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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

1.387 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gesundheit, Ernährung, Fett ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

26.02.2026 um 21:43
@suffel
Essen ist eh nur zwischen Tür und Angel auf der Arbeit möglich und feste Zeiten sind unmöglich🤷‍♀️


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

26.02.2026 um 22:18
Zitat von DocMorpheusDocMorpheus schrieb:Essen ist eh nur zwischen Tür und Angel auf der Arbeit möglich und feste Zeiten sind unmöglich🤷‍♀️
Wie wäre es mit einem Gericht, das man heutzutage als "Bowl" bezeichnet?
Da gibt es ganz viele Rezepte (google mal) und alles ist in einem Pott.

Mein Vater hatte auch eine 'breite Thermoskanne mit grosser Oeffnung', meine Mutter hat ihm da im Winter heisse Suppe mitgegeben.
Da könnte er sie direkt herausloeffeln.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

26.02.2026 um 22:54
@DocMorpheus

Also wenn es proteinreich sein soll dann empfehle ich z.b. einfach eine Packung Magerquark mit einem Schoko protein pudding mischen da dann noch was Obst rein, können auch einfach tk Blaubeeren sein dann musst du nix schälen oder so und dann wenn du magst noch ein paar Nüsse haferflocken chia Samen oder je nach Geschmack, dann umrühren und du hast in ein paar Minuten Aufwand eine komplette Mahlzeit. Auf der arbeit musst du dann auch nix aufwärmen oder so sondern kannst das einfach so wie es passt zwischendurch essen :)


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

28.02.2026 um 23:02
Zitat von DocMorpheusDocMorpheus schrieb:Für mich sind wechselnde Arbeitszeiten die große Herausforderung. Hat da jemand gute Tipps?
Ich persönlich finde es generell schwierig, wenn ich viel oder "schwer" gegessen habe. Dann werde ich oft müde. Das ist bei der Arbeit natürlich nicht optimal.
Inwiefern wechseln Deine Arbeitszeiten?


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

01.03.2026 um 10:12
Von 8h auf 12h nachts oder Tags, auf 24h, auch von früh auf spät. Also alles dabei.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

02.03.2026 um 13:05
Hallo allerseits!
Thema Intervall Fasten und wie man es machen kann: ich habe seit Mitte Dezember letzten Jahres auf low carb und insgesamt reduzierte Portionen umgestellt. Mein Gewicht geht damit recht langsam aber stetig runter.
Was mir derzeit klar wird, die Reduktion von Zucker hilft auch dabei, weniger zu essen. Natürlich kann man argumentieren, dass man mit IF, oder OMAD essen kann, was man will - wenn man nur lange genug und clean in dem Fasten-Schema bleibt. Aber für mich, in meinem Alter wahrscheinlich auch, ist es mittlerweile so, dass ich weniger essen besser vertrage und gut damit zurecht komme. Ich denke ich liege im schnitt bei 1600 Kalorien aktuell. Psychologisch hat man dabei erstmal die Hürde, dass man denkt, man ernährt sich zu wenig, man hat “nicht genug”. Jedoch sehe ich ja auf der Waage, dass ich nicht schlagartig viel dabei abnehme und der Körperfett-Anteil nur langsam runter geht. Inzwischen, durch den Verzicht auf süßwaren und Backwaren ist mein Hungergefühl ausgeglichen. Es dauert so viele Wochen! Ich glaube, hier liegt die crux. Niemand wird wahrscheinlich innerhalb von einem, oder zwei Monaten den Körper solide umstellen können, das dauert viel länger.
Gestern hatte ich abends bemerkt, dass ich kalorisch noch sehr im Defizit war. Es war spät, ich hatte von Gästen noch Süßigkeiten herum liegen. Es wäre am bequemsten gewesen, mich daran zu bedienen. Kalorien mäßig hätte ich das mir auch erlauben können. Nur mein Körper sagte Nein dazu. Anstatt dessen habe ich was herzhaftes gegessen. Ich bekomme von einer größeren Portion süßem mittlerweile herzrasen und Übelkeit. So kann ich auch nur die zwei, drei Stücke 85% Schokolade essen, ohne die ganze, oder halbe Tafel zu wollen. Ich denke, dass ich genetisch Zucker sensibel bin. Dasmich Zucker sehr triggert und ich mich schlecht dabei im Zaum haben kann. Auch hatte ich früher immer diesen Drang nach Nüssen, also viel zu viele Nüsse zu essen. Irgendwie hat sich das auch ergeben, mittlerweile.
Wenn ich auswärts essen gehe, schaffe ich keine extra Portionen mehr. Ich habe das Gefühl, dass low carb meine Essgewohnheiten in die richtige Bahn gelenkt hat. Das Intervall Fasten ist damit kinderleicht geworden. Beziehungsweise hänge ich nicht mehr so stark an der Zeit. Wahrscheinlich neben Disziplin hier und da, der beste Unterstützer: ein stabiler Blutzucker.

Was mir gut tut: Buttermilch, Gemüse und Käse. Eier, Tofu. Manchmal Lachs, oder Fisch mit Salat. That’s it! Mehr erwarte ich auch nicht mehr von meinem Essen. Dieser Drang nach etwas zart schmelzendem, süßem, ist zwar irgendwo evolutionsbedingt in mir auch veranlagt (es ist ja von der Evolution her so das der Geschmack süß= nicht giftig bedeutet), aber man braucht zuckeriges zu gar nichts, ausser vielleicht als seelenschmeichler, als Belohnung. Oder wenn man sehr hohe Aktivitätslevel hat.

Mal schauen, ich bin jetzt bei guten 62 Kilo. Im Grunde möchte ich so weiter machen, weil ich keine anderen Bedürfnisse, oder Ziele habe. Wenn ich Gewicht durch muskelmasse aufbauen würde, wäre dies natürlich auch okay. Es gilt ja nicht allein die Zahl auf der Waage.
Meine Kleider passen einfach gut, ich bin nahe an meinem Idealgewicht. Nach wie vor ist es immer gut, wenn man die erste Mahlzeit am Tag so lange wie möglich herauszieht.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

02.03.2026 um 13:32
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Ich bekomme von einer größeren Portion süßem mittlerweile herzrasen und Übelkeit.
Adaptive insulinresistenz bei low carb. Dein körper ist die insulinspitzen nach zuckerkonsum nicht mehr gewohnt und das bisschen glukose was bei low carb reinkommt, ist quasi für das gehirn reserviert, die muskeln sind weniger empfänglich, da transporteur und enzyme "runtergeregelt" sind. Ist ne normale folge von low carb und keto ernährung.
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Ich denke, dass ich genetisch Zucker sensibel bin.
maybe... aber die insulinresistenz haste durch low carb selbst verursacht. Geht aber wieder weg, wenn die carbs wieder steigen.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

02.03.2026 um 15:12
Zitat von gastricgastric schrieb:nach zuckerkonsum
Etwas Zucker ginge noch, aber zwei schokoriegel oder eine Packung Haribo nicht.
Ich finde auch Äpfel mittlerweile sehr süß und unreife Bananen besser, als reife. Obst habe ich auch ziemlich reduziert, Beeren sind gut.
Vor der Menstruation habe ich schon mehr Lust auf carbs.


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

02.03.2026 um 16:04
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Buttermilch,
Ich nehme Kefir, da dieser probiotisch ist und ich meinem Darmmikrobiom täglich etwas Gutes tun möchte.
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Was mir gut tut:..., Gemüse und Käse. Eier, .... Manchmal Lachs, oder Fisch mit Salat.
Und Fleisch - in kleinen Mengen.
Auf Süsses habe ich eigtl. nur noch Lust, wenn es so richtig lecker ist.
Richtig guter Kuchen, eine schöne Praline...
Zitat von gruselichgruselich schrieb:der beste Unterstützer: ein stabiler Blutzucker.
Den Eindruck habe ich auch - und bei mir hilft hier die gute Sättigung durch mehr Protein.
Zitat von gastricgastric schrieb:aber die insulinresistenz haste durch low carb selbst verursacht.
Eventuell - wobei es sich hier um einen adaptiven, physiologischen Prozess handelt.
Wie ich verstanden habe, tritt dies auf, wenn man über lange Zeit wenig KH zu sich genommen hat (oder streng keto macht).

Bei Insulinresistenz muss man zwischen pathologisch und physiologisch unterscheiden:
The dissonance between the beneficial metabolic effects seen in insulin resistant conditions on LCHF, and worsening insulin resistance observed on LCHF, may be explained by differences between two insulin resistant states with very different origins and implications:

1.) pathological insulin resistance – a chronic and progressive insulin resistance, caused by excessive circulating glucose and thus, insulin, and associated with the development of type 2 diabetes; and

2.) physiological insulin resistance – a healthy, adaptive, transitory (for as long as carbohydrate restriction continues), and reversible state of insulin resistance, which develops in response to carbohydrate restriction (e.g. a low carb or ketogenic diet or fasted state)
Übersetzung (by Opera)
Unterschiede zwischen zwei Formen der Insulinresistenz mit sehr unterschiedlichen Ursachen und Auswirkungen erklären:

1.) pathologische Insulinresistenz – eine chronische und fortschreitende Insulinresistenz, verursacht durch einen Überschuss an Glukose und damit an Insulin, die mit der Entwicklung von Typ-2-Diabetes einhergeht; und

2.) physiologische Insulinresistenz – ein gesunder, adaptiver, vorübergehender (solange die Kohlenhydratrestriktion anhält) und reversibler Zustand der Insulinresistenz, der sich als Reaktion auf Kohlenhydratrestriktion (z. B. eine kohlenhydratarme oder ketogene Diät oder Fasten) entwickelt
Im ersten Fall (pathologische Insulinresistenz) kann eine Low Carb Ernährung empfehlenswert sein:
Kohlenhydratreduzierte Essmuster (Low-Carb) führen im Vergleich zu einer fettreduzierten Diät zu einer signifikanten metabolischen Verbesserung bei Insulinresistenz, metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes – sogar ohne Gewichtsreduktion.
Quelle:
https://www.aerzteblatt.de/archiv/ernaehrungsempfehlungen-bei-typ-2-diabetes-grundlegendes-umdenken-df9a2406-088a-43af-b522-b1d88bd61328


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

02.03.2026 um 16:14
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Etwas Zucker ginge noch, aber zwei schokoriegel oder eine Packung Haribo nicht.
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Ich bekomme von einer größeren Portion süßem mittlerweile herzrasen und Übelkeit.
Mir macht zuviel Zucker Bauch- und Darmgrummeln. Mein Darm mag das so gar nicht.

Ich find diese WHO bzw. die AHA Richtlinien hier hilfreich.
Ich zähle ja keine Kalorien, aber den 'freien Zucker' überschlage ich immer, wenn ich etwas Süsses esse:
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb am 27.09.2025:Das einzige, wo ich rechne, ist beim freien/zugesetzten Zucker. Hier gibt die WHO 50 g/Tag als Grenzwert vor und die American Heart Association (AHA) 36g/Tag bei Männern und 25g/Tag bei Frauen.
50g ist meine persönliche absolute Obergrenze und an den meisten Tagen passt der AHA Wert für mich.
Men should consume no more than 9 teaspoons (36 grams or 150 calories) of added sugar per day.
Women should consume no more than 6 teaspoons (25 grams or 100 calories) per day.
Quelle:https://www.heart.org/en/healthy-living/healthy-eating/eat-smart/sugar/how-much-sugar-is-too-much
So ganz ohne Süssigkeiten mag ich auch nicht auf Dauer leben :-).


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

02.03.2026 um 16:16
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Etwas Zucker ginge noch, aber zwei schokoriegel oder eine Packung Haribo nicht.
Geht auch wieder, wenn du wieder vermehrt carbs essen würdest.
Zitat von gruselichgruselich schrieb:Ich finde auch Äpfel mittlerweile sehr süß und unreife Bananen besser, als reife.
Jep. Sensorische und neurobiologische anpassung. Wenn man lange nicht süß isst, sinkt die "schwelle" und eigentlich weniger süßes schmeckt deutlich intensiver. Ist bspw bei salz auch so.
Zitat von JustsayingJustsaying schrieb:Eventuell - wobei es sich hier um einen adaptiven, physiologischen Prozess handelt.
Nicht eventuell. adaptive insulinresistenz ist recht normal bei einer low carb ernährung und baut sich recht schnell nach bereits wenigen wochen auf. Und nur von der schrieb ich :shrug: Ich würde hier spontan keinen sich plötzlich entwickelten typ 2 diabetes sehen :D


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Intervallfasten und OMAD (one meal a day)

03.03.2026 um 16:32
@DocMorpheus
Und wenn Du Essen vorkochen würdest? Das heißt ja heute meal prep. Einfach dann, wenn Du zu Hause Zeit hast, gesundes Essen vorkochen und portionsweise einfrieren.

Wenn Du größere Mengen kochst, kannst Du immer einen Teil am nächsten Tag auf der Arbeit essen und z.B. drei weitere Portionen einfrieren und nach Bedarf auftauen. So hast Du Abwechslung und die Sicherheit, dass Dein Essen gesund ist und Du weißt, was drin ist. Ich essen beispielsweise gerne Eintöpfe oder Nudelgerichte oder Ofengemüse oder Reispfannen oder Linsenlasagne. Die Auswahl ist riesig.


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