Wölfe in Deutschland. Wie seht ihr es, Gefahr oder nicht?
03.04.2026 um 07:21Und wieso genau sollte Biodiversität Trollerei sein?sooma schrieb:Wurde hier im Thread schon lang und breit und immer mal wieder besprochen, das ist doch reine Trollerei.
Und wieso genau sollte Biodiversität Trollerei sein?sooma schrieb:Wurde hier im Thread schon lang und breit und immer mal wieder besprochen, das ist doch reine Trollerei.
Ich meine Deine Trollerei und Dein Derailing.sevenheartseas schrieb:Und wieso genau sollte Biodiversität Trollerei sein?
Wo genau habe ich jetzt genau getrollt? Userbezugsooma schrieb:Ich meine Deine Trollerei und Dein Derailing.
Nützliche RäuberSie schützen den Verkehr.
Wo Wölfe leben, gibt es weniger Verkehrsunfälle durch Wildwechsel
"Wölfe nutzen lineare Merkmale einer Landschaft als Bewegungskorridore. Dazu zählen Straßen, Wege und Pipelines ebenso wie etwa Bachbette. Hirsche lernen dies schnell und können sich anpassen, indem sie sich von solchen Strukturen fernhalten", erklärt der Ökonom von der University of Wisconsin. Es entstünden gleichsam "Korridore der Angst", die das Wild zunehmend meidet. Das deutet auch darauf hin, dass Jäger nicht denselben Effekt hätten, wenn sie einfach genauso viel Wild schießen würden, wie es die Wölfe erbeuten.Quelle: https://www.derstandard.de/story/2000127083469/wo-woelfe-leben-gibt-es-weniger-verkehrsunfaelle-durch-wildwechsel
Belege diese Aussage bitteRomanTisch schrieb:Auch waren 2 Kinder , Attacken von Wölfen ausgesetzt in 2 Wolfscentern in D .
@OptimistOptimist schrieb:Ein Mädchen wurde attackiert.
ich schrieb ja auch, dass der Wolf provoziert wurde.Nyx_07 schrieb:Wenn man es genau nimmt wurde zuerst der Wolf attackiert
ja natürlich.Nyx_07 schrieb:Aus meiner Sicht tatsächlich die Schuld der Eltern
Aber ja. Es ist ja schließlich ein böser Wolf. Wenn ein Hündchen mit einem Stock attackiert wird und deswegen6/************7 schnappt, dann ist es der arme Hund. Alles eine Sache der Definition.Optimist schrieb:Als Attacke des Wolfes sehe ich es dennoch an, auch wenn dieser lediglich auf die Provokation reagiert hatte.****
Ist dann halt jetzt eine Definitionsfrage.
Kindergartengruppe begegnet Raubtier im Wald
Schreck: Es war tatsächlich ein Wolf. „Der zog dann zwar von uns weg, drehte dann aber, kam in unsere Richtung, kam so auf 40 Meter ran”, berichtet sie im Gespräch mit RTL. Dann machte sie die Kinder auf das Tier aufmerksam.
Erst als die Kinder laut wurden, verschwand das Tier wieder im Wald. Die Kinder selbst reagierten nach ihren Angaben erstaunlich ruhig. Angst habe in der Gruppe zunächst niemand gezeigt. Für die erfahrene Jägerin war die Situation dennoch alles andere als einfach. Sie hält Wölfe durchaus für gefährlich.Quelle: https://www.rtl.de/news/schon-wieder-wolf-alarm-nahe-hamburg-diesmal-entdeckt-ihn-kindergartengruppe-id30678903.html
Für die erfahrene Jägerin war die Situation dennoch alles andere als einfach. Sie hält Wölfe durchaus für gefährlich.Quelle: https://www.rtl.de/news/schon-wieder-wolf-alarm-nahe-hamburg-diesmal-entdeckt-ihn-kindergartengruppe-id30678903.html
„Es war schon unheimlich, so vom Gefühl, weil man natürlich die Verantwortung hat für zehn Kinder im Wald”Da stehen mir die Haare zu Berge.
Absolut korrektOptimist schrieb:ich schrieb ja auch, dass der Wolf provoziert wurde.
Ich wollte lediglich nur aushelfen, was wohl RomanTisch für Fälle gemeint haben könnte, weil er ja einen Beleg bringen sollte.
Richtig.Optimist schrieb:Als Attacke des Wolfes sehe ich es dennoch an, auch wenn dieser lediglich auf die Provokation reagiert hatte.
Die Studie unterscheidet grundsätzlich in drei verschiedene Arten von Wolfsangriffen: 1) Prädatorische, 2) Tollwut und 3) Provoziert/Verteidigend. Diese Typen zu unterscheiden ist wichtig, um die Wahrscheinlichkeit eines Wolfsangriffes realistisch einschätzen, aber auch sinnvolle HandlungsoptionenQuelle: https://www.ifaw.org/de/aktuelles/angriffe-von-wolfen-auf-menschen-eine-aktualisierung-fur-2002-bis-2020
Ja warum sind Kinder im Wald, warum lernt man mit den Kindern im Wald die Natur...sooma schrieb:Ja. Warum war sie dann mit den Kindern dort, drei Tage nach dem Vorfall mit dem Biss?
Für die Kleinkinder der Mitarbeiter der Waldklinik Jesteburg, die während der Ferienzeit betreut werden, war es ein ganz besonderes Erlebnis: Als die Gruppe unter der Aufsicht von Annette von Karp durch den Klecker Wald wanderten, kam es zu einer Begegnung mit einem Wolf. Er näherte sich der Gruppe, hielt aber entsprechend Abstand zu den Kindern. Annette von Karp, die auch Jägerin ist: "Es handelte sich um einen Jungwolf, der wahrscheinlich von den Stimmen und dem Geschrei der Kinder angelockt wurde."Quelle: https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buchholz/c-panorama/kleinkinder-hatten-begegnung-mit-einem-wolf_a397871
Er schaute sich die Kindergruppe an, zog sich dann aber wieder ins Unterholz zurück. "Die Kinder fanden dieses Abenteuer natürlich cool", sagt Annette von Karp.
Warum? Weil Menschen gerne in der Natur sind und dann auch noch den Kindern etwas beibringen wollen?sooma schrieb:Da stehen mir die Haare zu Berge.
Kein Lebewesen in Panik denkt.RomanTisch schrieb:Der dachte wohl , die Frau wollte ihn fressen, da sie mit ihrem Gesicht dem Wolf wohl zu nahe kam
Das war allerdings ganze 20 km südlich der Hamburger Stadtgrenze (von welcher es nochmal ca 15 km bis in die Hamburger City sind).Röhrich schrieb:Um Hamburg scheint es eine Reihe Wölfe zu geben, die den Menschen nahe kommen.
Das weiß ich. Ich denke aber auch, der Wald wird gern romantisiert. Sonst wäre doch der erfahrenen Jägerin und Waldpädagogin klar gewesen, dass es zu einer Wildbegegnung kommen kann.Röhrich schrieb:Warum? Weil Menschen gerne in der Natur sind und dann auch noch den Kindern etwas beibringen wollen?
Kinder sind bei sowas immer wieder richtig begeistert.
"Die Kinder fanden dieses Abenteuer natürlich cool"Klar, denen war die Gefahr gar nicht bewusst und zeigten ja laut Bericht auch keine Angst. Cool?
Die Ursache für ein furchtloses oder eher sogar dreistes Verhalten von Wölfen gegenüber Menschen ist deshalb meist der Zugang zu anthropogenen Futterquellen über längere Zeit. Dies können Mülleimer in der Natur oder Campingplätzen sein, oder auch Komposte und die Entsorgung von Fleischabfällen. In der Regel kann das gesteigerte Interesse an Menschen schon länger vor einem tatsächlichen Angriff beobachtet werdenQuelle: https://www.ifaw.org/de/aktuelles/angriffe-von-wolfen-auf-menschen-eine-aktualisierung-fur-2002-bis-2020
Um Hamburg ist nicht in.anthe schrieb:Das war allerdings ganze 20 km südlich der Hamburger Stadtgrenze
Nein, hier ist er offenbar auf die Gruppe aufmerksam geworden und hat sich dann heran gemacht.anthe schrieb:Also mMn nicht vergleichbar mit dem Wolf, der erst neben Ikea Altona nicht aus einer Einkaufspassage hinausfand und anschließend aus der Binnenalster gefischt wurde.
Auch das hatte ich mitbekommen.anthe schrieb:Erst am 13. März diesen Jahres wurde übrigens ein Wolf auf der A25 auf Hamburger Stadtgebiet überfahren.