Silverwind schrieb:Zum Beispiel fordern sie eine Beweislastumkehr zulasten von Männern: Künftig soll ein Mann beweisen müssen, dass er eine Tat, die ihm eine Frau vorwirft, nicht begangen hat – andernfalls gilt er automatisch als schuldig.
Im Strafrecht wird es da niemals Änderungen geben, da ein fundamentaler Rechtsgrundsatz, dass die volle Beweislast der Staat trägt.
Unschuldsvermutung gilt auch bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung.
Ebenso werden wir uns als Rechtsstaat niemals vom In dubio pro Reo-Grundsatz verabschieden - unabhängig vom Geschlecht.
Silverwind schrieb:Das Abtreiben männlicher Föten wird als besonders verständlich dargestellt, da keine „richtige“ Frau einem Mann Leben schenken sollte.
Was für eine kranke Einstellung und Forderung.
Silverwind schrieb:Zudem sollen Aussagen von Männern vor Gericht geringer gewichtet werden als die von Frauen. Begründung: Männer würden grundsätzlich lügen, Frauen hingegen nicht, und falls doch, nur, weil sie sich gegen das Patriarchat zur Wehr setzen müssten.
Die Begründung, pauschal versteht sich, ist nicht haltbar und würde dann ohnehin gegen Art.3 GG verstoßen. Ja, gilt auch vor Gericht. Logisch.
Silverwind schrieb:Erstaunlicherweise erfahren diese Beiträge umso mehr Likes und Zustimmung, je extremer sie formuliert sind.A
Ja, auch mehr und mehr Frauen radikalisieren sich leider. Im Denken und Zustimmen angefangen.