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Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

307 Beiträge, Schlüsselwörter: Gefühle, Hochsensibilität, HSP, Hochsensible Menschen

Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

18.10.2017 um 20:18
@LucyFee
Nein, Vieles machen wir zunächst nicht bewußt, aber mit zunehmender Lebenserfahrung, lernt man sich auch besser kennen und Gewohnheiten zu ändern.
Gut Ding will Weile haben. :-)


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Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

18.10.2017 um 20:42
@cassiopeia1977

Im besten Fall machst du so weiter wie bisher, wenn du mit deiner Lebenssituation im Großen und Ganzen zufrieden bist und nirgends sowas wie einen Leidensdruck empfindest. Eine HSP zu sein ist für sich alleine gesehen ja kein Defizit, keine Krankheit oder Störung. Gestatte dir weiterhin selbst, so zu sein, wie du bist, schäme dich nicht für deine Tränen und halte dir die Ohren zu, wenn ein Lalülala vorbeifährt, mach ich auch immer. Hast du manchmal ein Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug, erlaube dir auch das. Sonst fällt mir grad nichts ein.



@oBARBIEoCUEo

Da ist was Wahres dran. Nur meine letzten Erlebnisse, die würde ich am liebsten gar nicht in meinen Erfahrungsschatz mit aufnehmen, die würde ich lieber vergessen.


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Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

18.10.2017 um 20:47
@LucyFee
Erlebnisse haben auch oft positive Effekt. Darauf könnte man seinen Fokus legen.
Du könntest aus diesem Erlebnis lernen, wie es für Dich nicht funktioniert und in Zukunft anders handeln. :-)


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Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

18.10.2017 um 21:30
@oBARBIEoCUEo

Das ist ja der Irrsinn. Ich hab mein Bestes gegeben und es hat nicht funktioniert. Trotzdem, ich verstehe, was du meinst.

________________________________________

Um zurück zum Thema zu kommen, ich hab den zweiten Test jetzt auch mal gemacht. Ich hab knapp über 300 Punkte. -.-

@cassiopeia1977

Lärm ist übrigens auch bei mir einer der Punkte, die mich am meisten belasten. Kindergeschrei ist tatsächlich schmerzhaft für mich, da beginnt es richtig zu rauschen und zu knacken in meinen Ohren. Außerdem habe ich eine Knallphobie. An Silvester sitze ich grundsätzlich mit Oropax in den Ohren zu Hause rum. Nimmt jemand eine Sektflasche in die Hand, halte ich mir sofort die Ohren zu. Und kleine Kinder mit Luftballons sind richtig schlimm. Vor denen renne ich weg wie andere Leute vor Schlangen und Spinnen. :D


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Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

18.10.2017 um 22:41
@LucyFee
Ich kenne jemanden der erzählt ähnliches wie du. Bei dem sind es aber eher Ausreden dafür daß er nichts hinbekommen hat.
Seiner Ansicht nach ist er auch hochbegabt aber keiner könne ihn verstehen.

Ich sag dann immer. Er soll nicht glauben dass andere es leichter haben und sich zusammen reißen.


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Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

18.10.2017 um 23:39
@Durchfall

Ja, den Spruch kenne ich schon seit meiner Kindheit. Ich glaube auch nicht, dass andere es leichter haben, aber ich glaube, dass viele es als leichter empfinden können. Es geht ja nicht darum, ob man im Leben tatsächlich mehr oder weniger Belastung ausgesetzt ist, sondern wie man diese verarbeitet. Ich merke die Überlastung zb schnell körperlich, mit Schweißausbrüchen, Herzrasen, Bauchschmerzen, ect. Blöd ist, wenn dann die Überlastung schon in alltäglichen Abläufen beginnt. Wenn zB Geräusche sich anfühlen, als würde man grade verprügelt oder vom LKW angefahren. Das kann sogar aggressiv machen, bei mir ist das zumindest so.

Vielleicht könnte man es am besten so beschreiben, dass ich mich in Alltagssituationen ständig so fühle wie andere in einer wichtigen Prüfungssituation oder bei einem Vorstellungsgespräch. Als ob ein Spaziergang sich anfühlt wie ein Dauerlauf. Ich verkrampfe mich in Stressmomenten oft so sehr, dass ich hinterher wie eine Art Muskelkater habe.

Das schlaucht auf Dauer einfach sehr, selbst wenn ich vom Kopf her will, mache ich es körperlich nicht lange mit. Sogar positive Dinge belasten mich auf diese Art, ich kann auch nicht wirklich gut die Vorfreude auf etwas genießen. Daher habe ich mir eine Art Ausbenden von Ereignissen angewöhnt, nach dem Motto: Ich befasse mich erst dann emotional mit etwas, wenn es wirklich passiert. Bis dahin glaube ich nicht, dass es passiert.

Ich will aber nochmal daran erinnern, dass bei mir auch einige psychische Probleme hinzukommen, nicht, dass es sich hier im Zusammenhang mit dem Threadthema so liest, als würde die Hochsensibilität das alles bei mir auslösen. Sie verstärkt das alles jedoch und belastet mich zusätzlich. Man muss sich das so vorstellen, dass bei mir der Filter fehlt, der bei anderen im Kopf dafür sorgt, dass nicht relevante Details automatisch ausgeblendet werden. Ich könnte diesen Filter manchmal echt gut gebrauchen.


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Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

19.10.2017 um 06:05
LucyFee schrieb:Vielleicht könnte man es am besten so beschreiben, dass ich mich in Alltagssituationen ständig so fühle wie andere in einer wichtigen Prüfungssituation oder bei einem Vorstellungsgespräch. Als ob ein Spaziergang sich anfühlt wie ein Dauerlauf. Ich verkrampfe mich in Stressmomenten oft so sehr, dass ich hinterher wie eine Art Muskelkater habe.
das triffts total auf den punkt. genauso gehts mir auch.


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Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

19.10.2017 um 08:04
LucyFee schrieb:Ich merke die Überlastung zb schnell körperlich, mit Schweißausbrüchen, Herzrasen, Bauchschmerzen, ect. Blöd ist, wenn dann die Überlastung schon in alltäglichen Abläufen beginnt. Wenn zB Geräusche sich anfühlen, als würde man grade verprügelt oder vom LKW angefahren. Das kann sogar aggressiv machen,
Jaaaa, so geht es mir auch. Ich bin in Situationen beim Soaziergang mit dem Hund total überfordert, wenn ich zum Beispiel über eine Kreuzung muss und von allen Seiten irgendwas kommt. Sei es Auto, Roller, Rad oder Fußgänger.
Dazu kommt meine Angst vor Menschen und dann bin ich so extrem Reizüberflutet, dass ich nur noch flüchten möchte und mich und den Hund in Sicherheit bringen.
Dabei hab ich dann auch Herzrasen und Schweißausbrüche. Außerdem werde ich vor lauter Reizen und Angst extrem aggressiv, obwohl das sonst nicht meine Art ist.


Ich hasse Silvester auch wie die Pest und gehe nicht raus. Höchstens auf den Balkon mit Ohren zuhalten.

Kinderlärm hingegen macht mir gar nichts. Ich hab aber auch in der Schule gearbeitet. Nachmittags dröhnt einem zwar der Kopf, aber der Lärm macht mir komischerweise nichts.
Vor Kindern hab ich auch weniger Angst als vor erwachsenen.

Dafür bin ich schon total fertig, wenn ich mehrere Geräuschquellen habe. Also zum Beispiel wenn ich mein Hörbuch anhabe, mein Mann den Fernseher im Wohnzimmer laut anmacht und dann noch mit mir reden will.
Ich werde sofort aggressiv und gleichzeitig macht es mir Angst und tut mir richtig körperlich weh.

Es ist so, als könnte ich keinen Reiz ausblenden. Es prasselt alles auf mich ein und macht mich verrückt :(
LucyFee schrieb:Man muss sich das so vorstellen, dass bei mir der Filter fehlt, der bei anderen im Kopf dafür sorgt, dass nicht relevante Details automatisch ausgeblendet werden.
Das Gefühl hab ich bei mir auch.
Ansonsten weiß ich nicht, wie andere das aushalten können.
Beim einkaufen wird mir oft ganz komisch, weil ich einfach das riesige Angebot nicht erfassen kann und mich nicht fokussieren kann. Ich bin dann oft so konfus, dass ich die Hälfte vergesse.
Vor allem wenn ich dann auch noch ‚gejagt‘ werde von den anderen Menschen die einkaufen.
Ich bin so gehetzt, weil sich ständig irgendwo jemand nähert...


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19.10.2017 um 11:52
@feallai

Die totale Reizüberflutung im Supermarkt! Das kenn ich nur zu gut. Das ist durchaus ein Punkt, an dem es sehr hilfreich ist, über seine Hochsensibilität Bescheid zu wissen. Als wir davon noch nichts wußten, hat mein Freund mich nämlich oft dafür angepampt, wenn ich von jetzt auf nachher nicht mehr aufnahmefähig war. Aber jetzt weiß er ja, warum ich manchmal plötzlich "mein Hirn ausschalte". Inzwischen hat er Verständnis dafür und erledigt den Rest des Einkaufs allein weiter und schleift mich sozusagen hinterher.

Einen Hund hätte ich auch gerne, in dem Haus, in dem ich wohne, darf man aber leider keine haben.

Und Angst vor Menschen hab ich auch. Größeren Gruppen gehe ich lieber aus dem Weg. Und ich wohne in der Innenstadt, direkt an der Fußängerzone, haha. Straßenbahnfahren vermeide ich, so oft es geht. Nachher habe ich wieder eine Stunde Fußweg zu meiner Therapeutin, mit der Bahn wäre ich zwar schneller, aber da laufe ich doch lieber. Und eine Stunde zurück, ich bin also jedesmal für meine Therapie drei Stunden unterwegs. :/


@cassiopeia1977

Es tut mir einerseits leid, dass du dich genauso fühlst, weil das echt keine schöne Sache ist, aber es ist auch irgendwie eine Erleichterung zu lesen, dass es nicht nur mir so geht. Fast Arten von Erledigungen, Ämtergänge und dergleichen werden zu einer riesigen Anstrengung. Neigst du dann auch dazu, Dinge vor dir herzuschieben? Musst du ebenfalls jede Kleinigkeit vorausplanen, so dass du im besten Fall ein paar Tage Zeit hast, dich innerlich darauf vorzubereiten?

Spontane Aktionen krieg ich so gut wie nie hin. Wenn sich jemand meldet, ob er in einer Stunde mal auf einen Sprung vorbeikommen kann, dreh ich richtig durch. Sowas kann eine Panikattacke auslösen bei mir. Erstens vertrage ich es generell nicht, irgendjemanden in meine Wohnung zu lassen. Wenn sich jemand mit mir verabreden will, schlage ich immer draußen vor. Ein Cafe, ein nahe gelegenes Shopping Center, der Schlossgarten...bloß nicht bei mir zu Hause. Zweitens fühle ich mich furchtbar schlecht, wenn ich zu jemandem nein sagen muss. Es geht zwar nicht anders, wenn ich so überrumpelt werde, aber es tut mir dann trotzdem sehr leid. Meist hab ich nach so einem nett gemeinten Anruf erstmal einen Heulkrampf.


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19.10.2017 um 11:58
Fast ALLE Arten von Erledigungen....soll das da oben heißen.


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19.10.2017 um 13:07
LucyFee schrieb:Lärm ist übrigens auch bei mir einer der Punkte, die mich am meisten belasten. Kindergeschrei ist tatsächlich schmerzhaft für mich, da beginnt es richtig zu rauschen und zu knacken in meinen Ohren. Außerdem habe ich eine Knallphobie. An Silvester sitze ich grundsätzlich mit Oropax in den Ohren zu Hause rum. Nimmt jemand eine Sektflasche in die Hand, halte ich mir sofort die Ohren zu. Und kleine Kinder mit Luftballons sind richtig schlimm. Vor denen renne ich weg wie andere Leute vor Schlangen und Spinnen.
Also... das ist schon sehr heftig... unsere heutige Welt ist eine des Lärms... und der ständigen Beduldelung von Musik bspw... ich höre jetzt sehr gerne Musik, mach ja auch selber welche, aber das man überall und ständig von Musik bedudelt wird, auch auf den Toiletten bspw., ist schon ein wenig zu viel manchmal...

Aber du hast es dann wirklich nicht leicht, denn der Lärm um einen herum wird eher mehr als weniger...

Ich denke auch, dass die Hochsensibilität in dir stark ausgeprägt ist... denn die Sachen, die du da oben beschreibst, machen mir jetzt nicht viel aus... ich kann an Karneval unter all den Leuten sein, im Gewühl, und ich kann auch an Silvester mich an jedem Feuerwerk erfreuen.

Aber... ich kann auch nur an ausgewählten Tagen, wenn ich das so will, mich bei Großveranstaltungen wohl fühlen... ansonsten gehen mir so Trubel-Peng-Krach-Bumm Geschichten an jeder Ecke auch gehörig auf den Keks. Das hat dann aber, so finde ich jedenfalls, nichts mit Hochsensibilität zu tun.


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19.10.2017 um 13:22
@moric

Ich höre auch gern Musik...aber bewußt nur, wenn ich alleine bin. Musik berührt mich sehr, schon alleine aufgrund meiner emotionalen Reaktion wäre es mir auch peinlich, wenn jemand dabei ist. Ich könnte kotzen, wenn ich mit jemandem zusammen Musik höre und merke, dass es demjenigen nur ums lalala geht und nicht auf den Text geachtet wird. Ich höre immer zu. Das ist für mich so dermaßen ignorant, nicht auf den Text zu achten, dass es mich richtig wütend macht. Dementsprechend nervt es mich auch, wenn jemand reinquatscht. In dem Moment, wo ich mich zusammen mit Musik und anderen Personen in einem Raum befinde, blende ich die Musik aus und konzentriere mich nur noch auf die Personen. Alles andere würde mich aggressiv machen. Ich bin also zum Glück in der Lage, die Musik an den äußersten Rand meines Bewußtseins zu schieben, wenn es notwendig ist.

So, ich bin jetzt mal weg für ein paar Stunden, bis später! :)


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19.10.2017 um 14:26
LucyFee schrieb:Ich bin also zum Glück in der Lage, die Musik an den äußersten Rand meines Bewußtseins zu schieben, wenn es notwendig ist.
Da bist du mir etwas voraus, Musik lenkt mich sofort ab... es ist, als ob alle meine Sinne sich danach ausrichten... und wenn Musik läuft, die mir nicht gefällt, muss ich trotzdem hinhören... besonders schön, wenn uns Helene Fischchen und Andrea vom Berg irgendwo rumquackt.
LucyFee schrieb:Ich höre auch gern Musik...aber bewußt nur, wenn ich alleine bin. Musik berührt mich sehr, schon alleine aufgrund meiner emotionalen Reaktion wäre es mir auch peinlich, wenn jemand dabei ist. Ich könnte kotzen, wenn ich mit jemandem zusammen Musik höre und merke, dass es demjenigen nur ums lalala geht und nicht auf den Text geachtet wird. Ich höre immer zu.
Du arme... den Text immer zu verstehen, ist nicht unbedingt ein Vorteil... wenn ich manche englische Texte beim Hören übersetze, kommt nur "Ich liebe dich und du liebst mich - Yeah-Yeah-Yeah" heraus. Es gibt natürlich auch sehr gute Texte... viele elektronische Musik hat, wenn überhaupt mit Stimmen unterlegt, ungefähr drei Zeilen Text im gesamten Lied, wenn überhaupt.

Na ja... ist wohl ein anderes Thema, aber ich denke, dass auch in den gerade von dir geposteten Zeilen die Hochsensibilität zu finden ist... weil es eben dann doch ganz schön anders zu dem ist, was ich sonst so von anderen Menschen kenne.


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19.10.2017 um 15:36
LucyFee schrieb:Spontane Aktionen krieg ich so gut wie nie hin. Wenn sich jemand meldet, ob er in einer Stunde mal auf einen Sprung vorbeikommen kann, dreh ich richtig durch.
jaaaaa. ich hasse jede art von spontanität. ich muss alles planen. besuche müssen mindestens eine woche vorher angekündigt sein und selbst dann krieg ich noch die krise.

eine frage, weiks mich interessiert, ob das auch mit HSP zusammenhängt: hasst noch jemand telefonieren?


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19.10.2017 um 16:00
LucyFee schrieb:Neigst du dann auch dazu, Dinge vor dir herzuschieben? Musst du ebenfalls jede Kleinigkeit vorausplanen, so dass du im besten Fall ein paar Tage Zeit hast, dich innerlich darauf vorzubereiten?
ja auch das kenn ich, alles rausschieben, jede kleinigkeit.
leid tun mir immer meine kinder, weil ich eben nicht hin wie andere mütter.


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19.10.2017 um 16:13
cassiopeia1977 schrieb:hasst noch jemand telefonieren?
Ja hier das ist auch ne Macke von mir .
Hab es generell lieber mit jemandem persönlich zu kommunizieren.


Und das mit der Spontanität ist bei mir genauso,nämlich nicht vorhanden.
Ich mag es alles zu planen und habe bei allem meinen eigenen Zeitplan und wenn der nicht klappt werde ich unruhig und nervös.
Was ich ferner nicht mag ist Unpünktlichkeit da
werd ich echt gaga.

Hängt möglicher weise tatsächlich zusammen.
Unterscheidet sich  möglichrweise von Person zu Person in der Ausprägung.






@cassiopeia1977


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Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

19.10.2017 um 16:45
@cassiopeia1977

Ja, ich hasse telefonieren wie die Pest. Irgendwo selber anrufen müssen ist noch schlimmer als angerufen werden. Viele Anrufe übernimmt mein Freund gerne für mich, wenn er grade da ist und Zeit hat, Terminvereinbarungen zB. Wenn mein Handy klingelt, bleibt mir immer halb das Herz stehen. Und wehe, es ist eine Nummer, die ich nicht kenne, dann bin ich immer hin und hergerissen zwischen einfach nicht ran gehen und ooohhh, es könnte was wichtiges sein!

Ich spreche auch niemals auf Anrufbeantworter. Nie. Da kann vorher die Hölle zufrieren.


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19.10.2017 um 16:49
@KAALAEL
Krass, ich erkenne mich in deinem Post 1:1 wieder!
Scheinen echt so typische "Macken " zu sein, die introvertierte an sich haben. Wirklich faszinierend :)


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Hochsensible Menschen, genannt HSP - TEST

19.10.2017 um 16:49
Was ich mich frage ist wie lange Hochsensibilität schon existiert und ob es möglicherweise eine Entwicklung ist die manche Menschen entwickeln gegen die immer schnell lebigere  und hektische von Reizen überflutete Zeit ist.
Und wohin diese Entwicklung noch hinführt. ?


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19.10.2017 um 16:50
Subway schrieb:Krass, ich erkenne mich in deinem Post 1:1 wieder!
Scheinen echt so typische "Macken " zu sein, die introvertierte an sich haben. Wirklich faszinierend :)
Gibt mehr von uns als man denken mag :D
@Subway


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