vincent schrieb:Angesichts der teils tendenziösen Berichterstattung nicht komplett verwunderlich
Was daran ist tendenziös?
Was daran panisch?
Das die Frau sich um die Sicherheit der Kinder sorgt, für die sie verantwortlich ist?
vincent schrieb:Das liest sich auf den ersten Blick schon so, als wäre die Erzieherin bzw. Jägerin verwundert, einem Wolfen zu begegnen.
Warum auch nicht?
In den Lektüren von Behörden und PR-Organisationen wie dem NABU wird doch erklärt, dass der Wolf Lärm und Menschen aus dem Weg geht.
Wenn man dem Glauben schenken mag, dann wird man überrascht sein, dass das offensichtlich nicht so ganz richtig ist.
Das Bild auf der Broschüre lässt doch auch nur einen lieben Wolf erblicken.
Was steht denn da drin in der Broschüre? Lärm machen, dann haut der Wolf ab?
vincent schrieb:Haben scheinbar gezielt und halbwegs besonnen Krach gemacht und das Tier verschwand. Ende gut, alles gut.
Ist das jetzt auch tendenziöse Berichterstattung?
Wenn Lärm und Klatschen sicher hilft, dann ist doch gut.
Ich habe meine Zweifel, dass Lärm und Klatschen dauerhaft hilft.
vincent schrieb:Mir ist die breite Empörung in der Gesellschaft über eine Gefahr der Tollwut-Verbreitung entgangen.
Mir ist nicht einmal bekannt, dass es überhaupt Empörung zum Thema Tollwut gibt.
Wo gibt es denn Empörung darüber?