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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

1.343 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gesundheit, Ernährung, Fett ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

12.01.2026 um 00:52
Zitat von yariyari schrieb:Verstehe ich nicht. Wenn ich zB meinen panierten Fisch im Backofen backe und mir dazu Blumenkohl koche und die Pommes dazu weg lasse, kommt man im Vergleich zu vorher doch zu einem Kaloriendefizit.
Nicht unbedingt. Es hängt auch davon ab, wie viele Kalorien die einzelnen Lebensmittel haben und wie die Bilanz am Ende des Tages aussieht. Ein panierter Fisch hat zum Beispiel viele Kalorien. Natürlich ist das Ersetzen der Pommes durch Gemüse vorzuziehen und spart die eine oder andere Kalorie ein. Letztenendes hängt es stark von der Gesamtbilanzierung ab.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

12.01.2026 um 06:16
Zitat von NoSilenceNoSilence schrieb:
Zitat von yariyari schrieb:Verstehe ich nicht. Wenn ich zB meinen panierten Fisch im Backofen backe und mir dazu Blumenkohl koche und die Pommes dazu weg lasse, kommt man im Vergleich zu vorher doch zu einem Kaloriendefizit.
Nicht unbedingt. Es hängt auch davon ab, wie viele Kalorien die einzelnen Lebensmittel haben und wie die Bilanz am Ende des Tages aussieht
@yari
Insg. kann die Person dennoch mehr an Kalorien zu sich nehmen, als er verbraucht.
Vielleicht haette er normalerweise morgens Marmeladenbrot gegessen, mittags Pasta und abends Fisch mit Pommes. Nach Atkins (als Beispiel fuer eine Low Carb Reduktionsdiaet) ist das meiste davon nicht erlaubt und er muss sich komplett umstellen.
Und jetzt beschliess er am morgen Eier und Speck, mittags Spargel mit Sauce Hollandaise, fuer zwischendurch griechischer Joghurt mit Nuessen und abends besagten Fisch zu essen. Von allem ordentlich grosse Portionen, um sattzuwerden - und moeglicherweise so viel, dass er mehr Kalorien zugefuehrt hat, als er verbraucht hat. Also ohne Kaloriendefizit.

Wenn ich so ueberlege: ich habe bislang nur Kalorien gezaehlt, als ich frueher meine Urlaube nutzte, um ein bisschen Gewicht zu verlieren (ueber diese 2-3 Wochen), sonst nicht.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

12.01.2026 um 07:01
Ich verstehe das schon "Low carb" bedeutet nicht, Kohlenhydrate weglassen und dafür alles massig essen und man nimmt ab.
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Doch, das ist ein oft gemachter Fehler, gerade bei Leuten, die glauben, low carb und keto ist eine Einladung, sich alles in Butter anzubraten und sich mit Speck und Eiern satt zu essen und dabei ab zu nehmen
Dann sollten die:
Zitat von gruselichgruselich schrieb: sich gut selbst informieren und ein bisschen ihr Hirn einschalten
Sorry für den Fehler hier.. das sollte heißen,
Es istdmm dichh
die Kalorienaufnahme geringer als vorher, egal wi
Es ist doch wichtig, dass die Kalorienaufnahme geringer ist als vorher.
Auf den Verbrauch durch Sport usw gehe ich jetzt nicht ein, aber erwähne es, bevor wieder das auch aufgezählt wird.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

12.01.2026 um 07:31
Zitat von yariyari schrieb:Es ist doch wichtig, dass die Kalorienaufnahme geringer ist als vorher.
Die Atkins-Diaet, die in den 70ern aufkam, sagt explizit, dass Kalorienzaehlen nicht noetig ist.

Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass die Ernaehrungsdocs in einer Folge mal Kalorienzaehlen beworben haetten - es geht mehr darum, was man isst.

Fuer mich waere es auch nicht praktikabel, im Alltag meine Kalorien zusammenzurechnen oder genau Protokoll zu fuehren, was ich esse.
Ich folge eher generellen Ernaehrungsempfehlungen.
(Zugesetzte Zucker ueberschlage ich noch, und seit ein paar Monaten ab und an die Proteinmenge).

Beim Intervallfasten (also 16:8 oder so) ist auch die Annahme, dass man deshalb weniger Kalorien zu sich nimmt, weil die Essensfenster am Tag kuerzer sind.
Ausser beim 5:2 Fasten vielleicht, da achten man an diesen 2 Tagen auf die Kalorienmenge.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

21.01.2026 um 22:32
Zitat von gruselichgruselich schrieb am 11.01.2026:Ja, da bin ich ehrlicherweise auch schon gewesen. Disziplin in dieser Hinsicht ist wirklich nicht immer leicht und kann auch in Stress ausarten. Hunger und Stress davon ist nicht einfach zu händeln. Normales Hungergefühl lässt sich durchaus aushalten, wenn man sich ablenkt und mit dem Wissen, dass das Gefühl innerhalb einer Stunde vergeht. Viel Wasser, ggf warmes Wasser, trinken. Suppen! Doch an einigen Tagen, besonders vor der Menstruation, finde ich es auch extrem schwer und dann gebe ich dem Gefühl heutzutage auch nach
Und bin mittlerweile mehr "compassionate" mit mir geworden.
Ich habe da ein doofes Muster - die ersten Tage oder mitunter Wochen klappen super. Ich bin diszipliniert, das Hungergefühl verschwindet, ich schlafe super und fühle mich total energiegeladen. Jedes Mal denke ich: Jetzt habe ich das System geknackt. Dann passiert es: Ich habe Tage mit Hunger. Richtig ekliger Hunger, der nicht wegwill, immer zentraler wird und dann passiert es: Ich unterbreche: Diät oder Fastenphase, esse viel zu viel und dann hat es mich aus dem Rhythmus rausgehauen.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

22.01.2026 um 10:30
Zitat von MissMaryMissMary schrieb:: Ich habe Tage mit Hunger. Richtig ekliger Hunger, der nicht wegwill, immer zentraler wird
Vielleicht kannst Du in dieser Phase nach Lebensmitteln schauen, die Dir ein befriedigendes Saettigungsgefuehl geben.
Bei mir ist das etwas mit Protein.

Zu Suessigkeiten (mein Hang zu Schokoriegel) zu greifen, waere dann fatal - und wenn ich es tue, ist es mehr ais Stress als aus Hunger. Aber der Hunger kommt danach, das Gefuehl, gar nicht mehr satt zu werden, also staendig wieder etwas essen zu wollen... ueber Tage.
...ich denke, bei mir ist es dann der beruehmte Blutzuckerspiegel, der Achterbahn fahren moechte.
Bei mir hilft es dann, KH zu reduzieren, zumindest die, die schnell anfluten. Aber das geht nicht in Stressphasen...da muss ich auch mehrfach ansetzten, bis ich das wieder umgestellt bekomme.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

22.01.2026 um 10:45
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Bei mir ist das etwas mit Protein.
Ja, bei mir auch. Ich habe jetzt vor kurzem doch mal mit Whey-Protein angefangen und werde es mal eine Weile testen. Da ich süße Shakes nicht mag, habe ich mir geschmacksneutrales Pulver gekauft und mische es in herzhafte Suppen und Saucen. Stattdessen lasse ich den Großteil der Pasta weg, die ich früher in zu großen Mengen gegessen habe.
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:mein Hang zu Schokoriegel
Zum Glück schmecken mir solche Riegel fast gar nicht. Süßigkeiten und Schokolade kann ich nur in kleinen Mengen essen. Bei mir sind die Nudeln (und Reis) das Problem.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

29.01.2026 um 09:37
Die Woche vor Weihnachten hatte ich wasserfasten gemacht und war circa 3,5 kilo leichter als zuvor. Danach habe ich weiterhin low carb gemacht und dies bis dato (5 Wochen circa) durchgezogen. Ich bin nun wieder auf dem Gewicht, das ich direkt nach dem wasserfasten hatte und verliere aktuell sichtbar meine Fett-Depots an Bauch, Hüfte und Oberschenkeln. Ich esse derzeit ein oder zwei mal am Tag. Obst habe ich zugunsten Gemüse stark reduziert.

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Meine key take aways:

- Essen ist nicht mehr stark an Genuss gekoppelt, sondern eher Energie Zufuhr (was auch weniger spass, im Sinne von essen als soziale Gelegenheiten bedeutet)

- Hunger nimmt ab, ist besser zu managen - keiner schläft gern mit Hunger ein, aber man kommt über den Punkt, wo man abends überhaupt kein Bedürfnis verspürt. Ich denke mir mittlerweile, dass ich keine Lust auf Tisch und Teller aufräumen habe. Mein Magen ist wohl auch geschrumpft.

- ein kalorien-Defizit ist leicht möglich wenn man die erste Mahlzeit lange genug in den Tag, bzw. Nachmittag hinauszieht. Kann auch Nachteil sein, ich habe mittlerweile meistens ein Defizit von mehreren hundert Kalorien am Tag. Wobei ich mich nicht dazu zwinge.
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- Menstruation verläuft besser, weniger starke Beschwerden davor. Weniger Entzündungen im ganzen Körper, bei mir Haut und weniger Rückenschmerzen - wobei ich zum Glück sowieso selten Beschwerden habe.

- mehr Bewegungsdrang durch gesteigerte Energie und Zeit. Klingt paradox, ist aber so. Unabhängigkeit von Snacks, Standard Zeiten zum essen -mehr Zeit für anderes - wenn der Hunger kommt, ist er aber echt und brennend

- extrem flacher Bauch, keine wassereinlagerungen

Auch wenn es im sozialen Sinn weniger Spaß macht, so zu essen, hat es für mich große Vorteile. Ich habe mir diverse süße Düfte im caramel, Haselnuss, Vanille und Bratapfel Spektrum gekauft, die ich als Parfum oder zuhause anwende, quasi Aroma Therapie. Das süße Ambiente befriedigt mich auch sehr, anstatt es zu essen.


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