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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

1.343 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gesundheit, Ernährung, Fett ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

10.01.2026 um 20:41
Ich denke für uns ist diese Shake, bzw. Intervallgeschichte das einzige was Aussicht auf Erfolg im Sinne einer längerfristigen Gewichtsabnahme hat, wenn man eben bei einer Diät keine Ernährungsumstellung vor Augen hat.
Ich denke ich kenne mich grundsätzlich ganz gut aus, was gesunde Ernährung heißt und wie sie aussehen sollte, aber das bringt ja nichts, wenn wir sie nicht durchziehen. Uns fällt es deutlich leichter einfach tageweise so gut wie gar nichts zu essen, anstatt dauernd so zu essen, wie wir es eigentlich wenig mögen.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

10.01.2026 um 21:20
@Jeba
Zitat von JebaJeba schrieb:Ich denke für uns ist diese Shake, bzw. Intervallgeschichte das einzige was Aussicht auf Erfolg im Sinne einer längerfristigen Gewichtsabnahme hat, wenn man eben bei einer Diät keine Ernährungsumstellung vor Augen hat.
Ich denke ich kenne mich grundsätzlich ganz gut aus, was gesunde Ernährung heißt und wie sie aussehen sollte, aber das bringt ja nichts, wenn wir sie nicht durchziehen. Uns fällt es deutlich leichter einfach tageweise so gut wie gar nichts zu essen, anstatt dauernd so zu essen, wie wir es eigentlich wenig mögen.
Ein Stueck weit ist es schon eine Ernaehrungsumstellung: eine Erhoehung der Proteinzufuhr ueber die Dauer Eurer Diaet.

Habt ihr Euch eine Kalorienobergrenze fuer die Tage gesetzt, 'an denen ihr so gut wie gar nichts esst' bzw. mal ueberschlagen, wie hoch an diesen Tagen so typischerweise Eure Kalorienzufuhr ist?


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

10.01.2026 um 21:25
@Justsaying

Wir sind grob von der Kalorienmenge bei drei Shakes am Tag ausgegangen und dürften immer so grob zwischen 600 und 700 kcal liegen.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

10.01.2026 um 21:47
Zitat von JebaJeba schrieb:Insgesamt haben wir das ganze nach kurzer Zeit aufgeweicht, weil ich diese Eiweißpulver recht eklig finde auf Dauer. Gab dann nur 1-2 Shakes am Tag die anderen Mahlzeiten Knäckebrot und Tomate / Gurke.
Was mir hier auffaellt ist, dass ihr Protein (Shake) durch KH (Brot) ersetzt habt.
Seid ihr solche Brotesser?
Ich habe frueher sehr viel Brot gegessen und mag es immer noch sehr gern - ich nehme mich hier inzwischen bewusst zurueck und esse dann eher mal den Brotbelag (also Kaese, Quark, Bratenaufschnitt, Hummus, Ei) ohne das Brot bzw. mit Haferbrot.
Nur als Anregung. Du bist ja zufrieden damit, wie es gerade laeuft, und ich weiss auch nicht, was ihr moegt und was nicht.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

10.01.2026 um 23:31
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Seid ihr solche Brotesser
Ja leider lieben wir alles, was mit Teigwaren zu tun hat, das macht diese ganzen Diäten ja so schwierig. Pizza, Pasta, Brot etc. sind halt nicht wirklich Schlankmacher. Deshalb essen wir die 3 Tage so wenig, ansonsten kann man da einfach nicht abnehmen.
Bei Brot versuchen wir zumindest Vollkorn, Mehrkorn, Schwarzbrot, das Knäcke ist Proteinknäcke. Dazu meist Ei, Hüttenkäse, Kräuterquark etc.
Ich denke halt besser auf "schlechterem Weg" abnehmen, als gar nicht abnehmen. 😉


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

11.01.2026 um 09:52
Zitat von JebaJeba schrieb:Pasta, Brot etc.
Früher, als Kind und in jungen Jahren, gab es Kohlenhydrate zu nahezu jeder Mahlzeit.
Zum Frühstück Brot (mit Nutella :-) bzw. Müsli, abends Brot und dazwischen eine warme Mahlzeit mit Nudeln, Kartoffeln, Reis (mindestens als 'Sättigungsbeilage' bzw. gleich einen ganzen Teller voll) und manchmal Pizza (selbstgemacht, mit Ketchup auf dem Teig und Salami :-) ).
Ich musste hier bein Tippen grinsen, damals war es das typische Essen, nicht nur in unserem Haushalt.

Meine Omas waren korpulent, eine Tante auch, der Rest war schlank.
Hat man sich damals mehr bewegt? Weniger Schokolade, Teilchen und andere Häppchen zwischendurch mal gegessen? Waren die Portionen einfach kleiner?
Ich kann es nicht sagen, aber wenn ich mich umschaue, sind einige (etliche) meiner frueheren Schulkameraden sowie Cousinen und Cousins kräftiger (deutlich kräftiger) als ihre Eltern es waren.
Und die, die es nicht sind, machen Sport und achten sehr auf ihr Essen.

Ich selbst war nie mehr als 'pummlig', bei meinem Abnehmbestrebungen in den letzten Jahren ging es immer nur um ein paar wenige Kilos.

Letztendlich koche ich inzwischen sehr, sehr anders als ich es von früher her kenne. Ich probiere auch immer neue Rezepte aus.
Die Ernaehrungsdocs habe ich ueber lange Zeit auch gerne geschaut. Das hat mir sehr geholfen, mal diese alten Einstellungen (3 Mahlzeiten, Frühstück ist soooo wichtig) über Bord zu werfen.
Als ich noch gefruehstueckt habe (viele Jahre ist es her), war das Frühstück bei mir immer eine KH-Bombe, je suesser, desto besser - so selbstverstaendlich es fueher fuer mich war, um so unverstaendlicher ist es mir heute. Gewohnheiten und Vorlieben koennen sich wirklich aendern.
Zitat von JebaJeba schrieb:Ich denke halt besser auf "schlechterem Weg" abnehmen, als gar nicht abnehmen.
Dein Weg ist doch nicht schlecht - viele Wege fueheren nach Rom. Auch die Ernaehrungsdocs setzen manchmal Shakes ein, diese sind ja nicht per se 'schlecht'.
Es ist sehr individuell, und neben dem eigenen Koerper und Stoffwechsel, Vorlieben und Gewohnheiten, unterscheiden sich andere Rahmenbedingungen (wie: wie oft habe ich Zeit zu kochen?, esse ich zuhause oder unterweg, fuer mich alleine oder fuer andere Erwachsene bzw. Kinder etc.).


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

11.01.2026 um 14:22
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:Intervallfasten funktionierte eine Weile immer gut, z.T. habe ich sehr schnell sehr viel abgenommen - dann passierte aber immer Folgendes: Es kam eine Phase, wo ich unerträglichen Hunger bekam, da behaupten Leute, dass das nicht geht. Aber es ging: Also ein richtiges, tiefes Loch im Bauch und eine absolute Fixierung auf Essen.
Ja, da bin ich ehrlicherweise auch schon gewesen. Disziplin in dieser Hinsicht ist wirklich nicht immer leicht und kann auch in Stress ausarten. Hunger und Stress davon ist nicht einfach zu händeln. Normales Hungergefühl lässt sich durchaus aushalten, wenn man sich ablenkt und mit dem Wissen, dass das Gefühl innerhalb einer Stunde vergeht. Viel Wasser, ggf warmes Wasser, trinken. Suppen! Doch an einigen Tagen, besonders vor der Menstruation, finde ich es auch extrem schwer und dann gebe ich dem Gefühl heutzutage auch nach
Und bin mittlerweile mehr "compassionate" mit mir geworden.
Zitat von InterestedInterested schrieb:Low Carb erklärt sich selbst, wenn man wegen fehlender KH automatisch weniger Kcal. aufnimmt
Nein, fette und Öle haben viele Kalorien und keine KH.
Zitat von InterestedInterested schrieb:Fasten ist immer nur empfehlenswert, wenn es der Einstieg in eine Ernährungsumstellung
Fasten hat viel mehr benefits. Bitte informiere dich.
Zitat von InterestedInterested schrieb:Es geht aber auch immer um ein allgemeines Wohlbefinden dabei, sonst hält man das nicht lange durch
Was ist mit dem Wohlbefinden, dass von einem leichteren, flexiblerem und energetischen Körper kommt? Es ist ja nicht so, dass nur durch Essen Wohlbefinden erreicht werden kann. Die Mentalität zu schlemmen und zu fressen, so viel Süßigkeiten zu essen wie man möchte fühlt sich evtl in dem Moment gut an, Aber man kämpft dann mit den Konsequenzen in vielen Hinsichten.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

11.01.2026 um 14:46
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Nein, fette und Öle haben viele Kalorien und keine KH.
Wer zweifelt das denn an? Die meisten setzen den Fokus aber auf Proteine und lassen schlicht KH weg und reduzieren es auf ein Mindesmaß. Fette und Öle werden Anfänger nicht so einbinden, wie vielleicht du das tust. Ich habe nun sehr oft mit Low Carbern zu tun und Menschen, die zig Diäten ausprobieren, Fasten und für ihre Begriffe Sport treiben.
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Fasten hat viel mehr benefits. Bitte informiere dich.
Warum so angeknipst? Oo

Ich sage doch gar nichts über mögliche benefits des Fastens? Ich sage nur, dass Fasten nicht für jedermann empfehlenswert ist und einige Fasten, um von dort in eine wie auch immer genannten "Diät" überzugehen. So als reset gedacht. Das zumindest ist unser Diskussionspunkt. Du selbst fastest doch hier auch schon seit 8 Jahren. Mal waren es 10 Kg, mal 5 die du wieder runterbekommen wolltest. Dann erzählst du von deinen positiven Erfahrungen währenddessen, ernährst dich ja auch recht gut, wie man sehen kann, aber auch bei dir gibt es Ausreißer und die bearbeitest du hier ja auch Jahr für Jahr. Dass Fasten mental bei einigen nen richtigen Schub gibt, das Wohlbefinden steigern kann, die Haut verbessern kann, den Körper infolge Flüssigkeitsverlust besser definiert wiedergeben kann, streite ich doch gar nicht ab. Es ist aber nicht so, dass alleine das nachhaltig bei allen wirkt. Es ist auch nicht so, dass Fasten für alle Menschen in Frage kommt.
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Es ist ja nicht so, dass nur durch Essen Wohlbefinden erreicht werden kann.
Auch das ist nicht meine Aussage dazu. Aber man muss schon eine Ernährungsform finden, die man eben auch beibehalten kann, wenn es eine Umstellung werden soll, weil das vorherige eben nicht die gewünschten Erfolge gebracht zu haben scheint. Es sind am Ende alles Ersatzbefriedigungen.
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Die Mentalität zu schlemmen und zu fressen, so viel Süßigkeiten zu essen wie man möchte fühlt sich evtl in dem Moment gut an, Aber man kämpft dann mit den Konsequenzen in vielen Hinsichten.
Ja natürlich. Darum haben viele ja auch sämtliche Diäten durch und haben keine davon durchgehalten. Oftmals sogar noch Gewicht draufgeladen und starten immer wieder von Vorne. Sei es durch ne Fastenzeit und der Ankündigung danach sich [insert anything] zu ernähren. Oder durch einen Neujahrsvorsatz, der nach unterschiedlich langem Durchhaltevermögen steil anfängt und steil abfällt. Diese Diäthistorie kann direkt in ne Essstörung führen. Auch das ist ein schleichender Prozess. Ich gehöre zu der Fraktion die eher dazu rät, alles in seine Ernährung einzubauen, von den Bösen in Maßen zu essen und ggf. für Ausgleich zu sorgen. Was auch immer, es muss realistisch in dein persönliches Leben/Alltag passen.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

11.01.2026 um 17:03
Zitat von InterestedInterested schrieb:Fasten ist immer nur empfehlenswert, wenn es der Einstieg in eine Ernährungsumstellung ist
Das war deine Aussage. Danach sei Fasten nur zu empfehlen als Einstieg in eine Ernährungsumstellung. Dem folgend sollte also niemand, der/die sich bereits gesund ernährt, Fasten. Und niemand, der nicht danach seine Ernährung umstellen würde, sollte Fasten. Dem widerspreche ich und weise auf viele andere benefits hin, die Fasten neben einem Ernährungs Reset haben kann. Stichwort autophagie, neu Besiedlung von Mikrobion, mir hat’s auch bei einer hartnäckigen Sportverletzung in der Schulter geholfen, manchen hilft es die Blutwerte zu normalisieren (Vorstufe Diabetes), Hautkrankheiten und entzündlichen Krankheiten. Psychisch kommt man in anderes Fahrwasser, kommt unter Umständen in eine große Klarheit und Produktivität (Fasten-Hoch), etc…
Zitat von InterestedInterested schrieb:Fette und Öle werden Anfänger nicht so einbinden, wie vielleicht du das tust
Doch, das ist ein oft gemachter Fehler, gerade bei Leuten, die glauben, low carb und keto ist eine Einladung, sich alles in Butter anzubraten und sich mit Speck und Eiern satt zu essen und dabei ab zu nehmen.
Zitat von InterestedInterested schrieb:Ich habe nun sehr oft mit Low Carbern zu tun und Menschen, die zig Diäten ausprobieren, Fasten und für ihre Begriffe Sport treiben.
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Fasten
Na dann hoffe ich, dass alle sich gut selbst informieren und ein bisschen ihr Hirn einschalten.
Zitat von InterestedInterested schrieb:Ich sage doch gar nichts über mögliche benefits des Fastens? Ich sage nur, dass Fasten nicht für jedermann empfehlenswert ist
Ja, ja und x-ten Mal in diesem thread: fasten ist nur für gesunde erwachsene empfehlenswert. Kinder, Schwangere und Leute mit einer (vorherigen) Esstörung sollten dies nicht tun. Wie oft habe ich es schon geschrieben hier.
Zitat von InterestedInterested schrieb:Mal waren es 10 Kg, mal 5 die du wieder runterbekommen wolltest
Huh? 10 Kilo habe ich noch nie runterbekommen müssen. Zitiere doch bitte mal, wo ich das gesagt haben soll @Interested
Und falls du das meinst, in meinen Eröffnungs-Post habe ich geschrieben, dass ich durch eine persönliche Krise und die Folgen davon, einmal stark abgenommen hatte, nur das war gar nicht beabsichtigt. Mögen es damals 10 Kilo gewesen sein, ich weiß es gar nicht genau, da ich mich damals vorher nicht mehr gewogen habe.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

11.01.2026 um 18:51
Zitat von gruselichgruselich schrieb:dass ich durch eine persönliche Krise und die Folgen davon, einmal stark abgenommen hatte, nur das war gar nicht beabsichtigt. Mögen es damals 10 Kilo gewesen sein, ich weiß es gar nicht genau, da ich mich damals vorher nicht mehr gewogen habe.
Das hatte ich vor Jahren auch mal; es war eine enorm stressige Zeit und dass ich so abgenommen hatte hatte ich selbst gar nicht so gemerkt, da ich den Kopf mit anderen Dingen total voll hatte. Auf jeden Fall trug ich da wieder Hosengröße 36. Einige Jahre später habe ich diese Hosen alle weggegeben, sowie weitere Kleidungsstücke, die mir nicht mehr passten.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

11.01.2026 um 19:01
Zitat von gruselichgruselich schrieb:
Zitat von InterestedInterested schrieb:Low Carb erklärt sich selbst, wenn man wegen fehlender KH automatisch weniger Kcal. aufnimmt
Nein, fette und Öle haben viele Kalorien und keine KH.
Verstehe die Reaktion darauf nicht. Sie schreibt doch "Low Carb erklärt sich selbst, wenn man wegen fehlender KH automatisch weniger Kcal. aufnimmt".
Das Fette und Öle viele Kalorien haben, aber keine KH, hat doch keiner abgestritten .


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

11.01.2026 um 19:09
Zitat von yariyari schrieb:Low Carb erklärt sich selbst, wenn man wegen fehlender KH automatisch weniger Kcal. aufnimmt
Vor etlichen Jahren gab es eine Hype um die so genannte Atkins-Diät. Das war eine neue "Mode" und Kohlenhydrate durften nur sehr wenig aufgenommen werden, während Proteine und Fette reichlich verzehrt werden durften.
In seinem ersten Buch Die Diät-Revolution weist Atkins mehrfach darauf hin, dass keine Kalorien gezählt werden müssen. Auch Sport ist für den Erfolg der (originalen) Atkins-Diät nicht nötig.
Die kohlenhydratarme Kost soll den Blutzuckerspiegel niedrig halten. Vitamine und Mineralstoffe sollen durch Zusatzpräparate aufgenommen werden. Wesentlich ist, dass der Körper Protein im Gegensatz zu Kohlenhydraten nicht speichern kann, so dass überschüssiges Protein ausgeschieden wird. So bleibt zur Energiegewinnung vor allem Fett.
Quelle:
Atkins-Diät – Wikipedia https://share.google/osAMWn8fdKoQD28ap
Dass diese Diät sehr umstritten ist und sogar gefährlich sein kann dürfte inzwischen allgemein bekannt sein.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

11.01.2026 um 19:26
@yari
Meine Reaktion bezieht sich darauf, das Low carb nicht unbedingt einem kalorischen Defizit entspricht, weil man keine oder wenig Kohlehydrate zu sich nimmt - das war die Behauptung.


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11.01.2026 um 19:31
Zitat von nairobinairobi schrieb:Vor etlichen Jahren gab es eine Hype um die so genannte Atkins-Diät. Das war eine neue "Mode" und Kohlenhydrate durften nur sehr wenig aufgenommen werden, während Proteine und Fette reichlich verzehrt werden durften.
Die Diät ist mir bekannt. Diese wurde aber nicht angesprochen.

Da steht nur "Low carb".
Zitat von InterestedInterested schrieb:Low Carb erklärt sich selbst, wenn man wegen fehlender KH automatisch weniger Kcal. aufnimmt.
D.h. aber natürlich nicht, dass man deswegen alles frittieren, essen und trotzdem abnehmen kann.


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11.01.2026 um 19:38
@yari
Ja, deshalb reagiere ich auch darauf.
• Fasten ist „nur empfehlenswert“ als ein Einstieg in eine Ernährungsumstellung
• „Low Carb erklärt sich von selbst“ weil man ohne KH ins Kalorien Defizit kommt

Beide Mal, dickes Nein aus meiner Sicht.


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11.01.2026 um 19:45
Zitat von nairobinairobi schrieb:Auf jeden Fall trug ich da wieder Hosengröße 36. Einige Jahre später habe ich diese Hosen alle weggegeben, sowie weitere Kleidungsstücke, die mir nicht mehr passten.
In den letzten zwei, drei Jahren war ich auch nicht mehr in der kleinsten Größe von damals. XS muss es ja auch nicht sein.


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11.01.2026 um 20:10
Zitat von InterestedInterested schrieb:und einige Fasten, um von dort in eine wie auch immer genannten "Diät" überzugehen. So als reset gedacht.
Das habe ich geschrieben. Das entspricht auch der Wahrheit. Das machen sehr viele so. Da steht nichts von empfehlenswert wenn. Es kann für einige hilfreich sein, vorher zu fasten und dann ihre Diät zu beginnen. Weil sie so die cravings minimieren möchten.
Zitat von InterestedInterested schrieb:Fette und Öle werden Anfänger nicht so einbinden, wie vielleicht du das tust.
Zitat von gruselichgruselich schrieb:• „Low Carb erklärt sich von selbst“ weil man ohne KH ins Kalorien Defizit kommt
Auch das machen eben sehr viele genau so. Sie lassen die KH weg und denken, das ist low carb und minimieren die KH. Vor Fett, Öl und Nüssen haben viele Angst, weil sie den Prozess gar nicht verstanden haben.

Es ist aber auch genauso wie du cheat days damit verbindest, dass sich die Leute den Wanst vollhauen mit ungesundem Zeug und über ihre Maßen. Nein, sie essen kurbeln ihren Stoffwechsel an, weil man die Woche über streng nach Plan gegessen hat. Am Ende der Woche sind sie trotzdem im Kaloriendefizit, weil die Gesamtbilanz zählt.

Eigentlich habe ich in meinen ersten beiden Beiträgen in diesem thread vor 8 Jahren schon alles dazu gesagt.
Zitat von InterestedInterested schrieb am 30.10.2018:Cheatdays meinen nicht, sich jeden Tag wahllos und über alle Maßen vollzustopfen, sondern auch hierbei bewusstes und ausgeglichenes Essen. Am Ende zählt die Kalorienbilanz.

Wer Mahlzeiten ausslässt, wird früher oder später zwangläufig seine Kcal.Zahl verringern, was die Abnahme erklärt. Ist bei Eiweißdiäten ja nicht anders, wenn man die KH weglässt und somit automatisch die Kcal. mit den anderen Makros füllt. Ist im Grunde einfach Mathe.^^

Es gibt verschiedene Fastenmethoden, wie auch 5:2, wo man z.B. 5 Tage die Woche reduzierter isst (500 -.800 Kcal.) und am WE dann normal. Auch diese Methode erklärt simple, dass es um die Reduzierung der Gesamtwochenbilanz geht. Das kann man im Prinzip auch durch regelmäßige Nahrungsaufnahme erreichen. So ein ein "Fastenprogramm" ist zur Ernährungsumstellung zuweilen ganz okay, aber eben auch nicht für jedermann geeignet.

Eiweißreiche Kost ist dabei aber unabdingbar, um wichtige Muskulatur zu erhalten. Generell gilt, sich ausgewogen und gesund zu ernähren, um auch leistungsfähig zu bleiben.



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11.01.2026 um 21:57
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Low Carb erklärt sich von selbst“ weil man ohne KH ins Kalorien Defizit kommt

Beide Mal, dickes Nein aus meiner Sicht.
Verstehe ich nicht. Wenn ich zB meinen panierten Fisch im Backofen backe und mir dazu Blumenkohl koche und die Pommes dazu weg lasse, kommt man im Vergleich zu vorher doch zu einem Kaloriendefizit.

Also warum ein "dickes Nein"?


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

11.01.2026 um 22:48
@yari
Kaloriendefizit heißt übrigens, dass man weniger Kalorien zu sich nimmt, als man verbraucht. Insgesamt gesehen, pro Tag, Woche usw.
Nicht durch Zusammenstellung von Nahrung Kalorien reduziert, wie in deinem Backfisch mit oder ohne Pommes Beispiel.
Klaro?


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

12.01.2026 um 00:46
@gruselich
Stimmt. Es sollte Kaloriendifferenz heißen. Du hast zwar nur das Wort erklärt , aber auf die Beantwortung der Frage bist du nicht eingegangen..

Es istdmm dichh

die Kalorienaufnahme geringer als vorher, egal wi


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