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Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

542 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Gesellschaft, Frauen, Männer, Schönheit, Lifestyle, Kosmetik

Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

26.01.2018 um 09:24
Samsaraa schrieb:Dann akzeptiert die Frau wohl auch Ihre Sexualität nicht. Wenn sie wirklich auch nach dem x-Date nicht will und dich auch sonst wie manipuliert, dann ist das keine Frau für einen Mann der Sex will. Diese Frauen suchen sich auch "nice Guys" aus und knechten Sie bis zum Erbrechen.
sag mal, geht es noch? Deine Frauenfeindlichkeit ist inakzeptabel. Weder sind wir Sexobjekte, noch sonst irgendwas, was DU festlegst.


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26.01.2018 um 09:25
Samsaraa schrieb:Dann akzeptiert die Frau wohl auch Ihre Sexualität nicht.
Eine Frau oder sagen wir ein Mensch ist mehr als nur seine Sexualität.
Muss man wissen.

Und eine Attitüde ala
Samsaraa schrieb:Diese Frauen suchen sich auch "nice Guys" aus und knechten Sie bis zum Erbrechen.
gehört ins vorige Jarhundert aber nun gut du musst damit leben nicht Ich oder wir.


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26.01.2018 um 09:27
Seien wir aber doch a bissale ehrlich Leute, es gibt wirklich: unsentimentale Drachen mit Haare auf den Zähnen die nur zu gern einen Mann zum knechten wollen, und auch wissen wie man sich so einen fängt und nicht loslässt...ein Hoch auf die Diversität oder?


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Samsaraa
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26.01.2018 um 09:35
Man ich versuche nichts zu beschönigen oder sonst etwas. Wenn ihr auch ein Füncken Wahrheit darin entdeckt, dann müsst Ihr das akzeptieren.

Männer und Frauen sind Menschen. Es gibt unterschiede. Und es gibt nochmal Unterschiede in den einzelnen Geschlechter untereinander. Diese zu erkennen macht das Leben viel angenehmer als alles und jeden über einen Kamm zu scheren.


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26.01.2018 um 09:43
@Samsaraa
weshalb Du schön fröhlich alles und jeden über einen Kamm scherst? Was ist denn das für eine Logik? Für Dich gibt es doch nur 2 Sorten Mensch, die, die Deiner Meinung nach ihre Sexualität akzeptieren und somit Gegrabsche etc. toll finden und ihre Vagina/Penis sowieso nur für Sex haben oder die anderen, die ihre Sexualität nicht akzeptieren....also versuch jetzt bitte nicht Deine widerlichen Aussagen zu relativieren.


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Samsaraa
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26.01.2018 um 09:53
@Tussinelda
Ja, es gibt Frauen und Männer die Ihre Sexualität gegenüber den anderen Geschlecht zeigen und nicht.

Gibt es für dich nur Menschen, die Ihre Sexualität zeigen oder was?


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Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

26.01.2018 um 10:13
@Samsaraa
schrieb ich das?


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26.01.2018 um 10:21
@Samsaraa


naja nach deiner Meinung hat aber ein Mann der nicht so dominant und aktiv ist sondern eher ein "Nice Guy", dann Pech gehabt oder wie? Genetisches Lotto? …
Akzeptier doch einfach das es auch solche gibt....und diese auch Frauen haben sowie Sex :D


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Samsaraa
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26.01.2018 um 11:03
Tussinelda schrieb:schrieb ich das?
Ja, also.
knopper schrieb:naja nach deiner Meinung hat aber ein Mann der nicht so dominant und aktiv ist sondern eher ein "Nice Guy", dann Pech gehabt oder wie?
Nein, der mann der offen seine Sexualität ausspricht und der Frau zeigt, dass er Sex mit ihr haben will. Das führt zwangsläufig zu Dominanz. Man muss, dass aber abwägen. Wenn das Drumherum nicht stimmt, dann wirkt es komisch und creepy. Es muss zusammen verbunden sein "Ich weiß, was ich will" und "Ich zeige dir den Weg." Also Hartnäckigkeit und sich nicht davon abbringen lassen, in Verbindung aber Ihr nicht hinterher zu laufen und Bedürftig zu sein.

Und das strahlt man halt alles aus. Das Komplettpacket stimmt.
knopper schrieb:Akzeptier doch einfach das es auch solche gibt....und diese auch Frauen haben sowie Sex :D
Naja. Wie viele von diesen nice Guys würden sich den so was trauen? Wir haben das gar nicht gelernt so offen mit unserer Sexualität umzugehen. Wir haben nur von unseren Eltern, der Gesellschaft oder Filmen gehört, "Ja, du musst die Frau gut behandeln. Du musst ihr Komplimente machen. Blumen schenken" Dies das. Das ist alles ok. Auch schön und notwendig. Aber wenn man gar keine Sexuelles ausstrahlt, dann bist du halt nur ein netter Typ, aber nicht mehr.


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26.01.2018 um 12:00
@Samsaraa liegt richtig.

Es geht ja nicht darum, wie ein notgeiler Perverser seine Geilheit an jede Frau heranzutragen, mit der man sich Sex auch nur ansatzweise vorstellen kann. Frauen kapieren in der Regel nur durch sehr deutliche Annäherungsversuche, dass man nicht nur ihr Kumpel sein will.

Noch einmal: Dabei geht es nicht darum, der Frau dumm zu kommen oder keine Sensibilität dafür zu haben, wenn sie die Avancen abwehrt. Aber mal versuchen, ihre Hand zu nehmen oder schauen wie sie allgemein auf Berührungen reagiert oder wie sie darauf reagiert, wenn man das Gespräch auf Sexualität lenkt - dazu ist man als Mann beinahe schon verpflichtet.

Ich für meinen Teil trete durchaus klassisch männlich auf, halte mich aber immer sehr zurück und versuche, durch mein Wesen, Darstellung meines Lebens und meiner Persönlichkeit sowie ganz periphär und dosiert am Rande Erzählungen zu Erfolgen in meinem Leben zu punkten. ES FUNKTIONIERT NICHT. Seit vielen Jahren nicht.

Wer nicht angreift, bleibt ungevögelt und / oder Single als Mann, ganz einfach.

Es gibt Ausnahmen, aber die sind entweder reich, berühmt oder tierisch gutaussehend im Sinne ihrer Zielgruppe. Oder alles zusammen. Da greifen Frauen dann. Und das dann übrigens meist extrem primitiv.


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Chefheizer
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26.01.2018 um 12:15
Samsaraa schrieb:Dieser feministische Aufschrei ist lächerlich und führt zu diesen Gedanken und viele Männer werden dadurch eingeschüchtert und sind ewig Single.
Man sollte vielleicht die Realität insoweit von der „me too“ Debatte abtrennen, als das es durchaus echte Übergriffe gibt, die dann auch nicht mehr „männlich“ oder „weiblich“ sind sondern einfach Straftaten darstellen. Es wirkt hier auf mich so, das sowohl Männer als auch Frauen sehr monochrom auf die sexuelle Ebene reduziert werden.

Dabei ließen sich die Qualitäten eines „echten“ Mannes auch auf anderen Ebenen betrachten. Zum Beispiel was körperliche Leistungsfähigkeit angeht, handwerkliche Geschicklichkeit, intellektuelle Leistungen, künstlerische Leistungen, Kreativität und vieles mehr.

So würde ich es zum Beispiel seltsam finden, wenn ich mich im Haushalt damit beschäftige, die Einrichtung zu dekorieren oder die Farben für Vorhänge, Tischdecken etc auszusuchen. Ich befasse mich lieber mit tropfenden Wasserhähnen, dem aufhängen von Bildern und Lampen nach Anweisung, Anstreichen, Fenster putzen. Zum Beispiel.


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Samsaraa
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26.01.2018 um 13:02
Chefheizer schrieb:Dabei ließen sich die Qualitäten eines „echten“ Mannes auch auf anderen Ebenen betrachten. Zum Beispiel was körperliche Leistungsfähigkeit angeht, handwerkliche Geschicklichkeit, intellektuelle Leistungen, künstlerische Leistungen, Kreativität und vieles mehr. So würde ich es zum Beispiel seltsam finden, wenn ich mich im Haushalt damit beschäftige, die Einrichtung zu dekorieren oder die Farben für Vorhänge, Tischdecken etc auszusuchen. Ich befasse mich lieber mit tropfenden Wasserhähnen, dem aufhängen von Bildern und Lampen nach Anweisung, Anstreichen, Fenster putzen. Zum Beispiel.
haha. Ich würde diese Sachen, aber explizit auch nicht irgendeinen Rollenbild zuweisen.
Nur wenn man wirklich im inneres so ist und es will, dann kann auch der andere Part das übernehmen bzw. helfen.

Nach dem Motto du putzt Fenster - Du bist nicht männlich
Oder du reparierst den Wasserhahn - Du bist nicht weiblich.

Wenn der andere das eben gut kann und es ihn Spaß macht, heißt es nicht zwangsläufig dass Sie nicht männlich oder weiblich ist.

Das Verständnis liegt tiefer. Wenn man sich sonst männlich oder weiblich fühlt.

Wenn meine Frau zum Beispiel übermüdet spät Abends nach von der Arbeit nach Hause kommt, dann kann ich wenn ich früher nach Hause komme, kann ich Ihr auch die Arbeit erleichtern in dem ich auch zu Haus etwas mache. Und wenn es ihr Spaß macht, kann Sie auch den Wasserhahn reparieren.
DnreB schrieb:@Samsaraa liegt richtig.
Danke. Und es stimmt was du sagst.


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Chefheizer
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26.01.2018 um 13:10
@Samsaraa
Ich wollte Beispiele anbringen und nicht darüber diskutieren, ob Fenster putzen eine spezifisch männliche Tätigkeit ist.

Vornehmlich stört mich der rein auf sexueller Ebene geführte Diskurs und das damit verbundene Ausblenden anderer Facetten der Männlichkeit. Habe ich aber auch so geschrieben:
Chefheizer schrieb:Es wirkt hier auf mich so, das sowohl Männer als auch Frauen sehr monochrom auf die sexuelle Ebene reduziert werden.


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26.01.2018 um 16:11
Samsaraa schrieb:Nein, der mann der offen seine Sexualität ausspricht und der Frau zeigt, dass er Sex mit ihr haben will. Das führt zwangsläufig zu Dominanz.
Nope, das führt NICHT zwangsläufig zu Dominanz. Dass du es gerne so haben willst ist wohl deine Sache.
Samsaraa schrieb:Es muss zusammen verbunden sein "Ich weiß, was ich will" und "Ich zeige dir den Weg."
Genau, weil die Frau so blöd ist und nix anderes kennt als zu kochen und Haushalt zu machen...
Samsaraa schrieb:Naja. Wie viele von diesen nice Guys würden sich den so was trauen?
Es gibt nicht nur diese Alphas (oder auch Pseudoalphas alias Möchtegernalphas) und Mr Nice Guys das weißt du aber schon oder?
Samsaraa schrieb:Aber wenn man gar keine Sexuelles ausstrahlt, dann bist du halt nur ein netter Typ, aber nicht mehr.
Dafür muss man aber nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und schon bei der ersten Begegnung ihr den Arsch antasten. Und dafür braucht man auch kein Alpha zu sein.


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26.01.2018 um 16:21
Allein schon Geschlechtsverkehr führt seit Jahrmillionen zu männlicher Dominanz.

Die beiden primären Geschlechtsorgane sind so beschaffen, dass der Mann in die Frau eindringen muss. Egal ob sie nun ihr Organ "hinhält", ihr Organ auf sein Organ schiebt oder er sich ihr Organ "nimmt" - rein anatomisch ist der männliche Körper für die Dominanz geschaffen.

Und nein, ich bin kein Dominanz-Macho-Macker - im Gegenteil, ich liege gern unten und lasse mich verführen ;-)

Aber so langsam kommen wir echt vom ursprünglichen Kontext weg...


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Chefheizer
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26.01.2018 um 16:25
DnreB schrieb:Allein schon Geschlechtsverkehr führt seit Jahrmillionen zu männlicher Dominanz.
Nun ja, zu menschlicher Dominanz da durch die Vermehrung das Tierreich dezimiert wird.
Mittlerweile werden durch Überbevölkerung auch Umweltschäden erzeugt.
DnreB schrieb:rein anatomisch ist der männliche Körper für die Dominanz geschaffen.
Für die Jagd und den Dauerlauf, für nichts anderes.
DnreB schrieb:Aber so langsam kommen wir echt vom ursprünglichen Kontext weg...
Yep, das erwähnte ich schon


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Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

27.01.2018 um 04:55
Hatte in den letzten ~3-4 Jahren mal öfter bewusst auf sowas geachtet; u.A. wegen Threads wie diesem, aber auch weil sowas immer wieder Thema im Internet und den Medien generell ist. Mir fällt das in letzter Zeit (~2 Jahre, aber vor allem seit 2017) stark auf, dass normale Männer auf der Straße krass modebewusst sind, häufig mehr als die Frauen die hier rumlaufen oder sich sogar schminken - meistens allerdings dezenter. Man merkts eher weil die Haut zu perfekt aussieht oder an den Augen/Wimpern. Bart tragen viele aber dennoch, sehe oft welche die so Concita Wurstig aussehen.
Allerdings nehme ich das generell häufiger bei Neudeutschen/südländischen Migranten (inklusive Italienern, von denen das glaube ich bekannt ist) wahr, könnte also sein dass die Zunahme auch damit zu tun hat dass es in den letzten Jahren mehr neue Einwanderer gab.

Manchmal ists wie gesagt dezent. Letztens einen vor mir gehabt der relativ normal war, etwas dicklicher, ein bisschen Bart - und nur aus der Nähe beim drauf Achten sah man dass die Wimpern ge..dingest waren (ich kenne mich mit Auftakeln nicht aus, aber ihr wisst was ich meine).
Dann wieder ein anderer der bis auf die Gepflegtheit und Undercut (den aber heute eh viele der unter 35-Jährigen tragen) standardmäßig war, halt normal männlich, aber dann die Finger lackiert hatte.
Also sehe viele dieser Mischungen, natürlich gibts auch die extremeren Fälle von Männern die sich dann generell sehr feminisieren und schminken und dann noch Schmuck/Ohrringe, Ringe usw haben und dann vielleicht auch noch nichtmal Bart, wodurch die dann androgyn wirken. Sah letztens sogar so jemand ähnlichen als Polizisten hier - allerdings hatte der wieder Bart (diesen kurzen, den Italiener/Nahöstler meist haben).

Ich persönlich finds aber cool, auch weil ich individuelle Unterschiede bei Menschen mag und von denen gibts halt mehr, wenn sich manche Leute schminken, andere nicht, und die die sich schminken das unterschiedlich stark und auf andere Arten tun. Durch Modebewusstheit kommen dann zusätzlich noch viel mehr Varianten ins Spiel. Dann laufen Männer halt nicht nur mehr mit Pulli und Jeans rum, sondern unterschiedlichsten Modestilen und Farben. Sehe zB viele die ansonsten recht männlich wirken, aber dann rosa slimfit Jacken und Handtäschchen haben oder sowas. Das macht Leute halt unterscheidbarer und eigener und es zeigt dass man dennoch männlich ist und wirkt, wenn man eher "weibliche" Dinge kauft und sich andere schnell dran gewöhnen. Vieles was als feminin empfunden wird ist das ja auch nur, weil wir es mit Frauen assoziieren. ZB eben kleine Taschen (obwohl ich weiblich bin und die Dinger HASSE :D ) oder Stiefel über den Jeans tragen. Das Zeug ist nicht inhärent weiblich, es ist nur so dass Frauen die Dinger immer so trugen und man es deswegen mit ihnen assoziiert(e).

Auch diesen Mix zwischen männlich (z.B. Bart haben) und feminin (Modische und variationsreiche Kleidung, "mädchenhafte" Farben und Modeassessoirs, ggf Schminke) kannte ich außerhalb gewisser Szenen bzw. Transleuten bis vor ein paar Jahren nicht. Weiß allerdings nicht ob es mir nur nie auffiel oder ich nicht drauf achtete, oder ob es damals tatsächlich nicht präsent war.

Ein weiterer Grund wieso ich das gut finde ist dass es zeigt dass Männer häufiger einfach das machen was sie wollen, statt auf Rollenklischees zu achten. Da jetzt viele sowas tun, heißt das ja, dass die sowas eigentlich schon immer machen wollten und sich so als schöner empfinden und/oder selbstbewusster sind, das sind alles positive Dinge. Bestimmt gibts/gabs viele Männer, die sich hässlich finden und dadurch unwohl fühlen, deswegen gern modischer sein würden, aber es nicht tun, weil sie Angst haben dadurch als unmännlich angesehen oder verlacht zu werden. Da ist es besser dass sich sowas langsam normalisiert und die dann machen was sie wollen und zufriedener werden. Oft sind es ja Kleinigkeiten die aus einer schlechtaussehenden Person jemand Gutaussehendes machen.
In den letzten Jahren sind auch an jeder Ecke Barbiere aus dem Nichts hervorgesprungen was zumindest die Modetrends was Haare angeht miterklären kann. Selbst typische alte Männer die ich kenne, die sonst nichts auf Mode geben, gehen da jetzt oft hin. Die sind zwar genauso "männlich" wie vorher, aber die Bärte sind sichtlich gepflegter. Also werden selbst diese häufig sehr dezent aber wahrnehmbar etwas modischer.

Die typischen Metalheads gibts ja trotzdem noch, also geht auch nichts verloren. Im Gegenteil, im selben Maße wie viele Männer femininer wurden, schien mMn auch die Anzahl der "Wikinger"-Typen zu vermehren. Hängt halt miteinander zusammen, denn auch das ist ja Modebewusstsein und der Mut, anders zu sein.
Früher waren praktisch alle Männer bartlos und kurhaarig ohne bestimmte Frisur und modemäßig eher Standard. Heute können sich Menschen ausleben, egal ob sie extrem maskulin und wild aussehen wollen oder feminin oder was ganz anderes bzw ein Mix zwischen den Extremen. Gibt also nur Vorteile dieser Entwicklung. An sich somit auch für Frauen, weil die dann mehr Auswahl haben und jeden Typus Mann vorfinden, egal auf was die jetzt stehen.

Kenne auch viele Männer die sich über mangelnde Gleichberechtigung beschwerten. Weil Frauen immer alles tragen dürfen, Männer aber nicht. Frauen dürfen typisch männliche Kleidung tragen, aber bei Männer ist es immer (oder wars bis vor Kurzem) verpönt, wenn sie feminine Kleidung tragen. Das wäre dann ein weiterer Vorteil.
Der Post war wieder viel zu lang.


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Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

27.01.2018 um 08:19
Wir sind mehr als nur unser Biologie die sicher auch eine Rolle spielen mag.
Erziehung in die wir gepresst werden ,Werte die uns vermittelt werden während wir wachsen und Erwachsen werden kommen noch hinzu.

Aber diese Erziehung und diese Werte können wir in Frage stellen und werden in Frage gestellt schon während der Pubertät.
Herauskommt ein Mensch der seine eigene Persönlichkeit hat, seine eigene Denke .
Und dieser Prozess schließt sich erst mit dem Körperlichen Tod ab.
Das Argument „Ich bin ja ein Kerl also muss Ich dies und das tun „oder „weil Ich eine Frau bin muss Ich so sein“ ist abgedroschen und gehört ins Museum.

Zumindest in unseren Breitengraden haben wir die Wahl wie wir sein können und dürfen .
Das ist die Freiheit eines Menschen egal Weiblichen oder Männlichen Geschlechtes.

Wir sind lange keine Affenartigen mehr und sollten lernen Verantwortung zu tragen auch für uns selbst und für andere.
Man kann sich natürlich auch aus der Verantwortung ziehen und den pösen Hormonen die Schuld für alles geben .

Ich selbst hatte einen sehr Männlichen Vater und eine sehr weibliche Mutter als Vorbilder,aber geworden bin daraus einfach Ich ein Mensch mit eigenen Gedanken eigenen Gefühlen und ein Mensch der fähig ist sich selbst und alles zu hinterfragen.

Ich bin kein sehr Maskuliner Mann auch kein Femininer Mann geworden,sondern einfach ein Mensch.

Was Ich sehr Interessant finde ist hier im Forum gut zu beobachten,das dass Geschlecht hier keine große Rolle spielt.
Manch ein Mann hat einen weiblichen Avatar manch weibliches Wesen ein eher Maskulines.
Und an der Art zu schreiben erkennt man auch nicht unbedingt welches Geschlecht da gerade schreibt,der eine oder andere User dachte auch Ich sei Weiblich obwohl Ich ein Mann bin,aber man hat ja kein Gesicht vor Augen sondern nur das geschriebene Wort.


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Chefheizer
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Werden die Männer heutzutage mehr zu Frauen?

27.01.2018 um 10:22
Sixtus66 schrieb:Im Gegenteil, im selben Maße wie viele Männer femininer wurden, schien mMn auch die Anzahl der "Wikinger"-Typen zu vermehren. Hängt halt miteinander zusammen, denn auch das ist ja Modebewusstsein und der Mut, anders zu sein.
Das habe ich allerdings auch beobachten können, ganz besonders im Süden der Republik gibt es viele Wikinger- und Outdoortypen.

Was sich aber auch verändert hat ist die Art des Umgangs miteinander. Als ich groß geworden bin war der Umgangston direkter, auch durchaus verletzend und manchmal grob. Heute ist er feiner und femininer geworden.

Speziell in Deutschland ist mir aufgefallen das es nichts gibt, für das man kein Verständnis haben darf. Da fällt es natürlich schwer manches klar anzusprechen oder klare Kante zu zeigen. Es ist schick und üblich, sich ständig alle Optionen offen zu halten und nur die Rosinen rauszupicken. Das sehe ich als starken weiblichen Einfluss an. Gar nicht schlecht für den täglichen Umgang, aber hinderlich wenn es darum geht etwas abzuschließen oder zu entscheiden.
KAALAEL schrieb:Das Argument „Ich bin ja ein Kerl also muss Ich dies und das tun „oder „weil Ich eine Frau bin muss Ich so sein“ ist abgedroschen und gehört ins Museum.
Man muss sowieso nichts, das ist ja das gute daran. Früher war es allerdings so, das man für Andersartigkeit erhebliche Nachteile in Kauf nehmen musste weil Deutschland einfach gesellschaftlich noch nicht so weit entwickelt gewesen ist. Allerdings gab es früher die bessere Rockmusik :)


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27.01.2018 um 10:37
Chefheizer schrieb:Es ist schick und üblich, sich ständig alle Optionen offen zu halten und nur die Rosinen rauszupicken. Das sehe ich als starken weiblichen Einfluss an.
aha, wie kommst Du darauf, dass es weiblich wäre, sich alle Optionen offen zu halten und sich die Rosinen rauszupicken?
Chefheizer schrieb:Speziell in Deutschland ist mir aufgefallen das es nichts gibt, für das man kein Verständnis haben darf.
wirklich? Na dann les Dich mal durch die threads, gehe mal zu Pegidademonstrationen oder lese schlicht die Kommentare in Zeitungen zu irgendwelchen Artikeln....oder setz Dich einfach mal in eine Kneipe, an eine Haltestelle, stell Dich in eine Warteschlange....ich bin mir sicher, Du wirst ruckzuck vom Gegenteil überzeugt.


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