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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

172 Beiträge, Schlüsselwörter: Arbeit, Frau, Mann, Team, Kooperation

Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 16:23
Stonechen schrieb:Ergo, es Bedarf keiner Quellen oder anderen realen Beweisen für diese Aufstellung sondern lediglich freude an der Diskussion. Wenn man für sich selbst beschlossen hat, das solche fiktiven Gedankengänge, nichts für einen sind, dem steht es frei woanders nach Themen zu suchen, wo es Quellen vorzulegen gilt.
Mit dieser Argumentation könnte man jede noch so absurde Diskussion rechtfertigen.
Scheißt auf die Beweise, alles was ihr braucht ist ein inhärenter Wunsch die Welt mit vorgeblichen Erkenntnissen aus dem Fundus eurer reichhaltigen Erfahrungen zu bullshitten.
Und ob die Prämisse und die gezogenen Erkenntnisse nun sexistisch sind ist auch egal, schließlich behauptet ja niemand das man echte Beweise dafür hätte.
Da man ausdrücklich sagt, das man keine hat, muss man auch nichts beweisen.
Stonechen schrieb:Da wo Chantall über Ingo schreibt - über lächerliche Beziehungskisten und wir auch nichts mit Quellen oder Beweisen belegen können. Dort diskutiert man auch frei Schnauze und frei Gedanke mit.
Das kann man ja auch gerne machen wenn nur Chantal und Ingo das Thema sind. Aber bei der Frei-Schnauze-Diskussion über Chantal und Ingo erdreistet man sich wenigstens nicht auf die ganze Welt übertragbare Erkenntnisse aus seinen einseitigen Erfahrungen abzuleiten.
Stonechen schrieb:Siehst du, du hast den Kern des Threads ja doch verstanden. Du beschreibst ein Szenario aus dem EP.
Inkl deiner eigenen Auffassung dazu.
Nichts anderes sollte meines Erachtens hier ststtfinden.
Der EP hat alle Szenarien abgedeckt. 6 Stück an der Zahl. Also wäre ALLES was man zu dem Thema sagt eine Beschreibung eines Szenarios. Gleichzeitig hat der EP aber ohne Grund und Not die zwei Teams mit Frauenüberschuss als tendenziell dysfunktionell bezeichnet.
Nun soll man daraus etwas schlussfolgern?
Aber das soll man laut EP nicht aus seinen Erfahrungen sondern AUS DER ERKENNBAREN ABWEICHUNG IN FIKTIVEN SZENARIEN
Frage: Wie ist die erkennbare Abweichung in Kooperation und Funktionalität erklärbar, sind Männer die besseren Teamplayer?
Was glaubt ihr?
Die sachliche Antwort auf die Frage, wie die Abweichung in einem fiktiven Szenario erkennbar ist, ist nunmal dass das Szenario fiktiv ist. Dass es so konstruiert wurde, dass es abweicht.
Stonechen schrieb:Und jetzt meine Frage... wo gibt es diesen Betrieb wo nur Frauen arbeiten, stehend in hervorangender Beziehung zueinander?
DAZU kannst du nun Quellen darlegen und damit deine Theorie stützen.
Das ist so eine unsinnige Forderung das sie fast schon an Lächerlichkeit grenzt.
1. Werde ich hier sicher keine mir bekannt Leute aufführen um über ihre Teamdynamik zu diskutieren.
2. Ist es absurd das bringen von Beweisen bewusst abzulehnen gleichzeit aber welche von der Gegenseite zu fordern.
3. Wäre selbst ein Beweis für ein hervorragend funktionierendes Team kein Beweis dafür, dass so etwas häufig oder selten also für die Frage signifikant wäre.
4. Habe ich selber darunter geschrieben dass die Theorie eben auch nicht viel bedeutet. Sie ist eine persönliche Einschätzung ebenso wie alles was hier abgeliefert wurde.
Stonechen schrieb:Da du dich unbewusst auf einige Szenarien eingelassen hast, steht es dir frei diejenigen mit Belegen zu untermauern oder aber du machst es dir einfach, wie ich, und sprichst nur aus persönlichen Erfahrungen :)
Du lebst in Deutschland oder nicht.
Wie kommt es, dass du grüne Haut hast?
Ich denke das liegt daran, dass du eine Pflanze bist.

Klingt überspitzt? Ich meine du musst dich doch nur auf das Szenario einlassen oder? Beweis mir bitte das du keine Pflanze bist.

Es ist natürlich überspitzt. Ebenso wie die Grundlage dieses Threads.
Und natürlich kann man sich hier über seine reichhaltigen Erfahrungen auslassen. Aber mit wie vielen Teams interagiert jeder von Uns und kann sie beurteilen?
Sicher ist, dass die Zahl so gering ist und die verschiedenen Ansichten so gefärbt und einseitig, dass sich aus dieser Diskussion ohne Daten sicher keine Schlussfolgerung über die eigentliche Frage eruieren lässt.

Es ist keine Diskussion über das für und wieder sondern höchstens ein Austausch von Erfahrungen und gegenseitiges Bullshitten.


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SZKYBRNTKR
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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 16:24
Das führt bei der Mehrheit der aufmerksamen Leser automatisch zu Irritation und zieht zwangsläufig eine Metadiskussion über deine Herangehensweise nach sich.
Ich bin halt ein Mann, und Männer sind nun einmal fürs Feuermachen zuständig ;)
Es bedarf einfach ein bisschen Provokation zu einem handfesten Diskurs.
Die Metadiskussion über meine Herangehensweise sowie die Verbindungsmöglichkeit zwischen Gender Studies und Systhemtheorie war wohl notwendig, dieses Dilemma habe ich ja nun auch aufgezeigt/aufgelöst.
Und vielleicht war es ja meine Absicht, um eventuell selbst diesen thread und diese Diskussion zu einem Bestandteil und einem Beispiel zu machen. ;)

@all @raitoningu


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27.08.2016 um 16:30
@SZKYBRNTKR
SZKYBRNTKR schrieb:Es bedarf einfach ein bisschen Provokation zu einem handfesten Diskurs.
In dem Punkt bin ich völlig bei dir. :D
Nur erschließt sich mir noch immer nicht so ganz, auf welcher Ebene der von dir gewünschte Diskurs ablaufen soll?


Im Übrigen gibt es tatsächlich auch ernsthafte Quellen zum Thema, falls es wen interessiert...

https://www.beuth-hochschule.de/fileadmin/oe/gutz/schriftenreihe/GuTZ-Schriftenreihe_04_04-2011_Glaesener.pdf

Allerdings ohne einedeutige Ergebnisse.


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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 16:41
SZKYBRNTKR schrieb:Die Metadiskussion über meine Herangehensweise sowie die Verbindungsmöglichkeit zwischen Gender Studies und Systhemtheorie war wohl notwendig, dieses Dilemma habe ich ja nun auch aufgezeigt/aufgelöst.
Gender Studies "untersucht" das Verhalten von Individuen.
Systemtheorie abstrahiert die Individuen und untersucht das Verhalten von Systemen.

Die Theorien sind fachlich inkompatibel, da sie von komplett verschiedenen Weltbildern und Modellen ausgehen.
Wo siehst du da irgendwelche Verbindungspunkte, außer vielleicht das du beides interessant findest?


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27.08.2016 um 16:42
Ich vereinfache mal den EP in meinen Worten, vllt versteht man den Sinn dann besser

Ausgangswert :
Es werden jeweils 5 Käsebrote, Wurstbrote, Geflügelsalatbrote, Butterbrote auf den Tisch gestellt.

Teilnehmer :
Nun befinden sich 5 Vegetarier, 5 Veganer, 5 Allesesser und 5 Hunde am Tisch.

Szenario 1 :

Der 1. Vegetarier nimmt sich ein Butterbrot
Der 1. Veganer nimmt sich ein Butterbrot
Der 1. Allesesser kann sich zwischen Geflügelsalat und Käse nicht entscheiden und nimmt von jedem eins.
Der 1. Hund nimmt, klug wie er ist nur die wurst vom Brot

Zwischenbilanz :

5- 2 Butterbrote = 3 übrige Butterbrote + 1 = 4
5 - 1 Käsebrote = 4...
5 - 1 Wurstbrote = 4 + 1 Butterstulle (weil nur Wurst gegessen)
5 - 1 Gefügelsalatbrote = 4

Übrig gebliebene Teilnehmer

4 Vegetarier
4 Veganer
4 Allesesser
4 Hunde


JETZT hat man ein Szenario in dem noch für jeden Teilnehmer ein passendes Brot da wäre OBWOHL der Allesesser 2 Brote hatte
-----

Verändern wir das Szenario nur MINIMAL geht in der Schlussrechnung einer leer aus.

Szenario 2

Der 1. Vegetarier nimmt sich ein Butterbrot
Der 1. Veganer nimmt sich ein Butterbrot
Der 1. Allesesser hat ebenfalls Bock auf ein Butterbrot !!!
Der 1. Hund nimmt ein Wurstbrot

Zwischenbilanz :

5- 3 Butterbrote = 2 übrige
5- 1 Wurstbrot = 4 übrige
5 -0 Käsebrote = 5
5-0 Geflügelbrote = 5

übrige Teilnehmer :

4 Vegetarierer
4 Veganer
4 Allesesser
4 Hunde





So und JETZT kann man sich über die Verhältnismäßigkeit unterhalten und warum es in Szenario 2 definitiv heftig knallen wird, wenn alle gleich viel hunger haben !

Und man kann es auf den Arbeitsplatz übertragen wenn man aus den Broten, Männlein und Weiblein macht.


( :troll: Ich erklärs für die, die mit mir Knete fressen warwn zum Zeitpunkt wo Auffassubgsgabe verteilt wurde. Gern geschehen, Bedankungen bitte im Wert von Geschenken vor meiner Haustür )


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SZKYBRNTKR
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27.08.2016 um 16:49
interpreter schrieb:Die Theorien sind fachlich inkompatibel
Sind sie eben nicht. Ich verweise noch einmal auf die .pdf, diesmal versuche ich sie
direkt zu verlinken, zur Vereinfachung.

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjW4NqG6-HOAhUHHxoKHbvOCgMQFggcM...

Ich weiß nicht, ob das so klappt- ich kann nun einmal nicht alles @ahri

Ich werde nunmehr diese Diskussion lediglich lesend begleiten, freue mich weiterhin über weiterführende Inhalte die ich auch lesen werde. Nur ist von meiner Seite alles gesagt über Aufbau, Intention, Zweck und Ziel dieser Diskussion.
Geschlossen werden muss und sollte sie dennoch nicht, dient sie doch m.M.n. als gutes Beispiel, vorausgesetzt man kann mir folgen.
:) ;)


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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 16:50
Stonechen schrieb:So und JETZT kann man sich über die Verhältnismäßigkeit unterhalten und warum es in Szenario 2 definitiv heftig knallen wird, wenn alle gleich viel hunger haben !
Wenn der Fleischesser alles essen kann und die Vegetarier und Veganer beschränkt sind, ist es nunmal keine Gute Idee die Nahrung im gleichen Ausmaß anzubieten. Der Organisator der Nahrung hat Mist gebaut.

Aber was soll das Ganze mit der Sache zu tun haben?

Und wenn man es auf Männer und Frauen überträgt, soll das eventuell heißen, dass Teams dysfunktional sind weil jemand keine Frau/keinen Mann abkriegt?
Warum wären dann nicht alle unausgewogenen Teams dysfunktional.

Und warum ist das auf der Arbeit überhaupt ein Problem? Arbeiten die auf ner einsamen Insel?


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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 17:00
@SZKYBRNTKR

Tja... Soziologie halt. Nirgendwo anders würde so eine gequirlte Mixtur von Fachwörtern ohne konkrete Aussage als Whitepaper durchgehen.

Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass sich hier irgendwer darüber unterhalten wird.
Aber das wirst du sicher beim lesenden begleiten schnell erkennen.


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SZKYBRNTKR
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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 17:10
interpreter schrieb:Tja... Soziologie halt.
Na was denn sonst?! Schließlich sind wir in "Menschen"... ein bisschen Psychologie hat natürlich auch hereingespielt, nichts für ungut ;)
interpreter schrieb:Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass sich hier irgendwer darüber unterhalten wird.
Aber das wirst du sicher beim lesenden begleiten schnell erkennen.
Mal abwarten, es gab doch schon einige Beiträge die ich definitiv weiterverfolge und möglicherweise versuche, diese Ansätze weiter zu entwickeln.


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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 17:27
SZKYBRNTKR schrieb:Na was denn sonst?!
Soziologie hat, vorsichtig ausgedrückt, variierende Qualitätsstandards, was die in dem Thema verfassten Arbeiten angeht.

Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass es dort kaum möglich ist, Dinge auf wirklich bedeutsame Weise zu untersuchen. Man theoretisiert über Menschen, Systeme die so komplex sind, das es im Grunde darauf hinausläuft sich irgendwas auszudenken um das dann mit viel Verve zu verteidigen.

Du meinst hier Gender Studies und diese L. Systemtheorie zu verbinden.

Aber um die zu verbinden müsste erstmal geklärt werden, welche Erkenntnisse sie eigentlich für sich selber liefern.

Darf ich dich daher zu einer kleinen Aufgabe einladen?

Nenn bitte jeweils 3 zentrale und beweisbare Erkenntnisse der Gender Studies, zentrale und beweisbare Erkenntnisse die sich auf die L. Systemtheorie zurückführen lassen und beweisbare Erkenntnisse die sich aus deren Verbindung ergeben.

Und bezüglich der wissenschaftlichen Methode:
Welche Dinge erklären die besser als das alle vorherigen Theoriern getan haben und welche falsifizierbaren Vorhersagen haben sie gemacht?

Gibt es sowas? Oder ist das ein simples kreisen um sich Selber?


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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 17:36
interpreter schrieb:Klingt überspitzt? Ich meine du musst dich doch nur auf das Szenario einlassen oder? Beweis mir bitte das du keine Pflanze bist.
Ich würde dir nun glatt meinen Personalausweis fotografieren aber, ich gestehe, ich bin auf dem Foto echt unvorteilhaft getroffen ;)
interpreter schrieb:Das kann man ja auch gerne machen wenn nur Chantal und Ingo das Thema sind. Aber bei der Frei-Schnauze-Diskussion über Chantal und Ingo erdreistet man sich wenigstens nicht auf die ganze Welt übertragbare Erkenntnisse aus seinen einseitigen Erfahrungen abzuleiten.
Ich weiss nicht in welchem Forum du meinst dich zu befinden aber ich könnte dir auf Anhieb 20 Diskussionen kopieren, wo genau das, täglich, der Fall ist. Nahezu alle,die hier in Menschen,fleissig ihre Beiträge sammeln, tun das was du wehement versucht abzulindern nur weil DU es nicht tust.
Ich gebe zu, du bist bisher der einzige User in 6 Jahren Mitgliedschaft, bei dem mir aufgefallen ist, dies noch nicht getan zu haben.
Dieser hochlöbliche Art aber auf andere User zu übertragen bereitet mir den Lachflash des Tages :D
interpreter schrieb:Und natürlich kann man sich hier über seine reichhaltigen Erfahrungen auslassen. Aber mit wie vielen Teams interagiert jeder von Uns und kann sie beurteilen?
Sicher ist, dass die Zahl so gering ist und die verschiedenen Ansichten so gefärbt und einseitig, dass sich aus dieser Diskussion ohne Daten sicher keine Schlussfolgerung über die eigentliche Frage eruieren lässt.
Jeder der hier bisher geschrieben hat?
Das impliziert nämlich der EP...

außer man war bisher natürlich nur arbeitslos, dann gestaltet sich das mitdiskutieren natürlich etwas schwierig. Wahlweise könnte man aber aus "Mitten im Leben" berichten oder "Richter Alexander Holt".
Da wird ja sicher auch ab und ab über Defizite am Arbeitsplatz berichtet ;)
interpreter schrieb:Es ist keine Diskussion über das für und wieder sondern höchstens ein Austausch von Erfahrungen und gegenseitiges Bullshitten.
Deswegen heisst die Rubrik auch Menschen und nicht Wissenschaft oder statistische Fallstudie im Fall Männer und Frauen am Arbeitsplatz :Y:
interpreter schrieb:Und wenn man es auf Männer und Frauen überträgt, soll das eventuell heißen, dass Teams dysfunktional sind weil jemand keine Frau/keinen Mann abkriegt?
Warum wären dann nicht alle unausgewogenen Teams dysfunktional.

Und warum ist das auf der Arbeit überhaupt ein Problem? Arbeiten die auf ner einsamen Insel?
Sinnbildches Denken ist nicht so dein Steckenpferd, was? :D

Es bedeutet, das der Arbeitsbereich, der UNAUSGEWOGEN besetzt ist, ein Paradebeispiel für Dysfunktionalität ist.

Und da hier einige Probleme mit der verständlichkeit des EP's hatten, habe ich das Thema Brote gewählt.
Kennt jeder, mag jeder, sogar Jesus war schon der Auffassung das jeder Brot haben sollte. Also zerpflücke mein gut gewähltes Beispiel nicht ;)


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SZKYBRNTKR
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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 17:40
interpreter schrieb:Nenn bitte jeweils 3 zentrale und beweisbare Erkenntnisse der Gender Studies, zentrale und beweisbare Erkenntnisse die sich auf die L. Systemtheorie zurückführen lassen und beweisbare Erkenntnisse die sich aus deren Verbindung ergeben.
Geisteswissenschaften vs. Naturwissenschaften... haste mal eben ein Messinstrument zur Hand, meines hat gerade Wochenende :troll: ;) ... mache ich aber bestimmt, nur nicht aus dem Handgelenk.
Ist dies eigentlich ein technologisches Defizit der Naturwissenschaften, wenn viele Quantifizierungen so schwerlich auf geisteswissenschaftliche Bereiche anwendbar sind, oder eines der Geisteswissenschaften? Könnte man sich gerne in einen weiteren Subdiskurs begeben- aber nicht mehr heute^^


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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 17:52
Stonechen schrieb:Es bedeutet, das der Arbeitsbereich, der UNAUSGEWOGEN besetzt ist, ein Paradebeispiel für Dysfunktionalität ist.
Der EP sagt aus, dass nur ein Frauenüberschuss zu Dysfunktionalität führt. Ansonsten wäre das auch eine komplett andere Diskussion.

Das das generell zutreffen würde ist dein Beispiel. Eines was in keinster Weise dem EP entspricht.
Stonechen schrieb:Ich würde dir nun glatt meinen Personalausweis fotografieren aber, ich gestehe, ich bin auf dem Foto echt unvorteilhaft getroffen ;)
Ich nehme an, du hast so ausgeprägte Skills, dass du das Chlorophyl mit Makeup überdecken kannst :)
Stonechen schrieb:Ich weiss nicht in welchem Forum du meinst dich zu befinden aber ich könnte dir auf Anhieb 20 Diskussionen kopieren, wo genau das, täglich, der Fall ist. Nahezu alle,die hier in Menschen,fleissig ihre Beiträge sammeln, tun das was du wehement versucht abzulindern nur weil DU es nicht tust.
Joa und ich könnte dir wahrscheinlich aufführen, warum die meisten davon ziemlicher Unsinn sind und erhebliche Probleme bezüglich der Frage haben warum es so sein soll wie man behauptet und warum eben nicht. Aber dazu fehlt mir atm. die Zeit ebenso wie sie dir offensichtlich zum zitieren fehlt.
Stonechen schrieb:Deswegen heisst die Rubrik auch Menschen und nicht Wissenschaft oder statistische Fallstudie im Fall Männer und Frauen am Arbeitsplatz :Y:
Du meinst, weil alles was hier geschrieben wird, im Grunde nicht besonders relevant ist? Das mag ja sein aber dennoch ist es sinnvoll Aussagen mit vorgeblicher Allgemeingültigkeit auf etwas mehr Fakten als Basis zu stellen als nichts, nichts und einem Schlag aus deinem Leben.
Stonechen schrieb:Jeder der hier bisher geschrieben hat?
Das impliziert nämlich der EP...

außer man war bisher natürlich nur arbeitslos, dann gestaltet sich das mitdiskutieren natürlich etwas schwierig. Wahlweise könnte man aber aus "Mitten im Leben" berichten oder "Richter Alexander Holt".
Da wird ja sicher auch ab und ab über Defizite am Arbeitsplatz berichtet ;)
Was genau willst du damit sagen? Das das wahr ist weil "jeder es weiß" ?
SZKYBRNTKR schrieb:Geisteswissenschaften vs. Naturwissenschaften
Soziologie ist keine Geisteswissenschaft sondern laut Wiki:
Soziologie (lat. socius ‚Gefährte‘ und -logie) ist eine Wissenschaft, die sich mit der empirischen und theoretischen Erforschung des sozialen Verhaltens befasst, das heißt die Voraussetzungen, Abläufe und Folgen des Zusammenlebens von Menschen untersucht.
Empirisch beispielsweise mit Umfragen, Experimenten und langfristigen Beobachtungen.

Aber willst du mit deinem Dilemma sagen, dass du nichts hast, was man messen belegen oder beweisen kann?
Dass das Alles eine verschwurbelte Aufforderung ist, die Aussagen die gemacht werden einfach zu glauben?


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27.08.2016 um 17:59
@SZKYBRNTKR

Korrektur:

Als Geisteswissenschaft kann man Soziologie schon betrachten.

Aber nicht alle Geisteswissenschaften arbeiten komplett im Vakuum und stellen Behauptungen ohne Belege und Beweise auf.


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SZKYBRNTKR
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27.08.2016 um 18:00
@interpreter
Die Soziologie bildet den aus den Geisteswissenschaften entstandenen Kern der Sozialwissenschaften.
Wikipedia: Soziologie#Gegenstand_und_Definition
interpreter schrieb:Aber willst du mit deinem Dilemma sagen, dass du nichts hast, was man messen belegen oder beweisen kann?
Klar habe ich das, ich habe es nur noch nicht getan. Macht man bloß nicht in 10 Minuten, ich denke das ist dir bekannt.


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27.08.2016 um 18:02
@SZKYBRNTKR

Und wie denkst du deine Experimente aufzubauen?

Wenn du es "noch nicht" bewiesen hast, muss es doch einen Grund geben warum du überhaupt meinst, dass das eine sinnvolle Beschäftigung wäre.

Welchen zusätzlichen Erkenntnisgewinn erwartest du dir also?


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SZKYBRNTKR
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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 18:16
@interpreter

Zunächst einmal möchte ich sichergehen, alle Variablen tatsächlich zu berücksichtigen- wenn man überhaupt von der Ausgangskonstellation des EP ausgeht -welches entgegengesetzt zur so häufigen Behauptung hier keine Feststellung(en) enthält- die Settings des EP sind allerdings bloß Vehikel für ein völlig anderes kleines Feldexperiment, welches ich im heutigen Verlauf bereits andeutete. Ein Ergebnis zu meinem eigentlichen Anliegen werde ich noch nicht liefern (können), da diese Diskussion lediglich einen Teil meiner Arbeit darstellt. Diese Arbeit ist grob kategorisiert im Bereich "Wahrnehmung" angesiedelt und betrachtet die subjektiven Reaktionen innerhalb vermeintlich "manifester" Systeme und Vorstellungen. Es war ein kleiner Trick, zwecks Validierung. Verfälschend ist dies nicht, siehe "Wahrnehmung" ;)
Mein eigentliches Anliegen geht also völlig am Vehikel vorbei.

Mir macht es einfach Spaß, Menschen zu erforschen. Wenn du Lust und Laune hast, da mitzumachen, könnten wir mal was zusammen unternehmen.
Jetzt will ich aber mal chillen^^


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demented
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Unterschiedlichkeit in der Kooperationsfähigkeit zwischen M und W?

27.08.2016 um 18:17
Wenn der TE keine Quellen für seine Behauptungen liefert, könnte man den Thread doch auch einfach schließen, oder?


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27.08.2016 um 18:19
interpreter schrieb:Der EP sagt aus, dass nur ein Frauenüberschuss zu Dysfunktionalität führt. Ansonsten wäre das auch eine komplett andere Diskussion.
Nope, der EP bietet Szenarien an um die sixh die Diskussion drehen soll damit @SZKYBRNTKR zu seiner Kernaussage bezüglich der Aussagen im EP kommen konnte. Dies hat er bereits getan und keinem ist es aufgefallen.
Ob ich auf die Szenarien aus dem EP eingehe oder nicht, idt ja schlussendlich mir überlassen.
Es gab hier sogar User die Szenario 3 oder 1 oder was auch immer als zutreffend angaben.
Sprich, für diese waren die Szenarien nicht irrreal oder an den Haaren herbei gezogen, sondern sie empfanden sie auf IHREN Alltag gemünzt als zutreffend.
So und da stellt sich ehrlich gesagt nicht die Frage ob du das auch so empfindest sondern eher, wenn dem so ist, warum du das nicht so empfindest.
interpreter schrieb:Das das generell zutreffen würde ist dein Beispiel. Eines was in keinster Weise dem EP entspricht.
Muss es ja auch nicht... er gab die Szenarien vor und ich habe keins entdecken können, wo ich mein entsprechendes Kreuzchen hätte machen wollen.

Ähnlich wie beim wählen... da sind mir etliche Partein vorgegeben und wenn ich finde das alle scheiße sind, dann gebe ich meinen Wahlzezttel trotzdem ab,allerdings mit ungültiger Wahl. Ich Schlaufüchsin... weisste warum? Weil ich gern meine eigene Meinung habe und die auch gern zum Ausdruck bringe. Dennoch würde ich nie Teil einer schlechten Wahlbeteiligung sein,da ich damit meine Stimme unwichtig erscheinen lasse.

(Ist jetzt wieder sinnbilch und ebenso übertragbar auf den Thread und deren Beteiligung)
interpreter schrieb:Ich nehme an, du hast so ausgeprägte Skills, dass du das Chlorophyl mit Makeup überdecken kannst :)
Es ist gut, dass du das annimmst.
Andererseits unterstellst du mir damit die Dämlichkeit, mich hier Dokumenten- naggisch hinzustellen nur um dir zu Beweisen, das ich menschlich sei :D
interpreter schrieb:Joa und ich könnte dir wahrscheinlich aufführen, warum die meisten davon ziemlicher Unsinn sind und erhebliche Probleme bezüglich der Frage haben warum es so sein soll wie man behauptet und warum eben nicht. Aber dazu fehlt mir atm. die Zeit ebenso wie sie dir offensichtlich zum zitieren fehlt.
Es scheitert nicht an der Zeit,es scheitert an Lust hier 1000 Seiten zu kopieren.
Klick Menschen an, lies dir die ersten 20 Threads Seite für Seite durch. Du wirst feststellen, du findest in jedem Thread mindestens einen, der seine Meinung zum Maßstab aller Dinge macht und sich damit in geltenden Gesetz bewegt fühlt :D
interpreter schrieb:Was genau willst du damit sagen? Das das wahr ist weil "jeder es weiß" ? 
Nein, ich traue jedem die Fähigkeit zu, zu schreiben wenn sein Punkt unter den Szenarien nicht dabei war. So wie ich es tat.
Eine Meinung zu dem Thema, Sachverhalt, Darlegung... wird hingegen jeder haben weil jeder schon mal Erfahrungen in dem Bereich gesammelt haben wird.


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SZKYBRNTKR
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27.08.2016 um 18:20
@demented

Sehr gute Frage, endlich mal einer der das fragt.


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