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Ein Leben ohne Auto - Eure Erfahrungen u. Meinungen

Ein Leben ohne Auto - Eure Erfahrungen u. Meinungen

05.04.2019 um 10:08
Ich habe seit über 20Jahren kein Auto mehr. Es ist ok so,aber gerade heute hätte ich eins gebraucht, weil die Öffentlichen hier her nur völlig absurde Verbindungen anbieten. Eine Stunde für 11 km. Tztztz..
Also muss ich mir eins mieten. Nennt sich Taxi. Ca 60 Euro für'n Arztbesuch :o:
Aber das nehme ich in Kauf. Ein Auto ist deutlich teurer.


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05.04.2019 um 12:38
ja wie gesagt, als Fahrradfahrer stören mich besonders die Autofahrer die meinen, nur sie dürften auf der Straße fahren bzw. hätten sie gepachtet.
Allein diese vorwurfsvollen Blicke immer, wie man sich erlauben kann da jetzt auf der Straße zu fahren... teilweise gibt es auch ein lautet Hupen.
boah und wenn ewig jemand hinter einem fährt und sich nicht zu überholen traut... aarrrghh
Ja letztens war ich schon kurz davor den Finger zu ziehen und dämlicher Idiot zu rufen…aber gut bin ja ein ruhiges Gemüt. :D

Ich reg mich besser nicht weiter auf. :D Ein Hoch auf die Autonation Deutschland! :D


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06.04.2019 um 01:09
@allmotlEY
Tja, klingt echt unlustig, wenn Du für einen Arzttermin ein Taxi nehmen mußt. Geht Dir hoffentlich bald wieder besser.
@all
Als Nachtrag zu meinem Post muss ich noch anführen, dass ich sehr viele Jahre lang mein Kind mit dem Rad in die Krippe und den KiGa gebracht habe, um anschließend zur Bahn zu hetzen, um pünktlich meinen Arbeitsplatz zu erreichen. :Lach:-pünktlich-mit der Bahn.
Da ich, sowohl Auto- als auch Radfahrer bin, habe ich schon einen besonderen Blick auf die Verkehrssituationen. Da ich mal auf dem Radweg von einer Radfahrerin rechts überholt und umgeschubst wurde, zeigte mir, wie gnaden- und empathielos auch Radfahrer unterwegs sind. Für mich war ein angebrochener Mittelhandknochen und eine extreme Nierenprellung drinn. Radfahrer sind ganz sicher nicht die besseren Menschen.
E-Biker sind eine Katastrophe!


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27.05.2019 um 16:29
So, ich hab jetzt ein E-Bike und bin heute schon das dritte Mal damit zur Arbeit gefahren. :)

Macht richtig Spaß. Habe eine schöne, relativ ruhige Strecke gefunden. Habe so schon vor der Arbeit ein bisschen Bewegung und frische Luft gehabt. Der Arbeitsweg dauert jetzt zwar etwas länger, aber sonst setzt ich mich Abends, nach der Autofahrt, aufs Fahrrad. So kann ich das jetzt gleich erledigen und spare noch Benzin.

Die Kollegen sind alle neidisch. :D

Ich merke es schon ein bisschen in den Beinen. Strampeln muss man ja trotzdem. Aber das wird mit der Zeit besser werden. :D

Freue mich, dass ich jetzt wenigstens bei einigermaßen gutem Wetter das Auto stehen lassen kann.


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purplepearl
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27.05.2019 um 16:55
Da wir aufm Land wohnen sind wir aufs Auto angewiesen..würden wir stadtnah oder Zentral leben, wäre es vermutlich kein Problem aufs Auto zu verzichten.

Wir haben hier zwar auch Busverbindung, aber die lässt mehr als zu wünschen übrig.


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27.05.2019 um 21:51
Ich habe ein Auto - es kostet viel Geld, aber ich gebe es gern aus.
Ich verbuche die Kosten gedanklich teils als Bedarf, teils als Hobby (da auto-interessiert). ;)

Wenn's um's "brauchen" geht, könnten wir uns verdammt vieles schenken - wie hier schon geschrieben wurde.
Wer braucht pro Person denn wirklich mehr als 25qm Wohnfläche?
Wer braucht Multimedia jeglicher Art?
Brauchen wir neue Klamotten oder erfüllen gebrauchte, auch unmodische, nicht ebensogut die ihnen zugedachte Funktion? Auch hier spielt vielen ein Statusdenken die Hauptrolle, auch wenn das Eingeständnis oft schwer fällt.
Braucht man Urlaubs-Fernreisen oder tut es nicht auch der lebenslange Wochenend-Waldbummel durch Bottrop-Kirchhellen?

Mir geht der ÖPNV, mindestens zu den Stoßzeiten, einfach auf den Keks.
Pläne, nach denen ich mich richten muss.
Das Gefühl des Eingepferchtseins eng an eng mit Menschen, die mir über die Füße latschen, die 10cm an mir vorbei niesen...Gerüche, von denen ich wünschte, dass ich sie nicht unmittelbar neben mir habe...


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28.05.2019 um 02:04
Ich für meinen Teil könnte nicht ohne Auto klarkommen. Ich muss mehrmals die Woche 90km zur Uni (45 hin und 45 zurück). Mit der Bahn wären das jeden Tag 3 Stunden die ich mit Bahnfahren verbringen würde, mit dem Auto sind es nur 1,5 Stunden. Dazu kommen noch Fahrtkosten die annähernd so hoch sind wie der Unterhalt eines Autos.

Hinzu kommt, dass ich in einer Vorstadt lebe. Öffentliche Verkehrsmittel sind zwar vorhanden, die Fahrzeiten sind jedoch eine Katastrophe. Da braucht man für eine Strecke von 10km gerne mal eine volle Stunde, welche man hauptsächlich mit warten verbringt.

Dafür ist mir meine Lebenszeit einfach zu schade und kostbar.

Und zu guter letzt fahre ich auch einfach gerne Auto! Es macht mir unheimlich Spaß aufs Gas zu treten wenn die Möglichkeit besteht und es bietet mir ein Gefühl von Freiheit jederzeit überall hinfahren zu können ohne auf die Bahn oder ein Taxi zu warten.


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28.05.2019 um 02:19
Ich habe kein Auto, will kein Auto und brauche auch kein Auto.

Als Beifahrer ist es ok. xD


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28.05.2019 um 02:20
Ich hätte gern aus Spaß einen LKW, aber das ist leider nicht so einfach.


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28.05.2019 um 14:00
Würde ich wieder in Hamburg wohnen (müssen), hätte ich mit Sicherheit kein eigenes Auto. Da gibt es genügend Alternativen.

Hier heisst die Alternative: Fahrrad oder Fussmarsch - bei dem typischen nordfriesischen Wetter keine echte Alternative, wenn man zehn Sack Katzenstreu transportieren will.


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01.06.2019 um 18:39
Mal mit einem Hummer in der Stadt herumcruisen ist mein feuchter Traum, aber richtig geil!
Einen alten, bonbonfarbenen Chevrolett mit Haifischflossen zur Eisdiele "getragen zu haben" erzeugt bei mir immer noch einen "Lachflash", wenn ich daran denke. War das Auto von einem Kumpel, dem wir einen "Gefallen" getan haben. Unbezahlbar! Inclusive: Hrm...schieben, lenken und darüber nachdenken, warum ich nicht hübsch hergerichtet in diesem Auto sitze, sondern in unvorteilhaften Klamotten geschützt, die Kiste, nach vorne bringe... Lach. Einfach nur ICH!

Mit einem alten R4 fahren zu lernen ist unbezahlbar, die Fahrschule habe ich auf einem abgerußten Ford Fiesta gemacht. Choke ziehen war nicht dabei.
Den R4 (mit TÜv und ASU) habe ich nach 6 Wochen abgestoßen, weil die Bremsen, die Radaufhängung und ÜBERHaup NIX! Nada! Niente! funktioniert hat. Die Sicherheit mieiner Tochter war mir wichtiger! Genial war das Sofa-Gefühl uind die Krückstockschaltung!
Zurück im wirkliche Leben:
Kein Auto zu haben ist ein soziales Makel.
Ein Auto zu haben ist ein soziales Makel.


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12.06.2019 um 12:06
Habe kein Auto, keine Prüfung und werde auch keine machen.
Habe einen Direktzug in die Stadt (wo ich arbeite) der 2 mal die Stunde fährt. Finde das auch viel gemütlicher. So kann ich während der Fahrt essen, lesen, Videos gucken oder auch schlafen. Geniesse die Zugfahrt manchmal richtig. Dazu ist es sicherer, günstiger, umweltschonender und schneller (kein Stau).


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23.09.2019 um 21:33
Doors schrieb am 28.05.2019:Hier heisst die Alternative: Fahrrad oder Fussmarsch
😂😂😂


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28.09.2019 um 23:52
Snayder schrieb am 01.06.2019:Kein Auto zu haben ist ein soziales Makel. Ein Auto zu haben ist ein soziales Makel
Ich will hier nicht klugscheißen, aber es heißt in beiden Fällen: "sozialer". Oh, ich hab klug geschissen.


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29.09.2019 um 00:30
@magaziner
Mach doch einfach mal Feierabend 🧐🤓


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29.09.2019 um 01:15
Ich habe seid vielen Jahren kein Auto mehr. Zuerst fiel es mir schwer, ich habe es als ordentlichen Rückschritt empfunden, obwohl ich es überhaupt nicht brauchte, nicht wirklich.
Heute bin ich total froh. Okay, leisten könnte ich es mir eh nicht aber selbst wenn, es würde nur rum stehen, da ich nicht mehr berufstätig bin. Alles was ich brauche, habe ich praktisch vor meiner Haustür oder kann es gut mit den Öffis erreichen. Für den Notfall hab ich immer Taxigeld parat.


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29.09.2019 um 01:21
Man kann viel Taxi fahren, bevor das eigene Auto auch nur einen Meter gefahren ist.

Würden sich Umstände ergeben, die mich zwingen würden, Auto zu fahren, müsste ich vorher Fahrstunden nehmen. Seit zig Jahren bin ich raus aus dem Stressfaktor Autofahren.


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29.09.2019 um 16:23
Ich besitze weder Auto noch Führerschein, habe beides bis vor kurzem jedoch noch angestrebt, weil ich täglich 3 Stunden (bzw. auch mal deutlich mehr, wenn der Regionalzug mal wieder seine Aussetzer hatte) pendeln musste.

Seit meinem Jobwechsel hat sich diese Situation allerdings deutlich verbessert, sowohl in Bezug auf die Dauer der Strecke als auch die Art des Fortbewegungsmittels. Die Straßenbahn ist im Gegensatz zur DB immerhin noch ziemlich zuverlässig. Außerdem arbeite ich jetzt mitten in der überfüllten Innenstadt, in der man quasi nur einen Parkplatz findet, wenn man bereit ist, sich für mindestens 70 € im Monat einen Dauerplatz zu mieten. Dass zu den Kosten, die ein eigener PKW verursacht, noch hinzugerechnet, kommt noch nicht mal mehr der Faktor Bequemlichkeit gegen die ungefähr 40 € an, die mein Jobticket monatlich kostet. Ein Ticket, mit dem ich wohlgemerkt nicht nur zur Arbeit komme, sondern theoretisch von Zweibrücken bis Würzburg, bis zu vier weitere Mitfahrende abends und an Wochenenden mit eingerechnet.

Ich überlege zwar dennoch, den Führerschein zu machen, um ihn im Fall der Fälle zu haben, habe damit aber keine Eile mehr. Ein eigenes Auto brauche ich aber sicherlich nicht, da reichen mir die gängigen Möglichkeiten des Car-Sharings bei weitem, die ja unter anderem auch die Fahrt mit einem E-Auto ermöglichen. Realistisch gesehen brauche ich ein eigenes Gefährt auch nur, um ab und zu meine Mutter zu besuchen, die leider vor kurzem aus einer Kleinstadt mit Bahnanbindung in einen Ort gezogen ist, in dem der Bus an Wochenenden gefühlt drei Mal hält oder um hin und wieder dann doch mal einen größeren Einkauf zu bewerkstelligen. Momentan sieht es da nämlich so aus, dass ich fast täglich das kaufe, was ich brauche und auf einmal nach Hause tragen kann, obwohl es manchmal eben doch ganz toll wäre, auch mal eine größere Menge Lebensmittel im Wocheneinkauf zu erwerben.


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29.09.2019 um 21:19
Vieles hängt von den äusseren Umständen ab.

Selber bin ich ja mehr auf dem Land aufgewachsen, da war ein eigenes Auto , auch schon mit 18 die Möglichkeit, auch mal in eine andere Stadt zu kommen, ausser erst 40 min bis zum Bahnhof zu laufen, dann Zug zu fahren und am späten nie mehr zurück zu kommen.
Als ich dann in einer Grossstadt wohnte, war ein Auto einfach nicht mehr notwendig. Klar ist es schon mal schwerer, wenn man was transportieren muss.
Das Auto war, früher noch extremer als heute, eine Statussymbol. Also es wurde nicht entschieden ob man eins braucht, sondern die Marke, und die KLasse entschied ein Stück weit auch über die Anerkennung im sozialen Umfeld. Da haben viele Leute, sich einen Mercedes gekauft, nachdem der Nachbar schon mit einem Audi ankam, nachdem beide früher einen VW oder Opel hatten. Das ist heute weit weniger schlimm.....

Habe letztens erlebt wie ständig , so alle 3 bis 4 Minunten, ein Auto neu gestartet wurde und stark aufheulte, um dann wieder zu verstummen. Als ich dann schaute, war das ein 19jähriger Verwandter von Nachbarn der sich mit seinem neuen wohl PS-Starken Auto angeben wollte. Das laute Röhren des Autos sollten anzeigen, was er für ein tolles Ding hat.
Echt sowas finde ich schon armselig!

Finde auch voll in Ordnung, wenn einer sagt, er hat Spass am Autofahren und sieht das auch als Hobby an. Für mich ist das
mehr Plicht und schöner ist es im Zug machen zu können was man will, auch wenn nur in die Luft gucken.

Das noch soviele Leute sich regelmässig ein neues Auto kaufen, ist nach wie vor ein grosser Wirtschaftsfaktor für unser Land.


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30.09.2019 um 08:50
Also wir haben aktuell kein Auto mehr und werden uns wohl auch erstmal keins kaufen. Beruflich nutzt mein Mann allerdings einen Firmenwagen. Ansonsten kommen wir gut ohne aus. Einkäufe und diverse andere Wege gehen wir zu Fuss.
Brauchen wir einen Wagen dann nutzen wir Carsharing. Wir leben in der Großstadt und bei der Fülle an Anbietern finden wir immer ein Auto in der Nähe.


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