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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

15.352 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Tiere, Gefahr ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 12:40
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ja logisch, warum sollte es ihm auch nicht hier gefallen?
Eben :shrug:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:nö, die können ja auf Bäume klettern. Oder schaffen das Deine nicht?
Die bäume sind natürlich auch nur bis zu einer gewissen höhe bekletterbar. Vögel brüten schließlich dadrin.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Falls ja, weshalb hast du dann trotzdem einen Zaun, den ein Wolf leicht überspringen könnte?
Weil ich meinen garten nicht wolfssicher gemacht habe. Mein ziel ist es die katzen im garten zu lassen, nicht, dass keinerlei tier von aussen rein kommt.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Dass bis jetzt noch kein Wolf in deinem Garten war, ist in meinen Augen kein schlagendes Argument, denn es kann etwas 1000 mal gut gehen, aber....
Dann gehts einmal schlecht. Die katzen können durch die katzenklappe rein, die ist zu klein für nen wolf. Die wahrscheinlichkeit, dass katzen gerade im garten rumstromern, während der wolf das eine mal in den garten kommt, ist dann doch aber sehr gering.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:"das war's dann auch schon" -> so einfach wäre das für dich, so lapidar würdest du darüber hinweg gehen?
Ich wäre traurig ohne Ende, weil ich mit meinen Tieren eine starke Bindung aufbaue.
Meine güte, ich wäre auch traurig. Mehr aber auch nicht. Ich wünsche dann keinem wolf den tod. Ich würde auch nicht die abschaffung des autos predigen, wenn eins meiner tiere überfahren wird und noch weniger würde ich den hund des nachbarn einschläfern wollen, wenn der über den zaun hüpft und eine meiner katzen erwischt. Mit "das wars dann schon" ist doch nur gemeint, dass es dann eben passiert ist und das leben für mich weiter geht, ich aber nicht nach "rache" sinne oder sich meine haltung plötzlich um 180° wendet. Ist doch meine schuld, wenn ich meinen garten nicht hermetisch abriegle :shrug:


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 13:11
Zitat von gastricgastric schrieb:Nein in meinen garten. Der ist ausbruchssicher für ne 7kg katze, aber nicht einbruchs- und ausbruchssicher für nen 40kg wolf. Und nein vor allem verwilderte und herrenlose katzen sind vogeljäger. Mein garten ist voll mit vögeln. Ich füttere die sogar ohne, dass die katzen denen zu leibe rücken. Meine viecher sind schlicht zu faul und vollgefressen, um die aktiv zu bejagen. Und da sind wir wieder bei der verantwortung der tierhalter für seine eigenen tiere :shrug: Für deren schutz bin ich halt zuständig auf eigene kosten und ich kann mich nun nicht beschweren, wenn der schutz nicht stark genug ausfällt, um andere tiere "draussen zu halten". Denkt sich ein wolf, er kommt in meinen garten und frisst ne katze, dann ist das doof für mich und die katze.... und das wars dann auch schon. Ist auch nicht anders, als wenn der ponyhund (dogge) des nachbarn sich entscheidet über das zäunchen zu hüpfen.
Das ist ebenfalls ein utopischer Kleingartengedanke.
Du weißt das für dein Katzenfutter Tiere sterben? Wenn dir Tierschutz wirklich wichtig wäre würdest du einfach garkeine Katzen halten.
Wie gesagt. Speziezismus. Wolf gut. Katze gut. Tiere die nicht so gesehen werden = egal. Hauptsache Katze ist gefüttert und glücklich damit DU glücklich bist.
Zitat von gastricgastric schrieb:Und dann sitzen die landwirte tag und nacht mit flinte im anschlag bei ihren tieren? Ja das möchte man doch haben :troll: Übermüdete landwirte mit waffe :Y:
Sehr naiver Gedankengang. Meistens sind die Landwirte auch Jäger. Und die Reviere werden dann abgesteckt meistens über den eigenen Wald/Feld. Ab 115 Hektar kann eine Eigenjagd beantragt werden und man muss sich das Revier nichtmehr teilen.
Defacto haben viele Bauern auch eine Eigenjagd.
Zitat von gastricgastric schrieb:Du diskutierst auch über das gehalt anderer menschen, dennoch würde ich nicht von problemgehalt sprechen :D
Der wolf ist ein wildtier, ein raubtier, aber kein problemtier.... Kein tier ist ein problemtier, nur, weil der mensch zu blöd ist sein eigenes verhalten zu ändern und/oder sein eigentum adäquat zu schützen.
Richtig der Mensch und sein egozentrisches Weltbild ist das grundlegende Problem.
Dann schlage ich vor du fährst heute zum Tierarzt und schläferst deine Katzen ein damit sie nichtmehr Tierfutter fressen müssen.

Klingt unlogisch oder?
Aber du forderst es ja selber
---->
Zitat von gastricgastric schrieb:Ich sag ja problemmensch. Die tiere müssens halt ausbaden, dass der mensch ein idiot ist. Ist doch nichts neues.



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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 13:22
Zitat von OptimistOptimist schrieb:wie z.B. in einer Stadt rum laufen.
Das Tiere irgendwo laufen ist kein Problem oder Grund für den Abschuss.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Die Anzahl und wenn es Probleme gibt, war der Punkt bei meinem Vergleich mit dem Wolf (die anderen möglichen Faktoren für Abschüsse bezog ich nicht in meinen Vergleich ein).
Der Vergleich hinkt so was von! Wildschweine wahren nach Schätzungen vorsichtig um die 300.000 bis hin zu 1 Mio Tiere in Deutschland. Da wissen die Jäger nichtmal so genau.

Willst du jetzt einen Apfel mit einem Korb Birnen vergleichen?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Nein für meinen Vergleich waren nur gleichartigen Faktoren relevant.
Bitte nenne nochmal die gleichartigen Faktoren, ich habe die jetzt nicht als gleich erkennt, außer das die Tiere auch in Städten laufen.

Ich will das garnicht abweisen ich will dich verstehen. Damit eine Diskussionsverbesserung eintreten kann.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das muss man erst mal glauben können, dass der Wolf seine Scheu auch auf lange Sicht behält
Scheu vor Verletzungen von Konkurrenz oder Bedrohung muss man nicht glauben, sondern das ist Instinkt! Tiere meiden im normal immer das Risiko. Mir Fallen nur Not oder Krankheit (wie Tollwut) als Ausnahme ein. Du stellst den Wolf hier als bewussten Täter hin, der bewusst hier sich negativ verändern wird, das meinst du doch nicht so?
Zitat von OptimistOptimist schrieb:wenn er merkt, dass vom Mensch in der Regel keine Gefahr ausgeht (und da rede ich jetzt von einem reinen Wolf und keinen Wölfen die angefüttert würden).
Ein Wolf oder allg Wildtier merkt nicht oder denkt nicht so wie du es als Mensch tuts.

Es kann sich an gewissen Dinge gewöhnen, zB Anwesenheit von Menschen oder Straßen. Aber es wird trotz Gewohnheit die Straße oder den Menschen zu kennen, kein unnötiges Risiko eingehen.

Ich weiß ja nicht was du für ein Vorstellung hats, so frei nach dem Motto in 10 Jahren werden die Wölfe durch Hamburg und Berlin auf Menschen- oder Haustierjagd gehen weil die sich an den Mensch gewöhnt haben?!
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber dies ist eben nicht überall in ausreichendem Maße möglich (z.B. in den Bergen oder an Deichen).
Aber warum? Was ist denn nicht möglich? Das ist doch eine Behauptung ohne Fundament.


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 13:30
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Das ist ebenfalls ein utopischer Kleingartengedanke.
Du weißt das für dein Katzenfutter Tiere sterben? Wenn dir Tierschutz wirklich wichtig wäre würdest du einfach garkeine Katzen halten.
Wie gesagt. Speziezismus. Wolf gut. Katze gut. Tiere die nicht so gesehen werden = egal. Hauptsache Katze ist gefüttert und glücklich damit DU glücklich bist.
Ach come on. Du kennst mich nicht. Was soll so ein scheiss? Wäre mir auch lieber, wenn haustiere und nutztiere nicht existent wären. Sind sie aber. Was ist dabei der punkt? Ich unterscheide nicht zwischen nutztier und haustier, schädling und nützling..... problemtier und nutztier. Die welt ist aber, wie sie ist. Wäre mir auch lieber, wenn kein tier sterben müsste.... tun sie aber und das nicht hauptsächlich für irgendwelche haustiere, sondern in erster linie für den... menschen und seinen fleischbedarf. Darüber überhaupt zu diskutieren, ist mir zu blöde... nicht, weil katzen fleisch fressen, sondern, weil die gesamte fleischindustrie nicht wegen der katzen da ist. Ein abschaffen der katzen weltweit ändert nur die menge an fleisch(nebenerzeugnissen), welches im müll landet. Die erhöht sich dadurch nämlich.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Sehr naiver Gedankengang. Meistens sind die Landwirte auch Jäger. Und die Reviere werden dann abgesteckt meistens über den eigenen Wald/Feld. Ab 115 Hektar kann eine Eigenjagd beantragt werden und man muss sich das Revier nichtmehr teilen.
Defacto haben viele Bauern auch eine Eigenjagd.
Und trotzdem bekommen jäger nur selten bis gar nicht nen wolf überhaupt zu gesicht. :shrug: Wir müssen wohl doch über andere schutzmaßnahmen sprechen.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Richtig der Mensch und sein egozentrisches Weltbild ist das grundlegende Problem.
Dann schlage ich vor du fährst heute zum Tierarzt und schläferst deine Katzen ein damit sie nichtmehr Tierfutter fressen müssen.

Klingt unlogisch oder?
Aber du forderst es ja selber
Ich fordere gar nichts. Und tierärzte dürfen gesunde tiere nicht mehr einschläfern :shrug: Die alternative wäre also ab zum überfüllten tierschutz, wo sie weiterhin tierfutter fressen. Irgendwie klingt das wirklich unlogisch.

Btw wie kommen wir jetzt eigentlich wieder zum wolf? Wollen wir den auch einschläfern lassen, damit er keine tiere mehr frisst?


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 13:39
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das muss man erst mal glauben können, dass der Wolf seine Scheu auch auf lange Sicht behält
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Scheu vor Verletzungen von Konkurrenz oder Bedrohung muss man nicht glauben, sondern das ist Instinkt! Tiere meiden im normal immer das Risiko
das bestreite ich gar nicht.
Mir ging's darum, dass die Wölfe lernen könnten (wurde hier im Thread auch schon mal von jemanden gepostet - glaube sogar mit einem Link), dass der Mensch keine Gefahr für sie ist.
Weshalb sollte er diese also eines Tages meiden, wenn er merkt, der Mensch tut mir nichts?
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Du stellst den Wolf hier als bewussten Täter hin, der bewusst hier sich negativ verändern wird, das meinst du doch nicht so?
das interpretierst du völlig falsch und ich verstehe nicht, weshalb?
Wenn ich eine - in meinen Augen plausible Wahrscheinlichkeit - darstelle, dann ist das doch kein Schlechtmachen des Wolfes oder dass ich ihn gar kriminalisieren (Täter...).
Wie kommst du denn nur auf sowas?
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ein Wolf oder allg Wildtier merkt nicht oder denkt nicht so wie du es als Mensch tuts
natürlich denken die das nicht bewusst.
Aber sie können spüren.
Der Haushund spürt auch, ob ihm von seinem Halter Gefahr droht oder ob er darauf vertrauen kann, dass der ihm nichts tut.
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Es kann sich an gewissen Dinge gewöhnen, zB Anwesenheit von Menschen oder Straßen. Aber es wird trotz Gewohnheit die Straße oder den Menschen zu kennen, kein unnötiges Risiko eingehen
das mag ja alles sein. Aber gerade aufgrund dieser Gewöhnung und der Lehre für ihn, "Mensch ist nicht böse", könnte er eben - wohl gemerkt auf lange Sicht - seine Scheu immer mehr abbauen.

Ich finde zumindest, das kann man nicht einfach so ausschließen.
Ein Wolf ist mMn da nicht mit einem anderen Wildtier zu vergleichen, weil er sehr lernfähig ist.
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ich weiß ja nicht was du für ein Vorstellung hats, so frei nach dem Motto in 10 Jahren werden die Wölfe durch Hamburg und Berlin auf Menschen- oder Haustierjagd gehen weil die sich an den Mensch gewöhnt haben?!
weshalb überspitzt du dermaßen?
Mir ging's lediglich nur um die Frage, könnte der Wolf mit der Zeit mal seine Scheu abbauen oder vielleicht sogar ganz verlieren oder nicht.

Ich denke, ja und du (und halt auch Andere) denken nein.
Das ist alles.
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Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber dies ist eben nicht überall in ausreichendem Maße möglich (z.B. in den Bergen oder an Deichen).
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Aber warum? Was ist denn nicht möglich? Das ist doch eine Behauptung ohne Fundament
das wurde hier im Thread alles schon diskutiert, was es da für Schwierigkeiten gibt.
Sei mir bitte nicht böse, wenn ich da jetzt nicht weiter darauf eingehen möchte.


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 13:46
Zitat von gastricgastric schrieb:Die menschen in der lausitz, wo territorium an territorium grenzt, sind auch nicht in ständiger angst oder berichten von andauernden besuchen, sichtungen und angriffen.
Ist nicht so des Lausitzers Art :D Ich wüsste aber auch von keinem größeren Zwischenfall mit Menschen in meiner Umgebung. Auch bekannte Jäger kennen da keine Geschichten. Die Rissvorfälle haben sich 2024 allerdings wieder erhöht.

Brandenburg: https://www.radiocottbus.de/lausitz-news/2025/03/19/woelfe-in-der-lausitz-immer-mehr-nutztiere-gerissen/
Sachsen: https://www.lr-online.de/nachrichten/sachsen/woelfe-in-sachsen-2025-wieder-mehr-nutztiere-vom-wolf-gerissen-78006624.html

Man muss dazurechnen, dass die Nuztierdichte eine andere ist als in anderen Bundesländern


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 14:19
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Defacto haben viele Bauern auch eine Eigenjagd.
Jetz wäre mal interessant bei deinem Beispiel wieviel Landwirte die Ihre 115 Hektar selbst bejagen und ggf so bewachen, wie oft man da so den Wolf überhaupt trifft, denn so im Schnitt hat ein Rudel ca 35000-40000 Hektar Territorium
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das bestreite ich gar nicht.
Mir ging's darum, dass die Wölfe lernen könnten (wurde hier im Thread auch schon mal von jemanden gepostet - glaube sogar mit einem Link), dass der Mensch keine Gefahr für sie ist.
Weshalb sollte er diese also eines Tages meiden, wenn er merkt, der Mensch tut mir nichts?
Hm naja. Wie gesagt, lernen das der Mensch keine direkte Gefahr ist oder gar aktive Gefahr ist hat mit Schutzinstinkt dann doch weniger zu tun. Instinkten werden dann ja nicht ausbleiben. Also halte ich es zwar für möglich das ein Wolf oder ein Rudel eine Dorfstraße durchstreift oder nah an einem Bauernhof vorbeiläuft, aber sobald dort ein HSH oder Mensch auf diesen zubewegt, ist das alles egal, der Wolf wird flüchten wenn er nicht Tollwut hat.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das interpretierst du völlig falsch und ich verstehe nicht, weshalb?
Wenn ich eine - in meinen Augen plausible Wahrscheinlichkeit - darstelle, dann ist das doch kein Schlechtmachen des Wolfes oder dass ich ihn gar kriminalisieren (Täter...).
Wie kommst du denn nur auf sowas?
Aber welche plausible Wahrscheinlichkeit meinst du denn? Du hast in die Zukunft geblickt und ohne Datenlage oder Fakten einfach vermutet! Oder bitte verlinkte welche Plausibilität von mir übersehen wurde.

An was ich mich erinnere, ohne zu suchen ist, der Wolf sollte dezimiert oder weg, weil er könnte ja mal ggf irgendwo, irgendwie, irgendwann,.... Hilf mir bitte wenn du wirklich was schreibst was ich übersehen habe.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber sie können spüren.
Ich hoffe das. Die Spüren auch instinktive Angst. und Schmerz. Und nach deiner eigenen Äußerung auch Trauma nach dem Abschuß vom Bruder oder Mutter oder Vater-Wolf.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Der Haushund spürt auch, ob ihm von seinem Halter Gefahr droht oder ob er darauf vertrauen kann, dass der ihm nichts tut.
Auch das hoffe ich.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das mag ja alles sein. Aber gerade aufgrund dieser Gewöhnung und der Lehre für ihn, "Mensch ist nicht böse", könnte er eben - wohl gemerkt auf lange Sicht - seine Scheu immer mehr abbauen.

Ich finde zumindest, das kann man nicht einfach so ausschließen.
Ein Wolf ist mMn da nicht mit einem anderen Wildtier zu vergleichen, weil er sehr lernfähig ist.
Wenn du Aber schreibst, dann ist alles davor für dich obsolet, also nützt eine Zustimmung nicht wenn denn hinterher eine Relativierung folgt.

Und Was du in Bezug auf Wölfe und allg Wildtiere schreibst ist teilweise haarsteubend, wirklich, tut mir auch leid. Dennoch ist das stetig mit einer Wertung deinerseits verbunden die oft so falsch ist.

Selbstverständlich ist der Wolf nicht allein im Wildtierbereich ein Tier was lernfähig ist. Der Kolkraabe gilt zB als Wildtier und ist wohl eines der intelligentesten Tiere überhaupt. Ich würde persönlich den Kolkraaben als viel intelligenter einstufen als einen Wolf. Kakadus planen voraus. Ratten und Waschbären sind lernfähig, die Portia-Spinne lernt je nach Notwendigkeit neue Jagdmethoden, Tauben und Schweine sind nicht nur lernfähig sondern präzise trainierbar. Und Du sagst aber der Wolf ist nicht vergleichbar weil er lernfähig ist. Hm, was soll ich da noch sagen.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:weshalb überspitzt du dermaßen?
Das machst du doch, weil du vom maximal Schlechten ausgehst und dass dann auch tatsächliches Eintreten darstellst um deine Wünsche nach Wolfs-Dezimierung zu argumentieren. Ich überspritze um zu verdeutlichen wie willkürlich diese Abschussfantasien sind.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:das wurde hier im Thread alles schon diskutiert, was es da für Schwierigkeiten gibt.
Sei mir bitte nicht böse, wenn ich da jetzt nicht weiter darauf eingehen möchte.
Ja kein Ding. Ist halt schwierig. Ich würde gern Argumente bringen die es eben möglich machen, hatte ich ja auch schon. Wir reden ja an Deichen nicht von hohen Mauern und 2m Zäunen, sondern praktikablen und günstigen Lösungen. Abe rhatten wir ja alles schon ;)
Zitat von soomasooma schrieb:Ist nicht so des Lausitzers Art :D Ich wüsste aber auch von keinem größeren Zwischenfall mit Menschen in meiner Umgebung. Auch bekannte Jäger kennen da keine Geschichten. Die Rissvorfälle haben sich 2024 allerdings wieder erhöht.
Ich kenne auch nix! Und was erhöht ist muss man mal ins Verhältnis setzen. Haiangriffe schwanken ja auch von Jahr zu Jahr. Was ist das erhöht und in welchem Verhältnis?


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 14:26
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Was ist das erhöht und in welchem Verhältnis?
Na, zu den Vorjahreszahlen, steht in den Links. Ich suche aber auch gern aktuelleren, geht da ja nur um das erste Quartal 2025.

Hier hat sich aber ein Fehler eingeschlichen:
Zitat von soomasooma schrieb:Die Rissvorfälle haben sich 2024 allerdings wieder erhöht.
Korrekt ist: "Die Rissvorfälle haben sich seit 2024 allerdings wieder erhöht."


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 14:33
Zitat von soomasooma schrieb:Na, zu den Vorjahreszahlen, steht in den Links. Ich suche aber auch gern aktuelleren, geht da ja nur um das erste Quartal 2025.
Das war provokativ gemeint. Das ein Vor oder Vorvorjahres oder allg Zeitenvergleich genutzt wird, ist mir klar.

Ich würde eher mal Vergleichen Wie Risse zu Haltungsanzahl steht, da kommen das ganz kleine Anteile raus.

Ich hatte es mal vor paar Seiten deutlich gemacht wie das Verhältnis Nutztier zu Wolf steht. Ich glaube da waren wir in Pikobereichen.

Ähnlich übrigens wenn es um Haiattacken geht in Bezug auf Badetätigkeit im Wildwasser. Der Hai ist ja auch der Böse, das Monster usw für viele.


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 14:41
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ich würde eher mal Vergleichen Wie Risse zu Haltungsanzahl steht, da kommen das ganz kleine Anteile raus.
Äh, ja:
Zitat von soomasooma schrieb:Man muss dazurechnen, dass die Nuztierdichte eine andere ist als in anderen Bundesländern
Ich hab daran keine Zweifel (kleinere Anteile), deshalb werde ich das nicht mathematisch genau auflisten.


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 14:44
Zitat von soomasooma schrieb:Na, zu den Vorjahreszahlen, steht in den Links. Ich suche aber auch gern aktuelleren, geht da ja nur um das erste Quartal 2025.
Hast du den Artikel mal gelsen? Das ist schon lustig.

Da wurde in die Statistik 14 Dammhirsche die gerissen wurden mit aufgeführt, es reicht jetzt nicht mal mehr, wenn es Nutztiere waren...
Die Behörden raten dazu, Nutztiere bestmöglich zu sichern – doch viele Landwirte fragen sich, wie das gehen soll, wenn Wölfe Zäune einfach überspringen.
Der Satz ist am besten. Festzuhalten ist, das viele Landwirte sich immer noch fragen wieso Wölfe springen ;) oder wieso Wölfe offensichtlich über normalen Zäune mit 80-100cm überspringen. Ich hoffe wenigstens viele Landwirte sind schon bei dem zweiteren angelangt und überlegen hoffentlich ob man ggf eine höheren Zaun nutzt?! Also Mein Lagotto Romagnolo geht auch mühelos über 100cm hohe Zäune wenn er denn will und der ist nicht so athletisch wie ein wilder Wolf.
Zitat von soomasooma schrieb:Ich hab daran keine Zweifel (kleinere Anteile), deshalb werde ich das nicht mathematisch genau auflisten.
no front. War auch nicht gefordert, eher nur wohl mal ein interessanter Faktor.


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 14:50
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Hast du den Artikel mal gelsen?
Ja. Du denn? Wenn ja, argumentierst hier gerade unredlich, schade:
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Da wurde in die Statistik 14 Dammhirsche die gerissen wurden mit aufgeführt, es reicht jetzt nicht mal mehr, wenn es Nutztiere waren...
Aus Privathaltung, keine wildlebende Tiere.
Am 3. Januar [2025] fielen in Stolpen im Erzgebirge in einem Gehege für Damwild gleich 21 Tiere dem Wolf zum Opfer.
Quelle: https://www.lr-online.de/nachrichten/sachsen/woelfe-in-sachsen-2025-wieder-mehr-nutztiere-vom-wolf-gerissen-78006624.html


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 14:51
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Die Spüren auch instinktive Angst. und Schmerz. Und nach deiner eigenen Äußerung auch Trauma nach dem Abschuß vom Bruder oder Mutter oder Vater-Wolf
richtig.
Und von Hunden weiß ich, dass manche ziemlich lange leiden können bei Verlusten. Wird wohl bei Wölfen sicherlich nicht viel anders sein.
Aber Schafen hattest du letztens in unserer Unterhaltung abgesprochen, dass auch diese längere Zeit leiden könnten nach einem Wolfsriss? (aber evtl. verwechsle ich dich jetzt auch mit jemand Anderem?)
Aber jetzt mal egal, mir tun alle Tiere leid, wenn sie leiden, egal was die Ursachen sind.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Ein Wolf ist mMn da nicht mit einem anderen Wildtier zu vergleichen, weil er sehr lernfähig ist.
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Selbstverständlich ist der Wolf nicht allein im Wildtierbereich ein Tier was lernfähig ist. Der Kolkraabe gilt zB als Wildtier und ist wohl eines der intelligentesten Tiere überhaupt. Ich würde persönlich den Kolkraaben als viel intelligenter einstufen als einen Wolf. Kakadus planen voraus. Ratten und Waschbären sind lernfähig, die Portia-Spinne lernt je nach Notwendigkeit neue Jagdmethoden, Tauben und Schweine sind nicht nur lernfähig sondern präzise trainierbar. Und Du sagst aber der Wolf ist nicht vergleichbar weil er lernfähig ist
ja klar, deine Beispiele sind alle richtig.
Als ich das Argument brachte, dachte ich nur an Rehe z.B. weil die ja die Hauptnahrungsquelle im Wald für den Wolf sind.
Und selbst die sind sicherlich lernfähig und haben gelernt, der Mensch ist eine Gefahr (werden ja abgeschossen).

Mein Gedanke wegen der Lernfähigkeit nur beim Wolf war also Quatsch und schlecht durchdacht, nehme ich hiermit zurück.
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:weil du vom maximal Schlechten ausgehst und dass dann auch tatsächliches Eintreten darstellst
nein, ich gehe doch nicht von etwas Schlechtem aus, nur weil ich denke, der Wolf könnte lernen "Mensch ist keine Gefahr".

Das ist einfach nur eine feststellende persönliche Meinung, die mir logisch erscheint, nicht mehr und nicht weniger.
Und da habe ich damit auch nichts als "tatsächliches Eintreten" dargestellt.
Kann ich doch gar nicht, denn niemand weiß, wie es mal kommt. Du ja auch nicht.
Es geht um Wahrscheinlichkeiten - du hältst es nicht für wahrscheinlich, ich aber schon.


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 16:48
Zitat von gagitschgagitsch schrieb:Ähnlich übrigens wenn es um Haiattacken geht in Bezug auf Badetätigkeit im Wildwasser. Der Hai ist ja auch der Böse, das Monster usw für viele.
Das ist eine völlige Überzeichnung.
Den Wolf mit Haien zu vergleichen.
Die Anzahl der Hai-Unfälle in den letzten 10 Jahren liegt gemäss ISAF Daten bei durchschnittlich 83 Unfällen pro Jahr mit einem Maximum von 98 (2015) und einem Minimum von 42 (2010), von denen ca. 6.8% oder 6 tödlich endeten
Quelle: Hai.swiss

Der Tierriss in Deutschland übersteigen schon alleine die Hai-Unfälle auf der ganzen Welt.

Defacto macht der Wolf wesentlich mehr Schaden als ein Hai.

Desweiteren dringen wir als Badegäste in den Bereich des Haies ein und nicht umgekehrt.
Hingegen die Wiederbesiedlung des Wolfes ein Eindringen in die Kulturlandschaft der Bauern/Jäger und Menschen ist.

Der Vergleich hinkt hinten und vorne.


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 16:54
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Der Vergleich hinkt hinten und vorne.
Dieser aber auch:
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Der Tierriss in Deutschland übersteigen schon alleine die Hai-Unfälle auf der gsnzen Welt.

Defacto macht der Wolf wesentlich mehr Schaden als ein Hai.
Bei Haiunfällen geht es um Menschen, bei Tierrissen um Tiere. Schreibst Du ja selbst:
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Desweiteren dringen wir als Badegäste in den Bereich des Haies ein und nicht umgekehrt.
Hingegen die Wiederbesiedlung des Wolfes ein Eindringen in die Kulturlandschaft der Bauern/Jäger und Menschen ist
Kulturraum = Lebensraum auch der wildlebenden Tiere. :shrug:


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 17:03
Zitat von soomasooma schrieb:Bei Haiunfällen geht es um Menschen, bei Tierrissen um Tiere. Schreibst Du ja selbst:
Nein @gagitsch hat eben den Wolfsriss an Tieren mit den Haiangriffen mit Menschen verglichen.
Das habe ich schlicht wiederlegt. Da Haie halt wirklich komplett unschuldig sind und keinen Euro Schaden verursachen auf der ganzen Welt.
Zitat von soomasooma schrieb:Kulturraum = Lebensraum auch der wildlebenden Tiere. :shrug:
Nein. Kulturraum ist mit Landwirtschaft verbunden.
Wenn du auf das Feld schaust und den Wald ist das eben keine ,,Natur,, sondern ein stark bewirtschafteter Raum. Ganze Wälder sind nur entstanden weil man eine spezifische Baumart angepflanzt hat um gewisses Holz zu gewinnen. Wir leben in keinen Naturraum wo sich eben die NATUR durchsetzt. Sondern halt die Kultur. Die menschliche Kultur. Monokulturen und Insekten werden totgespritzt. In Wäldern wird gejagt und gewisse Tierarten vermehrt und andere dezimiert. Völlig willkürlich im Sinne des Menschen.

Wer für wahren Tierschutz und Naturschutz steht fordert eher größere Naturschutzgebiete. Und nicht das integrieren von Tieren in menschgemachte/verwaltete Reviere.
Genauso sinnlos wie zu behaupten Zoo's sind gut für den Artenschutz.


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 17:10
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Wer für wahren Tierschutz und Naturschutz steht fordert eher größere Naturschutzgebiete. Und nicht das integrieren von Tieren in menschgemachte/verwaltete Reviere.
Das eine schließt das andere nicht aus. Daneben kann man sich sogar noch für extensive Landnutzung stark machen.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Genauso sinnlos wie zu behaupten Zoo's sind gut für den Artenschutz.
Das ist doch ein ganz anderes Thema, hat das hier wer behauptet?


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 17:26
Zitat von soomasooma schrieb:Das eine schließt das andere nicht aus. Daneben kann man sich sogar noch für extensive Landnutzung stark machen.
Doch meiner Ansicht eben schon. Aber ich bin auch auf einen Bauernhof aufgewachsen und mit der Jagd. Ich hab halt einfach ein anderes Bild davon. Ich weiß was fällt und steht bei solchen Vorfällen. Stadtmenschen sehen so oder so auf die Landbevölkerung herab. Und stellen immer wieder wilde Thesen auf.
Und ja auch ich trauer meinen Wildtieren nach. Ihr habt Haustiere und wir haben im Mostviertel Rotwild in unserer Eigenjagd. Das Wild ist angefüttert etc. Wird auch im Winter versorgt. Sowas tut einem einfach weh wenn dann der Wolf kommt und Hunger hat. Und dann gibts halt auch viele Meinung von Menschen die 0 reale Erfahrungen haben.
Wie fliegen auch vor der Ernte der Maisfelder das gesamte Gebiet mit Drohnen mit Wärmekamer ab und retten die im Mais versteckten Kitze.
Es ist halt keine Natur sondern eine Kulturwirtschaft. Die Wälder werden geforstet und das Wild verwaltet. Wir kämpfen gegen den Käfer im Wald und siedeln Bienen an. Die Natur ist nämlich nicht mehr wirklich in der Lage sich selbst zu regulieren. Dafür haben wir viel zu sehr schon eingegriffen.
Zitat von soomasooma schrieb:Das ist doch ein ganz anderes Thema, hat das hier wer behauptet?
Es tangiert aber. Denn nur weil der Wolf jetzt überall leben soll ist es dennoch nicht sinnvoll.
Der Wolf benötigt ein komplett anderes Revier als wir ihn hier bieten können ohne das es zu Komplikationen kommt.

Wichtiger wäre es ECHTE Naturschutzgebiete zu etablieren als Ausgleich zu unserem Fußabdruck


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 17:35
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Stadtmenschen sehen so oder so auf die Landbevölkerung herab. Und stellen immer wieder wilde Thesen auf.
Du sprichst damit den Falschen an. Wilde Thesen auf persönlicher Ebene halt.
Zitat von sevenheartseassevenheartseas schrieb:Wichtiger wäre es ECHTE Naturschutzgebiete zu etablieren als Ausgleich zu unserem Fußabdruck
Unechte kenne ich nicht. Und dann bliebe ja die Frage, welche Landflächen wir dafür hernehmen – da müsste auch viel Acker aufgegeben werden. Wichtig wären generell mehr zusammenhängende Natur- oder naturnahe Flächen – für alle Tiere.


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Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?

um 17:45
Zitat von soomasooma schrieb:Du sprichst damit den Falschen an. Wilde Thesen suf persönlicher Ebene halt.
Ich spreche nicht dich an. Sondern berichte von meinen Erfahrungen. Wenn ich mich gegen den Wolf ausspreche wird sich schnell lustig gemacht oder es kommt irgendwas pseudowissenschaftliches.
Zitat von soomasooma schrieb:Unechte kenne ich nicht. Und dann bliebe ja die Frage, welche Landflächen wir dafür hernehmen – da müsste auch viel Acker aufgegeben werden. Wichtig wären generell mehr zusammenhängende Natur- oder naturnahe Flächen – für alle Tiere.
Es gibt leider zuviele Unechte. Der Mensch kann wirklich nichts gut behandeln. Ich habe eine zeitlang mitgholfen im Alpenverein bei der Bewahrung der Wanderwege in den Alpen/Hochalpen. Nirgends kommt der Mensch hin ohne Müll oder Zerstörung zu hinterlassen.
Selbst Schutzhütten werden zugemüllt und das Feuerholz aufgebraucht und kein Geld hinterlassen.

Ich hätte mal ne simple Antwort die halt auch sehr unpopulär ist. Ich würde die Einstellung der kompletten Schiindustrie fordern. Jene ist schlichtweg eines der schlimmste Dinge für unsere Natur und unseren CO2 Abdruck. Schifahren sollte wieder ursprünglicher werden.

Aber klar auch das ist real nicht möglich. Meine Utopie halt.


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