gesagt das Thema Feminismus ist mir fremd. Und mein Interesse daran nicht wirklich groß.
Na ja wenn es dich nicht betrifft wird dieses Thema für dich auch nicht weiter wichtig sein, das kann ich schon verstehen. Aber das es Zeiten auch hier gab bei denen Frauen alles andere als gleiche Rechte hatten wie Männer ist dir hoffentlich bewusst? Das sich daran etwas geändert hat ist schon ein Fortschritt und wenn die Emanzipation erfolgt ist und Gleichberechtigung existiert, bedarf es auch keinem Feminismus mehr ;)
Jinana schrieb:Aber wie du gesagt hast vl muss ich mal um meine Rechte kämpfen dann sieht das anders aus ;)
Es ist meist so bei Dingen die einen auch unmittelbar selbst betreffen oder einem wichtige Mitmenschen betroffen sind, das solche Themen an Bedeutung gewinnen, das liegt in der Natur der Sache.
Jinana schrieb:Obwohl es mich schon stark interessieren würde, wie man sich da fühlt im falschen Körper zu leben. :/
Es wird von den meisten nicht als sonderlich angenehm empfunden, für manche ist es eine Qual die einen das Ganze Leben begleitet, der einzige Wunsch ist es das Äußere mehr in Einklang mit dem Inneren zu bringen, der zweite große Wunsch wird es sein als das gesehen zu werden was man fühlt und verkörpert.
Mephi schrieb:Mehr oder minder scheiße
Das kann soweit gehen, dass du den Bezug zu deinem Körper komplett verlierst...
oder den Hass auf seinen Körper auf sich selbst projeziert...beispielsweise
Alltägliches wird ein Ding der Unmöglichkeit, geschweige denn eine vernünftige Sexualität aufzubauen (wenn du mit dem zwischen deinen Beinen nichts anzufangen weißt)
aber pauschalisieren kann man das natürlich nicht, gibt halt transidente die damit besser und welche die damit extrem schlecht klarkommen
Genau so ist es und da besteht durchaus eine hohe Bandbreite und Vielfalt, doch die meisten empfinden so wie du es anfangs nennst. Ich selbst fühl mich als androgyner Mensch recht wohl mit meinem Körper (an manchen Tagen mehr an manchen weniger). Das ist sehr von den momentanen Empfindungen abhängig, bei einer Transsexualität ist es jedoch ein Dauerzustand und wird einen das Ganze Leben begleiten, nur wenn das Äußere da mehr mit dem Inneren harmoniert wird sich an diesen Empfindungen was bessern und man wird sich mehr und mehr akzeptieren. Das Selbstbewusstsein steigt wenn die Mitmenschen schon die richtigen Pronomen verwenden :)
Jinana schrieb:Kommt sicher auch stark auf das Umfeld an, wenn Eltern, Freunde und Verwandte es einfach akzeptieren.
Nur wird das auch nicht oft der Fall sein.
Wenn ich mir mal ein Gespräch mit meiner Mutter gebe wo ich ihr mal gebeichtet habe das ich auch Frauen anziehend finde kam Papa ins Zimmer...
Männer haben meist weniger Verständnis für solche Themen, leider. Aber es gibt zum Glück auch verständnisvollere Männer. Das hängt vom Weltbild und der Weltoffenheit dieser Menschen ab wie solche Aspekte angenommen werden. Darum ist vor einem Outing immer eine große Portion Menschenkenntnis wichtig. Man vertraut sich immer erst verständnisvolleren Menschen an, die weniger verständnisvolleren können durch Aufklärung auch lernen solche Themen zu akzeptieren. Manche leider nie, das sind meist recht konservative und engstirnige Menschen.
KillingTime schrieb:Weil ich nicht glaube, dass es sowas wie "Liebe" gibt, auch wenn einzelne Leute das behaupten. Es gibt vielleicht die genetisch begründete Liebe von Eltern zu ihrem Kind, das lasse ich mir noch eingehen. Aber eine "Liebe" unter gleichberechtigten Partnern ist immer nur ein Tauschgeschäft.
Zum einen ist Liebe tatsächlich ein biochemischer Prozess der von einer ganzen Reihe an Hormonen ausgeht, doch die Liebe selbst ist weit mehr als das! Denn man verliebt sich nicht in jeden Menschen, selbst wenn einen diese optisch oder mental ansprechen, wahre Liebe entwickelt sich durch Interaktion. Ein Tauschgeschäft ist die kapitalistische Sicht auf die Liebe, doch es gibt auch eine soziale, spirituelle und intuitive, da kann es auch zu einer Selbstlosigkeit kommen die man in einem Tauschgeschäft nie erfahren wird. Ich schwebe da auch irgendwo zwischen pragmatischen Naturalismus und dem spirituellen Aspekt der Liebe. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, jedenfalls in meinen Augen ;)
KillingTime schrieb:Hier im Forum gibts genug weibliche Personen, die diese Frage beantworten könnten.
Na dann frag sie doch einfach :)
KillingTime schrieb:Nein, das glaube ich nicht. Ich kenne keinen einzigen Kerl, der auf Shemales oder Ladyboys steht. Von Freunden weiß ich das sicher, und ich habe sogar schon Arbeitskollegen danach gefragt, die teils sogar angeekelt reagierten. Da kamen dann Antworten wie "der einzige Schwanz im Bett ist meiner".
Das sind ja auch heteronormative Männer, die stellen auch die Mehrheit der Kerle. Aber glaub mir ich betreibe einen Blog bei dem ich täglich Nachrichten von Heteros bekomme die sie bewundern und auch anregend empfinden. Beim Geschmack (egal welcher sexuellen Orientierung) gibt es eben immer auch eine große Vielfalt. Nicht alle Heteros sind auch gänzlich heteronormativ. Die die es anekelt sind meist selbst unsicher. Ich meine selbst wenn die nen klassischen Porno sehen so sehen sie meist eben auch den Penis eines anderen und nicht wenige werden sogar durch die Erektion "getriggert". Die Sexualforschung hat da schon interessante Experimente gemacht, ja sogar (oder gerade) homophobe Menschen achten bei Pornos nicht nur auf die Frau, viele achten eben auch auf das männliche Geschlechtsteil, natürlich weil sie sich vorstellen das könnten sie selbst sein, doch das geht eben noch viel tiefer in den animalischen Teil der Psychologie. Die meisten Männer unterdrücken diesen Gedanken und überspielen das sehr schnell, weil sie permanent damit beschäftigt sein werden ihre Heterosexualität zu verteidigen. Auch wenn du mir das sicherlich nicht glaubst aber gerade wenn man sich schon etwas länger mit diesem Thema beschäftigt wird man erstaunliche Feststellungen machen und Erkenntnisse gewinnen.

Die Griechen und Perser (auch Ägypter und Römer) sind in der Hinsicht weit unbefangener umgegangen, damals sah man die Frau als Mutter und Herrin des Hauses, die Lust wurde meist durch Freudenmädchen oder Eunuchen gestillt. Alexander der Große ist ein solches Beispiel, eigentlich war er Heterosexuell, doch er hat ganz offen und frei auch seine Liebe zu Bagoas und seinen Mitstreiter Hephaistion bekundet, mit ersteren war er sogar mehr als nur befreundet:

Bagoas ist anfangs erstaunt über den Mangel an Zeremoniell und über den Freimut der Makedonen ihrem König gegenüber. Er merkt bald, dass Hephaistion der erklärte Favorit Alexanders ist und lernt Alexanders Lieblingspferd Bukephalos kennen, das vom Stamm der Mardier geraubt und nach einem Kriegszug Alexanders gegen sie wieder zurückgebracht wurde. Als er miterlebt, wie sich der König um die Verwundeten kümmert, beginnt er, die Liebe der Soldaten für ihn zu begreifen. Dareios’ Bruder Oxathres gehört nun zu den „Gefährten“ Alexanders, weil er den grausamen Tod seines Bruders am Hauptschuldigen Bessos rächen möchte. Als Bagoas von Alexander vor den Gewalttätigkeiten der königlichen Knappen, die ihn verachten, gerettet wird, weiß er:

"Ich dachte, da geht mein Herr, dem zu folgen ich geboren wurde. Ich habe einen König gefunden. Und, sagte ich zu mir, als ich ihm nachblickte, während er wegging, ich muss ihn haben, auf Leben und Tod."

Einige Tage nach dem Einmarsch in Zadrakarta gibt Alexander Bagoas zu verstehen, dass er mehr in ihm sieht, als einen Diener, worauf ihn Bagoas verführt und seitdem oft das Bett mit dem König teilt. Dabei erkennt er, dass er trotz der Kastration sowohl Lust geben als auch empfinden kann. Hephaistion bemerkt, was geschieht und zwischen ihm und Bagoas herrscht deshalb eine andauernde Spannung. Bagoas fühlt instinktiv, dass Hephaistion für Alexander immer etwas ganz Besonderes ist und bleibt, weshalb er Mordgedanken wieder verwirft.
Wikipedia: The_Persian_Boy
Wikipedia: Bagoas_%28Günstling%29

Erst als das Christentum später mehr und mehr Kulturen assimiliert hat wurde das mehr und mehr unterbunden und als "Sünde" betrachtet. In der Hinsicht waren die antiken Kulturen weit offener und weit weniger verklemmt.

Und wenn du in Sachen Ladyboys und Shemales Zweifel hast, schau einfach mal auf eine entsprechende Seite im Netz, da gibt es durchaus eine recht große Anzahl die sich das ganz gern ansehen. Leider gibt es dann sogar auch den Fall das es regelrecht "Tranny Chaser" gibt. Hier mal ein Lesetipp in der Hinsicht:
Guess what? Many men are attracted to women, and trans women are amongst these women.

We, as a society, have not created a space for men to openly express their desire to be with trans women. Instead, we shame men who have this desire, from the boyfriends, cheaters and “chasers” to the “trade,” clients, and pornography admirers. We tell men to keep their attraction to trans women secret, to limit it to the internet, frame it as a passing fetish or transaction. In effect, we’re telling trans women that they are only deserving of secret interactions with men, further demeaning and stigmatizing trans women.

I am a trans woman. My sisters are trans women. We are not secrets. We are not shameful. We are worthy of respect, desire, and love. As there are many kinds of women, there are many kinds of men, and many men desire many kinds of women, trans women are amongst these women. And let’s be clear: Trans women are women.
http://janetmock.com/2013/09/12/men-who-date-attracted-to-trans-women-stigma/

Btw. das Video ist da interessant:



Und ja sie ist Transgender ;)


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Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 20:41
@Jinana
Ich weiss nicht ob sich Männer die in Frauenkörper sich anders fühlen als Frauen die in Männerkörper, teilweise habe ich allerdings den Eindruck. Zumindestens erkennt man es bei Transmännern(Frau zu Mann) häufiger als bei Transfrauen(mann zu Frau).
Allerdings ist das auch bei jeden Transmenschen sehr unterschiedlich, teilweise hasste ich meinen männlichen Körper, aber die Sehnsucht eine Frau zu sein war stärker als der Hass gegen den eigenen Körper. Aber ich wollte wahrgenommen werden wie eine Frau und auch so behandelt werden. Wenn ich durch die Strasse gegangen bin, ich habe mir immer vorgestellt wie ich als Frau durch die Strasse gehen und als diese auch wahrgenommen. Es wäre zuviel die ganzen Gefühle aufzuzählen die man hat.


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Sexualität und Selbsteinschätzung

11.12.2013 um 21:12
@cRAwler23
cRAwler23 schrieb:Ein Tauschgeschäft ist die kapitalistische Sicht auf die Liebe, doch es gibt auch eine soziale, spirituelle und intuitive, da kann es auch zu einer Selbstlosigkeit kommen die man in einem Tauschgeschäft nie erfahren wird.
Nun, ich will nicht sagen, dass ich selbst nie "soziale, spirituelle und intuitive" Empfindungen habe, aber es kommt ja in der Wahrnehmung auch darauf an, was man selbst erfährt, von Anderen.
cRAwler23 schrieb:wenn die nen klassischen Porno sehen so sehen sie meist eben auch den Penis eines anderen und nicht wenige werden sogar durch die Erektion "getriggert"
Das ist vermutlich ein Effekt der Wikipedia: Spiegelneuronen .


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petronius
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Sexualität und Selbsteinschätzung

12.12.2013 um 00:15
Das ist mal wieder eine höchst befremdliche Schöpfung,diese Umfrage.
Jemand bemerkte dazu,wenn ich richtig las und nichts vergaß,daß es wohl eine geschickte Manipulation sei,dem heterosexuellen (Mann) ein Prozent Schwulsein unterzuschieben.
Ich würde so weit nicht gehen,sondern eher offensichtliche Hinterfotzigkeit diagnostizieren.
Als Feigenblatt für das eine Protzend (das "T" ist schon angebracht hier:)),war,wenn ich nicht irre,das Vorhandensein männlicher Idole in der Geisteswelt des Mannes.
Wie man -Mann- so tief erniedrigen kann,verstehe ich zwar nicht aber sei es drum.
Wie man die gewagte These es gäbe keine vollständige Heterosexuallität zum Fakt mit Punktum erheben kann,erscheint mir,gelinde gesagt,höchst unseriös.
Was ist also falsch an der Umfrage?
Kurze Antwort:Alles!
Aufzählung einiger Nebensächlichkeiten,die willentlich ausgespart wurden:
1.Sexuallität ist kein Ding an sich,es sei denn man ist ein Bonobo,oder wäre gern einer.
Im letzteren Falle darf man die Bonoboweisheit aber nicht zum Gesetz der Menschen machen.
Sex unter Menschen ist das Höchste im Niedrigen,nicht weniger als das soll es sein!
2.Der Begriff Liebe kommt überhaupt nicht vor.
Es scheint fast so,das man sich der Liebe mehr schäme als aller Sauereien dieser Welt.
Ebenso wie man Schönheit nicht anfassen kann,ist Liebe ein unfassbarer Gedanke,und allein das Suchen nach dem Weg dorthin,bringt uns dem Menschsein näher.
An dieser Stelle seien Jene herzlich gegrüßt die immer noch in verzweifelter Ausdauer Liebe machen statt "Sex zu haben!",wir sind vom gleichen Schlage.:)


3.Definition,Einordnung und Akzeptanz
Es sollte mittlerweile bei jeden angekommen sein,daß der Begriff Homosexuallität immer mehr überdeckt wird von den Wörtern Schwulsein und Lesbischsein.
Diese Abwertung verläuft analog zur Abwertung der Heterosexuallität und proportional
zur kommerziellen Banalisierung beider.
Anhand des Auftretens von Homosexuallität in Urvölkern,kann man recht gut ermessen,wie hoch ihr Anteil an der Bevölkerung ist.
Er ist sehr gering.
Die "Ordinärisierung"der Homosexuallität zu schwul/lesb.,ist das Werk einer sehr kleinen,urbanisierten Scene der jegliche Moral,Anstand und Scham nur bekannt ist in deren Negation.(*)
Da muss ich jetzt keine Beweise anführen,die Nachfolger brüsten sich bereitwillig und bis zum Erbrechen,nebenbei fröhlich und fidel in allen Medien eben dieses Sachverhalts.
Die Toleranz,die die Regierung bezüglich dieser Nachfolger geradezu beschwörend von der Bevölkerung fordert,liegt in der Tatsache begründet,daß dort eine nicht zu vernachlässigende Kaufkraft vorhanden ist.
Man möchte natürlich vermeiden,daß diese Schwulen in lauere Gefilde abwandern,sprich ihren Tand in Süditalien oder auf den griechischen Inseln kaufen.
-
Ich möchte den Kant'schen Satz,das nur Weib und Mann einen Menschen bilden,hier erweitern und sagen:Frau und Mann SIND die Natur.....schlechthin.
Die Homosexuallität ist aus der Natur,ein Teil von ihr und kann deshalb niemals der Heterosexualität gleich sein.
Ebenso wie das Werk den Meister zwar loben,aber ihm nie ebenbürtig sein kann,daß Produkt nie der Manufaktur.
Dieser organische Sachverhalt wird von unreifen Individuen oftmals für Diffamierungen ausgenutzt oder von den Homosexuellen als Abwertung empfunden,beides ist falsch.
Ein Jedes hat seinen Platz.
---
Die vollständige Frau,der vollständige Mann wird Homosexuallualität nicht abwerten oder beschimpfen denn sie kennen keine Homophobie,sie sind sich ihrer sicher.
Zur Unzeit sind wir aber auch mal unreif,das soll uns verziehen werden und bietet Platz für guten Humor!
4.Abnormitäten des Geschlechtes,der Sexuallität
Beim Begriff "abnorm"soll bitte nicht wieder hysterisch aufgeschrien werden,die Betreffenden kommen mit ihm sowieso in Kontakt sollten sie ihren Fall in irgend einer Weise zum Gegenstand ärzticher Dienste machen.
Wie auch immer die Prozesse verlaufen sollten,von der geschlechtlichen Unbestimmtheit des Embryos über die Asexuallität des Kindes hin zur Pubertät ud schließlich zum verkörperten Geschlecht(innere Sekretion),sie sind sehr filigran,beeinflussbar,verletzbar.
Was also in Ersterem,in der Fehlbildung der Organe liegt,so ist es das Wesen des Menschen,jene aufzunehmen,anzuehmen,einen Platz zu geben,dies vermag die Liebe
und sie manifestiert sich hier ganz simpel in der Vorstellung:"Dies könnte meine Tochter/mein Sohn sein,ja ich selbst."
Dies wird nicht vermocht in dem man Propaganda betreibt und den Ausnahmefall zum Ideal erklärt,denn die Dosis macht das Gift.
In einer Welt die die Greifbarkeit eines materiellen Fortschrittes einem Fortschritt der des Geistes vorzieht und Menschen zu Überaffen erklärt,muss es nicht verwundern wenn Unreife einen jeden propagierten Mist nachäffen,nur um endlich und vermeintlich irgendwo anzukommen.
-
Bei jeglicher Missetat in diesem Zusammenhange werden vor Gericht mildernde Umstände in Kindheit und Jugend gesucht,gefunden und nicht selten gegeben.
Bei der Art der Sexuallität aber ist solches Verhalten tabu und lächerlich.
Ich halte dieses Dogma für kurzsichtig und wahrhaft lächerlich.
Ich erinnere das sehr ergreifenden Filmdokument eines Mannes ,der in seiner Kindheit vom Vater aufs Brutalste sexuell missbraucht wurde,dann sein Auskommen auf dem Bahnhofshomostrich suchte und sich heute als schwul bezeichnet.
Dem ist nichts weiter hinzuzufügen als das ich hier eine Zwangsprägung sehe und derlei nicht als "normal"akzeptieren kann und solche, ähnliche oder viel subtilere,Beeinflussung nicht selten ist.Ob nun bewusst oder nicht.
-
Das ich hier anscheinend jene angreife,die ich zu beschützen trachte,ist eben nur Anschein denn meine Worte greifen niemals den Menschen an sondern die Begrifflichkeit der er sich unterwirft,unterworfen wird.

Fazit:
Das was den Mensch zum Menschen macht,das Streben des Individuums zu Höherem aus nichts als sich selbst heraus,ungreifbar und ohne Begriff,ist weder zu verkaufen,noch zu leugnen,noch zu töten und schon garnicht,um beim Thema zu bleiben,totzuvögeln!
Und auch diese Umfrage,eines von einer Unzahl von Versuchen in bester Salamitaktik
unermüdlich betrieben, letzteres zu erreichen bleibt.....ein Rohrkrepierer.

Nachtrag:
Man merkt,daß ich Frauen die sich ihrem Geschlechte zuwenden,kaum anspreche.
Dies ist darin begründet,das ich dies Verhalten in heutiger Zeit als noch legitimer ansehe,als zu Zeiten Sapphos.
Man werfe nur einen unverstellten Blick auf die propagierte Männlichkeit dieser Moderne und es erklärt sich.
:)




*Jene,die sich selbst unwissentlich so bezeichnen,seien aus dieser bewertenden Ausführung ausgenommen.
---


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Sexualität und Selbsteinschätzung

12.12.2013 um 01:36
@petronius
Bevor ich auf deinen Beitrag eingehe musste ich den deinen mehrmals lesen um ihn zu entschlüsseln. Aber ich hoffe ich hab ihn und seine Aussage richtig verstanden, also verzeih mir falls ich etwas davon falsch verstanden haben sollte. Ich bin ein verständnisvoller Mensch und hier in der Umfrage muss man nichts ankreuzen, man kann auch wie du einfach seine Sicht der Dinge äußern und natürlich kann man auch die Umfrage in Frage stellen! Das ist mir selbst tatsächlich sogar lieber als nichts zu äußern und es zu ignorieren falls ich etwas angegeben habe was nichts stimmt oder sich nicht mit meiner Sicht der Dinge deckt. Nun denn ich gehe mal auf deinen kompliziert zu lesenden Beitrag ein.
petronius schrieb:Das ist mal wieder eine höchst befremdliche Schöpfung,diese Umfrage.
Jemand bemerkte dazu,wenn ich richtig las und nichts vergaß,daß es wohl eine geschickte Manipulation sei,dem heterosexuellen (Mann) ein Prozent Schwulsein unterzuschieben.
Es ist keine Manipulation, denn da steht in beiden Fällen Heterosexualität oder Homosexualität, das 1% sagt NICHTS über die Sexualität eines Menschen aus.
petronius schrieb:Als Feigenblatt für das eine Protzend (das "T" ist schon angebracht hier:)),war,wenn ich nicht irre,das Vorhandensein männlicher Idole in der Geisteswelt des Mannes.
Ja oder sehr guter Freunde gleichen Geschlechts die man gänzlich ohne sexuellen Aspekt liebt. Dieses 1% ist also unabhängig von der Sexualität zu betrachten! Es mag etwas manipulativ wirken doch es ist eigentlich ganz simpel wenn man es verstanden hat.
petronius schrieb:Wie man die gewagte These es gäbe keine vollständige Heterosexuallität zum Fakt mit Punktum erheben kann,erscheint mir,gelinde gesagt,höchst unseriös.
Die 1. Antwortmöglichkeit IST vollständige Heterosexualität! Ich schrieb doch eindeutig hinter der Auswahlmöglichkeit: (Männer stehen auf Frauen und Frauen auf Männer). Dies ist eindeutiger Natur und steht auch für eine vollständige Heterosexualität!
petronius schrieb:1.Sexuallität ist kein Ding an sich,es sei denn man ist ein Bonobo,oder wäre gern einer.
Im letzteren Falle darf man die Bonoboweisheit aber nicht zum Gesetz der Menschen machen.
Sex unter Menschen ist das Höchste im Niedrigen,nicht weniger als das soll es sein!
Seh auch ich nicht anders als du in diesem Fall. Doch immerhin ist der Mensch genetisch sehr nahe mit dem Bonobo verwand und degradiere diese nicht als etwas niedrigeres als den Menschen! Auch der Bonobo besitzt komplexe soziale Strukturen und hat sogar altruistische Verhaltensweisen. Ich sehe weder im Menschen noch im Bonobo niedrige Wesen, sie sind einfach was sie sind und was sie gedenken zu verkörpern, die einen vielleicht mehr durch Instinkt die anderen mehr durch Intellekt. Die Sexualität ist beim Menschen jedoch durchaus etwas vielfältiges und nicht alles daran dient der "höheren" Fortpflanzung, es ist eben auch ein Bedürfnis der Menschen und eben auch der Tiere.
petronius schrieb:2.Der Begriff Liebe kommt überhaupt nicht vor.
Es scheint fast so,das man sich der Liebe mehr schäme als aller Sauereien dieser Welt.
Ebenso wie man Schönheit nicht anfassen kann,ist Liebe ein unfassbarer Gedanke,und allein das Suchen nach dem Weg dorthin,bringt uns dem Menschsein näher.
Nein die Liebe steht hier über der Sexualität, jedoch ergänzen sich beide durchaus, es ist ein Wechselspiel. Liebe erfolgt auf mentaler Ebene bei der irgendwann auch das rein physische nebensächlich wird. Ich schäme mich keiner Liebe, im Gegenteil ich selbst habe viel Liebe in mir und finde sie auch in vielen Aspekten dieser Welt wieder, sei es in anderen Menschen, in der Kunst, in der Musik oder gar dem Handwerk. Liebe ist universell und das höchste Glück ist es dieses Gefühl mit anderen zu teilen, sei es durch Zärtlichkeit, einfaches Zusammensein oder eben durch die Sexualität. Somit wird auch die Sexualität wieder etwas höheres, wenn sie mit Liebe erfolgt. Sex ohne Liebe ist eben bloße Stillung niederer Bedürfnisse. Doch mit wem man diese Liebe teilt ist nicht an das Geschlecht eines anderen gebunden (in meinen Augen), die Sexualität in vielen Fällen schon mehr, je nachdem was man als attraktiv empfindet.

Ja Liebe ist nicht fassbar, sie ist nicht materieller Natur und kann auch nicht durch Materialismus geteilt werden, selbst wenn man denkt man kann Liebe durch Dinge verschenken. Nein man kann Dinge mit Liebe und Inspiration erschaffen, nicht jedoch etwas kaufen und verschenken und denken es sei geteilte Liebe. Das ist am Ende nur eine einfache Aufmerksamkeit oder gar eine Bestechung ;)
petronius schrieb:3.Definition,Einordnung und Akzeptanz
Es sollte mittlerweile bei jeden angekommen sein,daß der Begriff Homosexuallität immer mehr überdeckt wird von den Wörtern Schwulsein und Lesbischsein.
Diese Abwertung verläuft analog zur Abwertung der Heterosexuallität und proportional
zur kommerziellen Banalisierung beider.
Anhand des Auftretens von Homosexuallität in Urvölkern,kann man recht gut ermessen,wie hoch ihr Anteil an der Bevölkerung ist.
Er ist sehr gering.
Seh ich nicht anders und ja der Anteil ist recht gering, die Mehrheit wird immer heterosexuell sein. Und ja auch ich denke das Begrifflichkeiten durch eine zunehmende Kommerzialisierung an Bedeutung verlieren oder gar zu Labels verkommen. Ich teile da deine Sicht der Dinge!
petronius schrieb:Die Toleranz,die die Regierung bezüglich dieser Nachfolger geradezu beschwörend von der Bevölkerung fordert,liegt in der Tatsache begründet,daß dort eine nicht zu vernachlässigende Kaufkraft vorhanden ist.
Das seh ich absolut NICHT so! Denn die CDU/CSU ist im Kern ehr homophob geprägt und geht mit diesem Thema sehr befangen um, da gibt es nur selten Verständnis. Es geht auch nicht um "Kaufkraft" es geht um einfache Akzeptanz das auch diese Menschen teil dieser Gesellschaft sind!
petronius schrieb:Ich möchte den Kant'schen Satz,das nur Weib und Mann einen Menschen bilden,hier erweitern und sagen:Frau und Mann SIND die Natur.....schlechthin.
Die Homosexuallität ist aus der Natur,ein Teil von ihr und kann deshalb niemals der Heterosexualität gleich sein.
Biologisch gesehen ja, doch der Mensch hat eben wie das Tier auch Triebe und da kommt es eben auch in der Natur zur Homosexualität. Niemand sagt das die Homosexualität der Heterosexualität angeglichen wird, das geht ja auch rein logisch nicht. Jedoch sollten homosexuelle Menschen gleiche Rechte haben wie auch heterosexuelle die die Mehrheit bilden. Um was anderes geht es ihnen auch nicht.
petronius schrieb:Ein Jedes hat seinen Platz.
Da sind wir uns einig und die Natur hat viele Plätze und eine reichhaltige Vielfalt die das Leben abwechslungsreich macht, wie die Natur selbst. :)
petronius schrieb:Die vollständige Frau,der vollständige Mann wird Homosexuallualität nicht abwerten oder beschimpfen denn sie kennen keine Homophobie,sie sind sich ihrer sicher.
Ich würde nicht vollständige Frau und Mann sagen, sondern einfach vollständige Menschen die sich ihrer sicher sind werden nie damit ein Problem haben! Ich würde mich selbst als androgyn bezeichnen, bin ein femininer Mann, doch so bin ich ein vollständiger Mensch und denke ganzheitlich darüber.
petronius schrieb:Zur Unzeit sind wir aber auch mal unreif,das soll uns verziehen werden und bietet Platz für guten Humor!
Etwas Selbstironie gönn ich jedem Menschen egal wie reif oder unreif er in diesem oder jenem Moment erscheinen mag. Jedoch wäre dieser Sinn für Humor ein Zeichen geistiger Reife. ;)
petronius schrieb:4.Abnormitäten des Geschlechtes,der Sexuallität
Beim Begriff "abnorm"soll bitte nicht wieder hysterisch aufgeschrien werden,die Betreffenden kommen mit ihm sowieso in Kontakt sollten sie ihren Fall in irgend einer Weise zum Gegenstand ärzticher Dienste machen.
Wie auch immer die Prozesse verlaufen sollten,von der geschlechtlichen Unbestimmtheit des Embryos über die Asexuallität des Kindes hin zur Pubertät ud schließlich zum verkörperten Geschlecht(innere Sekretion),sie sind sehr filigran,beeinflussbar,verletzbar.
Das ist richtig besonders die Verletzbarkeit belastet diese Menschen sehr, manche kommen damit klar, manche geben den Kampf auf und resignieren leider. Ja es ist durchaus eine gewisse Abnormität, die "Norm" ist binärgeschlechtlich doch so gibt es eben auch in der Natur Abweichungen. Doch man sollte diese Menschen als das betrachten was sie verkörpern wollen um inneres mit äußeren harmonieren zu lassen. Das wäre ihnen ein großer Trost im Leben bei dem Geschlecht und dessen Identität getrennt sind. So gibt es auch Androgynität bei dem beides harmoniert jedoch nicht gänzlich eindeutig ist. Beide haben auch ihren Platz in der Welt :)
petronius schrieb:Was also in Ersterem,in der Fehlbildung der Organe liegt,so ist es das Wesen des Menschen,jene aufzunehmen,anzuehmen,einen Platz zu geben,dies vermag die Liebe
und sie manifestiert sich hier ganz simpel in der Vorstellung:"Dies könnte meine Tochter/mein Sohn sein,ja ich selbst."
Ja das wäre schön, leider erfahren nur wenige dieses Glück diese Liebe zu spüren.
petronius schrieb:Dies wird nicht vermocht in dem man Propaganda betreibt und den Ausnahmefall zum Ideal erklärt,denn die Dosis macht das Gift.
Propaganda ist nie gut und ich mag auch keine Propaganda, jedoch mag ich Aufklärung, Lernprozesse und gebe gern Beispiele. Alles im Leben hat seine Dosis und das ist egal worum es dabei geht, das Ganze Leben ist ein Balanceakt und nur wenige kennen ihre Mitte. Ich kenne sie inzwischen und reagiere auf vieles mit Gelassenheit.
petronius schrieb:In einer Welt die die Greifbarkeit eines materiellen Fortschrittes einem Fortschritt der des Geistes vorzieht und Menschen zu Überaffen erklärt,muss es nicht verwundern wenn Unreife einen jeden propagierten Mist nachäffen,nur um endlich und vermeintlich irgendwo anzukommen.
Ohne die geistige Reife wird der Mensch auf ewig umherirren und nie sich selbst finden. Ich seh das auch so wie du. Aber vielleicht kann es ja einen Kompromiss aus beiden Aspekten geben? Dialektisch gesehen These - Antithese - Synthese. Auch ein gewisser materieller Fortschritt kann für geistigen Fortschritt sorgen. Aber auch hier gilt die Frage nach der Dosis und der Art der Anwendung.
petronius schrieb:Das ich hier anscheinend jene angreife,die ich zu beschützen trachte,ist eben nur Anschein denn meine Worte greifen niemals den Menschen an sondern die Begrifflichkeit der er sich unterwirft,unterworfen wird.
Ich verstehe dich, es sind nicht die Menschen das Problem, es sind ihre Denkstrukturen und ihre Befangenheit. Jedoch manche Begrifflichkeiten machen bestimmte Aspekte verständlicher, solange man sich nicht an sie gänzlich klammert und sich ihnen unterwirft, da geb ich dir recht und das gilt natürlich auch für die Begrifflichkeiten der Sexualität. Hier geht es nicht um statische Unterordnung bei der Umfrage, sondern einfache Tendenzen. Hoffe das wurde nicht falsch verstanden.
petronius schrieb:Das was den Mensch zum Menschen macht,das Streben des Individuums zu Höherem aus nichts als sich selbst heraus,ungreifbar und ohne Begriff,ist weder zu verkaufen,noch zu leugnen,noch zu töten und schon garnicht,um beim Thema zu bleiben,totzuvögeln!
Absolut richtig! :D

Ich hoffe du nimmst mir diese Umfrage nicht übel, auch wenn diese Begrifflichkeiten und Labels verwendet. Dies ist keine Propaganda, es ist nur eine völlig freie Wahl und diese kann man auch ablehnen und einfach seine Meinung und Sicht der Dinge schreiben. Das ist ja auch der Sinn dieses Themas hier, es geht mir nicht nur um die Auswahlmöglichkeiten der Umfrage (die ich selbst eingrenzend empfinde) sondern eben auch um die Selbsteinschätzung und die Äußerung seiner Sicht der Dinge :)

Im Grunde haben wir eine recht ähnliche Sicht der Dinge auch wenn ich deinen Beitrag mehrmals lesen musste um ihn zu verstehen, ich hoffe ich habe ihn richtig gelesen und verstanden/erkannt worum es dir ging. Denn dein Beitrag hat sich für mich sehr vorwurfsvoll gelesen und ich denke das war auch so gemeint oder?


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Sexualität und Selbsteinschätzung

12.12.2013 um 05:14
100% Hetero <3 So n knackigen Männerkörper *_* rawr


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12.12.2013 um 06:03
hmmm.. ich finde 99% hetero passend und gut :)

weil ich z.b. nicht mit einer Frau zusammen sein wollen würde, da mich das gar nicht reizt mich in eine zu verlieben, aber auf ein paar schnitten zu "stehen" habe ich schon erlebt^^
Ist nix besonders tiefgründiges oder wo man sich reinhängt, wie gesagt, aber manchmal kann man sich auch als frau auf die Faust beissen und denken "verdammt Mädchen du bist schon geil" :D


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petronius
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Sexualität und Selbsteinschätzung

13.12.2013 um 00:29
@crawler
Meine Worte waren nicht Gegenstand einer Diskussion und nicht an Dich gerichtet.
---
Ich höre dich nicht!


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Sexualität und Selbsteinschätzung

13.12.2013 um 00:39
petronius schrieb:Meine Worte waren nicht Gegenstand einer Diskussion
Und warum postest du sie dann hier?
Liegt das Diskutieren nicht in der Natur eines Forums?
Wenn du erwartest, dass deine (doch recht provokante) Ansicht
unkommentiert bleibt, wäre ein blog vielleicht dass bessere Medium zur
Meinungsäußerung?


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Sexualität und Selbsteinschätzung

13.12.2013 um 00:42
Schade @petronius

Ich hätte da jetzt auch gern ein wenig mehr von Dir gelesen :(


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petronius
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Sexualität und Selbsteinschätzung

13.12.2013 um 01:02
@cucharadita
Zum kommunizieren brauchen wir das Forum nicht!
@Mephi
Worte ohne Emanation verdienen keine eingehende Antwort.
Handelte man dagegen,was dauernd geschieht,würde alles zu einem Gerede.
Wie Du mich wo einordnen willst,interessiert mich nicht,es ist Teil deiner eigenen Manie.


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