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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

4.514 Beiträge, Schlüsselwörter: Diskriminierung

Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

15.03.2019 um 16:07
@Tussinelda

Was soll der Quatsch denn?

Wie viele andere, die von irgendwelchen Problemen betroffen sind, sind mir diese auch erst im Rahmen einer Trennung offenbar geworden. Vor 10 Jahren hätte ich wohl auch noch nichtsahnend die Auffassung vertreten, in einem Rechtsstaat zu leben.

Man beschäftigt sich eben mit den Problemen, die man selbst hat.

Ich habe auch keine persönlichen Erlebnisse, die die Idee untermauern, Homosexuelle wären in Deutschland irgendwie benachteiligt. Immerhin bin ich aber nicht so blöd zu glauben, eine solche Benachteiligung gäbe es nicht nur weil ich sie mangels eigener Homosexualität nicht erlebt habe.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

15.03.2019 um 16:16
sacredheart schrieb:Wenn man davon ausgeht, dass es bis zum Beweis des Gegenteils für Kinder das Beste ist, von Ihren biologischen Eltern gleichberechtigt erzogen zu werden
Mir ist klar, dass das deine Grundannahme ist, aber: ich halte sie für falsch. Beleg doch mal diese Grundannahme so pauschal, wie sie da steht.
Damit sagst du nämlich pauschal, dass es schlechter für die Kinder ist, von zwei Frauen, zwei Männern, den Großeltern, Adoptiveltern etc großgezogen zu werden. Du bewertest die biologische Abstammung meines Erachtens nach ganz massiv über. Die biologische Abstammung garantiert keine Bindung.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

15.03.2019 um 16:22
@sacredheart
von Ihren biologischen Eltern gleichberechtigt erzogen zu werden
Was meinst Du mit "gleichberechtigt"?


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15.03.2019 um 17:32
@sacredheart
Deine persönlichen Erlebnisse trüben aber Deinen Blick. Und zwar äußerst einseitig. Und wer von anderen weise Voraussicht erwartet ( siehe Asylthread) und Unwissenheit oder aber Umstände nicht gelten lässt, der sollte doch bitte erst einmal bei sich anfangen, findest Du nicht?


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

15.03.2019 um 18:16
sacredheart schrieb:Wenn man die Rechte einer Person stärkt, die Lebensgefährtin einer Mutter ist, nicht mehr nicht weniger, muss ja wohl jemand anders diese Rechte abtreten.
Das muss aber nicht zwingend etwas schlechtes sein.
Man hat sich entschieden, Frauen ebenfalls Wahlrecht zu geben. Damit nahm man den Männern das Recht, allein Volkes Wille auszudrücken. Gut oder schlecht zu bewerten?
Als ich klein war, bekamen Väter keine Elternzeit, wie es heute heißt. Heute haben auch Väter ein Recht darauf. Sind dadurch die Rechte der Mütter beschnitten worden? Und wenn ja, ist das schlecht?
Also ja, du hast recht, das Recht, dass die Ehefrau der Mutter (nicht „Lebensgefährtin“, sondern deren eingetragene Lebenspartnerin, nur um die geht es)bekommt, gibt in diesem Konstrukt jemand anders ab. Ob das gut oder schlecht ist, ist aber eine Frage der Bewertung.
Wie ich schon schrieb, vielleicht ist das sogar für manche Männer der ausschlaggebende Punkt, sich dafür zu entscheiden, einem lesbischen Paar zu einem Kind zu verhelfen, wenn von Geburt an der rechtliche Status so ist und man keine umständlichen Wege über Adoption etc gehen muss. Aus der Sichtweise ist es doch für alle Beteiligten positiv.


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15.03.2019 um 19:50
@off-peak
Privileg? Wenn man sich hier ein Leben und eine Familie aufbauen kann, Kinder aufziehen und wenn es mit der Beziehung nicht klappt, bekommt man zu deren 18.Geburtstag die Nachricht, dass man bitte umgehend das Land verlassen soll?
Und wenn es mit Kindern nicht klappt, kommt die rote Karte gleich nach der Scheidung... ich möchte mir gar nicht ausmalen, welchen Druck das auf eine Ehe ausübt.

@corky
Was ist eigentlich das Ziel? Dass ganz unabhängig der familiären Situation die biologischen Eltern das Sorgerecht haben, damit das zwischen Mutter und biologischem Vater gerecht aufgeteilt ist, und alle anderen nur Nebenrollen spielen sollen?
Dann wäre es doch ungerecht, wenn nur Väter das Recht auf einen Vaterschaftstest bei jedem Baby hätten... dann müsste man alle Bürger in einer Datenbank erfassen und bei jeder Geburt einen Vaterschaftstest machen.

Bei einer Ehe geht man davon aus, dass zwei Leute sich zusammen tun, um mit einander eine Familie zu gründen. Bei einem Seitensprung, egal ob von Mann oder Frau, geht man davon aus, dass es einer bleibt, wenn dadurch nicht die Ehe in die Brüche geht. Alle wissen, dass Männer und Frauen fremd gehen, dass die Ehe ein Versprechen und keine Garantie ist.
Ja, es gibt Leute, die Untreue nicht verzeihen können. Aber muss man davon ausgehen, dass das bei allen so ist und dass es gerechter zuginge, würde man bei jeder Geburt die Vaterschaft in Frage stellen und die Zukunft der Familie davon abhängig machen?

Wenn es heute schon eine Welle von Sorgerechtsklagen gibt, die die Kinder übrigens sehr belasten, möchte ich nicht wissen, wie es dann aussähe, wenn jeder biologische Vater ermittel würde, jeder Vater in Frage gestellt, jeder Mutter misstraut würde.
sacredheart schrieb:Warum steht denn in den Pressemitteilungen, dass explizit lesbische Paare besser gestellt werden sollen
Welche Presemitteilungen? Ich habe von Dir nur den Link zu einem Artikel bekommen.
Und warum Männer nicht genauso wie leibliche Mütter und deren Partnerinnen automatisch Eltern eines in einer Ehe geborenen Kindes werden können, habe ich schon erklärt: Weil keiner von beiden leibliche Mutter sein kann.
sacredheart schrieb:In einer heterosexuellen Partnerschaft (Ehe) besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass beide rechtlichen Eltern auch die biologischen sind.
Das interessiert aber nicht das Gesetz, das davon ausgeht, das jedes in einer Ehe geborene Kind das leibliche Kind beider ist, auch wenn die Hochzeit erst zwei Wochen vor der Geburt war.
sacredheart schrieb:Wenn sich ein homosexuelles Paar einem Kind gegenüber als Elternpaar präsentiert, sind schon mal 50% davon gelogen bzw schlichtes Wunschdenken.
Du unterscheidest also überhaupt nicht zwischen sozialen und biologischen Eltern?
sacredheart schrieb:mit der Biologie nicht in Einklang zu bringen
Nochmal: Das Gesetz richtet sich da sowieso nicht nach der Biologie, sondern nach dem juristischen Stand und nach sozialen Verbindungen.
sacredheart schrieb:Wenn man die Rechte einer Gruppe stärkt, muss statistisch wohl das Recht einer anderen Gruppe geschwächt werden
Nein.
sacredheart schrieb:Die Idee dahinter ist ein heimlicher Weltmännertag, indem der Nissan Micra, der Fiat 500 und der Mini One von der linken Spur verschwinden.
Das ist in etwa so frauenfreundlich, wie die verbilligte Abgabe von Putzmitteln am Weltfrauentag an Frauen.
Man würde das als Spaß erkennnen, wenn Du nicht sonst auch solchen Unfug schreiben würdest. ;)
sacredheart schrieb:Wenn man davon ausgeht, dass es bis zum Beweis des Gegenteils für Kinder das Beste ist, von Ihren biologischen Eltern gleichberechtigt erzogen zu werden
Wer geht denn davon aus, dass ein Vater, der mit der Mutter womöglich nur eine Affaire haben wollte und womöglich gar kein Kind haben wollte, ein besserer Vater wäre, als einer, der mit der Frau eine Familie haben wollte und sich von vornherein auf das Kind eingelassen hat?
sacredheart schrieb:Kindeswohl
Ein Kind braucht Eltern, die Eltern sein wollen und von Anfang an Verantwortung übernehmen wollen.
Kinder brauchen nicht, dass irgendwann jemand auftaucht, der mal eine Nacht mit der Mutter verbrachte und plötzlich Ansprüche stellt. (Manche) Väter mögen das brauchen, aber Kinder kommen normalerweise ganz gut mit den Eltern aus, die sie seit der Geburt kennen.
Ich finde auch die Vorstellung, dass Väter, wenn sie erfahren, dass sie nicht der leibliche Vater sind, sich von Frau und Kind trennen, furchtbar. Da werden zum Teil einmalige Fehler, für die das Kind am wenigsten kann, gegen bis dahin bestehenden Beziehungen aufgewogen.
sacredheart schrieb:die Lebensgefährtin einer Mutter ist, nicht mehr nicht weniger
Falsch: Sie ist die Ehefrau, die eine verbindliche Zusage gemacht hat, dass sie mit der Mutter eine Familie gründen und sich ein Leben lang um die Kinder kümmern möchte. So wie jeder Ehemann.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

15.03.2019 um 19:57
einige punkten dürften durchaus stimmen die der te anspricht. Aber dass männer jetzt irgendwie hart diskriminiert werden, kann ich nicht nachvollziehen und mir ist auch nicht bekannt, dass männer aufgrunddessen weil sie männer von der kirche millionenweise abgeschlachtet worden wären wie die frauen.


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15.03.2019 um 20:06
@FF
Privileg? Wenn man sich hier ein Leben und eine Familie aufbauen kann, Kinder aufziehen und wenn es mit der Beziehung nicht klappt, bekommt man zu deren 18.Geburtstag die Nachricht, dass man bitte umgehend das Land verlassen soll?
Das sagte ich nicht. Du kannst aufhören, Deinen Strohmann anzubellen.

Ja, es ist ein Privileg, dass man als Verheiratete/r eben schon nach drei Jahren eine Genehmigung erhält, für die Unverheiratete zehn Jahre benötigen. Bitte diesmal genauer lesen.

Dieses Privileg erhält man unabhängig davon, ob so eine Ehe Kinder hervor bringt oder nicht.
Dass Kinder obendrein die Aufenthaltsberechtigung verlängern, ist eine andere Sache.


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15.03.2019 um 20:06
FF schrieb:Dann wäre es doch ungerecht, wenn nur Väter das Recht auf einen Vaterschaftstest bei jedem Baby hätten... dann müsste man alle Bürger in einer Datenbank erfassen und bei jeder Geburt einen Vaterschaftstest machen.
Möchtest Du dass Frauen auch einen Vaterschaftstest machen? Ok.


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15.03.2019 um 20:42
corky schrieb:Möchtest Du dass Frauen auch einen Vaterschaftstest machen? Ok.
Was ist der Sinn dahinter, ausser Gerechtigkeit herzustellen?
Zunächst müsste man dann ja die gesetzliche Festlegung, dass Mutter immer die Frau ist, die das Kind geboren hat, ändern in etwas wie „Mutter ist die Frau, von der das Kind genetisch abstammt“.


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15.03.2019 um 20:58
@Ilvareth
Ich weiss es nicht...Frag FF... ich wollte dass Männer leichter an einem Vaterschaftstest kommen, auch als Ehemann, zwecks KuckKuck...


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

15.03.2019 um 22:29
corky schrieb:Möchtest Du dass Frauen auch einen Vaterschaftstest machen? Ok.
Nein, aber nach Deinem Willen müssten auch Frauen immer einen Vaterschaftstest verlangen und den biologischen Vater in jedem Fall in die Verantwortung nehmen.
Dann wäre es doch ungerecht, wenn nur Väter das Recht auf einen Vaterschaftstest bei jedem Baby hätten... dann müsste man alle Bürger in einer Datenbank erfassen und bei jeder Geburt einen Vaterschaftstest machen.
Das würde heißen, dass jeder, der je gewollt oder ungewollt ein Kind erzeugt hat, zur Verantwortung gezogen würde.
corky schrieb:ich wollte dass Männer leichter an einem Vaterschaftstest kommen, auch als Ehemann, zwecks KuckKuck...
Ich versuche mir immer wieder vorzustellen, wie die Beziehung zu einem Kind, das mit einem Vater aufgewachsen ist, durch so einen Test womöglich von einem Moment auf den anderen zerstört wird, weil die Mutter mal vor Jahren einen Fehler gemacht hat.
Völlig wurst, ob es dem Mann dann nur darum geht, dass er von der Frau betrogen wurde und er vielleicht sogar noch irgendwie Vater sein möchte: Kinder empfinden jedes Zerwürfnis der Eltern als Verlust, umso mehr wenn sie die Ursache sind.

Und dann wird mit "Kindeswohl" argumentiert... das ist doch Heuchelei.

Und wenn ich an die biologischen Väter denke,
Männer, die ohne Verhütung oder Sterilisation vögeln möchten, wollen dann hinterher die Kontrolle über die Folgen?
Männer, die womöglich nie ein Kind wollten, sollen die besseren Väter sein, weil sie mal den Samen gespendet haben?
Männer, die sich für eine Familie mit einer Frau entschieden haben, "In guten wie in schlechten Zeiten" und unterschrieben haben, dass jedes in der Ehe geborene Kind im Zweifelsfall ehelich ist, machen dann die Zukunft der Familie davon abhängig, ob die Genetik die richtige ist?

Und sind Väter, die sich nicht dafür interessieren, ob das Kind wirklich ihres ist, dann die Deppen? Oder kann man anerkennen, dass sie die großzügigeren, rücksichtsvolleren Väter sind, denen das Kindeswohl und die Familie wichtiger ist als das Ego?

Beziehungen will man, eine Ehe will man, eine Familie... und ewige Treue, hundertprozentiges Vertrauen, hundertprozentige Verantwortung. Und natürlich immer Sex, immer Verliebtheit, immer den perfekten Partner.
Nur haben die Ehen meiner Großeltern und vieler Paare, die bis zuletzt zusammen blieben, so lange gehalten, weil sie nie verlangt haben, dass der andere perfekt ist. Es gab auch Affairen und Seitensprünge, auch uneheliche Kinder, und Jahre in denen die Eheleute keinen Sex hatten, und andere, in denen sie wieder zusammen fanden. Sie alle hätten wohl gesagt, dass das wichtigste ist, einander verzeihen zu können. Einige konnten auch uneheliche Kinder innerhalb und außerhalb der Ehe akzeptieren... das scheint auf die Dauer für alle am besten zu funktionieren.
Eine Familie ist sehr viel mehr als die Folge von Zeugungsakten, DNA-Vermischung und Sorgerechts-Regelungen.

Kinder können auch mit anderen als den biologischen Eltern aufwachsen, manche sogar viel glücklicher... meiner Nichte (die mich als Tante adoptierte, weil sie keine hatte) hätte ich sehr gewünscht, dass sie mit einer anderen Mutter als der Drogensüchtigen, die im Suff auch prügelte und die Tochter mal tagelang einsperrte und einem anderen Vater als dem, der nur einmal im Jahr einen Brief schrieb, in dem er sie ermahnte, dem Weg Jesus´ zu folgen (sonst käme sie in die Hölle) hätte aufwachsen können.
Ach ja... er zahlte auch: In den Briefen lag ein Zehner.

@corky
@sacredheart
Ihr seht: Ich glaube nicht an den Vorrang biologischer Elternschaft. Ich halte das Konzept für weltfremd, entgegen dem Kindeswohl und für gesellschaftlich nicht durchführbar, ohne die Idee von Ehe und Familie zu zerstören.
Wem das Konzept nicht passt, der muss weder eine Familie gründen, noch eine Ehe eingehen, noch Kinder bekommen. Für Kinder sind Ehen und Familien aber das beste, allein erziehende Eltern besser als ständiger Ehestreit, Adoptiveltern besser als dysfunktionale.
Wer der biologische Vater ist, ist für Kinder zweitrangig. Kuckuckskinder werden von Frauen in Ehen geboren, von Männern in (fremde) Ehen gezeugt... das müsste sich statistisch ausgleichen, oder?
Wer hätte also mehr Interesse an einer Aufdeckung aller Fälle?

Warum hat das Samolonische an der Regelung, dass im Zweifelsfall alle in der Ehe geborenen Kinder als ehelich gelten, keine Bedeutung mehr?
Die Wissenschaft soll per DNA-Test die Elternscahft regeln, aber die Wissenschaft, die per Beobachtung sagt, dass Kinder vor allem liebevolle, verlässliche und verantwortungsvolle Eltern brauchen, die ist bedeutungslos?

Viel Spaß des weiteren auf dem Egotrip. Wer niemandem vertraut und nichts verzeihen möchte, sollte keine Beziehung eingehen und keine Kinder haben.


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15.03.2019 um 22:37
off-peak schrieb:Ja, es ist ein Privileg, dass man als Verheiratete/r eben schon nach drei Jahren eine Genehmigung erhält, für die Unverheiratete zehn Jahre benötigen. Bitte diesmal genauer lesen.

Dieses Privileg erhält man unabhängig davon, ob so eine Ehe Kinder hervor bringt oder nicht.
Dass Kinder obendrein die Aufenthaltsberechtigung verlängern, ist eine andere Sache.
Ich habe genau gelesen: Also wenn es mit den Kindern nicht innerhalb der drei Jahre klappt und die Ehe darüber kriselt, droht die Abschiebung.
Sicher eine prima Situation für den Ehepartner...

Wie das mit der Prüfung ist, ob es sich um eine Scheinehe handelt, habe ich auch mitbekommen. Hut ab, wenn die beiden das durchhalten! Und dann kann es passieren, dass die Eltern aus dem Irak kein Besuchsvisum für die Hochzeit bekommen, trotz 6-monatiger Vorlaufszeit.

Mit der Diskriminierung von Männern hat das allerdings nichts zu tun. Das ist institutionelle Erschwerung von Einwanderung.


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15.03.2019 um 22:38
FF schrieb:Ich versuche mir immer wieder vorzustellen, wie die Beziehung zu einem Kind, das mit einem Vater aufgewachsen ist, durch so einen Test womöglich von einem Moment auf den anderen zerstört wird, weil die Mutter mal vor Jahren einen Fehler gemacht hat.
Wir sind hier nicht Fraunheulthread - Du kannst es Dir eben nicht vorstellen wie es ist jahrelang das Kind eines Anderen aufzuziehen, mit der Lüge der Frau zu leben, mal abgesehen von den Kosten.

Erkenne doch den Unterschied: die Frau kann sich sicher sein, der Mann nur durch den Test.
Nichts leichter als das zu verstehen.

Das ganze Andere hat mit der Tatsache dass es einen Vater und eine Mutter als Zellspender gibt nichts zu tun.


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15.03.2019 um 22:40
@corky
Männer machen also nie Fehler, und alle die es tun, die stehen auch dazu, zeigen sich verantwortlich und zahlen Unterhalt? Oder möchten das unbedingt tun?


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15.03.2019 um 22:45
@corky
Frauen müssen genauso mit den Lügen von Männern leben, die mit anderen Frauen Kinder gezeugt haben.

Also ist Deine Forderung, dass bei jeder Geburt ein DNA-Test gemacht wird?
Sollen alle Menschen in einer DNA-Datenbank erfasst werden, um Elternschaften zu ermitteln?


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15.03.2019 um 22:55
FF schrieb:Also ist Deine Forderung, dass bei jeder Geburt ein DNA-Test gemacht wird?
Ja, zB vom Ehemann reicht es bzw. von dem Mann der von Mutter angegeben wird.
FF schrieb:Sollen alle Menschen in einer DNA-Datenbank erfasst werden, um Elternschaften zu ermitteln?
Das halte ich für unnötigen Schwachsinn, wenn es nicht der Ehemann/Mann ist, wird sich die Mutter schon richtig erinnern.

Je früher nach der Geburt umso besser.
FF schrieb:Frauen müssen genauso mit den Lügen von Männern leben, die mit anderen Frauen Kinder gezeugt haben.
Was hast Du denn mit dem sozialen Aspekt, ja das ist so. Mir ist aber kein Fall bekannt wo ein Mann seine Frau angelogen hat, sie sei die Mutter, dabei war es eine andere Frau.

Auch in Bezug zu diesem Thread muss man diese biologische Tatsache dass sich der Mann nicht sicher sein kann berücksichtigen.
Man berücksichtigt doch biologische Tatsachen bei Frauen doch auch, siehe Polizeieinstelltests.


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Die verdrängte Diskriminierung von Männern in unserer Gesellschaft

15.03.2019 um 22:57
corky schrieb:Auch in Bezug zu diesem Thread muss man diese biologische Tatsache dass sich der Mann nicht sicher sein kann berücksichtigen.
Man berücksichtigt doch biologische Tatsachen bei Frauen doch auch, siehe Polizeieinstelltests.
jetzt musste ich lauthals lachen, es gibt Vergleiche, auf die würde man nie kommen, so absurd sind sie.....aber offenbar nicht absurd genug, um nicht doch von jemandem ins Netz gestellt zu werden


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15.03.2019 um 22:57
FF schrieb:Männer machen also nie Fehler, und alle die es tun, die stehen auch dazu, zeigen sich verantwortlich und zahlen Unterhalt? Oder möchten das unbedingt tun?
Was hat die Zahlungsmoral damit zu tun?

Eher sehe ich dass Du Männer aufgrund der Tatsache dass sie nicht austragen können diskrimminieren und zu Zahlungen für Kuckkuckskinder verpflichten möchtest.


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15.03.2019 um 23:02
Tussinelda schrieb:jetzt musste ich lauthals lachen,
Mit Hämme sparst Du nie, dafür mit Inhalten.
Komm, surprise me, dass ich jetzt nicht anfange zu lachen, wie soll ein Mann den gleichen Vertrauensniveau bekommen wie ihn eine Frau nach einer Geburt hat?


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